IAA 2011: Halbierung der Herstellkosten für Batterie und Antriebsstrang in Elektroautos bis 2018 ist möglich E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Ökologie 9. September 201117. Oktober 2012 IAA 2011: Kosten senken bei Batterien für Elektroautos Die Halbierung der Herstellkosten für Batterie und Antriebsstrang in Elektroautos bis 2018 ist möglich, wenn die Lücken in der Innovationskette geschlossen werden. Für dieses Ziel entwickeln Wissenschaftler des KIT konkrete, industrienahe Lösungen für Energiespeicher und Antriebssysteme und führen sie auf Systemebene zusammen. Dazu soll eine industrienahe „Forschungsfabrik“ als übergreifende Entwicklungsplattform auf dem Gelände des KIT entstehen. Auf der Internationalen Automobil-Ausstellung IAA (Halle 4, Stand D38) in der kommenden Woche stellt das KIT sein Konzept für das 200-Millionen-Euro-Projekt vor. „Es geht nicht mehr darum, einzelne Moleküle oder Komponenten zu erforschen, sondern Lösungen auf Systemebene zu
Elektroauto aus Imola/Italien Leistung 15 kW, max 100 km/h, 140 km Reichweite, Aluminiumgehäuse E-Mobilität 7. September 2011 Der Tazzari ZERO ist ein Elektroauto des italienischen Unternehmens Tazzari GL aus Imola, das seit Ende 2009 auf dem deutschen Markt erhältlich ist. ZERO ist ein Produkt von Tazzari. Es entstand in Imola und kann auf eine vollständige Made-in-Italy-Produktion verweisen. Unsere Philosophie ist es, ein wirklich wettbewerbsfähiges Produkt mit maximaler Technologie und höchster Qualität auszustatten. Ein beispielloses Produkt in Hinblick auf die ökologische Mobilität und ein Protagonist in der neuen Ära des elektrischen Lithium-Antriebs. Das Fahrzeug hat einen Elektromotor mit einer Leistung von 15 kW. Der im Fahrzeug verwendete Lithium-Akku hat eine Kapazität von 12,3 kWh und bietet damit ca. 140 km
Nizza bekommt die ersten Mia Elektroautos für seine eigene Carsharing-Flotte E-Mobilität 4. September 2011 Ende Juli 2011 erhielt der Gemeindeverbund Nizza Côte d’Azur die ersten vier Elektroautos von Mia Electric (ehemals Heuliez). Diese Elektroautos werden den Mitarbeitern der Gemeinde Nizza im Rahmen eines Carsharing-Programms zur Verfügung gestellt. Im März 2011 wurde das Mia Electric erstmals auf dem Genfer Autosalon vorgestellt. Dieses Elektroauto wird bevorzugt Kommunalverwaltungen und Privatunternehmen angeboten. Privatkunden werden das Fahrzeug erst ab 2012 für 20.000 Euro (angegebener Preis ohne Kaufprämie) kaufen können. „Es handelt sich hierbei nicht einfach um einen elektrifizierten Pkw, sondern um ein richtiges Elektroauto, das auf 100 km nur 10 kWh verbraucht, d.h. man kommt für 1 Euro 100km weit“, so
Radnabenmotoren haben gute Chancen, sich als Antriebskonzept für Elektrofahrzeuge E-Mobilität Ökologie 2. September 20112. September 2011 Den Elektroautos gehört die Zukunft – davon sind die meisten Experten überzeugt. Bisher sind jedoch noch viele Fragen ungeklärt. Forscher von 33 Fraunhofer-Instituten haben sich daher im Projekt Fraunhofer Systemforschung Elektromobilität zusammengeschlossen, um die Elektromobilität ein großes Stück voranzubringen. Am 30. Juli 2011 wurde das zweijährige Projekt abgeschlossen: Die entwickelten Demonstratorfahrzeuge werden beim Abschlussevent am 2. September 2011 in Papenburg auf der ATP-Teststrecke präsentiert. Künftig geht es leise zu auf den Straßen: Elektroautos sollen Diesel- und Ottomotoren langfristig ablösen. Noch gibt es jedoch etliche offene Fragen: Wie speichert man den
TU Dresden forscht mit ThyssenKrupp an bezahlbaren Ultraleichtbau für Elektromobilität E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 31. August 201131. August 2011 Dresdner Wissenschaftler des ILK und LZS entwickeln mit dem Kooperationspartner ThyssenKrupp ein Elektrofahrzeug unter 900 Kilogramm – Forschungsergebnisse werden erstmals auf der 64. IAA 2011 vorgestellt Dresden. Das Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) der Technischen Universität Dresden entwickelt mit der Leichtbau-Zentrum Sachsen GmbH (LZS) und der ThyssenKrupp AG ein serienfähiges Ultraleichtbaufahrzeug. Das elektrisch angetriebene Kompaktfahrzeug wiegt weniger als 900 Kilogramm. Durch konsequente Ultraleichtbauweise kann das Fahrzeug die Vorteile eines Elektroantriebs voll ausnutzen. Das generische Leichtbau-Elektrofahrzeug ist konzipiert für den metrourbanen Raum und besonders für Pendler und Kurzstreckenfahrer geeignet. Mit diesem Fahrzeugprojekt vereinen die Wissenschaftler sportliches Fahrvergnügen mit kostenattraktiven Fahrzeugbauweisen und
1000km Langstreckentest für Elektroauto Stromos E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Nordrhein-Westfalen 26. August 201126. August 2011 1000 km im Elektroauto Stromos – Hochschule Hamm-Lippstadt startet internationalen Langstreckentest durch vier Länder Nachdem die beiden Professoren Peter Kersten und Jürgen Krome von der Hochschule Hamm-Lippstadt (HSHL) Anfang 2011 auf einer frostigen Winterreise in Deutschland unterwegs waren, starten sie am 26. August mit dem zum Elektroauto "Stromos" umgebauten Suzuki Splash in Richtung mediterranem Sommer. Zunächst führt sie ihre insgesamt rund 1000 km lange "Testfahrt in die Zukunft" per Autozug von Hamburg nach Alessandria in Piemont. Von dort geht es bis auf 1.800 m Passhöhe durch die Seealpen nach Monaco und weiter nach
Mikroporöses Polymer als außergewöhnlich leistungsfähiger Stromspeicher in Akkus E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 23. August 201123. August 2011 Für zukünftige Elektrofahrzeuge, leistungsfähige Notebook und andere tragbare elektronische Geräte wird eine neue Generation von Stromspeichermedien benötigt, die den Anforderungen besser gewachsen sind als heutige Akkus. So genannte Superkondensatoren sind hier das Material der Wahl. Ein Team um Dinglin Jiang von den National Institutes of Natural Sciences in Okazaki (Japan) stellt in der Zeitschrift Angewandte Chemie nun ein neues Material mit herausragenden Superkondensator-Eigenschaften vor. Für Fahrten in der Stadt sind abgasfreie Elektroautos gut geeignet, für Langstrecken dagegen bisher nicht. Probleme bereiten die zu geringe speicherbare Strommenge, die nur relativ kurze Strecken
Neues DLR_School_Lab TU Dresden mit den Zukunftsthemen Energie und Verkehr E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen 18. August 20114. November 2012 Wie kommt Solarstrom in die Steckdose? Was sind Brennstoffzellen? Und wie können Elektro-Autos in Zukunft für umweltfreundliche Mobilität sorgen? Diese und viele andere Fragen rund um Energie und Verkehr werden Schülerinnen und Schüler demnächst im neuen DLR_School_Lab TU Dresden untersuchen. In den Schülerlaboren des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) können Kinder und Jugendliche selbst experimentieren und sich Wissen spielerisch aneignen. So kann Forschung spannend sein und Physik richtig Spaß machen. Das DLR, die Technische Universität (TU) Dresden und die Stadt Dresden haben am 18. August 2011 die Gründung des gemeinsamen
Brandenburg hat die Fördermittelanträge für das e-SolCar bewilligt Berlin Brandenburg E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 14. August 2011 der Startschuss für das Berlin-Brandenburgische E-Mobility-Leuchtturmprojekt „e-SolCar“ ist gefallen. Das Land Brandenburg hat die Fördermittelanträge bewilligt. Ein erster zum e-SolCar umgebauter Opel Corsa ist samt Ladesäule auf dem Weg in die Lausitz, weitere 50 Elektrofahrzeuge sollen bis Anfang 2012 folgen. In den kommenden drei Jahren wird im Rahmen des Forschungsprojektes unter der Federführung der BTU Cottbus die Funktionsweise von Elektrofahrzeugen als Stromspeicher sowie deren Einsatz im Alltag untersucht. Henning Heidemanns, Staatssekretär des Brandenburgischen Ministeriums für Wirtschaft und Europaangelegenheiten, wird die Bedeutung des Projektes sowie das Engagement der Landesregierung darlegen. Prof. Dr. Walther Ch. Zimmerli, Präsident der BTU Cottbus, Frank Laaber, Geschäftsführer der
Elektromobilität: Kunden wollen umweltfreundlich und flexibel mobil sein E-Mobilität 19. Juli 201119. Juli 2011 Die Forschung und Entwicklung rund um die Elektromobilität und ihre Integration in unsere heutigen Verkehrssysteme hat in den vergangenen zwei Jahren stark an Dynamik gewonnen. Treiber dieser Entwicklung sind der Klimawandel, die Endlichkeit fossiler Ressourcen, die Umwelt- und Lärmbelastungen durch den Individualverkehr sowie technologische Weiterentwicklungen. Das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI untersucht im Rahmen der von der Bundesregierung geförderten „Systemforschung Elektromobilität (FSEM)“ gesellschaftspolitische Fragestellungen. Dazu gehören insbesondere die Nutzerakzeptanz sowie Konzepte und Maßnahmen, um diese zu fördern. Die neueste Befragung im Rahmen dieses Projektes beschäftigte sich mit den Einflussfaktoren auf
SYLT – E-AUTOS MACHEN MOBIL E-Mobilität Schleswig-Holstein 6. Juli 2011 Urlaubsstimmung natürlich auch hier im Windkraft-Journal. Aber doch bitte die "Nachhaltige"! Auch an der Urlauber-Insel Sylt geht der Trend zu Erneuerbaren Energien natürlich nicht vorbei. Wenn es um Trends geht, dann hat Sylt immer wieder Vorreiterrollen gehabt. Diese nun ist zugleich Klima- und Küstenschutz: Auf der Insel rollen jetzt sieben Citroen C-Zero Elektro-Kleinwagen und zwei Transporter vom Typ Berlingo Electric für die Sylter Unternehmen Gosch und Appartements&Mehr. Und tanken müssen die Wagen keinen einzigen Liter Sprit – sie fahren mit Strom. Die Citroen-Modelle werden in Kampen und List an den zwei neu eingerichteten Ladestationen der
Forschungsprojekte zur Lithium-Luft-Batterie gestartet E-Mobilität Solarenergie 5. Juli 2011 Am Batterieforschungszentrum MEET der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) hat am Dienstag, 5. Juli, der Auftakt der Forschungsprojekte "GLANZ" und "STELLA" stattgefunden. Die beiden Verbundvorhaben zielen darauf ab, die Speicherkapazität von elektrochemischer Energie in wiederaufladbaren Batterien zu steigern und somit größere Reichweiten für Elektroautos zu erzielen. Dabei wird auf die Weiterentwicklung der Lithium-Luft-Technologie gesetzt. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert die Projekte mit insgesamt rund 5,6 Millionen Euro. Davon entfallen mehr als zwei Millionen Euro auf die Universität Münster. Die beiden Vorhaben werden im Rahmen der BMBF-Initiative "Schlüsseltechnologien