EEG-Entwurf bewirkt einen massiven Rückschritt für die preiswerte Windenergie an Land Techniken-Windkraft Videos Windenergie Windparks Wirtschaft 13. März 2014 Keine Antworten auf Erfordernisse der Energiewende - Bundesverband WindEnergie nimmt zum EEG-Entwurf Stellung „Trotz breiter Mehrheit in Bundestag und Bundesrat fehlt der Bundesregierung offenbar der Mut, der Energiewende einen neuen Schub zu geben. (WK-intern) - Nachdem die Erneuerbaren ihren Anteil am Strommarkt innerhalb weniger Jahre auf 25 Prozent erhöht haben, treten wir nun in eine neue Phase der Energiewende ein. Auch die Regierungskoalition hat sich vorgenommen, dass bis 2025 40 – 45 Prozent und bis 2035 55 bis 60 Prozent des deutschen Bruttostromverbrauchs durch erneuerbare Energien gedeckt werden. Der vorliegende Entwurf zur Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) wird den Erfordernissen nicht gerecht und liefert
Energiepolitik der Bundesregierung setzt falsche Anreize Mitteilungen 16. Januar 2014 Vorteile der dezentralen Energieversorgung bleiben ungenutzt (WK-intern) - Berlin – „Die im Koalitionsvertrag verabredete Energiepolitik der neuen Bundesregierung wird die steigenden Strompreise nicht eindämmen können. Mit einer planwirtschaftlich anmutenden Festsetzung von Ausbaustandorten für Windkraft wird der dringend benötigte Kurswechsel in der Energiepolitik weiter in die Zukunft verschoben. Die vorgelegten Studienergebnisse untermauern dagegen unsere Forderung nach einer dezentralen Energiewende.“ Das erklärten Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), Dr. Paul Grunow, Vorstand der Haleakala-Stiftung und Matthias Willenbacher, Vorstand der 100 prozent erneuerbar stiftung, anlässlich der Vorstellung einer gemeinsam in Auftrag gegebenen Studie bei einem Parlamentarischen Abend des BVMW in Berlin. Daran nahmen mehr
14. Forum Solarpraxis mit 600 Teilnehmern in Berlin gestartet Solarenergie Technik Veranstaltungen 22. November 201322. November 2013 Passendes Strommarktdesign gesucht Berlin - In seiner Eröffnungsrede zum 14. Forum Solarpraxis rief Solarpraxis-Vorstand Karl-Heinz Remmers die neue Regierung dazu auf, endlich damit anzufangen, die Transformation des Energiesystems anzugehen. (WK-intern) - Die Anpassung des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) sei davon nur ein kleiner Teil. „Die Energiewende bedeutet, dicke Bretter zu bohren. Wir als Solarbranche sind gefordert, hierfür Lösungen anzubieten“, betonte er auf Europas größter nicht-technischer Solarkonferenz vor rund 600 teilnehmenden Vertretern der Energiebranche. Der Siegeszug der Solarenergie sei weltweit nicht mehr aufzuhalten. „Haltet durch!“, ermutigte er die angeschlagene deutsche Solarbranche. Vor dem Hintergrund der schwarz-roten Koalitionsverhandlungen wurden besonders die Ausgestaltung des Strommarktdesigns, die steuerliche Belastung des
Think Tank Energiewende SH empfiehlt der Politik nachhaltige Reform des EEG Offshore Produkte Windenergie Windparks Wirtschaft 31. Oktober 2013 (WK-intern) - Mittelständische Struktur der Windkraftnutzung erhalten HUSUM – Das Erneuerbare-Energien-Gesetz muss als Förderinstrument für den Ausbau der erneuerbaren Energien und der Windenergie erhalten bleiben. Das ist eine der zentralen Forderungen des im September 2013 neu gegründeten Think-Tank Energiewende Schleswig-Holstein. Zum Treffen der Arbeitsgruppe Energie während der Koalitionsverhandlungen hat das schleswig-holsteinische Gremium aus Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung Handlungsempfehlungen für die Bereiche Strommarktdesign, Netzausbau sowie Aus- und Weiterbildung von Fachkräften an Bundeskanzlerin Merkel und die Verhandlungsführer aus CDU/CSU und SPD geschickt. Per Lind, Geschäftsführer der Firma GETproject und Sprecher der Arbeitsgruppe Strommarktdesign, verdeutlicht die aktuellen Probleme: „Der Endverbraucher zahlt über die EEG-Umlage
14. Forum Solarpraxis: Lösungswege für das Strommarktdesign der Zukunft Solarenergie Veranstaltungen 24. Oktober 2013 (WK-intern) - Solarpraxis-Konferenz bietet zusätzlichen Schwerpunkt für Stadtwerke Berlin - Während Großbritannien nach einer Pause von fast 20 Jahren aktuell den Bau von zwei neuen, hoch subventionierten Atommeilern verkündet, wird auf dem diesjährigen 14. Forum Solarpraxis das deutsche Strommarktdesign der Zukunft kontrovers diskutiert. Sollen Kapazitätsmärkte geschaffen und wenn ja, wie gestaltet werden? Wie kann die Marktintegration der regenerativen Energien ermöglicht und Versorgungssicherheit gewährleistet werden? Das Forum Solarpraxis – im Vorjahr mit rund 700 internationalen Teilnehmern die größte nicht-technische Solarkonferenz in Europa – bietet Antworten auf diese und viele weitere Fragen. Die Veranstaltung, die vom Berliner Wissensdienstleister Solarpraxis AG organisiert wird, findet am 21. und
Neues Energiemarktdesign, Offshore-Windenergie als zentralen Baustein der Energiewende stärken Mitteilungen Offshore Windparks Wirtschaft 10. September 201310. September 2013 (WK-intern) - Nach der Bundestagswahl: Neues Energiemarktdesign in Angriff nehmen / Offshore-Windenergie als zentralen Baustein der Energiewende stärken BDEW kündigt konkrete Vorschläge zu Marktdesign und EEG-Reform an VDMA Power Systems fordert Strommarktdesign 2.0 und Vorschaltgesetz für die Offshore-Windenergie München - "Die aktuelle wahlkampfgeprägte Energiedebatte darf nicht den Blick darauf verstellen, dass jede neue Bundesregierung - egal welcher Couleur - nach dem 22. September dringend notwendige energiepolitische Reformen in Angriff nehmen muss. Bund und Länder sind gemeinsam in der Verantwortung, das Gelingen des Projektes Energiewende in den Mittelpunkt ihrer Energiepolitik zu stellen. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) muss schnellstmöglich reformiert werden, um den weitgehend ungesteuerten
Studie: Bedeutung der thermischen Kraftwerke für die Energiewende News allgemein 20. November 2012 (WK-news) - Die Prognos AG erhielt im März 2012 vom Verein der Kohlenimporteure e.V. den Auftrag, eine Expertise zur Bedeutung der thermischen Kraftwerke für die Energiewende zu erstellen. Die zentralen Ergebnisse: Thermische Kraftwerke werden auch langfristig für die Gewährleistung der Versorgungssicherheit eine wichtige Rolle einnehmen. Im Jahr 2020 werden thermische Kraftwerke unter Beachtung des Ausbaus von erneuerbaren Energien, der Nachfrageflexibilität und von Speichern sowie der internationalen Netzeinbindung in Spitzenlastzeiten mit mindestens 59 GW fast drei Viertel der gesicherten Leistung abdecken müssen. Mittelfristig (2030) sinkt der Bedarf an gesicherter thermischer Kraftwerkleistung nur leicht auf 52 GW. Auch im Jahr 2050 werden noch mindestens
Stellungname des BDEW zum EWI-Gutachten: Zukünftiges Strommarktdesign Erneuerbare & Ökologie 3. September 2012 (WK-intern) - EWI-Gutachten zum Marktdesign lässt Fragen offen Gutachten "Untersuchungen zu einem zukunftsfähigen Strommarktdesign" praktikabel ausgestalten / Zunächst kurzfristige Lösungen notwendig Berlin - Die vom Energiewirtschaftlichen Institut an der Universität zu Köln (EWI) aktuell gemachten Vorschläge zur Einführung eines umfassenden Kapazitätsmechanismus in Deutschland sind aus Sicht des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) in der vorgeschlagenen Form nicht praktikabel umsetzbar. Das im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums erstellte EWI-Gutachten schlägt die Einführung von Versorgungssicherheitsverträgen nach dem Jahr 2020 vor. "Der BDEW sieht in dem Gutachten noch viele offene Fragen. So brauchen wir beispielsweise eine Lösung, in der auch die erneuerbaren Energien Verantwortung für die Versorgungssicherheit