Bundesregierung plant Energiewende zu stoppen Solarenergie 4. Februar 2014 AS Solar Geschäftsführer sprechen sich gegen Gabriels Pläne aus Hannover - Vor kurzem legte Wirtschafts- und Energieminister Sigmar Gabriel seine Pläne zur umfangreichen Überarbeitung des EEGs vor. (WK-intern) - Die Gesetzesänderungen sollen zum 01. August 2014 in Kraft treten. Für seine Pläne erntet Gabriel zu Recht von vielen Seiten negative Kritik – unter anderem auch von eigenen Parteifreunden. Mit den geplanten Maßnahmen ist die Energiewende nicht umsetzbar. Günstiger Solarstrom wird zu Gunsten von Kohle und anderen herkömmlichen Energieträgern ausgebremst. Kostenvorteile, die durch erneuerbare Energien zukünftig entstehen würden gehen verloren. Vor allem die von ihm beschriebene Einbeziehung des solaren Eigenverbrauchs in die EEG-Umlagefinanzierung ist
Stellungnahme der DGS zum Eckpunktepapier der EEG-Reform Solarenergie 4. Februar 2014 Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS) zur BMWi-Kabinettvorlage mit Anlage „Eckpunkte für die Reform des EEG“ (EEG 2.0) KURZFASSUNG vom 21.01.2014 (WK-intern) - Die DGS kritisiert die oben genannten Vorschläge der Bundesregierung für die Reform des EEG als nicht zielführend und kontraproduktiv auf dem Weg zu einer kompletten Umstellung unserer gesamten Energieversorgung auf erneuerbare Energiequellen bis zum Jahre 2050. Wind- und Solarstrom sind in den letzten Jahren so günstig und wettbewerbsfähig geworden, dass ein weiterer zügiger Ausbau ohne nennenswerte zusätzliche Kostenbelastung möglich ist. Mittel- und langfristig ist der Erneuerbaren Energien ein Gewinn für Wirtschaft (hohe Wertschöpfung im Land, Reduzierung der Abhängigkeit
Solaranlagen-Betreiber sollen bei Abregelung entschädigt werden Solarenergie 3. Februar 2014 Bundesregierung plant entschädigungsfreie Abregelung von Ökostrom EU-Projekt PV GRID empfiehlt klare Regeln und faire Entschädigungen für abgeregelten Solarstrom BSW-Solar warnt vor Enteignung und schlechteren Investitionsbedingungen Photovoltaik-Anlagen können Netzausbau reduzieren, wenn sie im Fall von Netzengpässen einen geringen Teil ihres Stroms nicht ins Netz abgeben. (WK-intern) - Voraussetzung für die Betreiber und künftigen Investoren dieser Anlagen sind faire Rahmenbedingungen und volle Entschädigung für die abgeregelte Energie. Eingriffe sollen nur bei drohender Netzinstabilität möglich sein. Zu diesem Schluss kommt die Expertengruppe des EU-Projektes PV GRID aus 16 EU-Staaten (http://bsw.li/1dQ7E32). Die Bundesregierung hat hingegen im Koalitionsvertrag angekündigt, EE-Anlagen auch bei negativen Strompreisen herunterregeln zu wollen, selbst wenn keine
Swedish fuel cell developer PowerCell finalizes the development of its second fuel cell stack platform Solarenergie 3. Februar 2014 Gothenburg, Sweden - Nordic fuel cell technology leader PowerCell is in the final stage of development of its ‘next generation’ fuel cell stack platform, the S2. The S2 covers a larger power range up to 25 kW and maintains the same tolerance towards CO and reformate gas as the present platform, the S1. (WK-intern) - The new fuel cell will have good stability and a compact and robust design for both automotive and stationary applications. PowerCell, the Nordic fuel cell technology leader, is currently in the final stage of development of its second fuel cell stack platform, the S2. PowerCell’s fuel cell
Handelspartnerschaft bei abakus solar AG und AKASOL GmbH Solarenergie 3. Februar 2014 abakus und die AKASOL GmbH gehen Hand in Hand in die Zukunft Am 01. Februar 2014 beginnt die neue Handelspartnerschaft mit der abakus solar AG aus Gelsenkirchen und der AKASOL GmbH aus Darmstadt (WK-intern) - Gelsenkirchen / Darmstadt - Einen großen Schritt in die richtige Richtung gehen die abakus solar AG und die AKASOL GmbH ab sofort gemeinsam. Das Systemhaus für Photovoltaik aus Gelsenkirchen und das Darmstädter Unternehmen haben eine Handelspartnerschaft geschlossen. abakus bietet somit zukünftig die Lithium-Ionen-Batteriesysteme neeoQube, neeoRack und neeoSystem von AKASOL an. „abakus zählt zu den führenden Großhändlern der Photovoltaik- Branche“, erklärt Jochem van Ruijven, Vertriebsleiter für stationäre Energiespeichersysteme bei AKASOL.
Selbstreinigende Solarmodule von Jurawatt Solarenergie 3. Februar 2014 Selbstreinigende Solarmodule von Jurawatt: Saubere Gläser halten länger und bringen mehr Ertrag Nano-Beschichtung schützt die Oberfläche (WK-intern) - Neumarkt/Oberpfalz – Die Solarmodule der Firma Jurawatt punkten mit einem weiteren Qualitätsvorteil: Eine NANO-Beschichtung verhindert die Ablagerung von Verschmutzungen und verlängert die Haltbarkeit der Photovoltaikanlage. Die Glasoberfläche von Solarmodulen ist ständig der Witterung ausgesetzt. Pollen, Staub, Regen, Schnee und Eis mindern über die Jahre die Stromausbeute um mehr als 10%, in Extremfällen sogar um 20%. Um diesem Ertragsverlust vorzubeugen, haben sich die Entwickler von Jurawatt eine Neuerung im Produktionsprozess einfallen lassen. Auf das Sicherheitsglas wird eine sogenannte NANO-Beschichtung eingebrannt. Diese mit 100-150nm ultradünne Schutzschicht geht
Auf La Réunion entsteht ein riesiges Energiespeichersystem Solarenergie Technik 1. Februar 2014 Das Projekt ist das größte, das im Rahmen einer Photovoltaik-Ausschreibungen der französischen Energie-Regulierungsbehörde (CRE) den Zuschlag erhielt. Bewerben konnten sich Projekte mit integriertem Solarstrom-Speicher und einer Gesamtleistung von 50 MW auf Korsika und in Übersee-Departements. Ein Konsortium wurde mit dem Bau einer Photovoltaik-Anlage mit 9 MW Nennleistung und einem Lithium-Ionen-Speichersystem im Megawattbereich beauftragt, um die Integration des Photovoltaik-Stroms ins Versorgungsnetz auf der französischen Pazifikinsel La Réunion zu gewährleisten. Dieses vom weltweiten Spezialisten für Industriebatterien Saft geführte Konsortium wurde von der Akuo Energy-Gruppe, ein auf erneuerbare Energien spezialisierter unabhängiger Energieerzeuger, für das mit mehreren Millionen Euro dotierte Projekt ausgewählt. Saft wird den Bau gemeinsam
Einspeisevergütung für PV-Anlagen sinkt um ein Prozent Behörden-Mitteilungen Solarenergie 1. Februar 20141. Februar 2014 Homann: „Zubau neuer Anlagen liegt erstmals innerhalb des gesetzlichen Korridors“ Die Vergütungssätze für Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) sinken im Zeitraum vom 1. Februar 2014 bis zum 1. April 2014 jeweils zum Monatsersten um ein Prozent. Dies gab die Bundesnetzagentur heute (31.01.2014) bekannt. (WK-intern) - „Die jährlichen Zubauzahlen liegen mit 3.300 MW erstmals seit der Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes im Jahr 2012 innerhalb des gesetzlich festgelegten Zubaukorridors von 2.500 MW bis 3.500 MW“, sagte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. „Bereits im vergangenen Jahr hat sich der monatliche Zubau von PV-Anlagen verstetigt.““ So sei bei der Degressionsberechnung für die Monate November 2013 bis Januar 2014 der Korridor nur
Venture capital investment in international online marketplace for solar installations Solarenergie 30. Januar 2014 Start-up fund company and private investor invest in Milk the Sun platform Berlin, Germany - Gründerfonds Münsterland start-up fund company and strategic investor Howaldt Energies invest in Milk the Sun as part of a capital increase. Operating under www.milkthesun.com, the company is the world’s largest open online marketplace for buying and selling photovoltaic systems. (WK-intern) - Milk the Sun will use this raised capital and strategic support from its new partners to advance its worldwide business expansion and drive forward the development of new branches. The company presents solar projects located across the whole of Europe as well as in North America,
Studie zur Kommunikation von Biomasse-, Solar- und Windfirmen Bioenergie Solarenergie Windenergie 29. Januar 2014 Krampitz Communications veröffentlicht Studie zur Kommunikation von Biomasse-, Solar- und Windfirmen Köln - Die PR-Agentur Krampitz Communications gibt heute ihre Studie zur Kommunikation von Biomasse-, Solar- und Windfirmen heraus. Der Ergebnisbericht enthält auf rund 100 Seiten detaillierte Analysen über die Kommunikationsarbeit von 32 Unternehmen der Erneuerbare-Energien-Branche in Deutschland, Österreich und der Schweiz. (WK-intern) - Neben Untersuchungen zur Professionalität und zum Erfolg der PR-Arbeit hat die Agentur die Aussagen von 33 deutschsprachigen Fachjournalisten zu häufigen Fehlern, positiven und negativen Beispielen und Verbesserungsmöglichkeiten bei der Medienarbeit ausgewertet und mit eigenen Recherchen und Tipps ergänzt. Übersichtliche Grafiken und Tabellen sowie Exkurse zur Erstellung von Strategien und
Jurawatt kennzeichnet seine Produkte: DNA-Markierung als Schutz vor Diebstahl Solarenergie 27. Januar 2014 Weltweit erster Hersteller mit registrierten PV-Modulen Neumarkt/Oberpfalz – Ab dem Jahr 2014 markiert Jurawatt die Rahmen der Solarmodule mit einer künstlichen DNA. Dies ermöglicht die Zuordnung und die Rückgabe von gestohlenen Modulen. (WK-intern) - Schon seit längerem warnen die Branchenvertreter sowie das Bundeskriminalamt vor dem rasanten Anstieg der PV-Diebstähle. Die deutsche Herstellerfirma Jurawatt hat nun eine Produktregistrierung eingeführt, um die Diebe schon im Vorfeld abzuschrecken. Neben einem von außen gut sichtbaren Sicherheitsaufkleber befindet sich auf der Innenseite des Modulrahmens eine sogenannte künstliche DNA. Modulchargen in Datenbank registriert In Zusammenarbeit mit der Firma Selecta DNA, dem Weltmarktführer in der Forensischen Markierung, sind die Photovoltaikmodule von Jurawatt
China’s 12GW solar market outstripped all expectations in 2013 Solarenergie 27. Januar 201427. Januar 2014 Last year was a record year for PV installation worldwide, with a rush of activity in China on the back of a national feed-in tariff one of the main drivers (WK-news) - Beijing and Zurich, 23 January 2014 – China’s solar developers installed a record 12GW of photovoltaic projects in 2013, and a booming market at the very end of the year may even have pushed installations up to 14GW. No country has ever added more than 8GW of solar power in a single year prior to 2013, and China’s record outstripped even the most optimistic forecasts of 12 months ago. A