Die Sicherung der Welternährung ist nur durch eine nachhaltige Landwirtschaft zu bewältigen News allgemein Ökologie 9. Juli 20129. Juli 2012 (WK-intern) - Berlin - Das Thema Nachhaltigkeit ist auch nach dem Ende der Verhandlungen des Rio+20-Gipfels weiterhin in der Öffentlichkeit präsent. Im Fokus dieser Debatten nimmt die Landwirtschaft eine hervorgehobene Stellung ein. Die anstehenden Herausforderungen, insbesondere die Sicherung der Welternährung sind nur durch eine nachhaltige Landwirtschaft zu bewältigen. Neben der globalen Versorgungssicherheit sind die gesellschaftlichen Ansprüche an Wirtschaftlichkeit, Umweltschutz und sozialem Ausgleich zu berücksichtigen. Die Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft (FNL) präsentiert nun mit ihrer Broschüre „Nachhaltige Landwirtschaft – Fragen & Antworten“ viele Informationen rund um moderne, nachhaltige Landwirtschaft. Dr. Gibfried Schenk, Geschäftsführer der FNL, erklärt dazu: „Unsere neue Publikation präsentiert Fakten rund um nachhaltige Landwirtschaft.
Fukushima, aus der Sicht von Rousseaus Zivilisationskritik News allgemein 8. Juli 20128. Juli 2012 (WK-news) - zum 300. Geburtstag des großen Philosophen Zitat: Die Regel dafür stellte Rousseau vor 260 Jahren auf. Der Staat beruht auf einem Betrugsvertrag zwischen den Reichen und den Armen. Die Reichen wollen ihren Reichtum gesetzlich zum Privileg machen. Rousseau hat diesen Gesellschaftsvertrag des Betruges einmal sarkastisch zugespitzt: "Ihr braucht mich, denn ich bin reich und ihr seid arm; treffen wir doch unter uns eine Vereinbarung: Ich erlaube, dass Ihr die Ehre habt, mir zu dienen, unter der Bedingung, dass ihr mir das wenige geben werdet, was euch bleibt, und dies für die Mühe, der ich mich unterziehen werde, um euch zu befehlen." Im
Reaktionen: In eigener Sache: Das Windkraft-Journal zukünftig weniger aktuell ??? News allgemein Ökologie 7. Juli 2012 Hallo Hermann, Dies ist die Antwort auf unseren Artikel: Zu dem im Blog Folgendes zu finden ist: • K. K.: Bei 80.000 monatlichen Benutzern sind sicherlich genügend dabei, die ein Abo wie bei einer Tageszeitung bezahlen würden. Ich folge vielen Seiten dieser Art, aber keine ist so gut, wie das windkraft-journal. vor 24 Minuten • Gefällt mir • Mario De Mattia, windkraft-journal: Vielen Dank für das Lob. Die Idee mit dem ABO ist im Prinzip nicht schlecht. Aber dafür sind dann 80.000 Besucher doch wieder zu wenig. Der Spiegel z.B. mit seinen ca. 11 Millionen monatlichen Besuchern ist mit den Abos dort auch nicht
In eigener Sache: Das Windkraft-Journal zukünftig weniger aktuell ??? Erneuerbare & Ökologie News allgemein 6. Juli 20126. Juli 2012 Folgende Zeilen werden besonders unsere vielen tausend Stammgäste im Online-Magazin sicherlich nicht so gerne lesen. Kommen wir aber zunächst zu den positiven Fakten: Im Mai 2012, also vor gut einem Jahr wurde das Windkraft-Journal, das es ja bereits seit 2000 im Internet gibt, vollkommen umgekrempelt. Neues Layout, neues System und vor allen Dingen: Konsequente, tägliche Aktualisierung mit vielen, vielen Artikeln zu den Themen der Erneuerbaren Energien. Foto: birgitH / pixelio.de Und das hat sich wirklich „bezahlt“ gemacht: Wir konnten die Besucherzahlen auf nun monatlich 80.000 Besucher steigern, die sich bis zu 450.000 Seiten anschauen. Und gehören seitdem zu den großen Anbietern dieser Art von
Video: Rückholung des Atommülls aus der Asse ist nahezu unmöglich Mitteilungen News allgemein Videos 6. Juli 201216. Oktober 2012 (WK-intern) - In der Panorama-Sendung vom Sendung vom 05. Juli 2012 wird das Problem der Asse von Jochen Becker und Brid Roesner näher untersucht. Es stellt sich einmal mehr heraus dasss der von allen Politikern als sicher bezeichnete Schacht alles andere als sicher ist. Sehen Sie hierzu die Panorama-Sendung im Video: http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2012/asse927.html und lesen Sie unsere Artikel vom: 30. Mai 2012 - Altmaier: Atommülllager Asse – Zeitplan enttäuschend und beunruhigend 22. Mai 2012 - Atomkraftgegner formulieren Forderungen an neuen Umweltminister Altmaier 5. Mai 2012 - Interview mit Hermann Betken zur aktuell viel diskutierten Klimaänderung 4. Mai 2012 - Politiker wussten angeblich nicht über den katastrophalen Zustand
Klima-Allianz zieht kritische Zwischenbilanz nach einem Jahr Energiewende News allgemein Verbraucherberatung 6. Juli 2012 (WK-intern) - Abschalten allein genügt nicht. Wer aussteigt, muss auch richtig einsteigen! Ein Jahr nach den Bundestagsbeschlüssen zum Energiewende-Gesetzpaket vom 30. Juni 2011 ziehen wir Bilanz: Auf 32 Seiten bietet unser Heft einen Kompass und umfassenden Wegweiser durch das Dickicht der verabschiedeten Gesetze, schaut kritisch auf den Stand ihrer Umsetzung und skizziert die notwendigen Schritte für das nächste Jahr. Auf dieser Grundlage fordern wir für das zweite Jahr nach dem Energiewende-Gesetzespaket ... : Sicherheit, Verbindlichkeit und Langfristigkeit der weiteren Planungen in einem deutschen Klimaschutzgesetz festzuhalten; die Energiewende als partizipativer Prozess zu gestalten, der alle gesellschaftlichen Akteure beteiligt und eine transparente Bewertung der Fortschritte ermöglicht; die kurzfristigen
Dämmstoff-Schäume aus europäischen Hölzern sollen bald umweltfreundlich Häuser isolieren Forschungs-Mitteilungen News allgemein 6. Juli 20126. Juli 2012 (WK-intern) - Nachhaltig wohnen - Freiburger Forschungsteam stellt natürliche Hartschäume aus Rindenextrakt her. Für Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer, die ihre Wände nicht mit umweltbelastenden Schäumen isolieren wollen, gibt es bald eine ökologische Alternative: Hartschäume, die aus Tannin, einem Bestandteil der Holzrinde, gewonnen werden. An deren Herstellung arbeitet das Team um Prof. Dr. Marie-Pierre Laborie am Freiburger Materialforschungszentrum und am Institut für Forstbenutzung und Forstliche Arbeitswirtschaft der Universität Freiburg. Tannin wird aus der Holzrinde extrahiert, die in der Holzindustrie normalerweise als Abfallprodukt übrig bleibt. „So können wir die Rinde wiederverwerten und damit den Nutzwert von Holz steigern“, sagt Ricarda Böhm, Doktorandin in Labories Arbeitsgruppe. Schäume
Sommerakademie in Potsdam der Klimaforscher Brandenburg Forschungs-Mitteilungen Ökologie Veranstaltungen 6. Juli 2012 (WK-intern) - Herausragende Klimaforscher aus aller Welt treffen diese Woche in Potsdam mit internationalen Nachwuchswissenschaftlern bei einer Sommerschule zusammen. Gemeinsam beschäftigen sie sich mit Risiken der Erderwärmung, mit Unsicherheiten und Extremereignissen. Die „Global Sustainability Summer School 2012“, eine Fortbildung für Fachleute, startet am 8. Juli und wird vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und dem Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) in Partnerschaft mit dem US-amerikanischen Santa Fe Institute (SFI) ausgerichtet. Ermöglicht wird die Sommerschule durch die finanzielle Unterstützung der Robert Bosch Stiftung. Die 35 in einem aufwändigen Verfahren ausgewählten Teilnehmer kommen aus mehr als einem Dutzend Länder - von Ghana bis Großbritannien,
Mittelständische Unternehmer fordern Senkung der Stromsteuer für alle Energieverbraucher Mitteilungen News allgemein 5. Juli 2012 (WK-news) - Steigende Energiekosten bedrohen Standort Deutschland Unternehmerumfrage: Schlechtes Zeugnis für Energiepolitik der Bundesregierung Berlin – „In Deutschland explodieren die Stromkosten. Das ist ein Alarmzeichen für die Wirtschaft. Die Bundesregierung muss jetzt handeln und die Stromsteuer für alle Verbraucher senken.“ Das erklärte Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), bei der Vorstellung einer Unternehmerumfrage in Berlin. Der Umfrage unter rund 2.500 mittelständischen Unternehmern zufolge erwarten fast 90 Prozent höhere Energiekosten. In Deutschland zahlen die Verbraucher bereits heute die zweithöchsten Strompreise in Europa, so Ohoven. Dies schlägt sich in der Planung der Unternehmen nieder: Bei einem Anstieg der Energiekosten um zehn Prozent bis Ende nächsten
Rettung vor dem Strahlentod: Bisher unbekannte Proteinfunktion entdeckt News allgemein 5. Juli 2012 (WK-intern) - Ein Proteinkomplex kann nachträglich vor den Folgen einer eigentlich tödlichen Strahlendosis schützen. Das haben Forscher des Universitätsklinikums Ulm innerhalb einer internationalen Forschungskooperation herausgefunden. Im Versuch mit Mäusen konnten sie zeigen, dass die Erhöhung jeweils eines der Proteine im Netzwerk aus Thrombomodulin (Thbd) und aktiviertem Protein C (aPC) dafür sorgt, dass nach erhöhter Strahlenbelastung wieder neue blutbildende Zellen im Knochenmark hergestellt werden. Die Ergebnisse wurden Ende Juni im renommierten Magazin Nature Medicine online veröffentlicht (doi: 10.1038/nm.2813). Blutbildende Zellen sind besonders empfindlich gegenüber Strahlung. Bei schwerer Strahlenbelastung, sei es durch eine Krebstherapie oder durch Unfälle mit atomarer Strahlung, gehen sie als erstes zu Grunde.
BASF baut Anlage zur Sicherung der Eigenversorgung mit Butadien in Europa News allgemein 5. Juli 2012 (WK-intern) - BASF baut Anlage zur Butadien-Extraktion in Antwerpen Sicherung der Eigenversorgung mit Butadien in Europa Chancen im externen Markt nutzen Stärkung der Verbundproduktion am Standort Antwerpen Inbetriebnahme im Jahr 2014 geplant Die BASF baut an ihrem Verbundstandort in Antwerpen, Belgien, eine Anlage zur Butadien-Extraktion. Sie wird über eine jährliche Produktionskapazität von 155.000 Tonnen verfügen und im Laufe des Jahres 2014 in Betrieb gehen. Die Investitionssumme liegt im höheren zweistelligen Millionen-€-Bereich. Hintergrund der Entscheidung ist der weltweit knapper werdende Butadien-Markt. In den vergangen Jahren ist die am Markt verfügbare Menge an Butadien stark zurückgegangen. Zeitgleich ist eine steigende Nachfrage, u. a. aus der Reifenindustrie, festzustellen. Dies hat zu
Neue Norm für tragende Stahlbau- und Aluminium-Konstruktionen tritt europaweit in Kraft News allgemein 4. Juli 2012 (WK-intern) - TÜV SÜD: Mit Einführung der Eurocodes wird DIN EN 1090 verbindlich München. Mit der DIN EN 1090 tritt eine neue dreiteilige Norm für tragende Stahlbau- und Aluminium-Konstruktionen europaweit in Kraft. Auch wenn die Übergangsfrist bis Mitte 2014 geht, ändert sich die Rechtslage in Deutschland durch die bauaufsichtliche Einführung der „Eurocodes“ als Berechnungsgrundlage bereits im Juli 2012. TÜV SÜD empfiehlt die zeitnahe Anwendung der Norm, um Rechtssicherheit zu erhalten. Eine wesentliche Anforderung der harmonisierten Norm DIN EN 1090-1 ist die Beurteilung und Zertifizierung der werkseigenen Produktionskontrolle des Herstellers. Um Bauprodukte auf dem europäischen Binnenmarkt in Verkehr zu bringen, ist spätestens ab