Offshore-Windpark-Projekte mit zusammen 600 Megawatt Nennleistung von der BARD-Gruppe gekauft Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Mitteilungen Offshore Windenergie Wirtschaft 14. September 2011 Thyphoon Offshore und HVC kaufen Windpark-Projekte von BARD Bremen | Emden | Amsterdam: Typhoon Offshore, ein „grünes“ Investment- Unternehmen aus den Niederlanden, und die HVC, ein kommunaler Energieversorger aus dem niederländischen Alkmar, haben drei Offshore-Windpark-Projekte mit zusammen 600 Megawatt Nennleistung von der BARD-Gruppe gekauft. Die Parks sollen rund 55 Kilometer nordöstlich der westfriesischen Insel Schiermonnikoog gebaut werden. Damit gehört das größte Projekt im Bereich der Erneuerbaren Energien in den Niederlanden jetzt vollständig holländischen Eigentümern. Die BARD-Gruppe wird die Windturbinen für die Projekte liefern. Das gaben Dirk Berkhout, bei Typhoon verantwortlich für Finanzen und Verträge, Win van Lieshout, HVC-Geschäftsführer, und Bernd Ranneberg,
Verpflichtende Notfallpläne für alle Offshore-Bohrungen von Gas- oder Ölfeldern Behörden-Mitteilungen Offshore Ökologie 13. September 2011 Die Erschließung von neuen Gas- oder Ölfeldern in der EU sollte nur erlaubt werden, wenn die Unternehmen einen angemessenen Notfallplan vorlegen können und über ausreichende Mittel zur Behebung möglicher Umweltschäden verfügen. Das besagt eine am Dienstag vom Parlament angenommene Resolution. Standortspezifische Pläne für alle Bohrungen sollen von den zuständigen Mitgliedstaaten vor dem Beginn jeglicher Bohrungen genehmigt werden müssen, um die Umwelt besser zu schützen. Diese Forderung formuliert das Parlament in der angenommenen Entschließung in Hinblick auf einen neuen Gesetzesentwurf, der diesen Herbst von der Kommission vorgelegt werden soll. Die Notfallpläne sollen Angaben über Gefahren enthalten, mögliche Verschmutzungsquellen und –folgen bewerten sowie
Dreibeinige Offshore-Fundamente – Video – buten un binnen – Radio Bremen Erneuerbare & Ökologie Offshore Videos Windenergie 13. September 201110. September 2012 50 Meter Hoch fast 700 Tonnen schwer. Das sind die Daten der dreibeinigen Stahlfundamente für Hochseewindräder. Ein erstes dieser so genannten Tripods ... http://www.radiobremen.de/fernsehen/buten_un_binnen/video29262-popup.html
Offshore-Basishafens auf Helgoland – Gespräch mit Wirtschaftsminister Jost de Jager Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Offshore Schleswig-Holstein Windenergie Wirtschaft 13. September 2011 Spitzengespräch mit Chefs von RWE, E.ON und WindMW Minister de Jager: „Weitere Weichenstellung in Richtung eines Offshore-Servicehafens Helgoland“ Spitzenvertreter der Energieunternehmen RWE, E.ON und WindMW haben am 12. September bei einem Treffen mit Wirtschaftsminister Jost de Jager den weiteren Kurs zur Errichtung eines Offshore-Basishafens auf Helgoland abgesteckt. „Wir haben gemeinsam den genauen Bedarf der Unternehmen hinsichtlich Flächen und Liegeplätzen sowie mögliche Finanzierungswege erörtert. Ich bin zuversichtlich, dass wir unsere konstruktive Zusammenarbeit fortsetzen können und die Voraussetzungen für einen Baubeginn im kommenden Jahr schaffen werden“, sagte de Jager. Gemeinsames Ziel aller Beteiligten sei, dass Helgoland im Zuge der Energiewende die erste deutsche Insel werde,
Carl von Ossietzky Universität : Schritte zur Industrialisierung der Windbranche Forschungs-Mitteilungen Offshore Windenergie Windparks 9. September 20119. September 2011 ForWind-Vortrag mit Geschäftsführer der Windenergie-Agentur WAB Ronny Meyer Oldenburg, 9. September 2011. Einen Einblick in die „Industrialisierung der Windbranche“ gibt Ronny Meyer, Geschäftsführer der Windenergie-Agentur WAB, in seinem Vortrag, den er am Donnerstag, 15. September, 16.15 Uhr, an der Universität Oldenburg (Seminarraum 114, Gebäude V02, 1. Stock, Ammerländer Heerstr. 136) im Rahmen der ForWind Vortragsreihe hält. Die Windbranche und insbesondere die Offshore-Windbranche stehen gewissermaßen immer noch an der Schwelle von der Manufaktur zur Industrialisierung. Offshore-Projekte, die bisher realisiert wurden, haben vor allem Demonstrationscharakter und sind zunächst Pionierleistungen einer entstehenden Industrie. Eine komplette Wertschöpfungskette im Hinblick auf eine qualitativ hochwertige Serienfertigung befindet sich
Wissenschaftler untersuchen Lärmauswirkungen auf Wale und Robben Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Offshore Ökologie 9. September 2011 Schwerpunktheft zum Meeresnaturschutz erschienen: Überfischung hat negative Auswirkungen auf Lebensraumtypen und Arten Die Vielfalt naturschutzbezogener Themen und Aufgaben im marinen Bereich macht das neue Schwerpunktheft der Fachzeitschrift „Natur und Landschaft“ deutlich. Wissenschaftler beschreiben darin etwa die neuesten Erkenntnisse über den Einfluss von Rammgeräuschen auf das Gehör von Schweinswalen und Robben. Der Lärm entsteht bei der Gründung von Offshore-Windenergieanlagen. In den Untersuchungen wurden grundlegende Erkenntnisse zum Hörvermögen dieser Meeressäugetiere gewonnen. Erstmalig konnte ein akustischer Belastungswert für Schweinswale ermittelt und in die Genehmigungsverfahren aufgenommen werden. In der Fachveröffentlichung werden neben diesen Ergebnissen auch Schlussfolgerungen zur Vermeidung und Minimierung akustischer Belastungen dargestellt. Die zwölf Einzelbeiträge des
TenneT sorgt für den Anschluss von Offshore Windparks Erneuerbare & Ökologie Offshore Windparks Wirtschaft 9. September 20112. November 2011 Bis zum Jahr 2020 soll sich der Anteil erneuerbarer Energien am gesamten Stromverbrauch auf mindestens 30 Prozent erhöhen, danach soll er kontinuierlich gesteigert werden. Im Jahr 2030 soll bereits rund die Hälfte des Stroms in Deutschland aus erneuerbaren Energien stammen. Windkraft soll hierbei den wesentlichen Beitrag leisten. Da die Flächen für Windparks an Land begrenzt sind, wird sich der Windkraftboom zunehmend „aufs Meer“ verlagern, so genannte Offshore-Windparks entstehen. Allein in der der Nordsee sind zurzeit 21 solcher Windparks genehmigt. Seit Dezember 2006 sind wir gesetzlich verpflichtet, Netzanschlüsse für Offshore-Windparks zu errichten und zu betreiben. Diese Aufgabe wird von unserer Schwestergesellschaft, der TenneT
Offshore-Projekt RIFFGAT: Netzanbindung im Bau Offshore Windenergie 7. September 2011 Die Offshore-Netzanbindung des Windparks RIFFGAT schreitet voran: Die Horizontalbohrung, die durch den Deich verläuft, ist mit dem Einzug des ersten Kabelabschnitts so gut wie abgeschlossen. Das Kabel wird später vom Umspannwerk auf See, durch die Osterems weiter nach Emden verlaufen. Um die 80 Kilometer lange 155-Kilovolt-Verbindung zum Anschluss zu bringen, wird das bereits vor- handene Umspannwerk in Emden parallel erweitert und in das 220-kV-Netz eingebunden. Die Fertig- stellung der Netzanbindung ist bis Ende 2012 geplant. Der Übertragungsnetzbetreiber Tennet realisiert mit diesem Windpark-Projekt nach alpha ventus die zweite Offshore-Netzanbindung in Drehstrom- technik. Durch die verhältnismäßig geringe Entfernung des Windparks zum Festland ist
Stadtwerke Witten in Westfalen stechen in See Erneuerbare & Ökologie Offshore Solarenergie 6. September 2011 Strom von der Nordsee für rund 5000 Wittener Haushalte: Dafür wollen die Stadtwerke Witten GmbH sorgen. Mit einer 5-Megawatt-Windkraftanlage beteiligen sie sich am Windpark 45 Kilometer nördlich der Insel Borkum. Jetzt starten Rammarbeiten der ersten Pfähle, das sogenannte Prepiling, den Bau des Offshore-Windparks. 40 Windräder vor Borkum sollen 2012/2013 ans Netz gehen „Mit unserer Beteiligung am Trianel-Windpark Borkum West II leisten wir einen Beitrag zur Förderung einer umweltfreundlichen und nachhaltigen Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien. Darauf sind wir stolz“ erklärt Uwe Träris, Geschäftsführer der Stadtwerke Witten. Mit CO2-freiem Strom wollen die Stadtwerke ein Zeichen im Energiemarkt setzen. Die Energiegewinnung soll zudem ihre Wettbewerbsfähigkeit
AMBAU GmbH wird die Gründungsstrukturen für die Offshore Windparks Meerwind Süd und Meerwind Ost produzieren Erneuerbare & Ökologie Offshore 6. September 20116. September 2011 Ilsenburger Grobblech GmbH erhält Großauftrag Salzgitter-Konzern liefert rund 70.000 Tonnen Stahl für Offshore Windparkprojekt Meerwind Die zum Salzgitter-Konzern gehörende Ilsenburger Grobblech GmbH (ILG) erhält von der AMBAU GmbH einen Auftrag für die Lieferung von rund 70.000 t Grobblech für den Offshore Windpark Meerwind. Dies ist einer der größten Einzelaufträge, die ILG je gebucht hat. Die AMBAU GmbH wird aus den Blechen die Gründungsstrukturen für die Offshore Windparks Meerwind Süd und Meerwind Ost produzieren. Diese bestehen aus so genannten 80 Sets Monopiles und Transition Pieces, auf denen die eigentlichen Windtürme errichtet werden. Die 80 Offshore-Windenergieanlagen der 3,6 MW-Klasse, die 23 km nördlich der Insel
Ausbauoffensive Wind in Europa: wpd und SWM bündeln ihre Kompetenzen Bayern Bremen Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Kooperationen Offshore Windenergie Windparks 6. September 2011 In einem ersten Schritt werden Onshore-Windparks im europäischen Ausland mit einem Volumen von 1 Milliarde Euro realisiert (6.9.2011) Mit der wpd AG als führendem Planer und Betreiber von Windenergie sowie den Stadtwerken München (SWM), die ihre Ausbaustrategie im Bereich Wind forcieren, bündeln zwei Unternehmen Know-how und Finanzstärke. Gemeinsames Ziel: Der Ausbau der Windenergie im europäischen Ausland. Hierfür halten die SWM nunmehr 33% an der wpd Tochter wpd europe GmbH. Das Joint-Venture umfasst die internationalen Wind-Onshore-Aktivitäten von wpd in Europa und Kanada; nicht Bestandteil dieser Kooperation sind hingegen Planungen in Deutschland, Südamerika, Asien sowie im Offshore-Segment. Konkret verfolgen die Partner die Errichtung von
Niedersächsischer Hafentag in Cuxhaven Offshore Ökologie 3. September 20113. September 2011 Bode : Die deutsche Küste hat Zukunft – leistungsfähige Hafenanbindung zentrales Thema CUXHAVEN. „Hier in Cuxhaven kann man exemplarisch sehen, was für den ganzen Norden gleichermaßen gilt: Die deutsche Küste hat Zukunft.“ Das sagte Wirtschafts- und Verkehrsminister Jörg Bode auf dem diesjährigen Niedersächsischen Hafentag in Cuxhaven. Bode unterstrich in seiner Rede insbesondere das wirtschaftliche Potential der niedersächsischen Küste sowie die hohe Bedeutung einer guten Anbindung der Häfen an die Verkehrsinfrastruktur im Binnenland. „Hier herrscht Aufbruchstimmung. Es entstehen neue Arbeitsplätze, neue Produktionskapazitäten, Häfen und Infrastruktur werden ausgebaut“, so Bode. „So wie vor hundert Jahren der Mittellandkanal gebaut worden ist und sich zu einer