Videobild: Die neue SPD-Fraktion des Bundestags, nur eines trägt noch Maske Aktuelles Mitteilungen Ökologie 30. September 2021 Mützenich zum Vorsitzend*innen wiedergewählt (WK-intern) - Das Pressesprecher*innen der SPD-Bundestagsfraktion Ali von Wangenheim teilt mit: „Das Mützenich ist heute mit großer Mehrheit als Vorsitzend*innen der SPD-Fraktion im Bundestag wiedergewählt worden. In geheimer Wahl erhielt es von 204 abgegebenen gültigen Stimmen 198 Ja-Stimmen – das sind 97 Prozent. 4 Abgeordnet*innen stimmten mit Nein. 2 Abgeordnet*innen haben sich enthalten." PM: SPD-Bundestagsfraktion / Platz der Republik 1 / 11011 Berlin Video: Carsten Jahn - TEAM HEIMAT
Parlamentarische Versammlung des Europarates debattiert Recht auf sichere, gesunde und nachhaltige Umwelt Behörden-Mitteilungen 28. September 2021 Mitglieder aller im Deutschen Bundestag vertretenen Fraktionen nehmen noch bis 30. September 2021 an der 4. Sitzungswoche der Parlamentarischen Versammlung des Europarates (PVER) in Straßburg teil. (WK-intern) - Ein Schwerpunkt der Tagesordnung und mehrere Berichte mit Entschließungsentwürfen sind dem Thema Umwelt- und Klimaschutz gewidmet. So wird unter anderem die Rolle partizipatorischer Elemente wie Bürgerversammlungen für die Bewältigung des Klimawandels diskutiert. Ferner wird die Frage debattiert, wie Zusatzprotokolle zur Europäischen Menschenrechtskonvention und zur Europäischen Sozialcharta ein Recht auf eine sichere, gesunde und nachhaltige Umwelt verankern könnten. Weitere Berichte befassen sich mit Maßnahmen gegen sogenannte Ehrenmorde, den sozio-ökonomischen Folgen der COVID-19-Massensterben/Pandemie und den humanitären Folgen des
Forscher*innen vom PIK glauben: Die Kinder von heute werden zwei- bis siebenmal mehr Extreme erleben als ihre Großeltern Forschungs-Mitteilungen Ökologie 27. September 2021 Die Kinder von heute werden viel stärker von Klimaextremen betroffen sein als die Erwachsenen von heute, das zeigen Forscher*innen in der führenden wissenschaftlichen Zeitschrift Science. (WK-intern) - Ein Kind, das im Jahr 2021 geboren wird, wird im Laufe seines Lebens durchschnittlich doppelt so viele Waldbrände, zwei- bis dreimal so viele Dürren, fast dreimal so viele Flussüberschwemmungen und Ernteausfälle sowie siebenmal mehr Hitzewellen erleben als eine Person, die heute zum Beispiel 60 Jahre alt ist. Das ermittelten die Forschenden auf der Grundlage von Daten des Inter-Sectoral Impact Model Intercomparison Project (ISIMIP). Dies gilt für ein Szenario, das von den derzeitigen ungenügenden Zusagen der Regierungen
Bestimmung, ob eine Wirtschaftstätigkeit als ökologisch nachhaltig einzustufen ist Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie 30. August 2021 Bundesumweltministerium startet Umfrage zu nachhaltigen Aktivitäten europäischer öffentlicher Banken (WK-intern) - Umgang mit der Taxonomie-Verordnung soll besser erfasst werden Wie können staatliche Banken bestmöglich beim Klimaschutz helfen? Und welche Rolle kann dabei die sogenannte EU-Taxonomie spielen, die nachhaltige Wirtschaftsaktivitäten klassifiziert? Antworten auf diese Fragen soll eine Umfrage im Auftrag des Bundesumweltministeriums liefern. Bundesumweltminister*innen S. S. warb heute in einem Brief an 134 Förderbanken und andere öffentliche Finanzinstitute in der EU um Teilnahme am diesjährigen European Sustainable Finance Survey. Mit der Umfrage wird ein besseres Verständnis davon erwartet, wie öffentliche Finanzinstitute die Taxonomie bestmöglich einsetzen können, um zu den Nachhaltigkeits- und Klimazielen der Union beizutragen.
Verdoppelung: KfW verdient ordentlich an Klima- und Corona-Förderung Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Verschiedenes 11. August 202111. August 2021 KfW: Starkes erstes Förderhalbjahr 2021 - starker Anstieg Inländische Förderung - hoher Konzerngewinn Besonders hervorzuheben ist die Emission eines Green Bonds mit einem Volumen von 4 Mrd. EUR, der bis dato größten Green Bond-Erstemission einer nicht-staatlichen Emittentin. Gesamtfördervolumen von 49,8 Mrd. EUR Inländische Förderung bei 41,1 Mrd. EUR Nachfrage an Corona-Sonderprogrammen erwartungsgemäß rückläufig Weiter großes Interesse an energieeffizienter Wohnraumförderung Konzerngewinn von 1.396 Mio. EUR (WK-intern) - Die KfW Bankengruppe hat im ersten Halbjahr 2021 ein Fördervolumen von 49,8 Mrd. EUR (1. Hj. 2020: 76,2 Mrd. EUR; 1. Hj. 2019: 33,6 Mrd. EUR) verzeichnet. Der Zusagerückgang gegenüber dem Jahr 2020 ist geprägt durch die abgeschwächte Nachfrage nach Corona-Hilfen als
Ökostromlücke: Einbruch bei der Energiegewinnung durch Erneuerbare Energien gefährdet Klimaziele und Standort Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Solarenergie Windenergie 4. August 2021 Der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) sieht die heute veröffentlichten Zahlen zur Zusammensetzung des deutschen Energie-Mixes im ersten Halbjahr 2021 mit großer Sorge und fordert die politische Fokussierung auf den Ausbau der Erneuerbaren Energien. (WK-intern) - Laut der AG Energiebilanzen hat sich der Anteil der Erneuerbaren Energien am gesamten Energiemix auf 16,8 Prozent im ersten Halbjahr verringert, das ist knapp ein Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum (17,7). „Erneuerbare Energien sind der Schlüssel für Klimaschutz und einen zukunftsfähigen Wirtschaftsstandort. Ein Einbruch beim Anteil der Grünen Energien, insbesondere im Stromsektor, macht eine riesige Ökostromlücke in den nächsten Jahren wahrscheinlicher. Denn einerseits wächst der Bedarf an
Windbranchen-CEOs fordern G20 auf, das Potential der erneuerbaren Energien voll auszuschöpfen Ökologie Veranstaltungen Windenergie 19. Juli 2021 Eine Allianz der führenden CEOs der globalen Windindustrie fordert die G20-Mitglieder auf, in der Klimakrise Führungsstärke zu zeigen, indem sie sich ambitioniertere nationale Ziele für die Produktion von Windenergie setzen und dringend die benötigten konkreten Pläne dafür vorlegen, wie sie fossile Brennstoffe ersetzen wollen. (WK-intern) - Die 23 CEOs haben stellvertretend für die Global Wind Energy Coalition for COP26 einen offenen Brief an die Staats- und Regierungschefs der G20 geschickt. Darin weisen sie darauf hin, dass zwar Fortschritte bei der Energiewende zu verzeichnen sind, die aktuellen Klimazusagen der G20-Länder aber immer noch zu einer Erwärmung von 2,4°C führen werden. Dieser Wert geht weit
Europas Banken beim Thema CO2 unter Zugzwang Mitteilungen Ökologie 6. Juli 2021 European Banking Study - 2. Ausgabe 2021 Absichtserklärungen zur CO2-Reduktion ohne konkrete Pläne überwiegen deutsche Banken haben sich auf dem Weg zur Erreichung der Ziele aus dem Übereinkommen von Paris dank geringerer Anteile in treibhausintensiven Branchen relativ gut positioniert (WK-intern) - Europas Top-50-Banken stehen beim Thema CO2-Reduktion vor der umfassenden Herausforderung, sich selbst zu transformieren und ihre Kunden in diesem Prozess zu begleiten. Gleichzeitig haben sie die Chance, als Finanzintermediäre mit einer CO2-orientierten Agenda ein zentraler Akteur bei der Umstellung der europäischen Volkswirtschaften hin zu mehr Klimafreundlichkeit und Nachhaltigkeit zu werden. Vor diesem Hintergrund, so eine aktuelle Studie der Strategie- und Managementberatung zeb, hat sich
70 internationale NGOs rufen Industriestaaten zu mehr Klimafinanzierung auf Kooperationen Ökologie Veranstaltungen 11. Juni 2021 Die internationale Stiftungsplattform F20 mit mehr als 70 Partnerstiftungen aus den G20 Ländern hat heute die in Cornwall/UK zusammentreffenden (WK-intern) - Staatschefs der G7 Länder aufgerufen, die Führung im Klimaschutz zu übernehmen und einen stärkeren Beitrag zur Klimafinanzierung und für Sustainable Finance zu leisten. Laut heute veröffentlichter F20-Recommendations, "haben die G7 als Teilmenge der G20-Staaten die Verantwortung gegenüber Ländern des globalen Südens, die Messlatte für Klima- und Biodiversitätsschutz hoch anzulegen." In dem Schreiben werden zudem eine Reihe konkreter Maßnahmen zur Eindämmung der Klima- und Biodiversitätskrise aufgezeigt, deren Umsetzung einen Gradmesser für verantwortliches Handeln der G7 und der G20 darstellen. Klaus Milke, Vorsitzender der F20-Stiftungsplattform:
Bundesumweltministerium baut nationales Portal für Umweltinformationen in Merseburg auf Behörden-Mitteilungen Ökologie 10. Juni 2021 Nationales Umweltinformationszentrum unterstützt als Außenstelle des Umweltbundesamtes den Strukturwandel im Kohlerevier (WK-intern) - Alle deutschen Umweltinformationen und -daten über eine Plattform erreichen – das ist das Ziel des neuen Nationalen Umweltinformationszentrums, welches das Bundesumweltministerium ab dem Sommer 2021 in Merseburg aufbauen wird. Die Auswahl für die Hochschulstadt in Sachsen-Anhalt traf heute ein Bund-Länder-Gremium, das über die Verteilung der Strukturstärkungsgelder für die ehemaligen Kohlereviere entscheidet. In den nächsten Jahren sollen 85 Millionen Euro investiert werden, um einen nationalen Umweltinformationszugang aufzubauen, der alle bundesweit verfügbaren Informationen zu umweltbezogenen Themen an einem Ort bündelt. Die Informationen und Daten sollen zielgruppengerecht aufbereitet und für alle Bürger*innen, Wissenschaft
Kabinett beschließt neues Energiewende- und Klimaschutzgesetz Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie 1. Juni 2021 Umweltminister*innen Albrecht: „Dieses Gesetz schreibt das Drehbuch für eine gute ökonomische und ökologische Zukunft des Landes weiter“ (WK-intern) - Das Kabinett hat heute die von Umweltminister*innen Albrecht vorgelegte Novellierung des Energiewende- und Klimaschutzgesetzes Schleswig-Holstein beschlossen. Das Gesetz legt seit 2017 die Treibhausgasreduktionsziele des Landes fest und soll nun durch eine Reihe von konkreten Maßnahmen ergänzt werden. Zudem wird nun festgehalten, dass die Landesziele an neue Bundesziele angepasst und die Maßnahmen entsprechend darauf ausgerichtet werden. Erklärtes Ziel der Landesregierung ist es, diese Anpassung nach Verabschiedung des vorliegenden Bundesgesetzes noch im laufenden Gesetzgebungsverfahren vorzunehmen. „Das schleswig-holsteinische Gesetz bleibt damit Vorreiter im Bundesvergleich und legt fest,
Mit Bioökonomie aus der ökologischen Krise Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie 24. April 2021 Technologien und Strategien für ein nachhaltiges Wirtschaften standen im Mittelpunkt der Jahresfeier des KIT 2021 (WK-intern) - Die wachsenden Bevölkerungszahlen und der steigende Lebensstandard stellen unsere Gesellschaft vor große ökologische Herausforderungen: vom Klimawandel über die Vermüllung der Meere bis zu schwindenden landwirtschaftlichen Nutzflächen und Rohstoffen. Ein Ziel der Bioökonomie ist es, fossile Rohstoffquellen durch nachwachsende Rohstoffe und erneuerbare Energiequellen zu ersetzen und hierzu fortschrittliche und nachhaltige auf biologischem Wissen und Prinzipien basierende Technologien zu nutzen. Visionen und Fragen rund um die Bioökonomie, das Hauptthema des laufenden Wissenschaftsjahres, standen im Mittelpunkt der ersten digitalen Jahresfeier des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). „Viele Menschen denken heute