Verbrauch sinkt, Erneuerbare Energien deckten im Jahr 2020 gut 46 Prozent des Stromverbrauchs Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Windenergie 14. Dezember 2020 Werbung ZSW und BDEW legen aktuelle Berechnungen vor (WK-intern) - Fast die Hälfte des 2020 in Deutschland verbrauchten Stroms stammte aus Erneuerbaren Energien. Das zeigen vorläufige Berechnungen des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) für das Gesamtjahr 2020. Demnach deckten Wind, Photovoltaik, Biomasse und andere regenerative Energieträger gut 46 Prozent des Bruttostromverbrauchs. Im Vergleich zum vergangenen Jahr ist der Anteil der Erneuerbaren damit um fast vier Prozentpunkte gestiegen, im Vergleich zum Jahr 2018 sogar um über acht Prozentpunkte. Ein Teil dieses Anstiegs ist jedoch auf den – insbesondere durch die Corona-Pandemie – gesunkenen Stromverbrauch zurückzuführen. Die
Einschätzungen von Patrick Graichen, Direktor Agora Energiewende, zur Einigung beim EU-Klimaziel 2030 Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 11. Dezember 2020 Werbung Sehr geehrte Damen und Herren, (WK-intern) - im folgenden schicke ich Ihnen drei kurze Einschätzungen von Patrick Graichen, Direktor Agora Energiewende, zur Einigung beim EU-Klimaziel 2030 „Das höhere EU-Klimaziel bedeutet, dass Deutschland bis 2030 seine Emissionen um mindestens 65 Prozent statt wie bisher geplant um 55 Prozent senken muss. Erreichen lässt sich das vor allem, indem bis 2030 das letzte Kohlekraftwerk abgeschaltet wird und zugleich das Tempo beim Ausbau der Erneuerbaren Energien verdreifacht wird.“ „Das EU-Klimaziel 2030 kommt gerade noch rechtzeitig, um noch in der EEG-Novelle 2020 berücksichtigt zu werden, für die jetzt die Schlussverhandlungen laufen. Wir brauchen mindestens 70 Prozent Erneuerbare Energien
EEG 2021: Wir appellieren heute an die Mitglieder des Deutschen Bundestages Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Geothermie Ökologie Solarenergie Wasserstofftechnik Windenergie 18. November 2020 Werbung BEE und Bündnis Bürgerenergie übergeben Petition zur Stärkung der Bürgerenergie an den Bundestag (WK-intern) - Pünktlich zur öffentlichen Anhörung der EEG-Novelle haben der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) und das Bündnis Bürgerenergie (BBEn) als Initiatoren die inzwischen von knapp 90.000 Unterstützern unterzeichnete Petition „Für einen sozial-ökologischen New Deal: Klimapolitik als Bürgerbewegung gestalten!“ an den Bundestag übergeben. Stellvertretend für den Ausschuss Wirtschaft und Energie nahm Dr. Andreas Lenz, MdB (CSU), die Petition von BEE-Geschäftsführer Wolfram Axthelm, BBEn-Ratsmitglied René Mono sowie Mit-Initiator Klaus Mindrup, MdB (SPD), entgegen. „Wir appellieren heute an die Mitglieder des Deutschen Bundestages: Geben Sie mit dem EEG 2021 den Impuls zur
BEE fordert Bundestag auf sich den Vorschlägen des Bundesrats zur EEG-Novelle anzuschließen Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie Windenergie 12. November 2020 Werbung EEG-Novelle: Bundestag soll sich sinnvolle Vorschläge des Bundesrats zu eigen machen (WK-intern) - Die Bundesregierung hat in ihrer Gegendarstellung auf die Ausschussempfehlungen des Bundesrats zur Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) reagiert. Der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) sieht jetzt das Parlament gefordert. „Die Bundesregierung mag nahezu alle sinnvollen Vorschläge des Bundesrats zum EEG ablehnen, das Heft des Handelns liegt jetzt allerdings in den Händen des Parlaments. Die Abgeordneten sind aufgefordert, entlang der vernünftigen Vorschläge der Länder nachzubessern. Vor allem bei den Annahmen zum Stromverbrauch im Jahr 2030 muss etwas passieren. Erst jüngst bestätigte eine weitere Studie, dass der Stromverbrauch 2030 deutlich höher liegt als
Stellungnahme des BEE zum Referentenentwurf der EEG-Novelle Erneuerbare & Ökologie 30. Oktober 2020 Werbung Parlament muss Beratungen zum EEG zur umfassenden Nachbesserung nutzen – Erneuerbare sind der Schlüssel für Klimaschutz und nachhaltiges Wirtschaften (WK-intern) - Der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) fordert anlässlich der heute im Bundestag stattfindenden ersten Lesung des Entwurfs einer Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetztes (EEG) eine weitreichende Überarbeitung des Entwurfs, um den Herausforderungen für Wirtschaft, Energiewende und Klimaschutz gerecht zu werden. „Die klimapolitischen Ziele der Bundesregierung und die damit verbundene notwendige Deckung der Nachfrage nach Strom aus Erneuerbaren Energien wird bei den im Entwurf getroffenen Annahmen und vorgesehenen Maßnahmen deutlich verfehlt. Auch vor dem Hintergrund der im Rahmen des Green Deals anstehenden Verschärfung europäischer Klimaschutzziele
BDEW zu den Ausschreibungsergebnissen für Windenergie an Land und Solarenergie Solarenergie Windenergie 30. September 2020 Werbung Zu den heute von der Bundesnetzagentur veröffentlichten Ausschreibungsergebnissen für Windenergie an Land und Photovoltaik-Anlagen erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: (WK-intern) - Die abermals unterzeichnete Ausschreibungsrunde zeigt einmal mehr, dass die aktuell genehmigten Windenergievolumina an Land bei Weitem nicht ausreichen, um das Ziel von 65 Prozent Erneuerbaren Energien am Stromverbrauch bis 2030 zu erreichen. Deshalb ist es besonders wichtig, dass die im Regierungsentwurf der EEG-Novelle vorgesehenen Maßnahmen zur Ausweisung von Flächen für die Windenergie tatsächlich umgesetzt werden. Auch die Koordination zwischen Bund, Ländern und Kommunen muss sich verbessern. Bund und Länder müssen jetzt echten Willen beweisen, den Windenergieausbau an Land voranzutreiben. Nur dann werden
EEG-Novelle: Statt „Green New Deal“ unternehmensschädliche Planwirtschaft Forschungs-Mitteilungen Ökologie Solarenergie Technik Verbraucherberatung 24. September 2020 Werbung Kommentar von Franz-Josef Feilmeier, Gründer und Geschäftsführer der FENECON GmbH, Mitglied in der Bundesfachkommission Energiepolitik (WK-intern) - Ende 2019 applaudierte sich Europa selbst zum Grünen Deal der EU. Kein Jahr später ist Deutschland dabei, sich selbst einen ganzen Steinbruch in den Weg zu legen. Mehr noch: Nicht nur, dass die geplante Neufassung des Erneuerbare-Energien-Gesetz das Ziel der Klimaneutralität zum Jahr 2050 mehr als nur gefährdet – den Unternehmen hierzulande wird auch noch eine Energie-Planwirtschaft aufgezwungen. Photovoltaik-Sozialismus statt Marktwirtschaft wird jedoch zu einer Vielzahl von Problemen führen. Die geplante EEG-Novelle wird für Unternehmen, die selbst erzeugten Photovoltaik-Strom auch selbst nutzen möchten, zu einem Albtraum. Dabei
Die höchsten Strompreise der Welt: 20 Jahre Finanzierung von Wind- und Solarstrom ist genug Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Solarenergie Verbraucherberatung 22. September 202022. September 2020 Werbung LichtBlick zur EEG-Novelle: Ökostrom-Umlage abschaffen (WK-intern) - Anlässlich der Beratung der EEG-Novelle im Bundeskabinett fordert das Klimaschutz-Unternehmen LichtBlick die Abschaffung der EEG-Umlage. Der Ausbau der Erneuerbaren Energien sollte künftig aus den CO2-Einnahmen des Bundes finanziert werden. Aktuell entfällt mit etwa 6,8 Cent pro Kilowattstunde mehr als ein Fünftel der Stromkosten eines Haushaltes auf die EEG-Umlage. Dazu erklärt dazu Ralf Schmidt-Pleschka, Koordinator für Klima- und Energiepolitik bei LichtBlick: "20 Jahre Finanzierung von Wind- und Solarstrom durch Haushalte und Unternehmen sind genug. Die Abschaffung der EEG-Umlage hat drei große Vorteile: Erstens sinken die Strompreise deutlich - das ist im Sinne aller Verbraucher. Zweitens wird der Einsatz
Stromlücke: Ausbau der Erneuerbaren Energien findet in EEG-Novelle nicht im erforderlichen Ausmaß statt Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Solarenergie Windenergie Wirtschaft 18. September 2020 Werbung BEE reicht Stellungnahme zum Entwurf der EEG-Novelle ein und fordert Nachbesserungen (WK-intern) - Der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) hat gestern im Rahmen der Verbändeanhörung seine Stellungnahme zum vorliegenden Entwurf für die Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) eingereicht. „Mit dem vorliegenden umfassenden Entwurf für ein EEG 2021 hat der Bundesgesetzgeber an einigen Stellen positive Impulse senden und kleinteilige Hürden beseitigen können. Dem gegenüber stehen jedoch negative Ansätze und Leerstellen, wodurch für die Energiewende begrüßenswerte Passagen entwertet werden und der Ausbau der Erneuerbaren Energien nicht im erforderlichen Ausmaß stattfinden kann“, kommentiert BEE-Präsidentin Dr. Simone Peter. Insgesamt bleibe der vorliegende Gesetzesentwurf weit hinter den klima- und
Verbände: Positionierung bei EEG-Novelle kann kaum noch fachlich eingeordnet und bewertet werden Bioenergie Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Geothermie Mitteilungen Solarenergie Windenergie 14. September 2020 Werbung Verbändeanhörung der EEG-Novelle – BEE fordert trotz engem Zeitplan ernsthafte Auseinandersetzung statt Schnellschuss (WK-intern) - Der Entwurf für die Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) befindet sich seit zwei Wochen in der Ressortabstimmung. Nun folgt parallel die Verbändeanhörung als nächster Schritt in Richtung Kabinettsbeschluss am 23. September. „Wir begrüßen es, dass nun die Verbände ihre Positionen in den Prozess einbringen können“, kommentiert Dr. Simone Peter, Präsidentin des Bundesverbands Erneuerbare Energie e.V. (BEE). Die dafür vom Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) eingeräumte Zeit – Donnerstag, 17 Uhr - sei allerdings erneut wenig geeignet, um Zweifel an einer ernsthaften Auseinandersetzung aus dem Weg zu räumen. „Wir haben die Sorge, dass
BEE fordert Nachbesserungen des Entwurfs der EEG-Novelle vor Kabinettsbeschluss Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Geothermie Ökologie Solarenergie Windenergie 10. September 2020 Werbung Die lang erwartete Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) befindet sich seit Anfang letzter Woche in der Ressortabstimmung. (WK-intern) - Bereits am 23. September soll der Entwurf aus dem Bundeswirtschaftsministerium dann im Kabinett beschlossen werden. „Was lange währt, ist noch nicht gut, um das erforderliche Aufbruchssignal für Klimaschutz, Innovation und Energiewende zu senden. Während der Ressortabstimmung sind dringend Anpassungen erforderlich, die vergangene Fehlsteuerungen ausbügeln und die langjährige Kritik von Branche, Wirtschaft und Verbänden endlich aufnehmen. Die aktuelle Version des Referentenentwurfs zur EEG-Novelle greift eindeutig zu kurz“, kommentiert BEE-Präsidentin Dr. Simone Peter. Die adressierten Maßnahmen seien unzureichend, um neuen Schwung in den Ausbau der Erneuerbaren zu
BEE stellt Forderungen für die Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes vor Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie 31. August 2020 Werbung Der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) stellt in seinem Positionspapier „Aufbruchssignal für Wirtschaft und Energiewende senden“ seine Handlungsempfehlungen für eine umfassende Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) vor, das den entscheidenden gesetzlichen Rahmen für die Energiewende im Stromsektor bildet. (WK-intern) - Der Hauptfokus der Forderungen richtet sich darauf, das im EEG bereits verankerte Ausbauziel von 65 Prozent bis 2030 mit einem verbindlichen Zeit- und Mengengerüst zu unterlegen und Mengenziele sowie Ausbaugeschwindigkeiten deutlich zu erhöhen. Neben technologieübergreifenden Anpassungen wie der Stärkung der Eigenversorgung von Privatpersonen und Unternehmen werden auch notwendige Änderungen der Rahmenbedingungen wie für die einzelnen Erneuerbare-Energie-Technologien adressiert. „Die aktuellen Bedingungen sind in keinster Weise