Deutsche Post: StreetScooter, Elektroauto für die Brief- und Paketzustellung E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Mitteilungen Nordrhein-Westfalen Ökologie 8. Oktober 20118. Oktober 2011 Fahrzeug soll emissionsfrei und wirtschaftlich sein Neuentwicklung auf Basis des „StreetScooters“ Deutsche Post und die StreetScooter GmbH entwickeln gemeinsam mit namhaften Forschungs- und Industriepartnern ein Konzept für ein zukunftsweisendes Elektroauto speziell für die Brief- und Paketzustellung. Weiterhin sind namhafte Institute der RWTH Aachen am Projekt beteiligt. Das Ziel der Kooperation ist es, ein vollkommen neues Zustellfahrzeug zu schaffen, das die besonderen Anforderungen der Deutschen Post hinsichtlich Alltagstauglichkeit im Betrieb und Wirtschaftlichkeit erfüllt und zudem vollständig emissionsfrei unterwegs ist. Auf Basis der bereits bestehenden „StreetScooter Plattform“, die von der StreetScooter GmbH, einem Spin-Off aus dem Umfeld der RWTH Aachen, konzipiert wurde, soll bis
StreetScooter – Elektromobilität made in Aachen E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Nordrhein-Westfalen Ökologie 8. Oktober 201117. Oktober 2012 StreetScooter der RWTHDie RWTH Aachen bietet mit dem StreetScooter einen neuen Ansatz einer ebenso bezahlbaren wie umweltfreundlichen E-Mobilität. In enger Kooperation mit der mittelständischen Industrie, mit Designern, Entwicklern und Konstrukteuren entwickelt Prof. Dr.-Ing. Achim Kampker vom Lehrstuhl für Produktionsmanagement am Werkzeug-maschinenlabor (WZL) eine neue Form von Elektrofahrzeug. Das Konzept umfasst ebenso innovative Fahrzeugideen und Produktionsweisen wie neuartige Wege des Batteriemanagements und der -finanzierung. Rund 5.000 Euro plus Batterieleasing soll das E-Mobil made in Aachen kosten, wenn es nach einer Kleinserie von 2.000 Exemplaren in die Serienproduktion geht. „Unser Ziel ist es, eine weitere Facette der Elektromobilität zu verdeutlichen, die bislang kaum
Das neuartige Elektrofahrrad -Voltist- alle Elektrokomponenten sind im Rahmen integriert E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Ökologie 6. Oktober 20116. Oktober 2011 Sportliches E-Bike - nicht nur für Manager Technische Universität Chemnitz und Storck Bicycle GmbH entwickelten das neuartige Elektrofahrrad „Voltist“ - Alle Elektrokomponenten sind im Rahmen integriert. Auf den ersten Blick sieht der „Voltist“ nicht wie ein Elektrofahrrad aus. Nur bei genauem Hinsehen sind die im Rahmen integrierten elektrischen Komponenten zu erkennen. Auch die futuristische Form erinnert eher an ein Highend-Rennrad. Entwickelt wurde das Carbon-E-Bike von den Professuren Sportgerätetechnik sowie Schaltkreis- und Systementwurf der Technischen Universität Chemnitz gemeinsam mit dem hessischen Fahrradhersteller Storck. Die Entwicklung des Prototyps, der zahlreiche Innovationen in sich vereint und 2012 in Serie gehen soll, wurde von der Arbeitsgemeinschaft
i-MiEV von Mitsubishi setzt neue Maßstäbe, Elektroauto der Hochschule E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 3. Oktober 2011 Grün fährt Auto Auf dem Campus wurde am Freitag eine Stromladesäule für das neue Elektroauto der Hochschule eingeweiht. Der speziell gestaltete i-MiEV von Mitsubishi setzt auch optisch neue Maßstäbe. Wenn das neue Elektroauto der Hochschule Hamm-Lippstadt, der i-MiEV, künftig durch das Hammer Stadtgebiet fährt, wird es als Serienfahrzeug von Mitsubishi Motors nicht mehr zu erkennen sein. Mit Kunstrasen auf dem Dach „rasen(d) mobil“ unterwegs wird es zum Hingucker für Jung und Alt und regt zum Nachdenken an über die Alternative Auto fahren mit Strom. Elektromobilität gilt als die Antriebstechnologie der Zukunft, insbesondere bei Einbindung regenerativer, „grüner“ Energien. Viele ungeklärte Fragen beim Einsatz
Börse | Öko-Aktien im Ausverkauf E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Solarenergie Windenergie Windparks 27. September 2011 Montage dreier regenerativer Energiekraftwerke. Wasserkraft, Windkraft und Solarkraft. In Deutschland ist die Atomenergie ein Auslaufmodell. Den Erneuerbaren Energien gehört die Zukunft. Doch die Branche kämpft an der Börse gegen den Abwärtstrend - und das schon seit einigen Jahren. In den Konzernzentralen der großen Energieunternehmen herrschte Katerstimmung, als die Bundesregierung im Frühsommer das endgültige Aus für den Atomstrom in Deutschland verkündete. Kein Wunder, die Branche muss sich auf gewaltige finanzielle Einbußen einstellen. Einen Kurssprung hingegen machten die Öko-Aktien. Aber es war, wie Norbert Allnoch vom Internationalen Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) in Münster sagt, nur ein kurzfristiger Höhenflug. Auch wenn sie als Hoffnungsträger gelten, die
Aufbau eines regionalen Schaufensters, Elektromobilität in Niedersachsen Behörden-Mitteilungen E-Mobilität 25. September 2011 David McAllister: Elektromobilität nimmt in Niedersachsen Fahrt auf HANNOVER. Das Land Niedersachsen, die Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg und die Volkswagen AG bewerben sich gemeinsam für den bundesweiten Wettbewerb „Aufbau eines regionalen Schaufensters Mobilität“. Unter der Leitung des Wirtschaftsministeriums hat sich in dieser Woche eine Lenkungsgruppe unter Beteiligung zahlreicher Vertreter der Landesregierung konstituiert, um das Projekt zielgerichtet voran zu treiben. Ministerpräsident David McAllister begrüßte die Bewerbung ausdrücklich: „Das Schaufenster kann die Leistungsfähigkeit der niedersächsischen Industrie international sichtbar machen, der Entwicklung technischer Leuchtturmprojekte dienen und bei den Bürgern Unterstützung für diese Zukunftstechnologie schaffen. Daher hat diese Bewerbung politische Priorität.“ Der Ministerpräsident betonte: „Wir haben in
Im Zeichen der Elektromobilität, Wechselkennzeichen für e-Zweitwagen Behörden-Mitteilungen E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie 15. September 2011 „Die Suche nach neuen, emissionsarmen Antriebstechnologien insgesamt ist weit fortgeschritten“ – dieses positive Fazit zog Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrer Eröffnungsrede zur 64. Internationale Automobil-Ausstellung in Frankfurt am Main. Die Messe steht erstmals ganz im Zeichen der Elektromobilität. Davon konnte sich die Kanzlerin bei einem gemeinsamen Messerundgang mit Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer überzeugen. In einer eigenen Halle für Elektroautos und alternative Antriebe, die erstmals auf der IAA eingerichtet wurde, ließ sie sich ausführlich über die neuen Modelle informieren und stellte fest: „Die Branche zeigt: Sie bleibt am Puls der Zeit“. Innovations- und Wettbewerbskraft Dabei hilft der Branche die günstige Konjunktur. Diese spiegele sich in
SunCarport – Strom für eMobilität wird Zuhause gemacht / Solarauto soll Welt umrunden E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen Solarenergie 14. September 2011 SolarWorld präsentiert den SunCarport – Strom für eMobilität wird Zuhause gemacht Solarauto „SolarWorld GT“ wird erstmals mit selbsterzeugtem Sonnenstrom die Welt umrunden Die SolarWorld AG, deutscher Qualitätshersteller für Solarstrommodule, ist in diesem Jahr zum ersten Mal auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt vertreten. In der Halle 4 an Stand A20 widmet sich der Bonner Konzern dem Thema „Energiegewinnung für nachhaltige Mobilität“. Passend zum Messethema Elektromobilität zeigt SolarWorld, wie der zum Fahren benötigte Strom nachhaltig auf dem eigenen Dach oder Carport produziert wird. Mit dem auf der IAA ausgestellten SunCarport bietet Deutschlands führender Solarmodulhersteller bereits heute die Infrastruktur für die Autos von
Virtuelle Batterien für die Entwicklung von Elektrofahrzeugen – Fraunhofer IWES auf der IAA E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 14. September 2011 Auf der 64. Internationalen Automobil-Ausstellung IAA in Frankfurt am Main präsentiert das Fraunhofer IWES vom 13.-25. September modernste Entwicklungstools für die Automobilindustrie am Hessenstand zur Elektromobilität (Halle 4, D31). Virtuelle Batterien des Fraunhofer IWES helfen Industrie und Forschung, bei der Entwicklung von Elektrofahrzeugen Zeit und Geld zu sparen. Die IAA steht mit dem Fachkongress Elektromobilität und der Themenhalle 4 ganz im Zeichen von Elektroantrieben und leistungsfähigen Versorgungsnetzen.“Zukunft serienmäßig“ bedeutet auf dieser IAA auch den Übergang zu Elektroantrieben voranzubringen. Matthias Puchta ist Doktorand im Fraunhofer IWES Kassel und hat gut Lachen: Auch wenn das Thermometer in Deutschland gerade 38° Celsius anzeigt, kann er
Neuartiges integriertes Achs-Antriebssystem für Elektrofahrzeuge E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 14. September 2011 E-Power auf der Achse – Hochintegrierte elektrische Fahrantriebe von Fraunhofer Im Rahmen der Fraunhofer-Systemforschung Elektromobilität ist ein neuartiges integriertes Achs-Antriebssystem für Elektrofahrzeuge entstanden, das sehr flexibel für die unterschiedlichsten Mobilitätsanwendungen einsetzbar ist – von Bussystemen wie der Autotram™ über Kleintransporter bis hin zu Elektro-Sportwagen. Das Fraunhofer IISB erweitert damit sein Portfolio an intelligenten E-Antriebslösungen, die sich alle durch eine vollständige Integration der erforderlichen Leistungselektronik auszeichnen. Neben der Batterietechnik sind innovative elektrische Antriebssysteme für eine erfolgreiche Entwicklung der Elektromobilität von entscheidender Bedeutung. Zentrale Einzelrad-Achsantriebe besitzen dabei einige Vorteile gegenüber alternativen Konzepten wie Radnabenmotoren. Dazu gehören eine bessere Leistungs- und Drehmoment-Skalierbarkeit, geringere Gewichtseinflüsse auf
Abrechnen von Ladevorgängen über die Mobilfunkrechnung- E-Fahrzeuge laden per SMS E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 13. September 2011 BMWi-gefördertes Projekt sms&charge gestartet Das Aufladen eines Elektrofahrzeuges außerhalb der eigenen Garage kann bislang sehr mühsam sein. Um den Prozess spontaner und wirtschaftlicher zu gestalten, fiel nun der Startschuss für das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderte Forschungsprojekt für ein zeitabhängiges Abrechnen von Ladevorgängen über die Mobilfunkrechnung. Ziel des Projekts mit dem Namen ZALM (sms&charge) ist die Entwicklung eines innovativen Systems zum Aufladen von Elektroautos mithilfe von SMS. Bisherige Ladesysteme sind noch regionale Insellösungen in Form von geschlossenen Autorisierungsund Abrechnungssystemen. Während zu Hause die Abrechnung denkbar einfach über die eigene Stromrechnung funktioniert, müssen sich Fahrer an fremden Ladestationen oftmals aufwändig
Kongress „Lebenswelt Elektromobilität“ in Mannheim Behörden-Mitteilungen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 9. September 2011 Gewinner des Technologiewettbewerbs „IKT für Elektromobilität II“ stellen sich vor Heute und morgen findet in Mannheim der Kongress „Lebenswelt Elektromobilität“ statt. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) hat hier die Schirmherrschaft übernommen. Über 150 Referenten aus dem In- und Ausland werden den aktuellen Entwicklungsstand und die ganze Bandbreite der technologischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Auswirkungen der Elektromobilität darstellen. Dabei geht es vor allem um die Schnittstellen von Energie, Fahrzeug, Verkehr sowie Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT). Der Kongress bietet gleichzeitig eine Plattform für einen branchenübergreifenden Dialog und die Vernetzung zwischen Entwicklern und Nutzern von Elektromobilität sowie Entscheidungsträgern in diesem Bereich. Im Fokus stehen