Grünes Licht für EnBW Großbatteriespeicher im Energiepark Philippsburg Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik 9. Dezember 2025 Werbung Karlsruhe/Philippsburg. Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG (EnBW) hat die finale Investitionsentscheidung für den geplanten Großbatteriespeicher im Energiepark Philippsburg getroffen. Finale Investitionsentscheidung getroffen Realisierung ohne staatliche Förderung Investition stärkt Philippsburg als zentralen Energiestandort (WK-intern) - Mit einer Leistung von 400 Megawatt und einer Kapazität von 800 Megawattstunden entsteht dort einer der größten Batteriespeicher Deutschlands ohne staatliche Förderung. In Philippsburg läuft seit 2017 und 2020 der Rückbau der beiden Kernkraftwerksblöcke. Auf einem benachbarten Teil des Energieparks hat der Übertragungsnetzbetreiber TransnetBW bereits ein großes Gleichstrom-Umspannwerk errichtet. Dieser sogenannte Konverter ist Teil der neuen Gleichstromverbindung ULTRANET und wird Windstrom aus Norddeutschland im Südwesten der Republik verfügbar machen. Speicher stärkt Flexibilität
Natural Power unterstützt Enray Power bei der strategischen Übernahme der Solarparks Firsfield und Osgodby Mitteilungen Solarenergie Technik 9. Dezember 2025 Werbung Das führende Beratungsunternehmen für erneuerbare Energien, Natural Power, hat Enray Power bei der erfolgreichen Übernahme der Solarparks Firsfield (71 MWp) und Osgodby (63 MWp) von BOOM Power in West Suffolk bzw. North Yorkshire unterstützt. (WK-intern) - Natural Power führte für Enray eine technische Due-Diligence-Prüfung durch und analysierte dabei umfassend die Standortbedingungen, die Netzanschlussvereinbarungen, die Kompetenz des Generalunternehmers, die Einhaltung von Umwelt- und Planungsauflagen sowie das Gesamtrisiko des Projekts. Diese Analyse bildete die Grundlage für die Entscheidungsfindung von Enray bei dieser Transaktion. William Delabre, Technischer Direktor für Solarenergie bei Natural Power, sagte: „Es war uns eine Ehre, Enray Power bei diesen wichtigen Anlagen
Windkraft als die aktuell skalierbarste Lösung für die Schifffahrt Offshore Ökologie Technik 9. Dezember 2025 Werbung bound4blue erhält 44 Millionen US-Dollar von Investoren, die Windkraft als die aktuell skalierbarste Lösung für die Schifffahrt zur Reduzierung von Kraftstoffverbrauch und Emissionen sehen. (WK-intern) - Das strategische Kapital von Schifffahrts- und Klimainvestoren unterstreicht einen wachsenden Branchenkonsens: Windantriebssysteme (insbesondere Saugsegel) etablieren sich als führender Weg zur sofortigen, skalierbaren und kostensparenden Dekarbonisierung der globalen Flotte. Saugsegel wandeln Wind in nutzbaren Schub um, der einen Teil der Schiffsmotorleistung ersetzt und so Kraftstoffverbrauch und CO₂-Kosten senkt. Unabhängig verifizierte Ergebnisse zeigen, dass die Saugsegel von bound4blue auf Schiffen zu Kraftstoff- und Emissionseinsparungen von bis zu 40 % geführt haben. Zu den Reedereien, die sich für die eSAIL®-Saugsegellösung von
Steelwind Nordenham warnt vor Schlupflöchern in EU-Stahlmaßnahmen Finanzierungen Offshore Ökologie Produkte Technik Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 8. Dezember 2025 Werbung Die EU will die Folgen globaler Stahlüberkapazitäten eindämmen – doch Offshore-Wind-Fundamente bleiben bisher außen vor. (WK-intern) - Die Steelwind Nordenham warnt: Dieses Schlupfloch gefährdet nicht nur den Erhalt einer resilienten europäischen Wertschöpfungskette und europäische Arbeitsplätze, sondern auch die Energiewende. Die Europäische Kommission hat neue Maßnahmen angekündigt, um die negativen Folgen globaler Stahlüberkapazitäten zu bekämpfen. Steelwind Nordenham begrüßt diesen Schritt ausdrücklich, warnt jedoch vor einer entscheidenden Lücke: Offshore-Wind-Fundamente sind bislang nicht in den Schutzmaßnahmen enthalten. Offshore-Windparks sind ein zentraler Baustein der Energiewende. Damit Windräder auf hoher See sicher stehen, werden riesige Stahlfundamente benötigt. Diese Komponenten, die auch bei Steelwind Nordenham hergestellt werden, wiegen bis
Studie ElWG: Strom-Erzeugungsentgelte steigert Import-Abhängigkeit Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Ökologie Solarenergie Technik Windenergie Windparks Wirtschaft 8. Dezember 2025 Werbung „Österreich-Aufschlag“ durch Erzeugungsentgelte steigert Import-Abhängigkeit und benachteiligt heimische, regionale Erzeugung (WK-intern) - Eine von Erneuerbare Energie Österreich (EEÖ), dem Dachverband der Erneuerbaren-Verbände, in Auftrag gegebene Studie der Energieberatung „Enervis“ sieht durch zusätzliche Netznutzungsentgelte des sogenannten „Günstiger-Strom-Gesetzes“ eine deutliche Erhöhung der Stromimporte und Verstärkung des Kaufkraftabflusses ins Ausland. Heimische Erzeugung werde schlechter gestellt – der Import von Strom aus Gas-, Kohle- oder Atomkraftwerken steigt. Importe nach Österreich ersetzen inländische Erzeugung, die Nettoimporte nehmen deutlich zu. „Die im ElWG geplanten Einspeisenetzentgelte für erneuerbare Stromerzeuger verteuern grundsätzlich die österreichische Erzeugung und machen dadurch Importe im Vergleich günstiger“, stellt Studienautor Thomas Rosenzopf klar. Es findet eine Verdrängung der
badenova zeichnet künftigen Weg für die Wärmwende durch Erdwärme-Projekte auf Erneuerbare & Ökologie Geothermie Kooperationen Mitteilungen Technik 8. Dezember 2025 Werbung Erdwärme Breisgau startet in nächste Etappe: Hauptbetriebsplan eingereicht (WK-intern) - badenovaWÄRMEPLUS hat den Hauptbetriebsplan für das Projekt „Erdwärme Breisgau“ eingereicht. Und zeichnet damit den künftigen Weg für die Wärmwende in der Region. Die Unterlagen werden nun geprüft. Die Wärmewende in der Region schreitet voran: badenovaWÄRMEPLUS hat den Hauptbetriebsplan für „Erdwärme Breisgau“ beim Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau im Regierungspräsidium Freiburg eingereicht. Das Erdwärme Heizwerk ist geplant an der A5 Richtung Basel, 800 m von den nächstgelegenen Wohnhäusern in Hartheim entfernt. Alle erforderlichen Grundstücke sind gesichert. Im Hauptbetriebsplan stehen alle nach dem Bundesberggesetz geforderten Angaben: Detaillierte technische Planungen zum Bohrplatz und zur Bohrung der
Tokio stärkt die Klimaresilienz durch KI und Bürgerengagement Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 8. Dezember 2025 Werbung Von Schülern, die ihre lokale Umwelt erforschen und schützen, bis hin zu Fortschritten bei KI-gestützten Katastrophenschutzmethoden – erfahren Sie mehr über die vielfältigen Wege, auf denen Tokio an einer resilienten Zukunft arbeitet. (WK-intern) - Angesichts der weltweit wachsenden Besorgnis über Klimawandel und Naturkatastrophen kann Tokios lange Erfahrung im Umgang mit den Naturgewalten und das ständige Bestreben nach mehr Sicherheit und Umweltfreundlichkeit anderen Städten den Weg weisen, und zwar schon bei den jüngsten Bürgern. Bürgerinitiativen Die Tokyo Metropolitan Shiba Commercial High School liegt direkt am Wasser in Tokio. Die Schule bietet viele einzigartige außerschulische Aktivitäten an, doch eine sticht besonders hervor: der Wattenclub. Die Mitglieder
Electra führt erschwingliches Lade-Abo ein E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Technik Verbraucherberatung 8. Dezember 2025 Werbung Mit „Electra+“ können Nutzer im größten öffentlichen Ladenetzwerk Europas ab 0,39 €/kWh schnell laden Unkompliziertes und erschwingliches Schnellladen im Abo: Mit dem Electra+ Abo wird Schnellladen noch unkomplizierter und kostet weniger als 0,50€/kWh Einheitlicher Preis im größten und zuverlässigsten, öffentlichen Ladenetzwerk Europas: Electra+ Kunden laden bei allen Stationen der Charge League-Mitglieder (Electra, Fastned, Atlante und Ionity) zum einheitlichen Preis Flexible Abo-Modelle: Ab dem 1. Dezember können Kunden zwischen zwei Abo-Modellen wählen (WK-intern) - München – Electra, europäischer Schnelllade-Pionier und Marktführer von Schnellladestationen in Frankreich und Belgien, macht das Schnellladen in Deutschland noch einfacher: Zum 1. Dezember startete das Lade-Abonnement Electra+. Kunden können zwischen zwei flexiblen
Biogasanlage befreit Lebensmittelindustrie von fossiler Abhängigkeit Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 8. Dezember 2025 Werbung Die Lebensmittelindustrie befreit sich von fossiler Abhängigkeit: Produzent stellt eigenes Biogas her (WK-intern) - Der Energieverbrauch der Lebensmittelindustrie stammt überwiegend von fossilen Brennstoffen. Jetzt übernimmt ein Lebensmittelproduzent die Führung in der Branche und schafft einen Produktionskreislauf, der den jährlichen CO2-Ausstoß um 2.000 Tonnen reduziert. Laut Umweltbundesamt stammen vier Prozent der gesamten Treibhausgas-Emissionen in Deutschland ausschließlich von Biomüll, und über 70 Prozent des gesamten Energieverbrauchs der Lebensmittelindustrie stammen aus fossilen Quellen. Jetzt hat OSCAR, ein Hersteller von professionellen Lebensmittelzutaten, einen strategisch konkreten Schritt unternommen, um dessen CO2-Ausstoß beträchtlich zu reduzieren. Das Unternehmen hat im finnischen Juuka neben der Produktionsstätte eine Biogasanlage etabliert. Dort wird Bioabfall
Vector und OPTENDA kooperieren für kosteneffizientes Energiemanagement E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Technik 8. Dezember 2025 Werbung Vector kombiniert sein Lade- und Lastmanagement vCharM mit dem Energy Monitor von OPTENDA, um Lastspitzen zu vermeiden und die Energieanalyse der Ladeinfrastruktur zu optimieren. (WK-intern) - Die Lösung wird an den Vector-Standorten in Stuttgart, Karlsruhe und Regensburg eingesetzt und steht ab sofort auch anderen Unternehmen zur Verfügung. Die Kooperation ermöglicht es, Ladeinfrastruktur ohne zusätzliche Messtechnik zu analysieren und Stromkosten zu senken. vCharM stellt dem Energy Monitor die Zählerwerte der Ladepunkte im 15-Minuten-Takt bereit. So können – zusätzlich zu den allgemeinen Energie- sowie weiteren Gebäude- und Betriebsdaten – die Energiedaten der Ladesäulen ohne zusätzliche Messtechnik im Energy Monitor detailliert ausgewertet werden. Die an den
EU geht mit Atomkraft in die falsche Richtung Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Technik 7. Dezember 2025 Werbung Kleine modulare Reaktoren (SMR) bergen hohes Sicherheitsrisiko (WK-intern) - Die EU-Kommission arbeitet derzeit an einer „Small Modular Reactor „(SMR)-Strategie, die 2026 vorgestellt werden soll. „Cities for a Nuclear Free Europe“ (CNFE), deren Vorsitzender Wiens Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky ist, hat sich mit einer kritischen Stellungnahme in den Prozess eingebracht. Die „kleinen modularen Reaktoren“ sind ein neues, noch unerprobtes Reaktorkonzept. „Seit mehreren Jahrzehnten werden kleine Reaktoren als vermeintliche Heilbringer der Atomindustrie präsentiert. Allerdings gibt es noch keine kommerziell genutzte Anlage. Bisherige Versuche mussten aufgrund technischer und wirtschaftlicher Probleme wieder eingestellt werden“, so Stadtrat Jürgen Czernohorszky. Atomkraft ist kein Klimaretter Die EU-Kommission versucht mit dem Konzept der Small
Future Fuels beschleunigt Uranexploration im “Hornby Basin” Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik 7. Dezember 2025 Werbung Das vollständig unternehmenseigene Projekt soll ab 2026 mit einem umfangreichen Bohr- und Analyseprogramm vorangetrieben werden (WK-intern) - Future Fuels oder das Unternehmen, freut sich bekannt zu geben, dass es offiziell das Genehmigungsverfahren für Bohrungen in seinem zu 100 % unternehmenseigenen Uranprojekt “Hornby Basin” eingeleitet hat, das sich etwa 95 Kilometer südwestlich von Kugluktuk (Nunavut) befindet. Der wichtigste Vermögenswert von Future Fuels Inc. ist das Projekt “Hornby”, das das gesamte 3.407 km² große “Hornby-Becken” im Nordwesten von Nunavut umfasst, ein geologisch vielversprechendes Gebiet mit über 40 unerschlossenen Uranvorkommen, darunter auch das historische System “Mountain Lake”. Darüber hinaus besitzt Future Fuels das Konzessionsgebiet “Covette” in