Globaldarlehensvertrag zur Nutzung Erneuerbarer Energien zwischen KfW & ILB Finanzierungen Windenergie Windparks 29. Mai 2012 (WK-news) - KfW Bankengruppe und ILB unterzeichnen einen Globaldarlehensvertrag über 150 Mio. EUR zur Finanzierung von Investitionen zur Nutzung Erneuerbarer Energien im Land Brandenburg Ab 1. Juni 2012 günstige Zinssätze für Investitionen zur Nutzung Erneuerbarer Energien über den neuen Brandenburg-Kredit Erneuerbare Energien Finanzierung von Bürgerwindparks im Fokus Erste Globaldarlehenskooperation im Bereich Erneuerbare Energien auf Bundesebene Die KfW Bankengruppe und die ILB, die Förderbank des Landes Brandenburg, haben zum 01.06.2012 einen Vertrag über ein Globaldarlehen in Höhe von 150 Mio. EUR abgeschlossen. Der Globaldarlehensvertrag ist der erste im Bereich Erneuerbare Energien und auf Bundesebene zugleich einmalig. Die ILB wird Unternehmern in Brandenburg über die Hausbanken
Im Fokus der Energiewende: Offshore-Windenergie ist machbar Finanzierungen Offshore Wirtschaft 29. Mai 201230. Mai 2012 (WK-intern) - WINDREICH, AREVA, ALSTOM, HOCHTIEF, Nordseewerke und die Stiftung Offshore Windenergie räumen mit Vorurteilen einer angeblich schwierigen Branche auf und präsentieren ihr Erfolgsmodell für Planung, Finanzierung, Errichtung und Inbetriebnahme von Offshore-Windparks. Dank effektiver Zusammenarbeit von erfahrenen Partnern können die Chancen der Energiewende genutzt werden. Herausforderungen in der Logistik und Verkabelung sind gemeistert. Obwohl die Offshore-Branche derzeit aggressiv in den Sinkflug geredet und geschrieben wird, beweist eine kleine Gruppe von erfahrenen Unternehmen, dass auch in einem schwierigen Umfeld Erfolge machbar sind. Die realisierten Meilensteine von WINDREICH, AREVA, ALSTOM, HOCHTIEF und den Nordseewerken sind der Beweis. Pioniergeist, Know-how und ein Netzwerk an starken Partnern
Video: Getriebe und Flügelausrichtung von BoschRexroth Produkte Videos Windenergie 28. Mai 201216. Oktober 2012 (WK-news) - Windenergieanlagen werden von Jahr zu Jahr leistungsfähiger. In Deutschland und Europa erreichten die im vergangenen Jahr aufgestellten WEA schon eine durchschnittliche Leistung von 2 Megawatt. Moderne Anlagen der Multi-Megawattklasse erzeugen im Laufe ihrer mindestens zwanzigjährigen Betriebszeit das Vierzig-bis Achtzigfache der Energie, die ihre Produktion verbraucht hat. Damit diese Leistung von den Windenergieanlagen erzeugt werden kann, benötigen sie eine perfekte Aurichtung auf den Wind. BoschRexroth zeigt in seinem Video worauf es hier ankommt: Quelle: BoschRexroth
Offshore Wind Logistiker Buss eröffnet neues Terminal für Offshore-Komponenten in Stade Windenergie Wirtschaft 27. Mai 201226. Mai 2012 (WK-news) - Elf Millionen Euro investierte Buss in die Suprastruktur, um dort künftig Projektladung, Stückgut, Roro, Container, Massengut und Offshore-Komponenten zu verladen. Entwickler und Verpächter des Hafenareals ist Nports (Seaports of Niedersachsen). „In der ersten Ausbaustufe ist das 3,5 Hektar große Terminal eine hervorragende Ergänzung zu Hamburg, unsere Perspektive liegt in der Hafenerweiterung. Durch die geplanten Infrastrukturvorhaben in der Region, wie die Verbesserung der Autobahn- und Gleisanbindung, wird der Hafenstandort eine herausragende verkehrsgeographische Lage erhalten. Daher sehen wir großes Potenzial für eine weitere Entwicklung, die wir gemeinsam mit den Akteuren vor Ort umsetzen möchten“, so Heinrich Ahlers von Buss Port Logistics. Derzeit läuft
Video: Merkel drängt auf Stromnetz-Ausbau Offshore Videos Windenergie 26. Mai 201210. September 2012 (WK-news) - Die Bundeskanzlerin will sich bei der Bundesnetzagentur erkundigen, wie sich der Netzausbau beschleunigen lässt. Viele Projekte seien im Rückstand. Große Übertragungsleitungen würden gebraucht, um die Industriegebiete im Süden mit Windenergie zu versorgen, so Merkel. Zum Video Textversion PDF, 105KB Quelle: Bundeskanzleramt
TimberTower: Holztürme für 100 Tonnen schwere Multimegawatt Windkraftanlagen Produkte Windenergie 26. Mai 201226. Mai 2012 (WK-news) - Weltweit erster Holzturm für 100 Tonnen schwere Multimegawatt Windkraftanlage Am 25.4. um 14.30 Uhr boten Investor Prof. Edwin Kohl und Geschäftsführer Holger Giebel am Standort Merkurstraße 11 auf dem Gelände der Universität Hannover eine Pressekonferenz und Baustellenbegehung. "Holz hält länger, wächst nach, fördert die regionale Wirtschaft. Was will man mehr.", sagt Investor Prof. Edwin Kohl. Vier Jahren tüftelten die Ingenieure von TimberTower an einem Holzturm für Windkraftanlagen der Multimegawattklasse. "Es war ein langer Weg, aber letzten Endes konnten wir alle Beteiligten überzeugen, dass das Material Holz bestens für solche Anwendungen geeignet ist.", sagt Bauingenieur Gregor Prass, Gründer und neben Holger Giebel einer
Neue Mitglieder im Vorstand von REpower Windenergie Wirtschaft 26. Mai 2012 (WK-news) - Suzlon-Gruppe gibt Berufung neuer Mitglieder in den Vorstand der hundertprozentigen Tochtergesellschaft REpower bekannt. Pune/ Hamburg: Der Aufsichtsrat von REpower hat heute Marcus A. Wassenberg zum Chief Financial Officer und Vinod R. Tanti zum Chief Operating Officer bestellt. Die Ernennungen gelten mit Wirkung zum 1. Juni 2012. Tulsi R. Tanti, Chairman der Suzlon-Gruppe und Aufsichtsratsvorsitzender von REpower, sagte: „Wir wollten schon seit einiger Zeit den Vorstand von REpower verstärken und gleichzeitig einige der zahlreichen Synergieeffekte zwischen Suzlon und REpower besser verwerten. Die heutige Berufung durch den Aufsichtsrat wird diesem Ziel nach unserer Überzeugung in jeder Hinsicht gerecht. Marcus Wassenberg ist bereits seit
Wissenschaftsrat empfiehlt Bau eines Forschungslabors für Turbulenz und Windenergiesysteme Forschungs-Mitteilungen Windenergie 26. Mai 201225. Mai 2012 (WK-news) - Oldenburg. In seiner diesjährigen Empfehlung zur Förderung von Forschungsbauten an Hochschulen hat der Wissenschaftsrat (WR) den Neubau eines „Forschungslabors für Turbulenz und Windenergiesysteme“ an der Universität Oldenburg befürwortet. Der Antrag der Oldenburger WissenschaftlerInnen unter Leitung des Windenergieexperten Prof. Dr. Martin Kühn, des Turbulenzforschers Prof. Dr. Joachim Peinke und des Energiemeteorologen Dr. Detlev Heinemann wurde als besonders förderungswürdig eingestuft. Herzstück des 2.300 Quadratmeter großen und 20 Millionen Euro teuren Neubaus mit Platz für über 130 WissenschaftlerInnen ist ein so genannter turbulenter Windkanal. Hinzu kommen Labore für Experimente im Windkanal und im Freifeld. WissenschaftlerInnen aus den Bereichen Physik, Meteorologie, Ozeanographie und Ingenieurwissenschaften der
Offshore-Industrie: Ostseeflughafen Stralsund-Barth weiht neues Terminal ein Offshore 25. Mai 201225. Mai 2012 (WK-intern) - Neue Chancen für Entwicklung von Offshore-Industrie und Tourismuswirtschaft Barth – Heute eröffnete Ralf Drescher, Landrat des Landkreises Vorpommern-Rügen den komplett modernisierten Ostseeflughafen Stralsund-Barth. Mit einer Investitionssumme von rund 3,2 Mio. € wurden in den vergangenen zwei Jahren ein modernes Terminal mit Tower und gastronomischer Einrichtung errichtet, die Befeuerung von Teilen der Landebahn erneuert und die Außenanlagen für die künftige industrielle Nutzung umgestaltet. Die Infrastruktur des Ostseeflughafens Stralsund-Barth ist damit hervorragend für die Anforderungen der Allgemeinen Luftfahrt gerüstet. Das Nutzungskonzept sieht den Platz als Basis für die im Aufbau befindliche Offshore-Industrie vor. Stralsund-Barth ist geostrategisch der bestgelegene Standort für die Versorgung von
Netzbetreiber: 110 kV-Netz haben keinen einzigen Antrag auf Genehmigung eingereicht Windenergie 25. Mai 201224. Mai 2012 (WK-news) -Netzintegration der erneuerbaren Energien: Platzeck sagt nur die halbe Wahrheit Der Vorsitzende der Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Brandenburger Landtag, AXEL VOGEL, hat dem brandenburgischen Ministerpräsidenten vorgeworfen, in der Diskussion zur Energiewende mit gespaltener Zunge zu sprechen. So beklage Matthias Platzeck zwar zu Recht die hohe Zahl von Abschaltungen von Windkraftanlagen in Ostdeutschland, bringe diese allerdings allein mit Defiziten beim Stromnetzausbau in Verbindung. Gleichzeitig propagiere er die weitere Nutzung der Braunkohle als angebliches Element der Energiewende. Doch damit schieße er absichtlich am Ziel vorbei. „Ministerpräsident Matthias Platzeck schiebt die Verantwortung für alle Probleme bei der Energiewende allein dem Bund zu, verschweigt jedoch
Bürgerwindaktie schließt erstes Geschäftsjahr erfolgreich ab Finanzierungen Windparks Wirtschaft 25. Mai 201224. Mai 2012 Überplanmäßige Stromerträge und verspätete Inbetriebnahme des Windparks Glenough prägen Jahresabschluss Weiterer Ausbau des Portfolios ist in Vorbereitung (WK-news) - Wiesbaden - Auf ein erstes vollständiges und erfolgreiches Geschäftsjahr blickt die ABO Invest AG zurück. Das im Freiverkehr der Börse Düsseldorf gehandelte und als Bürgerwindaktie etablierte Unternehmen hat auf Konzernebene 2011 einen Bilanzverlust in Höhe von 1 Million Euro erwirtschaftet. Aufgrund hoher Abschreibungen und Kapitaldienstverpflichtungen erzielen Windparkprojekte in den ersten Betriebsjahren üblicherweise keine bilanziellen Gewinne. Das Ergebnis ist aufgrund einmaliger Effekte sowie eines sehr windstarken Dezembers besser ausgefallen als prognostiziert. Das um die sonstigen betrieblichen Erträge bereinigte Bruttoergebnis (vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen
SPD: Schwarz-Gelb verpasst beim Offshore-Ausbau den Anschluss Finanzierungen Offshore Windparks 24. Mai 2012 (WK-news) - Zum Energiegipfel im Kanzleramt und der Plenardebatte zum Ausbau der Offshore-Hafeninfrastruktur erklärt der Maritime Koordinator der SPD-Bundestagsfraktion Uwe Beckmeyer: Die Bundesregierung hat beim Offshore-Ausbau den Anschluss verpasst. Der Gipfel im Kanzleramt ändert nichts daran, dass die Energiewende nur schleppend vorangeht. Das Wachstumspotenzial der Offshore-Windenergie wird sich nur dann in Umsätzen und neuen Arbeitsplätzen auszahlen, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Nicht nur die Netzanbindung der Windparks auf See muss endlich vorankommen. Auch die Hafenstandorte in Deutschland sind bislang nicht genügend für Offshore-Projekte gerüstet. Das droht die Entwicklung der gesamten Branche zu behindern. Hier muss die Bundesregierung Unterstützung organisieren. Aufgrund der geringen Erfahrungen mit