Serviceanbieter überwacht SolarMax-Zentralwechselrichter Solarenergie 3. Dezember 2014 SEAG Service sorgt für reibungslosen Weiterbetrieb (WK-intern) - Das Serviceunternehmen SEAG Service GmbH bietet Solaranlagenbetreibern mit Zentralwechselrichtern des insolventen Herstellers Sputnik Engineering umfangreiche Dienstleistungen zur Anlagenüberwachung an. Frankfurt am Main - Weil die ehemaligen Sputnik-Kunden ihre Datenlogger und Monitoringsysteme der SolarMax-Zentralwechselrichter weiter nutzen können, werden keine Zusatzkosten für eine Umrüstung fällig. Über das Webportal der SEAG Service GmbH lassen sich die Daten der SolarMax-Zentralwechselrichter bequem auslesen. Ein Austausch der SolarMax-Datenlogger oder die Installation einer neuen Hardware ist nicht erforderlich. Dabei müssen sich die Betreiber auch nicht langfristig binden, denn der Vertrag läuft jeweils für ein Jahr. „Es war unser Ziel, den Kunden des insolventen
On- und Offshore-Windkraft-Projekte im Visier vom britischen Wetterdienst Offshore Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 19. August 2014 Rob Varley neuer CEO beim britischen Wetterdienst Met Office Im September Expansion in Deutschland On- und Offshore-Windkraft-Projekte im Visier Exeter - Zum 1. September 2014 übernimmt Rob Varley als Chief Executive Officer die Führung des britischen Wetter- und Klimadienstleisters Met Office. Er folgt John Hirst, der nach siebenjähriger Amtszeit an der Spitze von Met Office planmäßig in den Ruhestand tritt. Gleichzeitig kündigt Met Office die Expansion nach Deutschland an, insbesondere mit Dienstleistungen für On- und Offshore-Windkraft-Projekte - von der Standortsuche sowie der optimalen Standortwahl über Planung, Auslegung und Konstruktion von Windkraftanlagen bis hin zum Betrieb und der webbasierten Anlagenüberwachung sowohl für kleinere Windkraftanlagen
Neue Konzepte: Emissionen mithilfe moderner Messtechniken ermitteln Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 7. Juli 2014 Die 2. VDI-Fachtagung "Anlagenbezogenes Monitoring: Neue Anforderungen - neue Konzepte" am 14. und 15. Oktober 2014 in Karlsruhe diskutiert unterschiedliche Messverfahren, um Anlagen zu überwachen (WK-intern) - Industrieanlagen müssen ständig überwacht werden: Zum einem, um die allgemeine Sicherheit zu gewährleisten und zum anderen, um sicher zu stellen, dass sie die gesetzlichen Emissionsgrenzwerte nicht überschreiten. Um die Emissionen sicher und nachvollziehbar bestimmen zu können, sind neuartige sensible und selektive Messgeräte erforderlich. Die 2. VDI-Fachtagung „Anlagenbezogenes Monitoring: Neue Anforderungen - neue Konzepte“ am 14. und 15. Oktober 2014 in Karlsruhe befasst sich mit dem Thema und diskutiert unterschiedliche Messgeräte sowie optimale Einsatzmöglichkeiten für unterschiedliche Messverfahren.