Vergabe von Frequenzen im Bereich 450 MHz Behörden-Mitteilungen E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Windenergie 16. November 2020 Präsident Homann: „Frequenzen für die Digitalisierung der Energiewende“ Die Bundesnetzagentur hat heute im Benehmen mit dem Beirat entschieden, die 450 MHz-Frequenzen vorrangig für kritische Infrastrukturen der Energie- und Wasserwirtschaft bereitzustellen. „Wir stellen die Weichen für die Digitalisierung der Energie- und Verkehrswende und leisten einen Beitrag für das Erreichen der Klimaziele,“ sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. Auch der Beirat der Bundesnetzagentur hatte sich dafür ausgesprochen, der Energiewirtschaft eine Kommunikationslösung auf Basis der 450 MHz-Funktechnik zur Verfügung zu stellen. Antragsverfahren eröffnet Die Frequenzen werden zur bundesweiten Nutzung in einem Ausschreibungsverfahren vergeben. So können Sicherheitsbelange und spezielle Schutzanforderungen der Energie-und Wasserwirtschaft bei der Auswahl des Zuteilungsinhabers besser
BDEW und VKU zur BNetzA-Einigung auf Kompromiss zur 450 MHz-Frequenzvergabe E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Windenergie 16. November 2020 Heute hat sich die Präsidentenkammer der Bundesnetzagentur (BNetzA) gemeinsam mit dem Beirat auf den politischen Kompromiss der zuständigen Ressorts der Bundesregierung geeinigt. Der politische Kompromiss sieht eine vorrangige Nutzung der 450 MHz-Funkfrequenzen für die Anwendungen der kritischen Infrastrukturen, vor allem in der Energie- und Wasserwirtschaft, vor. Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) sollen verbleibende Kapazitäten prioritär angeboten werden, sofern es keine Beeinträchtigungen für die Anwendungen der kritischen Infrastrukturen gibt. Dazu erklären Kerstin Andreae, Hauptgeschäftsführerin BDEW und Ingbert Liebing, Hauptgeschäftsführer VKU: „Wir begrüßen, dass Präsidentenkammer und Beirat den politischen Kompromiss der Bundesregierung umsetzen und mit ihrer Einigung das Vergabeverfahren auf den Weg bringen. Damit leistet
TU Darmstadt entwickelt die nächste Generation Energiespeicher E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 13. November 2020 TU Darmstadt: EU fördert Projekt „SIMBA“ mit acht Millionen Euro (WK-intern) - Ein Konsortium unter Leitung der TU geht neue Wege zur nachhaltigen Energiespeicherung. Das Projekt „SIMBA“ strebt die Entwicklung einer sicheren, kostengünstigen und umweltschonenden Natrium-Festkörperbatterie für den stationären Einsatz an, die ein wesentliches Problem der Energiewende lösen helfen könnte. Die EU fördert nach einer kompetitiven Ausschreibung SIMBA mit acht Millionen Euro im Rahmen des „Horizon 2020“-Programms. Das Projekt SIMBA („Sodium-Ion and sodium Metal Batteries for efficient and sustainable next-generation energy storage“) wird von einem internationalen Konsortium getragen und am Institut für Materialwissenschaft der TU Darmstadt von Professor Ralf Riedel und Dr. Magdalena Graczyk-Zajac
Quantron bietet Batterielösungen ohne Kobalt und Nickel E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 13. November 202013. November 2020 Die Batterien der Quantron AG sind Kobalt- und Nickelfrei und sorgen mit der LFP-Technologie für die nötige Sicherheit (WK-intern) - Auch in Sachen Batterie kann die QuantronAG ihren Kunden individuelle Lösungen anbieten und den Nachhaltigkeitsgedanken durch Second-Life-Anwendungen weiter verfolgen. Standardbatterien der Quantron AG Die Quantron AG setzt auf Nachhaltigkeit und gemäß diesem Grundsatz sind auch die Batterien, welche gemeinsam mit dem Partner CATL (Contemporary Amperex Technology) vertrieben werden, frei von den umstrittenen Werkstoffen Kobalt und Nickel. Laut einer Prognose soll der EU-weite jährliche Bedarf an Nickel zur Herstellung von Lithium-Ionen-Batterien im Jahr 2030 bei 112 Tonnen liegen. Im Jahr 2018 waren es noch
E-Scooter mit intelligente Umgebungserkennung E-Mobilität Mitteilungen Technik 12. November 2020 Weltneuheit intelligente Umgebungserkennung beim E-Scooter-Sharing: Voi und Luna setzen mit Computer Vision neue Maßstäbe (WK-intern) - Als zusätzliche Mobilitätsalternative sind E-Scooter seit geraumer Zeit aus vielen Städten nicht mehr wegzudenken. Um möglichst hohe Akzeptanz bei der lokalen Bevölkerung zu erreichen, sucht der schwedische Scooter-Verleiher Voi von Anfang an den Weg des ständigen Austauschs mit Behörden und Entscheidungsträgern. Doch nicht nur die Anbieter, sondern auch die Nutzer stehen in der Pflicht die Scooter so zu verwenden, wie es vorgesehen ist und den gesetzlichen Rahmenbedingungen entspricht. Mit modernster Technologie möchten Voi und das irische Technologie-Start-up Luna potenzielle Gefahren und Regelverstöße bei der Nutzung frühzeitig erkennen
TU Graz startet Christian Doppler-Labor für Festkörperbatterien E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 12. November 2020 Im Fokus des neuen CD-Labors steht die Reduktion der Grenzflächenwiderstände innerhalb der Festkörperbatterie. (WK-intern) - So soll dieser besonders sichere Energiespeicher fit werden für E-Fahrzeuge und andere Hochenergieanwendungen. Intensiv wurde in den vergangenen Jahren an Festkörperelektrolyten geforscht und Materialien entwickelt, die eine ähnlich hohe Ionen-Leitfähigkeit besitzen wie Flüssigelektrolyte. Das Ziel vor Augen war stets klar: Batterien mit festen Elektrolyten, etwa aus Keramiken, erreichen ungemein höhere Energie- und Leistungsdichten als herkömmliche Lithium-Ionen-Batterien mit Flüssigelektrolyt, und wären obendrein feuerfest. „Festkörperbatterien wären ein Riesenschritt in Richtung flächendeckende E-Mobilität“, betont Daniel Rettenwander vom Institut für Chemische Technologien von Materialien der TU Graz. Grenzflächen im Fokus des Interesses Bei der
PNE AG kann Projektpipelines bei Wind und Photovoltaik ausbauen Aktuelles E-Mobilität Finanzierungen Geothermie Offshore Ökologie Produkte Solarenergie Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 11. November 2020 PNE AG mit erfolgreicher operativer Entwicklung in den ersten neun Monaten 2020 Ergebnisse nach neun Monaten liegen im Plan Guidance für das Gesamtjahr erneut bestätigt (WK-intern) - Die international in der Entwicklung und im Betrieb von Projekten der Erneuerbaren Energien tätige PNE AG liegt nach den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2020 im Plan. Das zeigt die heute veröffentlichte Mitteilung über den Verlauf der ersten neun Monate. „Die ersten neun Monate des Geschäftsjahres 2020 waren von unterschiedlichen Entwicklungen geprägt. Einerseits konnten wir operativ gute Fortschritte erzielen, haben weitere Genehmigungen erreicht, Ausschreibungen gewonnen, mit dem Bau weiterer Windparks begonnen, die Projektpipelines bei Wind und Photovoltaik ausgebaut
Neuartige Akkutechnologie soll E-Autos künftig bis über 2.000 km Reichweite ermöglichen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 10. November 2020 Weit über 1.000 km Reichweite für E-Autos mit SALD-Akkus Forschungsinstitute Fraunhofer und TNO entwickeln Atombeschichtungen für Batterien Industrielle Vermarktung über das neue Startup SALD B.V. in Eindhoven/Niederlande (WK-intern) - Eine neuartige Akkutechnologie mit der Bezeichnung „Spatial Atom Layer Deposition“ (SALD) soll E-Autos künftig weit über 1.000 km und möglicherweise sogar über 2.000 km Reichweite ermöglichen. Das Verfahren ist von den deutschen Fraunhofer-Instituten, der größten Organisation für angewandte Forschung in Europa, und der staatlichen niederländischen Forschungseinrichtung The Netherlands Organisation (TNO) gemeinsam entwickelt worden. Die Vermarktung zur industriellen Massenfertigung obliegt der eigens dazu gegründeten Firma SALD BV (Eindhoven). Atomdünne Beschichtungen dank „Spatial Atom Layer Deposition“ „Spatial Atom Layer Deposition“
Mit der AC Motor Control Solution komplexe Regelungen für energieeffiziente E-Antriebe entwickeln E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 9. November 20209. November 2020 Anwendungsspektrum für RCP-System MicroAutoBox III erweitert (WK-intern) - Damit Elektrofahrzeuge robuster, sparsamer und preiswerter werden, wird in den Antrieben neueste Halbleitertechnologie in Verbindung mit komplexen Regelungen verwendet. dSPACE stellt Entwicklern mit der neuen MicroAutoBox III AC Motor Control Solution jetzt eine Software-Anbindung zur Verfügung, mit der komplexe Regelalgorithmen für Frequenzumrichter und elektrische Antriebe in Kombination mit dem Prototyping-System MicroAutoBox III und dem Interface Modul DS1553 performant und komfortabel im Fahrzeug entwickelt und bei Versuchsfahrten getestet werden können. Die AC Motor Control Solution bietet eine umfassende Bibliothek an I/O-Funktionen. Diese stellen die für die Entwicklung der Umrichteransteuerung optimierten Treiberfunktionen über eine einfach konfigurierbare Nutzeroberfläche
Energie Community teilt Überschussstrom Dezentrale Energien E-Mobilität Ökologie Solarenergie 9. November 2020 GreenCom Networks schließt den Aufbau von lokaler Energie Community ab und ermöglicht Abgleich von Erzeugung und Produktion in Echtzeit shine vollendet technischen und kommerziellen Aufbau der lokalen Energie Community in Brunnthal, südlich von München Die GreenCom Networks Marke ordnet lokale Erzeugung und Verbrauch dabei in Echtzeit zu Prosumer und Consumer teilen Energie und erhalten einen Bonus für Energie, der in der lokalen Energie Community erzeugt und verbraucht wird GreenCom Networks bedient höheres Interesse nach Energie-Unabhängigkeit in Zeiten von Covid-19 (WK-intern) - München - Vor einem Jahr startete shine, eine Marke von GreenCom Networks, die Arbeit an einer lokalen Energie Community in der Gemeinde Brunnthal, südlich
Solarstrom entwickelt sich immer mehr zur konkurrenzlosen Alternative E-Mobilität Solarenergie 6. November 2020 Deutschland ist das Land der Windkraft. Dass Windenergie stärker vertreten ist, als die Photovoltaik, ist kein Geheimnis. (WK-intern) - Die Gründe dafür noch weniger: Deutschland besteht aus mehr Wind und weniger Sonnenstunden. Der Ausbau der Windenergieparks stößt jedoch an ihre Grenzen. Das liegt vor allem daran, dass die Photovoltaik nicht nur betreffend Preisgestaltung einige Vorteile zu bieten hat. Zwar ist es laut Jahresbericht der IEA (Internationale Energieagentur) mittlerweile möglich, unter günstigen Bedingungen den billigsten Solarstrom aller Zeiten zu erzeugen – sogar in Deutschland kommt man, mit großen Solaranlagen, auf 4 Cent pro Kilowattstunde für Strom aus Photovoltaikanlagen. Das ist jedoch bei weitem nicht
Bosch präsentiert Erdgas-Wasserstoff-Heizkessel für Wohngebäude Dezentrale Energien E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie 5. November 2020 Der Energiewende einen Schritt näher Erster Feldtest läuft in Großbritannien Jederzeit umrüstbar von Erdgas auf Wasserstoff H2 Ready‘-Heizkessel als klimaneutrale Alternative im Bestand (WK-intern) - Der ‚H2 Ready‘-Heizkessel von Bosch Thermotechnik zeigt schon heute, wie grüner Wasserstoff die zukünftige Wärmeversorgung von Gebäuden sicherstellen kann. Vorgestellt wurde der Prototyp am Bosch Thermotechnik-Standort Worcester. H2-Ready-Heizkessel treibt die Energiewende voran Während Wasserstoff in Europa zunehmend als umweltschonender Energieträger auch im Gebäudesektor gesehen wird, ist die Umsetzung bislang eher zurückhaltend. Mit ihrem Vorstoß, einen wasserstofffähigen Heizkessel zu entwickeln, beweisen die Entwickler von Bosch Thermotechnik, dass Heizkessel schnell und einfach von aktuell genutztem Erdgas auf 100 Prozent Wasserstoffnutzung umgestellt werden können. Erste