Netzausbaugebiet sind bisher nicht transparent dargestellt Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 14. Dezember 2016 Werbung BWE lehnt großflächiges Netzausbaugebiet ab (WK-intern) - In Paragraf 36c wird mit dem EEG 2017 erstmal ein Netzausbaugebiet definiert, in welchem allein der Zubau der preiswerten und gut steuerbaren Windenergie an Land beschränkt werden soll. Der Gesetzgeber hat für die Festlegung eine Reihe von Kriterien – räumlich zusammenhängend, netzgebiets- oder landkreisscharf sowie Belastung des Übertragungsnetzes – festgelegt. Die Grundlagen für das vorgeschlagene Netzausbaugebiet sind bisher nicht transparent dargestellt, so dass die gewählte Abgrenzung sich nicht nachvollziehen lässt. Gerade dort, wo es bislang nicht zu einer nennenswerten Abregelung von Strom aus Windenergieanlagen an Land kommt, wäre eine Darlegung erforderlich, warum der Verordnungsgeber für die
Netzausbau auf See und an Land beschleunigen und Kosten senken Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 29. Juni 2016 Werbung Neue Studie: Erhebliche Beschleunigungs- und Kostensenkungspotenziale bei Offshore-Netzanbindungen möglich, Integration ins Onshore-Netz machbar. (WK-intern) - Eine neue Studie zeigt erhebliche Beschleunigungs- und Kostensenkungspotenziale bei Offshore-HGÜ-Netzanbindungen auf und schlägt zudem eine verbesserte Netzauslastung zur kurzfristigen Beseitigung von Engpässen an Land vor. Ein Abbremsen der Offshore-Netzanbindung wäre daher nicht sachgerecht, so die Studie. „Die Offshore-Windenergie hat sich erfolgreich im Energie-Mix der Energiewende etabliert. Auch nach 2020 braucht die Offshore-Windindustrie zur Umsetzung des von der Bundesregierung versprochenen kontinuierlichen Ausbaus die jährliche Realisierung eines Netzanbindungssystems. Zuerst im Jahr 2021 die Anbindung NOR-3-3. Dies muss von Bundesrat und Bundestag im Erneuerbare-Energien-Gesetz 2016 nun dringend bestätigt werden“, erklärten die
Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung spricht sich gegen zwei Preiszonen im Strommarkt aus News allgemein 28. Februar 201527. Februar 2015 Werbung Modellanalyse zeigt: Zwei Zonen mit unterschiedlichen Preisen in Abhängigkeit von der Höhe der Stromproduktion und -nachfrage sind nicht geeignet, Engpässe im Stromnetz zu verringern (WK-intern) - Wie lassen sich Engpässe im Stromnetz, die infolge der Energiewende durch die witterungsbedingt stark schwankende Einspeisung erneuerbarer Energien regelmäßig auftreten, abmildern? Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hat ein mögliches Instrument untersucht: Die Einrichtung zweier Preiszonen, in denen die Verbraucher abhängig von der Nachfrage und der Erzeugungskapazität in einer Region unterschiedlich hohe Strompreise zahlen würden, also beispielsweise im durch Wind- und Kohlekraft produktionsstärkeren Norddeutschland weniger als im nachfragestärkeren Süddeutschland. Den Energieökonomen des DIW Berlin zufolge