Gabriel: Selbstversorger zahlen drei bis fünf Mal mehr für Strom als stromintensive Industrie Solarenergie 25. März 2014 Solarstrom-Selbstversorger sollen drei bis fünf Mal mehr für Energiewende zahlen als stromintensive Industrie Solarwirtschaft und Verbraucherschützer empört über jüngste Pläne Gabriels zur Finanzierung der Energiewende (WK-intern) - Auf massive Kritik bei der Solarbranche und bei Verbraucherschützern stößt das Vorhaben aus dem Bundeswirtschaftsministerium, gewerbliche Betreiber von Solarstromanlagen künftig bei der Finanzierung der Energiewende gegenüber der stromintensiven Industrie deutlich schlechter zu stellen. Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) fordert von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel, Bürger und Unternehmen auch künftig vollständig von der EEG-Umlage zu befreien, wenn sie Solarstrom umweltfreundlich für den Eigenbedarf oder die direkte Belieferung zum Beispiel von Mietern erzeugen. Sie dürften im Rahmen der EEG-Novelle
Simulationsprogramm mit neuen Features für die Auslegung von Solarstromanlagen Solarenergie 23. Januar 201422. Januar 2014 Valentin Software bringt Simulationsprogramm mit neuen Features für die Auslegung von Solarstromanlagen bis zwei Megawatt auf den Markt (WK-intern) - Berlin - Die Berliner Softwarefirma Valentin bringt heute das Programm PV*SOL Expert 6.0 R7 auf den Markt. Mit der neuen Software lassen sich dachintegrierte, Aufdach- und Freiflächenanlagen mit einer Leistung von bis zu zwei Megawatt planen und visualisieren. Denn Valentin hat bei der neuen Version die maximal mögliche Zahl der Solarmodule, die in der 3D-Visualisierung dargestellt werden können, von 2.000 auf 5.000 erhöht. Als weitere Neuheit enthält die Software jetzt eine Schnittstelle zum Programm k2base für die Auslegung von Gestellsystemen. Einfach und
Gabriel plant EEG-Umlage auf Solarstrom Solarenergie 20. Januar 2014 Energiewende für Jedermann in Gefahr EEG-Umlage auf Solarstrom geplant (WK-intern) - Solarwirtschaft sieht Verbreitung der Solarenergie massiv behindert und appelliert eindringlich an die Bundesregierung, auf Solarstrom-Abgabe zu verzichten Bundeswirtschaftsminister Gabriel plant, solaren Eigenstromerzeugern bereits ab August 2014 einen Teil der Energiewende-Kosten in Rechnung zu stellen. Dies geht aus dem Entwurf eines Eckpunktepapiers des Bundesministers hervor, das am Wochenende an die Öffentlichkeit durchgesickert war und bereits am Dienstag im Bundeskabinett verabschiedet werden könnte. Danach soll die Eigenstromerzeugung größerer neuer Solarstromanlagen künftig mit der EEG-Umlage belastet werden. Dies würde verhindern, dass künftig auch Mieter und Gewerbetreibende aktiv die Energiewende vorantreiben können, warnt der Bundesverband Solarwirtschaft e.V.
Photovoltaik-Einspeisemanagement: Nachrüstpflicht bis Jahresende Mitteilungen Solarenergie 7. August 2013 (WK-intern) - Frist für Nachrüstung von Einspeisemanagement läuft zum Jahresende ab Rund 70.000 Betreiber mittelgroßer Photovoltaik-Anlagen betroffen BSW-Solar rät: Frühzeitig nachrüsten und so EEG-Vergütung weiter sichern Die Übergangsfrist für die Befreiung vom Einspeisemanagement für zahlreiche Photovoltaik-Anlagen läuft in Kürze ab. Betroffen sind Solarstromanlagen mit einer Leistung von mehr als 30 und bis maximal 100 Kilowatt, die in den Jahren 2009, 2010 und 2011 in Betrieb genommen wurden. Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) weist die rund 70.000 Betreiber dieser Solarstromanlagen darauf hin, dass sie bis spätestens 1. Januar 2014 die gesetzlichen Anforderungen des Einspeisemanagements erfüllen müssen. Der BSW-Solar empfiehlt betroffenen Anlagenbetreibern, sich rechtzeitig mit dem