Women of Wind Branchennetzwerk mit neuer Schirmherrin im Ehrenamt Finanzierungen Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 23. Juli 2018 Dr. Simone Peter ist Schirmherrin des Branchennetzwerkes „Women of Wind Energy Deutschland e.V.“ (WK-intern) - Bis Januar 2018 war Dr. Simone Peter Grünen-Parteichefin und seit März 2018 ist sie die Präsidentin des „Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE)“. Nun übernimmt sie als Schirmherrin des Branchennetzwerkes „Women of Wind Energy Deutschland e.V. (WoWED)“ ein weiteres Ehrenamt. Das teilte das Präsidium des Netzwerkes heute in Hamburg mit. Dr. Simone Peter: „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Women of Wind Energy Deutschland, die als starkes Frauennetzwerk in der Energiebranche eine bedeutende Rolle einnehmen. Es ist wichtig, gerade für Frauen Räume und Möglichkeiten zur Inspiration, zum Austausch und
Bundesregierung führt internationalen Dialog zur Energiewende fort Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Veranstaltungen 17. April 2018 Konferenz Berlin Energy Transition Dialogue 2018 eröffnet (WK-intern) - Außenminister Heiko Maas und Wirtschaftsminister Peter Altmaier eröffnen heute den vierten Berlin Energy Transition Dialogue im Auswärtigen Amt. Bei der zweitägigen Konferenz unter dem Motto „towards a global Energiewende“ kommen Ministerinnen, Minister und hochrangige Delegationen aus 40 Ländern mit Vertretern aus Wirtschaft und Zivilgesellschaft zusammen, um Strategien für eine intelligente Transformation des Energiesystems, des Verkehrssektors und der Wärmeversorgung zu entwickeln. Insgesamt werden Dienstag und Mittwoch rund zweitausend Gäste aus 95 Ländern erwartet. Bundesaußenminister Heiko Maas: „Deutschland ist entschlossen, die nachhaltigen Entwicklungsziele zu erreichen. Die konsequente Umsetzung der Energiewende ist von zentraler Bedeutung für uns. Wir
Grüne Politikerin wird Lobbyistin beim BEE Mitteilungen 22. Februar 2018 Simone Peter wird einstimmig zur neue BEE-Präsidentin gewählt (WK-intern) - Die promovierte Biologin Dr. Simone Peter ist von der Mitgliederversammlung des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE) einstimmig zur neuen Präsidentin gewählt worden. Peter folgt damit ab dem 1. März 2018 auf Dr.-Ing. E.h. Fritz Brickwedde, der seit Oktober 2013 Präsident des Dachverbands der Erneuerbare Energien-Branche war und sein Amt aus persönlichen Gründen abgibt. Die 52-jährige Saarländerin war von 2013 bis 2018 Bundesvorsitzende von Bündnis90/Die Grünen. Von 2012 bis 2013 gehörte sie dem Landtag des Saarlandes an. Als Ministerin für Umwelt, Energie und Verkehr war sie von 2009 bis 2012 mit der Umsetzung der Energiewende
BayWa r.e. tritt dem Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. und BDEW bei Erneuerbare & Ökologie Windenergie 2. Mai 2017 BayWa r.e. verstärkt Engagement in Energieverbänden und tritt BEE und BDEW bei (WK-intern) - Die BayWa r.e. renewable energy GmbH ist im April sowohl dem Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) als auch dem Bundesverband der Energie und Wasserwirtschaft e.V. (BDEW) beigetreten. Matthias Taft, Energievorstand der BayWa AG und Vorsitzender der Geschäftsführung von BayWa r.e., erklärt: "Dieser Schritt entspricht unserer Überzeugung, dass eine erfolgreiche Weiterführung der Energiewende nur durch integriertes, systemweites Denken über Technologien und Wertschöpfungsstufen hinweg gelingen kann. Zugleich stehen in den nächsten Jahren wichtige regulatorische Weichenstellungen für die De-Karbonisierung unserer Energieversorgung an. In diesem Kontext wollen wir unser politisches Engagement weiter verstärken.
Ein Jahr Juncker-Kommission – eine Bilanz aus energiepolitischer Sicht Erneuerbare & Ökologie News allgemein 21. November 201521. November 2015 EU als Nr. 1 bei Erneuerbaren Energien? (WK-intern) - Die Umsetzung steht noch aus Mit dem Amtsantritt von Jean-Claude Juncker vor einem Jahr hat sich die EU-Kommission ehrgeizige Ziele gesetzt: Eine Studie vom Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE)
Baustandards für Erneuerbare Wärme in Flüchtlingsunterkünften nicht pauschal aussetzen News allgemein 23. September 201522. September 2015 Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) weist vor dem Flüchltingsgipfel am kommenden Donnerstag im Bundeskanzleramt die Forderung von Teilen der Wohnungs- und Bauwirtschaft scharf zurück, die nächste Stufe der Energieeinsparverordnung (EnEV) ab 2016 für alle privaten Bauvorhaben auszusetzen. (WK-intern) - „Auch für den BEE hat die zügige Bereitstellung von Wohnraum für Flüchtlinge oberste Priorität. Eine pauschale Aufweichung der Anforderungen an Energieeffizienz und Erneuerbare Wärme hilft aber weder den Flüchtlingen noch dem Klima. Beides gegeneinander auszuspielen, ist dreist. Die Bundesregierung darf dieser Forderung nicht nachgeben“, bekräftigte Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer des BEE. „Klimaschonendes Wohnen ist eine Investition in die Zukunft. Ohne erneuerbare Wärme
Breites Bündnis macht sich stark für Energiewende und Klimaschutzziele Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 8. November 2013 (WK-intern) - Breites Bündnis aus Sozialverbänden, Umweltorganisationen und BEE für die Energiewende Ein Bündnis aus großen Sozialverbänden wie der AWO, den wichtigsten deutschen Umweltschutzorganisationen, dem Deutschen Genossenschafts- und Raiffeisenverband sowie dem Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) hat einen dringenden Appell an CDU/CSU und SPD für eine dynamische, gerechte und soziale Energiewende gerichtet. Vor dem Hintergrund einer nach wie vor überwältigenden gesellschaftlichen Unterstützung für den Umbau der Energieversorgung und des alarmierenden jüngsten Berichts des Weltklimarats IPCC fordern die Verbände die künftigen Koalitionäre in ihrem gemeinsamen Papier auf, die Energiewende mit ihren Beschlüssen zu stabilisieren und unumkehrbar zu machen. Dazu sind nach ihrer Auffassung ambitionierte
Erneuter Appell an EU-Parlamentarier: Emissionshandel wiederbeleben – Backloading freigeben Windenergie Wirtschaft 2. Juli 2013 (WK-intern) - Vor der Abstimmung über eine kurzfristige Wiederbelebung des Emissionshandels appelliert der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) noch einmal an die Abgeordneten des Europäischen Parlamentes, dem Vorschlag der EU-Kommission zuzustimmen, 900 Millionen Emissionszertifikate für das Treibhausgas CO2 zunächst vom Markt zu nehmen. „Die morgige Entscheidung über die verzögerte Auktionierung von CO2-Zertifikaten (Backloading) ist aus unserer Sicht ein erstes wichtiges Signal für die Zukunft der gemeinsamen Klimapolitik der Europäischen Union“, so BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk. Scheitere die Abstimmung erneut, drohe eine Renationalisierung und Fragmentierung der EU-Klimapolitik. Derzeit gehen vom Emissionshandel kaum Investitionsanreize für innovative Technologien und Verfahren aus. „Die viel zu niedrigen
Regierungschefs von Bund und Ländern müssen Vergünstigungen für Kohlekraftwerke stoppen Windenergie 12. Juni 2013 (WK-intern) - Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) fordert die Regierungen in Bund und Ländern auf, bei ihrem morgigen Spitzentreffen im Kanzleramt endlich konkrete Schritte gegen die finanzielle Begünstigung von Kohlekraftwerken zu unternehmen. „Die Regierungschefs haben bereits bei ihrem letzten Treffen am 21. März vereinbart, den europäischen Emissionshandel zeitnah zu stärken. Doch passiert ist seither nichts“, kritisiert BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk. Im Gegenteil: Die Preise für CO2-Zertifikate seien noch weiter gefallen und lägen nun dauerhaft unter 4 Euro pro Tonne. „Das sind Dumping-Preise auf Kosten von Klima, Umwelt und Gesundheit. Schmutzige Kohlekraftwerke in der ganzen EU profitieren, faire Wettbewerbsbedingungen auf dem
BEE: Altmaier missachtet energiewirtschaftliche Tatsachen Erneuerbare & Ökologie Ökologie 31. Mai 2013 (WK-intern) - Zu den jüngsten Äußerungen von Bundesumweltminister Altmaier über die angeblichen Kosten der Energiewende erklärt BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk: „Nach der breiten Ablehnung seiner Vorschläge zur Strompreisbremse jongliert Bundesumweltminister Altmaier erneut mit viel zu hohen Kosten der Energiewende – und schürt damit bewusst die Ängste der Verbraucher. Mit seinen Forderungen nach einer Deckelung der EEG-Umlage missachtet Peter Altmaier zentrale energiewirtschaftliche Zusammenhänge. Fakt ist: Erneuerbare Energien senken die Börsenstrompreise und damit grundsätzlich die Stromrechnung der Verbraucher, indem sie teure fossile Kraftwerke aus dem Markt drängen. Richtig ist auch: Durch die preissenkende Wirkung steigt momentan die EEG-Umlage, denn sie ergibt sich aus
BEE: Wärme aus Erneuerbaren Energien machte fossile Energieimporte in Milliardenhöhe überflüssig Windenergie 22. April 2013 (WK-intern) - Im letzten Winter machte die Wärmeerzeugung aus Erneuerbaren Energien fossile Rohstoffimporte in Höhe von rund 4 Milliarden Euro überflüssig. Regenerative Energien haben damit in diesem Winter mehr als 30 Millionen Tonnen klimaschädliches Kohlendioxid eingespart. Das ergeben aktuelle Berechnungen der Arbeitsgruppe Wärme im Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE). „Die Erneuerbaren Energien zeigen damit einmal mehr, dass sie nicht nur wirksam das Klima schützen, sondern für Privathaushalte, Gewerbe und Industrie auch die beste Versicherung gegen steigende Öl-, Gas- und Kohlepreise auf dem Weltmarkt sind“, erklärt BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk. Logo: BEE Erneuerbare Energien haben in diesem Winter mehr als drei Millionen Tonnen Heizöl,
BEE eröffnet Forum Erneuerbare Energien auf der Hannover Messe Erneuerbare & Ökologie 8. April 2013 (WK-intern) - Chancen und Herausforderungen des künftigen Energiemarktes – diesen Schwerpunkt setzt das Forum Erneuerbare Energien, das der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) in diesem Jahr erneut auf Einladung der HANNOVER MESSE organisiert. „Die hohe Präsenz der Erneuerbaren-Energien-Branche auf der bedeutendsten Industriemesse der Welt und ihre innovativen Produkte zeigen, das eine sichere Stromversorgung aus 100 Prozent Erneuerbaren Energien funktionieren kann“, betonte BEE-Präsident Dietmar Schütz zur heutigen Eröffnung des Forums. Die technologischen Weichen für die Energiewende seien klar auf Gelingen gestellt. Logo: BEE Schütz machte aber auch deutlich, dass die Unternehmen der Branche verlässliche Rahmenbedingungen bräuchten – politisch wie ökonomisch. „Diese Verlässlichkeit ist abhandengekommen.Und