BMWi gibt neue Ausbauplanung der Erneuerbaren Energien bekannt Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie Wasserstofftechnik Windenergie 27. Januar 2021 So geht es weiter mit dem Ausbau der Erneuerbaren. (WK-intern) - Das EEG 2021 schafft den gesetzlichen Rahmen, mit dem Deutschland im Stromsektor seine Klima- und Energieziele für 2030 und 2050 erreichen kann. Bereits heute deckt Strom aus erneuerbaren Energien an vielen Tagen mehr als die Hälfte des gesamten deutschen Stromverbrauchs. Der weitere Ausbau der Stromerzeugung aus Erneuerbaren ist eine zentrale Säule der Energiewende. Klimaverträglicher soll sie werden, unsere Energieversorgung, und uns gleichzeitig unabhängiger machen vom Import fossiler Brenn-, Kraft- und Heizstoffe. Ein wichtiger Schritt auf diesem Weg ist das Gesetz zur Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) und weiterer energierechtlicher Vorschriften. Das sogenannte EEG
nextmove bietet Lockdown-Sonderangebote für E-Autos E-Mobilität Mitteilungen 27. Januar 2021 E-Auto-Vermietung mit zwölf Standorten senkt Abo-Preise und vereinfacht das Angebot (WK-intern) - Corona-Spezialangebote richten sich an Menschen, die in der jetzigen Zeit auf ein Auto angewiesen sind, um z.B. für Risikogruppen einzukaufen In der Corona-Pandemie müssen viele Menschen mobil sein - um beispielsweise zu Pflegebedürftigen zu kommen, oder andere, systemrelevante Jobs auszuführen. Nicht alle verfügen dafür über ein eigenes Auto, die Nutzung des ÖPNV ist vielen zu riskant. Genau an diese Menschen wendet sich die E-Auto-Vermietung nextmove mit Lockdown-Sonderangeboten. “Wir haben das nextmove E-Auto Abo vereinfacht, die Preise gesenkt und die Laufzeit voll flexibel gestaltet”, sagt nextmove-Geschäftsführer Stefan Moeller. Das Angebot beginnt nun bei
Energiewende scheitert an politischer Untätigkeit Finanzierungen Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 26. Januar 2021 Ausbauzahlen für das Gesamtjahr 2020 in Deutschland (WK-intern) - Ausbauzahlen Wind an Land 2020: Genehmigungen bleiben Nadelöhr für starken Ausbau Zubau im Gesamtjahr 2020 in Deutschland ist mit 1.431 MW oder 420 Anlagen deutlich zu niedrig, obwohl die Steigerung zum Vorjahr etwa 46 Prozent beträgt. Bund-Länder-Kooperationssauschuss für mehr Flächen und Genehmigungen muss schnellstmöglich Arbeit aufnehmen und Maßnahmen durchsetzen. EEG-Entschließungsantrag beinhaltet für das Wahljahr wichtige Impulse. Die begrenzten Flächenverfügbarkeit erfordert eine Repowering-Strategie. Onshore-Windenergie bildete im Jahr 2020 mit fast 20 Prozent den größten Anteil aller Energien an der Bruttostromerzeugung und sichert fast 100.000 Arbeitsplätze und 15 Milliarden Euro Umsatz. Im Gesamtjahr 2020 wurden in Deutschland 1.431 Megawatt
Windenergie-Ausbauzahlen: Einbruch von fast 75 Prozent innerhalb von nur drei Jahren Finanzierungen Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 26. Januar 2021 Kerstin Andreae zu den neuen Windenergie-Ausbauzahlen: „In diesem Schneckentempo erreichen wir die Klimaziele nicht“ (WK-intern) - Nach vorläufigen Zahlen der Fachagentur Windenergie an Land sind im Jahr 2020 nur rund 1.400 Megawatt (MW) Windenergieleistung an Land neu ans Netz gegangen. 2020 war damit das zweitschwächste Ausbaujahr der letzten zwei Jahrzehnte. Hierzu erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Die Zahlen zum Ausbau der Windenergie an Land sind alarmierend: Nur Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 1400 MW wurden im Jahr 2020 zugebaut – ein Einbruch von fast 75 Prozent innerhalb von nur drei Jahren. In diesem Schneckentempo erreichen wir die Klimaziele nicht. Notwendig wäre
Ohne neue Windanlagen verfehlt die Politik ihre eigenen Ausbauziele Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 26. Januar 2021 Windenergie in Brandenburg: Zu wenige neue Anlagen, um Ausbauziele zu erreichen Nach „Katastrophenjahr 2019“ zieht der Ausbau der Windenergie in Brandenburg leicht an. Ein Netto-Zubau von 205 Megawatt (MW) bleibt aber zu niedrig: Um das selbstgesteckte Ausbauziel von mindestens 10.500 MW installierter Leistung Windenergie bis 2030 zu erreichen, müssten in Brandenburg jährlich netto 300 MW zugebaut werden. Dafür braucht es eine verbindliche Flächenverfügbarkeit und eine durchgehende Repowering-Strategie, die Bestandsflächen berücksichtigt und für die Zukunft sichert. 2020 wurden in Brandenburg 43 Anlagen mit 33 MW rückgebaut. Das ist der höchste Wert bundesweit. (WK-intern) - Anlässlich der heute vom Bundesverband WindEnergie (BWE) in Berlin veröffentlichten Zubauzahlen für
Uni Duisburg-Essen digitalisiert Wärmenetze für Studie der UDE-Energietechnik Dezentrale Energien Forschungs-Mitteilungen 26. Januar 2021 Was die Strombranche kann, geht auch bei der Wärme: dezentralisierte Erzeugung und digitalisiertes Bereitstellen von Energie. (WK-intern) - „Im Wärmesektor ist das noch nicht so verbreitet“, sagt Dr. Jürgen Roes vom Lehrstuhl Energietechnik (LET) der Universität Duisburg-Essen (UDE). Der LET hat mit zwei regionalen Projektpartnern untersucht, wie sehr Wärmenetze in Deutschland im digitalen Umbruch sind. Befragt wurden 46 Fernwärmeversorger aus dreizehn Bundesländern. Über die Hälfte sieht die Wärmeverluste im Netzbetrieb als größtes Problem, viele klagen über undichte Stellen oder Probleme in der Hydraulik und beim Druck. „Vieles könnte über den Einsatz von digitaler Software schneller behoben werden“, so Jürgen Roes. In Ansätzen verfolgen knapp
Neue, innengekühlte Walter Gewindeformer TC430 Supreme – Höchste Standzeit in Stahl Mitteilungen Technik 26. Januar 2021 Mit dem TC430 Supreme erweitert Walter sein Gewindeformer-Programm. (WK-intern) - Die HSS-E-PM-Gewindeformer für Grundloch- und Durchgangsgewinde mit Gewindetiefen bis 3,5 × DN sind speziell für sehr hohe Standzeiten in Stahl konzipiert. Dazu trägt neben deren verschleißfester HIPIMS-Beschichtung (AlCrN), insbesondere die im Markt bisher einmalige Kombination aus Innenkühlung und dem Verzicht auf Schmiernuten für Grundlochgewinde bei. Diese sorgt neben der Kühlung für gute Schmiereigenschaften. Die Kühlflüssigkeit wird an den Formkanten vorbei aus dem Grundloch »gedrückt«, schmiert diese dabei und verringert so den Verschleiß. Beim Formen von Grund- und Durchgangsgewinden ist die Innenkühlung radial ausgeführt. Eine dritte Variante für kurze Gewinde < 3×D kommt ohne
Quantron AG und Fraikin Deutschland werden E-Mobility-Vertriebspartner E-Mobilität Kooperationen Mitteilungen 26. Januar 2021 Mit der Zusammenarbeit bündeln beide Unternehmen ihre Kompetenzen und bringen durch gezielte Aktivitäten im Bereich Langzeitvermietung die E-Mobilität im Nutzfahrzeugbereich weiter voran. (WK-intern) - Langzeitmiete für eine einfache Integration der E-Mobilität Gleich zu Beginn des neuen Jahres konnte die Quantron AG einen weiteren, starken Partner gewinnen: die zur Fraikin Group gehörende Fraikin Deutschland GmbH. Mit 166 Niederlassungen, 2.800 Mitarbeitern, 7.000 Mietkunden und aktuell rund 60.000 Fahrzeugen auf der Straße gilt ihre französische Muttergesellschaft als ein führender Anbieter für Fahrzeug-Management in Europa und auch als Erfinder der Langzeitvermietung von Nutzfahrzeugen. „Durch die Möglichkeit der Langzeitmiete erleichtern wir Unternehmen und Kommunen die Integration von E-Mobilität
IT-Plattform NETZliveX: EnBW und Solandeo bieten Redispatch 2.0-Komplettlösung für Netzbetreiber an Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Technik Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 26. Januar 2021 Mit der IT-Plattform NETZliveX Redispatch 2.0 bietet EnBW gemeinsam mit Solandeo allen Netzbetreibern eine umfassende Lösung für die Redispatch 2.0-Anforderungen an. (WK-intern) - Die EnBW bringt in die Plattform ihre umfassende IT-Kompetenz und ihre Kenntnisse moderner Stromnetze ein. Solandeo liefert die künstliche Intelligenz zur anlagengenauen Prognose von Windkraftwerken und Solaranlagen im digitalen Netzbetrieb. Die Teilnahme am Redispatch 2.0 ist vom 1. Oktober 2021 an für alle Netzbetreiber gesetzlich vorgeschrieben. Das Design von NETZliveX Redispatch 2.0 basiert auf dem umfangreichen Know-how der EnBW und vieler Netzbetreiber, die als Partner an der Entwicklung mitwirken. Die Plattform übernimmt vorhandene Daten, unterstützt den Datenaustausch mit Connect+ und DA/RE,
Niederländische Fugro und NYK arbeiten mit der OYO Corporation für Japans Offshore-Windindustrie zusammen Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Kooperationen Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 26. Januar 202126. Januar 2021 Fugro und NYK gehen eine Partnerschaft zur Bereitstellung von geotechnischen Offshore-Dienstleistungen in Japan ein und haben ein Memorandum of Understanding mit dem führenden japanischen Geowissenschaftsspezialisten OYO Corporation (OYO) unterzeichnet. (WK-intern) - Die Aufnahme von OYO in das Team wird die Position von Fugro und NYK als führender Dienstleister für den wachsenden Markt für die Charakterisierung von Offshore-Windstandorten in Japan weiter stärken. Fugro and NYK team up with OYO Corporation for Japan’s offshore wind industry Following the recent announcement of Fugro and NYK forming a partnership to provide offshore geotechnical services in Japan, the two companies have signed a strategic Memorandum of Understanding (MOU)
Naturverträglichen Energiewende im Wahljahr 2021 Erneuerbare & Ökologie Ökologie Veranstaltungen Videos 26. Januar 2021 Klimawandel, Naturschutz und Energiewende zusammendenken (WK-intern) - Rund 150 Teilnehmende diskutierten im Rahmen des KNE-Winterfrühstücks über Herausforderungen der naturverträglichen Energiewende im Wahljahr 2021 „Wie schnell müssen die erneuerbaren Energien ausgebaut werden, um die Klimaziele zu erreichen? Welche Flächen sind dafür geeignet? Und welche Auswirkungen sind Natur und Anwohnenden zumutbar? Diese Fragen werden eine wichtige Rolle in diesem Energiewendejahr spielen. Die Debatten darüber kontrovers und offen, aber auf sachlicher Grundlage zu führen – dafür wird sich das Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende engagieren“, betonte KNE-Direktor Dr. Torsten Raynal-Ehrke beim digitalen KNE-Winterfrühstück. Rund 150 Gäste aus Naturschutz, Politik, Energiewirtschaft, Behörden und Institutionen diskutierten aktuelle Herausforderungen im
Entwicklungsministerium finanziert Länder bei der Anpassung an den Klimawandel Behörden-Mitteilungen Ökologie 25. Januar 2021 Globaler Anpassungsgipfel: Deutschland verstärkt Engagement für Anpassung an den Klimawandel in besonders betroffenen Ländern (WK-intern) - Berlin – Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte heute auf dem digitalen globalen Anpassungsgipfel 220 Millionen Euro zu, um die am wenigsten entwickelten Länder bei der Anpassung an den Klimawandel besser zu unterstützen und Klimaversicherungen auszubauen. Ein Teil der Mittel sind Kredite. Der Anpassungsgipfel bereitet die Klimakonferenz COP 26 vor, die Ende dieses Jahres in Glasgow stattfindet. Die Mittel stammen aus dem Haushalt des Entwicklungsministeriums. Entwicklungsminister Gerd Müller erklärte dazu: „Wir kommen beim Klimaschutz weltweit zu langsam voran. Wir müssen neben der CO2-Reduzierung auch in Klimaanpassungsmaßnahmen in den am