Sauber, sicher, günstiger: juwi senkt die Strompreise Verbraucherberatung Windenergie Wirtschaft 27. Februar 2014 Energie vom Windkraft-Spezialisten bis zu 1,5 Cent pro Kilowattstunde billiger Haushalte können bis 100 Euro/Jahr sparen / Ab sofort bundesweit verfügbar Alle reden von explodierenden Energiekosten - juwi Strom senkt die Preise. (WK-intern) - Seit Anfang 2014 zahlen Neukunden für die Kilowattstunde bis zu 1,5 Cent weniger. Wer jetzt zu juwi Strom wechselt profitiert dreifach: Zum einen durch günstige Preise, die deutlich unter den örtlichen Grundversorgungstarifen liegen. Hinzu kommt ein einmaliger Wechselbonus von 50 Euro, der mit der Jahresabrechnung ausgezahlt wird. Und nicht zuletzt die Gewissheit: Der saubere Strom, der ab sofort bundesweit angeboten wird, stammt zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien.
Wärme ist wichtigste Nutzenergie – AG Energiebilanzen aktualisiert Anwendungsbilanz Mitteilungen 20. Februar 2014 Bedeutung des Stroms wächst Die privaten Haushalte in Deutschland verwenden rund 90 Prozent und damit den weitaus überwiegenden Teil ihres Energiebedarfs für die Bereitstellung von Wärme. (WK-intern) - Nach Berechnungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AGEB) entfallen vom Gesamtverbrauch knapp 70 Prozent auf die Raumwärme, etwa 15 Prozent auf Warmwasser sowie 6 Prozent auf Kochen und andere Formen der Prozesswärme. Die jetzt von der AG Energiebilanzen aktualisierte Übersicht für den Endenergiesektor der Jahre 2008 bis 2012 weist eine insgesamt sehr hohe Stabilität der Verbrauchsanteile in allen Verwendungsbereichen auf – so eine Mitteilung der AGEB. Knapp zwei Drittel ihres Bedarfs an Nutzwärme decken die Haushalte in
Mit der sozialen Not wird Stimmung gegen die Energiewende gemacht Erneuerbare & Ökologie 17. Dezember 2012 (WK-intern) - BEE-Präsident Schütz kritisiert Stimmungsmache gegen Erneuerbare Energien Zu den heute veröffentlichen Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln über die Verteilungswirkungen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) erklärt der Präsident des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE), Dietmar Schütz: „Die Aussagen des Instituts der deutschen Wirtschaft zu den Verteilungswirkungen des EEG stellen den gezielten Versuch dar, die Erneuerbaren Energien für soziale Not in Deutschland verantwortlich zu machen. Das ist absurd und dient ausschließlich dazu, Stimmung gegen die Energiewende zu machen. Es ist gerade das EEG, das erstmals Investitionen in regenerative Kraftwerke und entsprechende Gewinne für eine breite Schicht in der Bevölkerung ermöglicht hat. Früher
BWE: Unterstützung für einen verstärkten Ausbau von regenerativen Stromerzeugungsanlagen deutschlandweit sehr hoch Windenergie 6. Dezember 2012 (WK-news) - Die Agentur für Erneuerbare Energien hat im Anschluss an ihre fünfte Akzeptanzstudie für Erneuerbare Energien die Bundesländerergebnisse präsentiert. Demnach ist die Unterstützung für einen verstärkten Ausbau von regenerativen Stromerzeugungsanlagen deutschlandweit sehr hoch: Mit einer durchschnittlichen Zustimmungsrate von 93 Prozent bringen die Bürger in Deutschland erneut ihren Willen zur Energiewende zum Ausdruck. Das mit der Meinungsumfrage beauftragte Institut TNS Infratest ermittelte, dass die Akzeptanz in Ländern mit sehr hoher Dichte an Erneuerbaren-Energien-Anlagen auffallend hoch ist. So befürworten in Schleswig-Holstein, dem Land mit der höchsten Dichte an Windenergieanlagen, 69 Prozent der über 4.000 Befragten die Nutzung von Windrädern, Solaranlagen und Biomasseanlagen
BMWi: Energiepolitische Informationen 4/2012 Behörden-Mitteilungen 21. Oktober 2012 (WK-news) - Mit dem Newsletter "Energiewende!" hält das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) auf dem Laufenden über die wichtigsten Schritte beim Umbau der Energieversorgung in Deutschland. Wie bringen wir ökonomische Vernunft mit ökologischen Maximalanforderungen in Einklang? Wie stellen wir sicher, dass Strom bezahlbar bleibt - für private Haushalte aber auch für unsere produzierenden Betriebe? "Energiewende!" bringt die wichtigsten energiepolitischen Themen auf den Punkt. Denn die Energiewende betrifft uns alle - Bürger, Unternehmen und Politik. Download ( PDF: 1,1 MB ) Mitteilung: BMWi