GP JOULE übernimmt technische Betriebsführung für den Solarpark Frankenförde Solarenergie Technik 28. Juli 2025 Werbung Auf die EPC-Leistung folgt nun auch der Service-Auftrag von PARQ energy (WK-intern) - Noch sind die Bauarbeiten in Frankenförde (Brandenburg) in vollem Gang. GP JOULE baut hier als Generalunternehmer für den Projekteigner PARQ energy auf 60 Hektar einen Solarpark mit knapp 73 Megawatt Leistung. Jetzt steht fest: Nach der Inbetriebnahme wird GP JOULE auch für die technische Betriebsführung der PV-Freiflächenanlage zuständig sein. Neben einem umfangreichen Monitoring durch die Leitwarte von GP JOULE wird die Frankenförder Anlage vom eigenen On-Site-Team in Brandenburg betreut. Das verbindet eine dauerhafte Überwachung des Solarparks mit kurzen Wegen und jederzeit einem direkten Blick auf alle Komponenten. Zu den übertragenen Aufgaben
Photovoltaik und Bauleitplanung – Wie erfolgreiche Projekte entstehen Solarenergie 28. Juli 2025 Werbung Photovoltaik boomt. Doch bevor eine Freiflächenanlage realisiert werden kann, braucht es klare Rahmenbedingungen – und hier kommt die Bauleitplanung ins Spiel. (WK-intern) - Gemeinden müssen den passenden rechtlichen Rahmen schaffen, während Projektentwickler wie EEF den gesamten Prozess von der Planung bis zur Umsetzung begleiten und die Anlagen dann betreiben. Unser Ziel: Flächen effizient nutzen, Projekte nachhaltig gestalten und gemeinsam mit Kommunen und Eigentümern die Energiewende 2.0 vorantreiben. Warum nicht jede Fläche für eine PV-Anlage geeignet ist Die Nutzung von Flächen für Photovoltaik ist nicht grenzenlos möglich. Gemeinden haben die sogenannte Planungshoheit – das bedeutet, sie legen fest, welche Flächen für welchen Zweck genutzt werden
Spannungsinduzierte Degradation: Prävention für langfristige Erträge Solarenergie 27. Juli 202527. Juli 2025 Werbung (WK-intern) - Photovoltaikanlagen gelten generell als sehr wartungsarm. Manche Leistungseinbußen verlaufen jedoch unbemerkt. Ein Beispiel dafür ist die sogenannte spannungsinduzierte Degradation, kurz PID. Sie entsteht durch elektrische Leckströme. Durch diese kann der Energieertrag ganzer Modulreihen empfindlich verringert werden. Für Betreiber lohnt sich daher ein genauerer Blick auf die Ursachen, mögliche Prüfmethoden und präventive Schutzmaßnahmen. Wie entsteht die PID? PID betrifft vor allem kristalline Siliziumzellen, wenn deren Potential zur Erdung stark negativ ist. In feuchter Umgebung und bei hoher Systemspannung wandern die Ionen des Moduls – meist Natrium – in Richtung der Zellstruktur. Dort verursachen sie Korrosionsprozesse, durch welche die Isolationsfähigkeit verringert und die
SolarPower Europe: 2025 dürfte das erste Jahr mit Marktrückgang für den Solarausbau seit zehn Jahren werden Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 26. Juli 2025 Werbung Neue Analyse zeigt: EU-Solarenergie stagniert; 2025 dürfte das erste Jahr mit Marktrückgang seit zehn Jahren sein. Die neue Halbjahresmarktanalyse von SolarPower Europe für die EU-Solarenergie prognostiziert für 2025 ein jährliches Wachstum von -1,4 %. Dies wäre das erste Jahr mit negativem Marktwachstum seit 2015 und würde die Ziele des Kontinents für 2030 gefährden. Trotz des prognostizierten negativen Wachstums wird die EU dank des jahrelangen Solarbooms das von RePower EU für 2025 prognostizierte Solarenergieziel von 400 GW* erreichen – bis Jahresende soll die EU 402 GW installiert haben. Der Rückgang ist insbesondere auf das rückläufige Segment der Hausdachanlagen zurückzuführen, da die Energiekrise und die
Einspeisevergütung Photovoltaik: Warum sich das Modell für Eigenheime 2025 nicht mehr lohnt Solarenergie Verbraucherberatung 25. Juli 202525. Juli 2025 Werbung Die Entscheidung für Solarstrom auf dem eigenen Dach hat vielfältige Gründe. (WK-intern) - Nicht nur ein Beitrag zur Energiewende ist für viele Eigenheimbesitzer wichtig, auch der wirtschaftliche Faktor ist entscheidend. Beides ist heute aktueller denn je, doch eines hat sich über die Jahre geändert: PV-Anlagen mit hohem Eigenverbrauch sind (meist) attraktiver als Solaranlagen, die 100 % Strom ins Netz einspeisen. Warum? EEG-Einspeisevergütung sinkt im August auf 7,87 Cent – Warum sich die PV-Anlage trotzdem lohnt Einspeisevergütung sinkt halbjährlich weiter Eine selbst verbrauchte Kilowattstunde aus der Solaranlage spart um die 33 Cent Höherer Eigenverbrauch bringt PV-Anlagen-Besitzern fast 850 Euro pro Jahr, intelligente Steuerung spart noch mehr Wer ab
Forsa-Befragung zeigt: Deutliche Mehrheit für starken Ausbau erneuerbarer Energien Mitteilungen Solarenergie 25. Juli 2025 Werbung Akzeptanz der Bevölkerung für Freiflächen-Photovoltaik ist hoch (WK-intern) - 83 Prozent der Deutschen wünschen sich von der neuen Bundesregierung mindestens so viel Einsatz für den Ausbau erneuerbarer Energien wie von der Ampelkoalition. Mehr als die Hälfte wünscht sich sogar ein stärkeres Engagement. Das hat eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts forsa im März 2025 ergeben. Im Auftrag der Fachagentur Wind und Solar wurden bundesweit 1.015 Menschen befragt. Ziel war es, die Haltung zu erneuerbaren Energien – insbesondere zu Photovoltaikanlagen auf Freiflächen – zu erfassen. 71 Prozent der Befragten halten die Nutzung und den Ausbau der Freiflächen-Photovoltaik für wichtig. 67 Prozent befürworten den notwendigen Ausbau
Komplettlösung für Solar-PPAs mit Grünstromspeichern Solarenergie Technik 24. Juli 2025 Werbung Enerfin startet Komplettlösung für Solar-PPAs mit Grünstromspeichern (WK-intern) - Speicher-Finanzierung, Installation in Co-Location zum Solarpark und Power Purchase Agreement aus einer Hand Die Enerfin AG startet ein Komplettangebot für Power-Purchase-Agreements (PPA) mit Grünstromspeichern. Enerfin finanziert und installiert dabei Batteriespeicher mit passender Leistung und Kapazität in Co-Location zum Solarpark. Investitionen für den Solarparkbetreiber entfallen. Teil des Angebots ist zudem ein PPA mit einer Laufzeit von 20 Jahren und monatlicher Abrechnung. Die Konditionen ermöglichen signifikante Mehrerträge gegenüber der herkömmlichen Direktvermarktung des Solarstroms. Paket schließt Betreiberrisiken aus Im neuen Paketangebot übernimmt Enerfin neben der Finanzierung auch die Lieferung sowie den netzdienlichen und Redispatch 2.0-konformen Betrieb des Speichers. Das
BRM-FORDERUNGSPAPIER: Energiewende-Speed-Up für den Mittelstand Solarenergie Wasserstofftechnik Windenergie 24. Juli 2025 Werbung Das Solarpaket I muss dringend in Kraft treten, durch eine klar geregelte Übergewinnabschöpfung auf Grundlage des EEG. (WK-intern) - Nur so kann eine schnelle Ratifizierung oder Akkreditierung in Brüssel erfolgen. Dies schafft Planungssicherheit für Investoren und sichert die Finanzierung neuer Anlagen, insbesondere im landwirtschaftlichen Bereich, der massiv betroffen ist. 1. Solarpaket I – Übergewinnabschöpfung gesetzlich verankern Wir schlagen vor, als Abschöpfungsgrenze den durchschnittlichen Marktwert oder Auktionspreis für Wind und Solar aus dem Jahr 2024 zuzüglich 25 % festzulegen. Gewinne oberhalb dieser Schwelle gelten als abschöpfungsfähig. Ein Vorschlag über das BMWE sollte hierzu zeitnah erarbeitet werden. Unternehmen benötigen diese Regelung dringend als Grundlage für neue Investitionen,
ABO Energy veräußert Mehrheit der finnischen Pipeline an Fortum Oyj Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Windenergie Windparks Wirtschaft 24. Juli 2025 Werbung Die ABO Energy GmbH & Co. KGaA („Gesellschaft“) hat eine Vereinbarung über den Verkauf des Großteils der Projektpipeline ihrer Tochtergesellschaft ABO Energy Suomi Oy („Tochtergesellschaft“), Helsinki („Transaktion“), an Fortum Oyj („Käufer“), ein führendes Energieunternehmen in Finnland, unterzeichnet. (WK-intern) - Die zum Verkauf stehende Projektpipeline der Tochtergesellschaft umfasst Projekte in verschiedenen Phasen mit einem Gesamtvolumen von rund 4,4 Gigawatt. Der Kaufpreis umfasst eine Zahlung bei Abschluss in Höhe von rund 42,2 Millionen Euro frei von Barmitteln und Finanzverbindlichkeiten (debt-and-cash-free basis). Der Abschluss der Transaktion wird für das vierte Quartal 2025 erwartet. Zusätzlich zum Kaufpreis umfasst die Transaktion Earn-Out-Zahlungen in den kommenden Jahren, die davon
Solar-Booster für Polen: VSB Gruppe erhält Zuschlag für 303-MWp-Solarpark in Niederschlesien Solarenergie 23. Juli 2025 Werbung Die VSB Gruppe hat im Rahmen der diesjährigen Auktion der polnischen Energieregulierungsbehörde (URE) den Zuschlag für einen Solarpark mit einer Leistung von 303 Megawatt-Peak (MWp) erhalten. (WK-intern) - Es handelt sich um das bislang größte Solarprojekt des Unternehmens. Das vollständig genehmigte Projekt entsteht in der Woiwodschaft Niederschlesien. Der Baustart ist für Oktober 2025 vorgesehen. Der Solarpark entsteht auf einer Fläche von über 260 Hektar nordöstlich von Wrocław. Nach der Inbetriebnahme wird er jährlich genügend Strom erzeugen, um rechnerisch rund 117.000 Haushalte mit sauberer Energie zu versorgen. Die staatliche Vergütung ist über einen Contract for Difference-Vertrag (CfD) abgesichert, der langfristige Preisstabilität garantiert. Der Baustart
Energiewirtschaftsrecht: BEE veröffentlicht Handlungsempfehlungen zum Reservierungsmechanismus für Netzanschlusskapazitäten Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Technik Windenergie 23. Juli 2025 Werbung Der Bundesverband Erneuerbare Energie hat in Zusammenarbeit mit den Erzeugerverbänden eine Handlungsempfehlung zur Festlegung von einheitlichen Kriterien im Reservierungsmechanismus für Netzanschlusskapazitäten erarbeitet und nun veröffentlicht. (WK-intern) - Das Papier schlüsselt dabei erstmals nach Art der Erzeugung einheitliche Reservierungsstufen und -fristen in tabellarischer Form auf. In der vergangenen Legislaturperiode wurde im Rahmen des Branchendialogs zur Beschleunigung von Netzanschlüssen und mit starker Beteiligung der Erneuerbaren-Verbände viele nützliche Eingaben gemacht, die im Weiteren in einer Novelle des Energiewirtschaftsrechts umgesetzt werden sollten. Diese Arbeiten konnten mit Bruch der Ampel-Koalition nicht mehr umgesetzt werden. Nichtsdestotrotz ist die gesetzliche Umsetzung der erzielten Ergebnisse weiterhin notwendig und kann einen entscheidenden
IRENA-Bericht: 91 % der neuen Projekte für erneuerbare Energien sind jetzt günstiger als fossile Alternativen Erneuerbare & Ökologie Offshore Solarenergie Windenergie Windparks Wirtschaft 22. Juli 2025 Werbung Neuer IRENA-Bericht bestätigt die Kostenwettbewerbsfähigkeit erneuerbarer Energien und warnt vor zunehmenden Herausforderungen bei der Netzintegration und Finanzierung, insbesondere in Schwellenländern und Märkten mit eingeschränktem Kapitaleinsatz (WK-intern) - Abu Dhabi, Vereinigte Arabische Emirate – Erneuerbare Energien behaupten ihre Kostenführerschaft auf den globalen Strommärkten, wie der neue IRENA-Bericht über die Kosten der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien im Jahr 2024 bestätigt. Der Bericht bestätigt, dass erneuerbare Energien ihren Preisvorteil gegenüber fossilen Brennstoffen beibehalten haben. Die Kostensenkungen sind auf technologische Innovationen, wettbewerbsfähige Lieferketten und Skaleneffekte zurückzuführen. Im Jahr 2024 war Photovoltaik (PV) im Durchschnitt 41 % günstiger als die kostengünstigsten Alternativen fossiler Brennstoffe, während Onshore-Windkraftprojekte 53 %