Neue 3D-Koordinatenmessmaschine bereichert die Lehre an der Hochschule Harz News allgemein 31. Dezember 201131. Dezember 2011 „Praxisnahes Lernen ist eine wesentliche Grundlage des Studiums an der Hochschule Harz. Am Fachbereich Automatisierung und Informatik in Wernigerode konnte im aktuellen Wintersemester ein neues 3D-Koordinatenmessgerät in die Ausbildung der ingenieurtechnischen und der informatikorientierten Studiengänge integriert werden“, berichtet Prof. Dr. Johann Krauser nicht ohne Stolz. Der Hochschullehrer für Physik hat die Messmaschine - die in der Industrie hauptsächlich für die Vermessung von Bauteilen im Zuge der Qualitätskontrolle eingesetzt wird - im Rahmen des Programms „Großgeräte der Länder“ beschafft. „Die bisher vorhandene Anlage war seit fast zehn Jahren im Einsatz und entsprach nicht mehr ganz dem aktuellen Stand der Technik“, verrät
Das polnische Atomenergieprogramm ist veraltet, unvollständig, in weiten Teilen falsch und verstößt gegen EU-Recht News allgemein 30. Dezember 2011 Umweltbericht verstößt gegen EU-Recht! München - Das Umweltinstitut München kommt in seiner Stellungnahme zum polnischen Atomenergieprogramm zu einem vernichtenden Schluss: Die vorgelegte Umweltverträglichkeitsstudie ist veraltet, unvollständig, in weiten Teilen falsch und verstößt gegen EU-Recht. „Es ist unglaublich, wie verharmlosend die Risiken der Atomenergie abgetan werden. Gefahren für Mensch und Umwelt werden negiert, als ob es Tschernobyl und Fukushima nie gegeben hätte“, empört sich Christina Hacker, Vorstand im Umweltinstitut München, über den vorgelegten Umweltbericht zum geplanten polnischen Atomenergieprogramm. Das Umweltinstitut bezieht heute im Rahmen der grenzüberschreitenden Strategischen Umweltprüfung (SUP) offiziell Stellung. Bereits im Vorfeld haben rund 25.000 Bürgerinnen und Bürger eine vom
Rhenus schließt Akquisition der europäischen Aktivitäten der Wincanton erfolgreich ab News allgemein 30. Dezember 201129. Dezember 2011 Die Rhenus hat die Zustimmung der Europäischen Kommission zum Erwerb der Deutschland- und Frankreichgeschäfte der Wincanton erhalten. Der am 14. August 2011 durch die Gruppe unterzeichnete Vertrag zur Übernahme der Wincanton Holding für das kontinentaleuropäische Geschäft und deren Tochtergesellschaften tritt somit rückwirkend zum 1. Juli 2011 in Kraft. Am 21. November 2011 hatten bereits die Aktionäre der Wincanton plc den Verkauf der europäischen Aktivitäten an die Rhenus mehrheitlich gebilligt. Nach dem Vertragsabschluss im August absolvierte die Rhenus in den vergangenen Monaten erfolgreich die notwendigen Anmeldungs- und Genehmigungsverfahren der zuständigen Kartellbehörden. Die Generaldirektion Wettbewerb der Europäischen Kommission stimmte der Akquisition der Deutschland-
Aus Profitgier fahren Kreuzfahrtschiffe mit giftigem Schweröl News allgemein 29. Dezember 20114. November 2012 NABU „Dino des Jahres 2011“ für AIDA und TUI Cruises. Der NABU verleiht Deutschlands peinlichsten Umweltpreis in diesem Jahr an die Kreuzfahrtunternehmen AIDA und TUI Cruises. „Ihre angeblich ‚Weißen Flotten‘ sind in Wahrheit dreckige Rußschleudern, denn die Kreuzfahrtschiffe fahren auf hoher See immer noch mit giftigem Schweröl“, erklärt NABU-Präsident Olaf Tschimpke. „Damit stößt ein einziger Ozeanriese auf einer Kreuzfahrt so viele Schadstoffe aus wie fünf Millionen Pkw auf der gleichen Strecke. Die Gefahren für die Umwelt und die Gesundheit der Menschen ließen sich leicht vermeiden, aber aus Profitgier verweigern die deutschen Reeder bislang die Verwendung von Schiffsdiesel und den Einbau
Rekordproteste gegen den Castor – und was bleibt? News allgemein 28. Dezember 2011 Alle Prognosen, die unseren Widerstand und Protest in diesem Jahr schon im Vorfeld klein geredet haben, trafen nicht zu. Es kamen 25.000 Menschen ins Wendland und haben erneut ein deutliches Zeichen hinterlassen: gegen den Castor, gegen Gorleben und für einen „echten“ Atomausstieg. Denn die im Juli von schwarz/gelb beschlossene Abschaltung von acht Atomkraftwerke reicht uns nicht. Gorleben ist nicht vom Tisch, in Gronau findet der Ausbau der Urananreicherungsanlage statt und die AKWs dürfen teilweise noch mehr als 10 Jahre lang den tödlichen Müll produzieren, hinter dem sich am 28.11. erneut die Tore des Zwischenlagers Gorleben schlossen. Dieses Mal brauchten die Verantwortlichen
Änderungen zum Jahreswechsel für Energiekunden News allgemein 28. Dezember 2011 Anbieterwechsel wird leichter / Neue Kennzeichnung für Fernseher / Vergütung für Strom aus neuen Photovoltaik-Anlagen sinkt Berlin - Mit dem neuen Jahr treten einige Änderungen für Energiekunden in Kraft. Diese betreffen zum Beispiel den Wechsel des Strom- und Gasanbieters, die Kennzeichnung von Elektrogeräten im Haushalt oder die Förderung von neuen Photovoltaik-Anlagen. Darauf weist der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hin. Ende Oktober hat die Bundesnetzagentur neue Regeln für den Wechsel des Strom- und Gasanbieters festgelegt. Danach können die Verbraucher ab dem 1. April 2012 zu einem neuen Versorger zu jedem beliebigen Zeitpunkt und innerhalb von drei Wochen wechseln. Der Branchenverband rät,
Tagesworkshop Kleinwindkraftanlagen der Fa. Soleg in Teisnach Kleinwindanlagen Veranstaltungen 25. Dezember 201118. Oktober 2012 Der Systemanbieter und Projektentwickler Soleg bietet am 19.01.2012 in Teisnach und am 02.02.2012 in Bissendorf erstmals eine Veranstaltung zum Thema Windkraft an. Der Workshop dient der Vermittlung von fachkundigem Wissen über Planung, Kauf und Betrieb von Kleinwindkraftanlagen. Als Referent konnte Professor Dr. Horst Crome, Professor für Physik, Konstruktion und CAD an der Hochschule Bremen, engagiert werden. Professor Dr. Crome beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit Kleinwindkraftanlagen in der Konstruktion und im Selbstbau. Foto-Quelle: Partzsch "Das Interesse an Kleinwindkraftanlagen und damit das Bedürfnis nach Energieautarkie steigt von Tag zu Tag in der Öffentlichkeit. Mit dem Kleinwindkraft-Workshop wollen wir dieses aktuelle Thema aufgreifen, und
Nur 15 Minuten täglich für ein längeres Leben News allgemein 24. Dezember 20116. November 2012 Ein beliebter Vorsatz zum Neuen Jahr ist es, mehr für die Gesundheit zu tun. Dabei hilft die neue Erkenntnis, dass bereits eine Viertelstunde Bewegung am Tag die Lebenserwartung um drei Jahre verlängern kann. Dies ergab jetzt eine große Studie mit mehr als 400 000 Teilnehmern. „Nachdem frühere Untersuchungen bereits einen erheblichen Nutzen für die Gesundheit durch 2,5 Stunden körperliche Aktivität pro Woche belegt haben, sind diese neueren Daten auch für weniger willensstarke Menschen eine gute Nachricht“, kommentiert das Ergebnis Professor Hans-Christoph Diener, Direktor der Klinik für Neurologie des Universitätsklinikums Essen, für die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN). „Wer sich aufrafft, wird
Gesellschaft der Gegenwarten – Studien zur Theorie der modernen Gesellschaft News allgemein 24. Dezember 201123. Dezember 2011 Alles was geschieht, geschieht in einer Gegenwart. Und alles was geschieht, geschieht auch in einer Gesellschaft und wird dort räumlich und zeitlich transzendiert. „Eine Gesellschaft der Gegenwarten ist in erster Linie auf Perspektivendifferenz gebaut - auf Unversöhnlichkeit, auf widersprüchliche Praxisformen“, sagt Armin Nassehi, Professor für Soziologie an der LMU, für den diese Erfahrung das Besondere der modernen Gesellschaft ausmacht. Mit seinem neuen Buch „Gesellschaft der Gegenwarten“ versucht Nassehi, die Spannung zwischen Gegenwart und Gesellschaft praxis-, system- und gesellschaftstheoretisch aufzulösen. Als Wissenschaftler forscht er darüber, wie unterschiedliche Perspektiven der Gesellschaft in Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, Medien und Kultur aufeinander treffen. Nassehis Buch
Rösler: Beihilfeleitlinien der Kommission machen CCS-Gesetz unabdingbar Behörden-Mitteilungen Mitteilungen News allgemein 22. Dezember 201121. Dezember 2011 Die EU-Kommission hat heute offiziell einen ersten Entwurf für Beihilfeleitlinien im Zusammenhang mit der 3. Emissionshandelsperiode veröffentlicht. Die Leitlinien regeln auch die Voraussetzungen, unter denen die Mitgliedstaaten ab 2013 Investitionen in hocheffiziente und flexible Kraftwerke fördern können. Der Entwurf sieht gestaffelte Fördersätze vor. Eine 15-prozentige Förderung der Investitionskosten soll nur für hocheffiziente Kraftwerke zulässig sein, die CCS-fähig sind und bis 2020 tatsächlich CCS einsetzen. Sonst können hocheffiziente Kraftwerke, die CCS-fähig sind, mit 10 Prozent der Investitionskosten gefördert werden, sofern die Förderung per Ausschreibung vergeben wird. Als CCS-fähig gelten nach dem Entwurf nur solche Kraftwerke, bei denen nachgewiesen werden kann, dass die
Presseworkshop Energieforschung: Intelligente Lösungen für die Energiewende Erneuerbare & Ökologie Ökologie Veranstaltungen 22. Dezember 201121. Dezember 2011 Presseworkshop Energieforschung: Intelligente Lösungen für die Energiewende, 24. / 25. Januar 2012. Mit dem Umbau der Energieversorgung stellen sich neue Fragen: Mit welchen Technologien lässt sich der wachsende Anteil erneuerbarer Energien ins Netz integrieren? Wie verändern Elektrofahrzeuge und intelligente Gebäude den Alltag? Und wie ist es im „Smart Grid“ um die Sicherheit der persönlichen Daten bestellt? Antworten darauf gibt ein Presseworkshop am 24. Januar 2012 mit Wissenschaftlern der Technischen Universität München (TUM), der Fraunhofer-Einrichtung für Angewandte und Integrierte Sicherheit und des Bayerischen Zentrums für Angewandte Energieforschung. Dienstag, 24. Januar 2012, 10.30 – 18.00 Uhr Technische Universität München: TUM-Campus München und TUM-Campus Garching Mittwoch,
Energieintensive Betriebe mehr entlastet als erwartet Behörden-Mitteilungen Mitteilungen News allgemein 21. Dezember 2011 Berlin: (hib/HLE) Die „Besondere Ausgleichsregelung“ des Erneuerbare Energien-Gesetzes (EEG) zur Entlastung energieintensiver Betriebe ist deutlich stärker in Anspruch genommen worden als erwartet. Dies schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort (17/7960) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (17/7450). Im Jahr 2010 habe diese Entlastungswirkung 1,5 Milliarden Euro betragen. Davon seien 100 Millionen Euro für stromintensive Schienenbahnen gewesen. Erwartet worden seien 1,2 Milliarden Euro, davon 75 Millionen Euro für stromintensive Bahnen. Die Entlastung der energieintensiven Unternehmen des Produzierenden Gewerbes aufgrund der Besonderen Ausgleichsregel habe bei der EEG-Umlage zu einer Mehrbelastung der privaten Haushalte und von anderen Betrieben von 0,35