CHECK24-Analyse: Strompreis seit 2008 um 37 Prozent angestiegen Mitteilungen Verbraucherberatung 24. März 2015 Werbung Der Strompreis in Deutschland ist zwischen 2008 und 2015 um etwa 37 Prozent gestiegen. (WK-intern) - Eine vierköpfige Familie mit einem jährlichen Stromverbrauch von durchschnittlich 5.000 Kilowattstunde (kWh) muss 2015 dafür etwa 1.417 Euro bezahlen. Im Jahr 2008 waren es hingegen 382 Euro weniger (1.035 Euro), wie das Onlineportal CHECK24 am Dienstag mitgeteilt hat. Im Rahmen einer aktuellen Auswertung wurden die Entwicklung und die Zusammensetzung des Strompreises von 2008 bis 2015 analysiert. Rund 53 Prozent der Stromkosten im Jahr 2015 entfallen demnach auf staatliche Abgaben, Umlagen und Steuern. Für eine Familie bedeutet dies eine jährliche Belastung von etwa 747,39 Euro. Im Jahr 2008
Solarstromversorgung von Toshiba macht Strom für Mieter günstiger Dezentrale Energien Solarenergie 22. November 201421. November 2014 Werbung Toshiba macht mit „Mieterstrom“ günstige Solarstromversorgung für Mieter zugänglich (WK-intern) - Der Toshiba-Konzern startet den Vertrieb eines innovativen Mieterstromproduktes in acht deutschen Städten. Dabei wird Strom aus Solaranlagen auf den Dächern von Mietshäusern mit Ökostrom aus dem Netz kombiniert. Durch die Direktlieferung aus der Solaranlage auf dem Dach kann der Strom besonders günstig angeboten werden. Zugleich entlastet sie das öffentliche Netz. Erster Partner für das bundesweit ambitionierteste Projekt dieser Art ist der Immobilienkonzern GAGFAH. Wer bisher von einer sauberen und kostengünstigen Versorgung mit Solarstrom profitieren wollte, brauchte ein eigenes Dach. Private und gewerbliche Mieter blieben so außen vor. Mit Mieterstrom kann endlich auch
Studie belegt Industriestrompreis ist verdeckte Subvention Erneuerbare & Ökologie 8. Juli 2014 Werbung Energieintensive Industrie zahlt günstige Strompreise Die häufig verbreitete Behauptung, die Strompreise für die Industrie seien in Deutschland im internationalen Vergleich besonders hoch, ist in dieser Allgemeinheit wissenschaftlich nicht haltbar. Das ergibt eine Studie des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE). Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die Industriestrompreise für die verschiedenen Branchen stark auseinander klaffen und Teile der deutschen Industrie in den Genuss sehr günstiger Stromkosten kommen. (WK-intern) - Außerdem ist das deutsche Stromnetz sehr stabil. In den USA beispielsweise sind die Ausfallzeiten sechs bis acht Mal so lang wie in Deutschland – ein wichtiger Kostenfaktor. In ihrer
Selbstverbrauchter Strom aus Photovoltaikanlagen ist steuerpflichtig Dezentrale Energien Solarenergie 8. November 20138. November 2013 Werbung (WK-intern) - Unternehmen und private Haushalte erzeugen und verbrauchen ihren Strom zunehmend teilweise selbst Diverse steuerliche Anforderungen sind dabei zu beachten München - Immer mehr private und gewerbliche Photovoltaikanlagenbetreiber optimieren ihre Stromkosten, indem sie den selbst erzeugten Strom auch selbst verbrauchen. Denn auf den sogenannten Selbstverbrauch sind derzeit - im Unterschied zum Strombezug aus dem öffentlichen Netz - keine Stromsteuer, keine staatlich induzierten Abgaben und Umlagen sowie auch keine Netzentgelte zu entrichten. Unabhängig davon ist dieser Strom aber regelmäßig einkommens- und umsatzsteuerpflichtig. "Wir empfehlen den Photovoltaikanlagenbetreibern sich mit den zu beachtenden steuerlichen Regelungen möglichst schon vor der Inbetriebnahme der Anlage auseinanderzusetzen, da
Bei der Energiewende bleibt der Gedanke einer Solidargemeinschaft auf der Strecke Mitteilungen Verbraucherberatung 8. Oktober 2013 Werbung (WK-intern) - Energiewende: Staatlich geförderte Verbraucher-Entsolidarisierung Unternehmen und Haushalte erzeugen ihren Strom zunehmend selbst Volkswirtschaftlicher Schaden durch Photovoltaik beträgt 2013 schon über 350 Millionen Euro Immer mehr private und gewerbliche Photovoltaik- und Blockheizkraftwerksbetreiber optimieren ihre Stromkosten, indem sie Strom selbst erzeugen und verbrauchen. „Somit entgehen sie den stetig wachsenden staatlich organisierten Abgaben und Umlagen, die zur Finanzierung der Energiewende benötigt werden, die aber nur für Stromlieferungen aus dem öffentlichen Netz anfallen,“ sagte Wolfgang Brandl, Vorsitzender des VBEW. Die Folge ist ein schnelles Auseinanderbrechen der seit mehr als 100 Jahren bestehenden Solidargemeinschaft in der Stromversorgung. „Landes- und Bundespolitik schauen derzeit ratlos zu, wie immer