Netzstabilität ist wichtiger als abschaltbare Verbraucher über Smart-Zähler Behörden-Mitteilungen Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 30. Januar 2023 Integration steuerbarer Verbraucher: BEE sieht grundsätzliche Probleme in Eckpunktepapier der BNetzA Das Auktionsmodell sichert wenigstens den Reichen immer die durchgehende Stromversorgung, Heizung, Warmwasser, ... für alle elektrischen Geräte (WK-intern) - Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) sieht die Pläne der Bundesnetzagentur (BNetzA) zur Integration steuerbarer Verbrauchseinrichtungen und Netzanschlüssen kritisch. „Wir brauchen ein System, das Flexibilitäten anreizt und gleichzeitig die Netzstabilität sichert“, so Dr. Simone Peter, Präsidentin des BEE. „Das Modell der BNetzA hat an beiden Punkten große Schwachstellen, die weitreichender Änderungen bedürften. Besser wäre es, einen grundsätzlich anderen Ansatz zu fahren und sich am Beispiel des BEE-Auktionsmodells zu orientieren.“ Der BEE hatte am Freitag seine
Öffentliche Großprojekte: Stuttgart21 wird noch mal teurer – um eine Milliarde Mitteilungen News allgemein 22. Februar 2022 Das öffentliche Groß-Infrastrukturprojekt Stuttgart 21 wird noch einmal teurer als geplant. (WK-intern) - Die Baukosten wachsen nach jüngsten Erkenntnissen und Berechnungen um eine weitere Milliarde Euro auf eine Gesamtsumme von neun Milliarden Euro. Damit hat sich die Anfangskostenplanung fast verdoppelt. Interview mit Dr. Olaf Dziallas, Fachanwalt für Verwaltungsrecht der Kanzlei FPS Wie werden die „neuen“ Kosten verteilt? 9 des Bundesschienenwegeausbaugesetzes bildet die rechtliche Grundlage für die Finanzierungsvereinbarung zwischen der Deutsche Bahn AG (DB AG) und den weiteren an dem Infrastrukturprojekt beteiligten Parteien. In dem Fall muss zunächst die DB AG für die weiteren Kosten aufkommen. Welche juristischen Konsequenzen ergeben sich aus dieser neuen Budgetlage und Planung? Sofern
Fraunhofer ISE: Verschärfte Klimaschutzziele bis 2045 mit umfangreichen und schnellen Maßnahmen erreichbar E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Ökologie Solarenergie Windenergie 15. November 2021 Nach dem Bundestags-Beschluss zum Klimaschutzgesetz (KSG) vom Juni 2021 mit dem verschärften Ziel der Treibhausgasneutralität Deutschlands im Jahr 2045 hat das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE seine Studie »Wege zu einem klimaneutralen Energiesystem« mit seinem Energiesystemmodell REMod komplett neu berechnet. (WK-intern) - Das Institut arbeitet mit vier Szenarien, um die Auswirkungen gesellschaftlicher Trends auf das Erreichen der Klimaziele zu analysieren. In allen Szenarien sind die Reduktionsziele bis 2045 noch erreichbar, jedoch auf unterschiedlichen Pfaden und zu unterschiedlichen Kosten. Für die neue Studie wurden die verschärften Zwischenziele des KSGs von -65 Prozent 2030 und -88 Prozent 2040 sowie das Ziel der Treibhausgasneutralität energiebedingter
Allzeithoch: Für Millionen Haushalte wird Strom im Frühjahr teurer Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Verbraucherberatung 3. Februar 2020 Die Welle der Strompreiserhöhungen in Deutschland ebbt nicht ab. (WK-intern) - Schon zum Jahreswechsel ist es für Millionen Haushalte teurer geworden, für das Frühjahr haben nun weitere Versorger steigende Preise angekündigt. Und wieder trifft es Millionen. Zweite Preisrunde im Frühjahr hat sich etabliert Für Februar, März und April haben 86 örtliche Stromversorger Preiserhöhungen von durchschnittlich 8,1 Prozent angekündigt. Für eine dreiköpfige Familie mit einem Jahresverbrauch von 4.000 Kilowattstunden (kWh) bedeutet dies Mehrkosten von rund 100 Euro pro Jahr. Betroffen sind rund 3,9 Millionen Haushalte, am stärksten in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Baden-Württemberg und Hamburg. "Vor allem kundenstarke Anbieter verschieben ihre Preiserhöhungen ins Frühjahr", sagt Valerian Vogel, Energieexperte
Die Heizkosten und Wohnkosten werden ab 2020 extrem steigen Behörden-Mitteilungen Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Technik Verbraucherberatung 7. Januar 20207. Januar 2020 Das ändert sich für Hauseigentümer ab 2020 im Heizsektor und beim CO2-Preis: (WK-intern) - Erneuerbare Heizungen werden deutlich attraktiver – die Zeit ist reif für klimafreundlichere Heizungen Förderlotse Zukunft Altbau: CO2-Preis und bessere Förderung machen erneuerbare Heizungen billiger und fossile teurer Mit dem überarbeiteten Klimapaket der Bundesregierung ändern sich auch die Bestimmungen für Hauseigentümer erheblich. Die neuen Regeln verteuern die Energiekosten unsanierter Gebäude mit fossilen Heizungen und verbilligen gedämmte Häuser, die erneuerbare Energien nutzen. Darauf weist das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm Zukunft Altbau hin. Bei Heizungen auf Basis fossiler Energien werden sich die Energiekosten durch den geplanten CO2-Preis künftig deutlich erhöhen. In
IHK Cottbus fordert Aufhebung der Kassenbonpflicht Ökologie Verbraucherberatung 16. Dezember 2019 Händler, Gastronomen und Dienstleister, die elektronische Registrierkassen einsetzen, sind mit Jahresbeginn verpflichtet, allen Kunden bei jedem Einkauf einen Kassenbeleg auszudrucken – egal ob diese es wünschen oder nicht. (WK-intern) - Durch die neuen Regelungen im Kassengesetz sind auch kleine Einkäufe - wie die von Brot beim Bäcker oder Pommes am Stand - mit einer Belegpflicht verbunden. Das ist realitätsfern und mit enormem bürokratischem Mehraufwand verbunden, daher fordert die Industrie- und Handelskammer (IHK) Cottbus eine sofortige Aufhebung der Belegausgabepflicht. IHK-Vizepräsidentin Barbara Kirschbaum (Inhaberin Komma 10): „In unseren Geschäften können die Kunden derzeit wählen, ob sie für den Einkauf einen Bon erhalten möchten oder nicht.
VERIVOX, das unabhängige Verbraucherportal meldet: Neuer Höchststand: Strompreise steigen weiter Mitteilungen Verbraucherberatung 2. April 20192. April 2019 Die Strompreise erreichen im Frühjahr einen neuen Höchststand. (WK-intern) - Im bundesweiten Durchschnitt kostet eine Kilowattstunde (kWh) Strom derzeit 29,42 Cent und damit mehr als jemals zuvor. Die Tarifexperten von Verivox erwarten einen weiteren Anstieg im Lauf des Jahres. Die meisten Grundversorger haben die Preise erhöht Bereits im Januar, Februar und März haben rund zwei Drittel (568) der 826 Grundversorger in Deutschland die Preise um durchschnittlich rund 5 Prozent erhöht. Für einen Drei-Personen-Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.000 kWh sind das Mehrkosten von rund 60 Euro im Jahr. Gleichzeitig hat ein geringer Teil der Versorger (24) die Preise um rund 1 Prozent leicht gesenkt. Für
Entwicklung der Trinkwasserpreise noch entlang der allgemeinen Teuerungsrate Ökologie Verbraucherberatung 11. Mai 2018 Ohne verstärkten Schutz der Trinkwasserressourcen drohen jedoch zukünftig Preissteigerungen (WK-intern) - Im Hinblick auf die aktuellen Zahlen zur Entwicklung der Trinkwasserpreise stellt der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) fest: „Die Preise für unser Trinkwasser haben sich in den vergangenen Jahren entlang der Inflationsrate entwickelt. Dass dies eine sehr moderate Entwicklung ist, zeigt sich auch daran, dass zeitgleich die Investitionen der Wasserversorger in ihre Infrastruktur in den vergangenen Jahren gestiegen sind. Allein im Jahr 2018 werden die Wasserversorger voraussichtlich etwa 2,7 Milliarden Euro investieren“, sagte Martin Weyand, BDEW-Hauptgeschäftsführer Wasser/Abwasser heute in Berlin. Richtig ist jedoch, dass ohne einen konsequenten Schutz unserer Trinkwasserressourcen in
Steuer im Wärmemarkt: CO2-Bepreisung sinnvoll für fossile Energieträger wie Heizöl und Erdgas Forschungs-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 9. Mai 2018 IW-Gutachten: CO2-Bepreisung sinnvoll – wenn es in ein länder- und sektorenübergreifendes System eingebettet ist (WK-intern) - Deutsche Privathaushalte heizen noch zu 76 Prozent mit umweltbelastenden fossilen Energieträgern wie Heizöl und Erdgas. Um Treibhausgas-Emissionen zu senken, fordert das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in einem Gutachten für den ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, die Energiebesteuerung im Wärmesektor am Ausstoß der klimaschädlichen Gase auszurichten. Voraussetzung sollte allerdings die Einbettung in ein länder- und sektorenübergreifendes System sein. Die Kosten für Energieträger sind in Deutschland sehr unterschiedlich. Kraftstoffe im Verkehrssektor wie Diesel und Benzin sind deutlich teurer als Heizöl und Erdgas für die Wärmeerzeugung. So lagen
Mehrkosten für Energiekunden Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 22. März 2018 Das OLG Düsseldorf hat heute Klagen gegen die von der Bundesnetzagentur festgelegten Eigenkapitalzinssätze für Strom- und Gasnetzbetreiber stattgegeben. (WK-intern) - Dazu erklärt Robert Busch, Geschäftsführer des Bundesverbandes Neue Energiewirtschaft (bne). „Es war richtig und nachvollziehbar, dass die Bundesnetzagentur die Eigenkapitalzinssätze im Jahr 2016 deutlich gesenkt hat, um die Energiekunden zu entlasten. Die von der Behörde festgesetzten 6,91 Prozent bedeuten dabei nach wie vor eine mehr als auskömmliche Rendite für ein risikoarmes Geschäft wie den Netzbetrieb. Verschiedene Gutachten haben dies belegt. Durch die Klage der Netzbetreiber gegen den Beschluss der Bundesnetzagentur drohen privaten und gewerblichen Energiekunden nun Mehrkosten von rund einer Milliarde Euro. Den
CSU-Verkehrsminister Dobrindt soll das Minusgeschäft für Staat und Autofahrer endlich beerdigen Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen 12. Februar 2017 Angesichts der zu erwartenden Kosten von mehreren hundert Millionen Euro der geplanten PKW-Maut fordert der SPD-Landtagsfraktionsvorsitzende Markus Rinderspacher einen Stopp des umstrittenen Projekts von CSU-Verkehrsminister Dobrindt: (WK-intern) - „Jetzt ist dann aber auch wirklich mal Schluss mit dem Unsinn. Was soll denn eine Maut, die dem Staat Mehrkosten statt Einnahmen verursacht? Als Wahlkampfthema der CSU war die Maut ja vielleicht noch tauglich. Aber in der Realität erweist sie sich als Rohrkrepierer und Draufzahlgeschäft. Herr Dobrindt sollte dieses Thema endlich beerdigen.“ Statt der vom Ministerium angepeilten jährlichen Nettoeinnahmen in Höhe von rund 500 Millionen Euro wird der Bundeshaushalt im Jahr 2019 mit 147 Millionen Euro
Gleichbehandlung für Brandenburger Unternehmen bei den Stromnetzentgelten Offshore Windenergie 17. Januar 2017 Mit dem kurzfristig geänderten Entwurf des Gesetzes zur Modernisierung der Netzentgeltstruktur, der am 18. Januar 2017 vom Bundesrat verabschiedet werden soll, verzichtet die Bundesregierung darauf, deutschlandweit einheitliche Netzentgelte festzulegen. (WK-intern) - Daran üben die Brandenburger Industrie- und Handelskammern (IHKs) heftige Kritik. „Damit wird die Ungleichbehandlung Brandenburger Unternehmen bei der Stromversorgung festgeschrieben. Weil in Brandenburg die Erneuerbaren Energien überdurchschnittlich gut ausgebaut sind, fallen hier auch überdurchschnittlich hohe Kosten für den Netzausbau an“, erklärt Dr. Wolfgang Krüger, Hauptgeschäftsführer der IHK Cottbus. „Die Folge: Obwohl in der Lausitz kostengünstiger Braunkohlestrom hergestellt wird, ist der Strom für hiesige Unternehmen teurer als im Westen Deutschlands. So wird unsere