Energie Plus Gebäude bei der RENEXPO® Austria 2012 Erneuerbare & Ökologie Ökologie Veranstaltungen 4. September 201217. Oktober 2012 (WK-intern) - Das Gebäude als Kraftwerk Messeschwerpunkt „Energie Plus Gebäude“ bei der RENEXPO® Austria 2012 In Österreich wird bereits seit dem Jahr 1999 im Rahmen von „Haus der Zukunft“ mit Unterstützung des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) zur Energieeffizienz von Gebäuden und dem Einsatz von erneuerbaren Energieträgern geforscht. Seit 2008 hat sich das Projekt „Haus der Zukunft Plus“ zum Ziel gesetzt, technologischen Voraussetzungen zu schaffen, die Gebäude von Verbrauchern zu Erzeugern von Energie machen. Innovativen Gebäudekonzepten wie dem sogenannten „Haus der Zukunft Plus“, oder anders benannt, dem „Energie Plus Gebäude“ gehört die Zukunft - deshalb betrachtet die 4. Internationale Fachmesse und
BSH startet mit dem Forschungsschiff CELTIC EXPLORER 15. Gesamtaufnahme der Nordsee Forschungs-Mitteilungen Ökologie 6. August 2012 Hamburg - Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) startet am 7. August 2012 in Hamburg seine 15. Gesamtaufnahme der Nordsee. Der erste Abschnitt der Reise mit dem irischen Forschungsschiff CELTIC EXPLORER endet am 29. August im norwegischen Bergen, der zweite Abschnitt endet am 9. September in Hamburg. Elf Wissenschaftler und Techniker erfassen aktuelle ozeanographische und chemische Daten sowie die Konzentration ausgewählter künstlicher Radionuklide im Seewasser. Die Daten dienen einer aktuellen Zustandsbewertung und dokumentieren klimabedingte Veränderungen in der Nordsee. Ferner sind die Erhebungen notwendig, um Auskunft über die Effektivität von internationalen Übereinkommen zum Schutz der Meere zu überprüfen. Zudem dienen sie zur Validierung
Ökostrom kaum noch teurer als konventioneller Strom Erneuerbare & Ökologie Ökologie Verbraucherberatung 6. August 2012 (WK-intern) - Preiswerter Ökostrom kostet rund 17 Prozent weniger als Grundversorgung und kaum mehr als günstiger „grauer“ Strom Wechsel aus Grundversorgung zu „grüner“ Energie schont Umwelt und spart im bundesweiten Schnitt 284 Euro pro Jahr ein Berlin – Das Interesse an Ökostrom ist ungebrochen und steigt stetig an. Parallel dazu nimmt auch der Anteil der „grünen“ Energie am Gesamtstrommix beständig zu. Mit 67,9 Millionen Kilowattstunden deckte Strom aus erneuerbaren Energien im ersten Halbjahr 2012 nach Schätzungen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW e.V.) erstmals mehr als ein Viertel des deutschen Strombedarfs.* Das ist in zweierlei Hinsicht erfreulich: Strom aus erneuerbaren
Plastikmüll in Umwelt und Gewässern Ökologie 4. August 2012 (WK-intern) - Plastikmüll landet oft in Gewässern und verbleibt dort mit ungewissen Folgen für das Ökosystem. Weil diese Kontamination nun erstmals präzise analysiert werden kann, lassen sich auch die Auswirkungen auf Mensch und Tier besser untersuchen. Synthetische Kunststoffe sind fester Bestandteil des modernen Lebens - nicht zuletzt als kaum abbaubarer Abfall. Ein Großteil davon gelangt über die Flüsse ins Meer. Im Nordpazifik etwa hat sich mit dem „Great Pacific Garbage Patch“ ein gigantischer schwimmender Teppich aus Plastikmüll gebildet, der eine Gefahr für die dort lebenden Organismen darstellt. Werden die bunten Kunststoffteile mit natürlicher Nahrung verwechselt und gefressen, können sie den Verdauungstrakt blockieren oder
1. Fachkongress Energetische Sanierung von denkmalgeschützten Gebäuden Bayern Ökologie Technik Veranstaltungen 3. August 2012 (WK-intern) - Moderne Gebäudetechnik und Wärmedämmung für historische Fassaden? Denkmalschutz und Energieeffizienz scheinen für viele nicht vereinbar zu sein. In der Tat verlangt die energetische Sanierung denkmalgeschützter Gebäude viel Fingerspitzengefühl und Fachkenntnis; Standardlösungen sind hier fehl am Platz. Gelungene Beispiele erfolgreich sanierter Baudenkmäler zeigen jedoch, dass sich der Aufwand lohnt. Im Rahmen des „1. Fachkongress Energetische Sanierung von denkmalgeschützten Gebäuden“ am 28.09.2012 in Augsburg berichten Denkmalschützer und Bauexperten von umgesetzten Projekten, gesetzlichen Anforderungen und geeigneten Produkten. PM: Renexpo News expo@renexpo.de www.renexpo.de
Nachhaltiges aus dem Öko-Institut E-Mobilität Ökologie 30. Juli 2012 (WK-news) - Elektromobilität: Ihre Potenziale, ihre Nutzung Neues e-paper Juli 2012 erschinen Inhaltsverzeichnis KLEINE WUNDER: Der elektrische Bote - eLastenräder von Urban-e EDITORIAL: Von Michael Sailer -Sprecher der Geschäftsführung des Öko-Instituts NEUE TATEN: Aktuelles im Überblick Darin: Neues Forschungsvorhaben untersucht Rahmenbedingungen für die Energiewende. Und: Deutschland stellt sich der Endlagersuche GROSSES THEMA | WISSEN Pflichtpartner: Erneuerbar: Was kann Elektromobilität für Umwelt und Klima leisten? Ein Baustein, der passt Elektromobilität aus Verbrauchersicht GROSSES THEMA | WERTEN „Irgendwann wird der Aufwand zu groß sein, die noch vorhandenen Ressourcen zu erschließen“ Im Interview: Prof. Dr. Armin Reller, Professor für Ressourcenstrategie an der Universität Augsburg GROSSES THEMA | WÜNSCHEN Drei Persönlichkeiten im Porträt Florian Hacker, Experte für Elektromobilität am Öko-Institut,
Wie die Transformation des Energiesystems gelingen kann Erneuerbare & Ökologie Ökologie Veranstaltungen 30. Juli 2012 (WK-news) - Energiewende – Gut vernetzt? Donnerstag, 13. September 2012 KfW Bankengruppe, Berlin Tagungsprogramm als pdf | Online-Anmeldeformular Energiewende jetzt! Die Energiepolitik in Deutschland steht nach Fukushima und dem Beschluss zum Ausstieg aus der Kernenergie vor Richtungsentscheidungen: Die Leitplanken für den Klimaschutz sind gesetzt; der Umbau des Kraftwerksparks und die damit verbundenen Anforderungen an die Strominfrastruktur stehen bevor; Bürgerinnen und Bürger beobachten die Umsetzung der Energiewende kritisch. Weitere Fragen nach der Finanzierung des Netzumbaus oder nach der Ausgestaltung der Energiemärkte der Zukunft sind offen. Im Spannungsfeld dieser Herausforderungen gilt es, das Energiesystem auf Effizienz und emissionsfreie Energieträger umzustellen. Nur dann verdient die „Energiewende“ ihren Namen. Nur
Umfrage: Die Kosten der Energiewende werden zum wichtigsten Thema, Klimaschutz tritt in den Hintergrund Erneuerbare & Ökologie Ökologie 30. Juli 2012 (WK-news) - Kostenfrage der Energiewende verdrängt Klimaschutz Umfrage co2online Klima-Barometer: Energieeffizienz und Energieversorgung gleichberechtigte Säulen der Energiewende Was kostet die Energiewende den Verbraucher? Das Umfrage-Ergebnis aus dem aktuellen Klima-Barometer der gemeinnützigen co2online GmbH zeigt: Nicht nur in der öffentlichen Diskussion sondern auch bei den Teilnehmern der Online-Befragung steht die Kostenfrage an erster Stelle: Gefragt nach möglichen Kritikpunkten an der Umsetzung der Energiewende, liegt die Erhöhung der Stromkosten mit 39 Prozent deutlich vorn. 30 Prozent der Teilnehmer nennen dagegen den Bau neuer Kohle- und Gaskraftwerke als Hauptproblem, während knapp ein Fünftel die Energiewende vorbehaltlos unterstützt. Rund ein Jahr nach dem japanischen Atomunfall und den Beschlüssen
Bündnisgrüne Klimakonferenz 2012 Ökologie Thüringen Veranstaltungen 28. Juli 201227. Juli 2012 (WK-intern) - Klimakonferenz 2012 der Bündnisgrünen Startdatum:26.09.2012 Startzeit:18:00 Uhr Organisator: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Landtagsfraktion Thüringen Ort: Thüringer Landtag Wie auch in den vergangenen beiden Jahren veranstaltet BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Landtagsfraktion Thüringen ebenfalls 2012 wieder eine zweitägige Klimakonferenz. Nach den Themen Windenergie (2010) und Energieeffizienz/-einsparung im Gebäudebereich (2011) geht es in diesem Jahr unter dem Motto „Teller, Tank, Trog, Tonne oder Tagfalter? Biomasse zwischen Ernährungssicherung und Naturschutz“ um die Möglichkeiten, Grenzen und Perspektiven der Nutzung von Biomasse/Bioenergie im Freistaat. Mittwoch, 26. September 2012, 18.00–21.00 Uhr: Abendveranstaltung mit Podiumsdiskussion Gesprächsteilnehmer: - Jürgen Reinholz (Thüringer Minister für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz), - Dr. Burkhard Vogel (Landesgeschäftsführer BUND Thüringen) und - Dr. Frank Augsten (MdL, umwelt- und agrarpolitischer
Hochschule Harz unterstützt mit die Klimakiste für junge Energiedetektive Ökologie 28. Juli 2012 (WK-intern) - Der Kampf gegen die Erderwärmung wird auch im Harz geführt und hat mit den Bildungsinstitutionen der Region starke Partner an seiner Seite. Am Donnerstag, dem 19. Juli 2012, unterzeichneten die Hochschule Harz, die Petri-Sekundarschule Schwanebeck, das Käthe-Kollwitz-Gymnasium Halberstadt und der Landkreis Harz in der Wernigeröder Rektoratsvilla eine entsprechende Kooperationsvereinbarung. Im Rahmen des Projektes „Energie(S)check - Lernen, Studieren, Profitieren mit Energie“ sollen Schülerinnen und Schüler im Landkreis Harz den bewussten Umgang mit Ressourcen bereits am Beispiel der eigenen Schule kennenlernen. „Die Einsparung von CO2-Emissionen wird durch Veränderungen im Nutzerverhalten erreicht“, erläuterte Dr. Ute Urban, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich Automatisierung und Informatik. Dies
EU-Koordination fasst Zahlen, Fakten und Beispiele für umweltschädliche EU-Subventionen zusammen News allgemein Ökologie 27. Juli 2012 (WK-intern) - DNR-Themenheft umweltschädliche Subventionen: Kaputtgeförderte Natur? Jährlich pumpt die Europäische Union Milliardenbeträge in Projekte und Betriebe in den EU-Staaten - der Umweltschutz kommt dabei aber immer zu kurz. Das neue Themenheft der EU-Koordination fasst Zahlen, Fakten und Beispiele dieser ökologisch und ökonomisch falschen Förderpolitik zusammen. Die Subventionen aus der Gemeinsamen Fischereipolitik (GFP), der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) oder den Regional- und Strukturfonds der EU sollen die europäische Wirtschaft unterstützen und die strukturellen Unterschiede zwischen den einzelnen Regionen ausgleichen. Dabei fördert die EU aber auch umweltschädliche und nicht nachhaltige Projekte und Praktiken. Noch immer fließen die EU-Milliarden in infrastrukturelle Großprojekte, intensive Landwirtschaft oder den
Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz verlangt CCS-Verbotsgesetz Mitteilungen Ökologie 26. Juli 2012 (WK-news) - BBU verlangt von Bundesumweltminister Altmaier ein CCS-Verbotsgesetz Bonn/ Berlin - Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) verlangt von Bundesumweltminister Altmaier die Einbringung eines CCS-Verbotsgesetzes in den Bundestag. „Die Bevölkerung will und braucht Klarheit, dass CCS nicht kommt“, fordert Oliver Kalusch vom Geschäftsführenden Vorstand des BBU. Nach Auffassung BBU ist die Gefährdung der Bevölkerung und der Umwelt durch die unterirdische Endlagerung von Kohlendioxid (CO2) mittels der CCS-Technologie (Carbon Capture and Storage) absolut nicht zu verantworten. Am Montag hatten verschiedene Medien die Aussage von Bundesumweltminister Altmaier, dass es in Deutschland nicht zum Einsatz der CCS-Technologie kommen werde, verbreitet. In dem Zusammenhang wurde aber auch darauf