Software übernimmt die PV-Anlagen einfach zu planen Mitteilungen Solarenergie 8. September 2011 Die neue Version des Auslegungsprogramms Sinvert Select zum Konfigurieren und Auslegen von PV (Photovoltaik)-Anlagen steht ab sofort mit erweiterter Funktionalität zur Verfügung. Sinvert Select 2.3 berücksichtigt nun auch die Berechnung der Blindleistung und bietet zusätzlich eine erweiterte Modul- sowie eine aktualisierte Standortdatenbank. Solaranlagen und PV-Kraftwerke optimal konfigurieren PV-Anlage konfigurieren und auslegen Welcher SINVERT PV Wechselrichter am besten dazu passt? Wir haben die kostenlose und passende Lösung! SINVERT Select ist ein Auslegungsprogramm zur Bestimmung der bestmöglichen Konfiguration für eine PV-Anlage mit Siemens SINVERT Wechselrichtern. Das Programm ermittelt alle sinnvollen Kombinationen für die meisten auf dem Markt verfügbaren PV-Module zusammen mit den Wechselrichtern SINVERT von Siemens, und
BDEW zur geplanten Reduzierung der Städtebauförderung: Behörden-Mitteilungen Ökologie 8. September 2011 Kürzung des Stadtumbau-Programms kontraproduktiv BDEW: Bauminister sollten sich für Rücknahme der geplanten Kürzung einsetzen Das Stadtumbau-Programm des Bundes und der Länder hat sich bei der Bewältigung des demografischen Wandels auf kommunaler Ebene bewährt und sollte daher in vollem Umfang weitergeführt werden. Die Mittel dieses Programms jetzt nochmals um über 10 Prozent zu kürzen, wäre kontraproduktiv, so der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) anlässlich der morgigen Haushalts-Debatte im Deutschen Bundestag, in der auch das Stadtumbau-Programm behandelt wird. In Gebieten mit stark rückläufigen Einwohnerzahlen seien Anpassungen der Infrastruktur insbesondere in den Bereichen Fernwärme, Wasser- und Abwasserwirtschaft nach wie vor dringend notwendig.
Programm für zügigen Solarstrom-Ausbau in Europa vorgelegt Dezentrale Energien Mitteilungen Solarenergie 8. September 201116. Oktober 2012 Internationales Photovoltaik-Expertengremium kritisiert langwierige Genehmigungsverfahren / One-Stop-Shop-Modell soll flächendeckend eingeführt werden / Recht auf vorrangigen Netzanschluss und Gebührenfreiheit gefordert Um den Ausbau von Solarstrom in ganz Europa zügig voranzubringen, haben sich Photovoltaikverbände aus zwölf EU-Staaten auf ein Beschleunigungs-Programm verständigt. Im Zentrum der Forderungen, die sich an Politiker und Netzbetreiber richten, stehen konkrete Empfehlungen zur Vereinfachung von Genehmigungs- und Netzanschlussverfahren. Das Programm wurde von der international besetzten Projektgruppe „PV LEGAL“ erarbeitet, die vom Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) koordiniert wird. „Durch die Vorschläge könnten deutliche Kostenreduktionen für Investoren, aber auch Entlastungen für Behörden und Bürger erzielt werden“, erklärt Jörg Mayer, Geschäftsführer des BSW-Solar.
Festlegung von Eigenkapitalzinssätzen Strom- und Gas Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 8. September 201116. Oktober 2012 Die Bundesnetzagentur beabsichtigt in diesem Jahr, die kalkulatorischen Eigenkapitalzinssätze für Strom- und Gasnetzbetreiber für die Dauer der zweiten Regulierungsperiode festzulegen. Die Zinssätze sind Eingangsgrößen für die Ermittlung der zulässigen Erlösobergrenze eines Netzbetreibers. Die zweite Regulierungsperiode beginnt für Gasnetzbetreiber am 1. Januar 2013 und für Stromnetzbetreiber am 1. Januar 2014. Nach § 7 Abs. 6 der Netzentgeltverordnung Strom bzw. Gas entscheidet die Bundesnetzagentur über die Eigenkapitalzinssätze jeweils vor Beginn einer Regulierungsperiode. Die Festlegung der Eigenkapitalverzinsung für die erste Regulierungsperiode erfolgte erstmalig im Juli 2008. Für die Bestimmung der Eigenkapitalzinssätze hat die Bundesnetzagentur einen kapitalmarktorientierten Ansatz gewählt. Insgesamt orientiert sich die Festlegung für
Mit Sonnenenergie Metall bearbeiten Forschungs-Mitteilungen Ökologie Solarenergie 8. September 2011 Solar erzeugter Sattdampf mit 140 °C in Dampfnetz eingespeist In Deutschland macht industrielle Prozesswärme rund 10% des Energiebedarfs aus. Ein Teil davon lässt sich auch mit thermischen Solaranlagen erzeugen. In Ennepetal hat ein Metallverarbeitungsbetrieb mit zwölf, dem Sonnenstand nachführbaren Kollektoren erstmals Sattdampf direkt erzeugt und in ein bestehendes Dampfnetz integriert. Das neue BINE-Projektinfo „Die Sonnenseite des Sattdampfes“ (11/2011) stellt die Pilotanlage vor. In diesem Forschungsprojekt wurden die betriebstechnischen Grundlagen des Verfahrens zur Nutzung solarer Prozesswärme erprobt und optimiert. Dabei galt ein besonderes Augenmerk dem künftigen Einsatz derartiger Systeme in südlicheren Weltgegenden. Sattdampf ist Dampf bei Sättigungstemperatur und wird in vielen industriellen
EVN eröffnet Windpark in Markgrafneusiedl Mitteilungen Windenergie 7. September 2011 Am Mittwoch, 7. September eröffnete die EVN in Markgrafneusiedl ihren neuen Windpark. Mit einer Leistung von 18 MW versorgen die neun Anlagen des dänischen Herstellers Vestas 12.000 Haushalte und sparen jährlich 35.000 Tonnen CO2. „Der Ausbau der Windkraft wird wesentlich dazu beitragen, die niederösterreichischen Energieziele zu erreichen, nämlich 100 Prozent des Strombedarfs bis 2015 und 50% des Gesamtenergiebedarfs bis 2020 aus erneuerbaren Energien zu produzieren“, so Landesrat Dr. Stephan Pernkopf. Die EVN wird lt. Vorstandssprecher Dr. Peter Layr in den nächsten Jahren bis zu 800 Millionen Euro in den Bereich erneuerbare Energien in Österreich investieren. Derzeit bestehen in Niederösterreich mehr als 360
Aufruf zum Wiederaufbau von 150 Millionen Hektar an Wäldern Behörden-Mitteilungen Ökologie 7. September 2011 Internationale Konferenz „Bonn Challenge“ tagte in Bonn Auf Einladung von Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen und dem Präsidenten der Internationalen Naturschutzunion (IUCN) Dr. Ashok Khosla diskutierten heute auf der Konferenz „Bonn Challenge on forests, climate change and biodiversity“ Minister und hochrangige Vertreter der Wirtschaft und Zivilgesellschaft über den weltweiten Wiederaufbau von Wäldern. Die Konferenz hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2020 in einer weltweiten Aktion 150 Millionen Hektar an verlorenen und geschädigten Wäldern wieder aufzubauen. Anlass der Konferenz ist die weltweit fortschreitende Zerstörung der Wälder mit all ihren negativen Folgen wie dem rasanten Verlust an biologischer Vielfalt, überlebenswichtigen Ökosystemdienstleistungen und alarmierenden Treibhausgasemissionen. Weltweit
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) erhält Auszeichnung für Nachhaltigkeit Hamburg Mitteilungen Ökologie 7. September 2011 Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) hat sich einem Nachhaltigkeits-Check unterzogen und dabei unter allen beteiligten Krankenhäusern im Bundesgebiet am besten abgeschnitten. Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) hat im sogenannten „Green+ Check“, einem Nachhaltigkeits-Test, besser als alle anderen bewerteten Krankenhäuser abgeschnitten. Bewertet wurden nicht nur reine Umweltfaktoren wie Energieeffizienz und Wasserverbrauch, sondern auch Kriterien für nachhaltiges Management wie die Organisation von Arbeitsabläufen, Mitarbeiterzufriedenheit oder die IT-Infrastruktur. Die Prüfung wurde von der der Siemens AG (Siemens Healthcare) durchgeführt. Am Donnerstag, 8. September, erhält das UKE die Auszeichnung. Im Rahmen der Veranstaltung stellen wir Ihnen sehr gerne den übergreifend nachhaltigen Ansatz und die neuen grünen Projekte im
Verbraucherzentrale NRW prüft derzeit die Garantiebedingungen von Solarherstellern Mitteilungen Nordrhein-Westfalen Solarenergie 7. September 2011 Immer mehr Hausbesitzer kommen mit der Sonne ins Geschäft: Sie nutzen deren Kraft, um Strom zu erzeugen und Wasser zu erwärmen. Sinkende Anlagenpreise, eine gesetzlich geregelte Vergütung für jede Kilowattstunde Strom, die ins öffentliche Netz eingespeist wird, und nicht zuletzt die aktuelle Energiediskussion verhelfen Photovoltaik-Systemen zu einem weiteren Nachfrageschub. Doch auch der Einstieg in die umweltfreundliche Energie birgt Tücken: Die Kunden sehen sich mit allerlei Stolperfallen im Kleingedruckten der auf den ersten Blick großzügigen freiwilligen Garantien der Hersteller konfrontiert. Lesen Sie mehr über Gewährleistung, Garantie, Stolpersteine im Kleingedruckten, Musterverfahren ... hier. Der Verbraucherzentrale NRW, diese prüft derzeit die Garantiebedingungen von Modulherstellern und
2. Nationaler Energieeffizienz-Aktionsplan, das angestrebte Energieeinsparziel 2016 erreichen wird Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie 6. September 20116. September 2011 Bundesstelle für Energieeffizienz Das Bundeskabinett hat am 31. August den vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) vorgelegten zweiten Nationalen Energieeffizienz-Aktionsplan der Bundesregierung beschlossen. Erarbeitet wurde der Aktionsplan von der Bundesstelle für Energieeffizienz (BfEE) im BAFA. Aus diesem Bericht wird deutlich, dass Deutschland das angestrebte Energieeinsparziel eines insgesamt um neun Prozent geringeren jährlichen Durchschnittsverbrauchs bis zum Jahr 2016 erreichen wird. Das BMWi sieht in dem Bericht ein wichtiges Etappenziel auf dem Weg zu weiteren Einsparungen bestätigt. Dies war im Wesentlichen möglich durch Verbesserung der Rahmenbedingungen auf dem Markt für Energiedienstleistungen. Der Bericht zeigt auch, wie wichtig marktbasierte Elemente sind, um die Energieeffizienz
Der Energie- und Klimafonds gehört zu den zentralen Instrumenten bei der Umsetzung der Energiewende Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Windenergie 6. September 2011 Unterfinanzierung des Energie- und Klimafonds vermeiden - energetische Gebäudesanierung fördern BDEW: Fonds muss besser finanziert werden Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) warnt vor dem Hintergrund der aktuellen Haushaltsberatungen eindringlich vor einer Unterfinanzierung des Energie- und Klimafonds, der zu den wichtigsten Elementen der Energiewende gehört. Der Fonds soll sich zukünftig vollständig aus den Einnahmen des CO2-Zertifikatehandels finanzieren. Aus Sicht des BDEW lassen sich die geplanten Einnahmen jedoch schon für 2012 nicht erreichen, da der Preis für die Zertifikate aller Voraussicht nach nicht so hoch sein wird wie von der Bundesregierung angenommen. „Der Energie- und Klimafonds gehört zu den zentralen Instrumenten bei der
Regulierung kein geeignetes Instrument für Wasserwirtschaft Behörden-Mitteilungen Ökologie 6. September 2011 BDEW zur BNetzA-Forderung nach einer Regulierung der Wasserwirtschaft Bundesregierung und Bundesrat haben sich ebenso wie Umweltverbände bereits gegen eine Regulierung ausgesprochen Berlin, 6. September 2011 - „Mit seinen Forderungen fällt Herr Kurth hinter die eindeutigen Positionierungen von Bundesregierung und Bundesrat zurück, die sich nach intensiven Diskussionen bereits gegen eine Regulierung der Wasserwirtschaft und für die kartellrechtliche Aufsicht bei Wasserpreisen in Deutschland ausgesprochen haben. Auch zahlreiche Umweltverbände in Deutschland haben pauschalen Forderungen nach regulatorischen Eingriffen eine Absage erteilt. Eine Regulierung würde den Blick auf rein ökonomische Aspekte verengen und unverzichtbare Aspekte wie Qualität, Umweltschutz und Versorgungssicherheit ausblenden. Die Fokussierung allein auf Preise greift