SCHOTT Solar gibt kristalline Photovoltaikproduktion auf Solarenergie 29. Juni 2012 (WK-intern) - Schwierige Marktentwicklung: SCHOTT Solar zieht sich aus kristalliner Photovoltaikproduktion zurück Dünnschichtphotovoltaik in Jena nicht betroffen Geschäftsbereich Concentrated Solar Power (CSP) wird fortgeführt Mainz - Aufgrund drastisch verschlechterter Marktbedingungen in den vergangenen Monaten wird sich die SCHOTT Solar AG im Laufe des Jahres aus der kristallinen Photovoltaikproduktion zurückziehen. Diese Entscheidung betrifft weltweit rund 870 Mitarbeiter, davon 80 am Standort Mainz und 140 in Alzenau. Ziel ist es, auf betriebsbedingte Kündigungen zu verzichten. Die Dünnschichtfertigung am Standort Jena ist nicht betroffen. Der Geschäftsbereich Concentrated Solar Power (CSP) arbeitet erfolgreich und wird fortgeführt. Hier verzeichnet SCHOTT Solar eine gute Geschäftsentwicklung. Das Photovoltaikgeschäft ist nach wie vor durch
Die Anpassung der Solarförderung ist aus Sicht der Energiewirtschaft ein Schritt in die richtige Richtung Solarenergie 28. Juni 2012 (WK-intern) - Hildegard Müller zu den Ergebnissen der Verhandlungen des Vermittlungsausschusses Berlin - "Bund und Länder haben mit den gestrigen Beschlüssen ein für alle Beteiligten wichtiges Signal gesendet. Nach langwierigen und schwierigen Verhandlungen mit den Ländern sind nun zwei von drei strittigen Themen endlich vom Tisch. Insbesondere die Einigung des Vermittlungsausschusses bei der Anpassung der Solarförderung ist aus Sicht der Energiewirtschaft ein Schritt in die richtige Richtung, da für alle Akteure nun vor der politischen Sommerpause Planungssicherheit gewährleistet wird. Der BDEW begrüßt, dass der Ausschuss sowohl die Größenordnung der Absenkung, als auch den Stichtag 1. April 2012 beibehalten will. Die beschlossene Absenkung bedeutet,
Innotech Solar erhält Qualitäts-, Umwelt- und Arbeitsschutzmanagement Zertifikate Solarenergie 27. Juni 2012 (WK-intern) - Innotech Solar Managementsystem erfolgreich zertifiziert Qualitäts-, Umwelt- und Arbeitsschutzmanagement erhalten ISO und OHSAS Zertifikate München – Der Modulhersteller Innotech Solar erhält drei wichtige Zertifikate: ISO 9001 für sein Qualitätsmanagement, ISO 14001 für das Umweltmanagement und OHSAS 18001 für das Arbeitsschutzmanagement. Die Zertifizierungen sind Teil der permanenten Optimierung der Qualitäts- und Nachhaltigkeitsstandards des norwegischen Unternehmens mit Produktionsstätten in Halle an der Saale, Norwegen und Schweden. „Das besondere Geschäftsmodell von Innotech Solar verbindet Kundenorientierung mit der material- und energiesparenden Veredelung von Solarzellen und der Herstellung von Solarmodulen. Dafür setzen wir sowohl auf Zell- als auch auf Modulebene mehrstufige Prüf- und Optimierungsprozesse ein. Mit ihrer
Solarmodule: CdTe-Dünnschichtspezialist Calyxo erfüllt zum 1. Juli 2012 die Conto Energia IV Solarenergie 27. Juni 2012 (WK-intern) - Calyxo erfüllt alle Fördervoraussetzungen für den italienischen Markt Die Calyxo GmbH aus Bitterfeld/Wolfen wurde im Juni dieses Jahres nach dem Arbeitsschutzmanagementsystem OHSAS 18001 zertifiziert. Damit erfüllt der Spezialist für CdTe-Dünnschicht-Solarmodule zum 1. Juli 2012 alle Fördervoraussetzungen für Photovoltaikanlagen in Italien gemäß dem Conto Energia IV. Das Conto Energia IV sieht für Anlagen, die nach dem 1. Juli 2012 in Italien in Betrieb genommen werden, neue Bedingungen für die Solarstromförderungen vor. Neben den bekannten Voraussetzungen aus den vorangegangenen Dekreten der Conto Energia von I-III verlangt die vierte Novellierung von den Modulherstellern neben einer Produkt-Garantie von zehn Jahren, Recycling-Garantie für die Module im
Ausbauziele von Biomethan durch neues KWKG gefährdet Solarenergie 26. Juni 2012 (WK-intern) - Der Fachverband Biogas e.V. begrüßt grundsätzlich die in Kürze in Kraft tretende Novelle des Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetzes (KWKG). Die Politik unterstreicht damit nach Meinung des Verbandes die besondere Rolle der Kraft-Wärme-Kopplung im Rahmen der Energiewende. Das KWKG fördert die Eigenstromnutzung bei Einsatz von Erdgas in einer KWK-Anlage. Dieser Effekt wird durch die KWKG-Novellierung 2012 noch verstärkt. Nach unseren Berechnungen bedeutet dies für Biomethan eine zunehmende Benachteiligung, da der biogene und nachhaltige Einsatzstoff im Gegensatz zu Erdgas mit der Förderung durch die KWKG-Novellierung nicht wirtschaftlich darstellbar ist. Zudem führen die weit über die Vorschläge des Bundesumweltministeriums hinausgehenden Fördersätze des KWKG dazu, dass
DBFZ zur Entwicklung der Stromerzeugung aus Biomasse Solarenergie 25. Juni 201225. Juni 2012 (WK-news) - Stromerzeugung aus Biomasse Endbericht erschienen Das Deutsche Biomasseforschungszentrum (DBFZ) verfolgt im Auftrag der Bundesregierung die Stromerzeugung aus Biomasse seit Inkrafttreten des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) im Jahr 2000. Im Rahmen eines Monitoring-Projektes haben die Wissenschaftler nun den Endbericht vorgelegt, der eine Fülle von detaillierten Informationen zur Entwicklung der Stromerzeugung aus Biomasse enthält und damit die Entwicklung seit Inkrafttreten der Neufassung des EEG am 1. Januar 2009 dokumentiert. Dieser Bericht entstand in Zusammenarbeit mit der Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft (TLL) im Rahmen des Projektes "Monitoring zur Wirkung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) auf die Entwicklung der Stromerzeugung aus Biomasse". Das Projekt wird vom Bundesministerium für Umwelt,
Maisanbau für die Biogasproduktion verringert das Getreideangebot in Deutschland um 10% Ökologie Solarenergie 23. Juni 201223. Juni 2012 (WK-news) - Getreideanbau wird in Deutschland verdrängt: Bedarf nicht mehr gedeckt Förderung der Bioenergie belastet Versorgungsbilanz! München/Berlin. Der kontinuierlich steigende Maisanbau für die Biogasproduktion in Deutschland verringert das Getreideangebot in diesem Jahr um rund 4 Mio. t. Das ist knapp 10 Prozent einer normalen Ernte“, erklärte Dr. Henning Ehlers, Geschäftsführer des Deutschen Raiffeisenverbandes (DRV), bei einer Tagung des Bayerischen Genossenschaftsverbandes. Nach der aktuellen Schätzung erwartet der DRV eine Getreideernte in Höhe von nur 41,5 Mio. t. Der durchschnittliche Bedarf von rund 41,8 Mio. t. wird somit nicht gedeckt. „Wir erleben eine politisch geförderte Verknappung des Getreideangebots, das durch mehr Importe von Getreidesubstituten wie Soja
WELTEC Technologielösungen: Speichern von Energie in Form von Biogas Solarenergie 22. Juni 2012 (WK-intern) - Variable Vergütung – variable WELTEC Technologielösungen Ungarischer Kooperationspartner INWATECH installiert Kugelgasspeicher Das Speichern von Energie in Form von Biogas wird in Zukunft eine größere Rolle spielen. Daher hat die WELTEC BIOPOWER GmbH aus Vechta mit dem ungarischen Partner INWATECH eine zukunftsweisende Lösung realisiert. Seit Dezember 2011 ist eine 1-Megawatt-Anlage von WELTEC BIOPOWER im südungarischen Szeged in Betrieb. Am Beispiel dieser Biogasanlage wird deutlich, dass die Zwischenspeicherung Vorteile hat und die Gesamtwirtschaftlichkeit der Anlage positiv beeinflusst. Das Zwischenspeichern von Rohbiogas bietet gerade dann eine clevere Alternative, wenn die Biogasaufbereitung mit Einspeisestation wirtschaftlich nicht darstellbar ist. Vor der Einspeisung müsste das Rohgas zunächst aufbereitet werden,
Woher kommt morgen unser Strom? Entdecker der Möglichkeiten Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 22. Juni 20126. November 2012 (WK-intern) - In der Reihe "Menschen im DLR" wird in der aktuellen Mitteilung der Familienvater und Energieforscher Dr. Christoph Schillings vorgestellt. Der Abteilungsname sperrig, das Tun in Zahlen und Tabellen verborgen. - Nicht gerade eine Einladung, einen Wissenschaftler vorzustellen, der in der Abteilung Systemanalyse und Technikbewertung des DLR-Instituts für Technische Thermodynamik in Stuttgart arbeitet. Dass Dr. Christoph Schillings seine Gesprächspartner für seine Arbeit erwärmt, mag daran liegen, dass er diese aus Überzeugung tut. Oder daran, dass es in seinem Job um etwas mit Bezug zu jedermanns Alltag geht: Woher kommt morgen unser Strom? In unserer Reihe "Menschen im DLR" stellen wir den
Kauf stärkt Endkundengeschäft, juwi übernimmt hardbriks GmbH Solarenergie 22. Juni 2012 (WK-intern) - Rückwirkende Übernahme der Bad Mergentheimer Vertriebsgesellschaft zum 1.Januar 2012 Bad Mergentheim/Wörrstadt - Die juwi Holding AG hat rückwirkend zum 1. Januar 2012 die Firma hardbriks GmbH, eine in Bad Mergentheim (Baden-Württemberg) ansässige Vertriebsgesellschaft für Holzbriketts, übernommen. hardbriks ist führender Anbieter im Bereich Eichen-, Buchen- und Rindenbriketts aus Europa und vertrieb diese bislang an Privatkunden und Ofenbaufachbetriebe. Zukünftig werden hardbriks-Kunden noch mit regionalen Holzprodukten aus den juwi-Standorten Langelsheim, Dotternhausen, Bad Arolsen und Morbach beliefert. Gerd Kück und Robert Stoffers werden als neue Geschäftsführer die Geschicke der Vertriebsgesellschaft leiten. Das bisherige Eigentümerehepaar Wilhelmi wird hardbriks auch weiterhin unterstützen. Für die juwi Bio GmbH bedeutet
Speichersystem für Solaranlagen auf dem Eigenheim Solarenergie Technik 21. Juni 20126. November 2012 (WK-intern) - Die SONNENBATTERIE ist ein hochmodernes, intelligentes Speichersystem, welches in verschiedenen Kapazitäts- und Leistungsgrößen perfekt auf die komfortable und sichere Optimierung und Einsparung von Stromverbrauch im Eigenheim und kleineren Gewerbe zugeschnitten ist. Eine der auf der Intersolar 2012 präsentierten Neuerungen der SONNENBATTERIE ist insbesondere die serienmäßige Ausstattung aller Modelle mit einer neuen Smart Function EIGENVERBRAUCH, welche je nach überschüssiger Verfügbarkeit von Solarstrom im Haus automatisch bis zu drei Stromverbraucher per Funkt ansteuern und ein- bzw. ausschalten kann. Und zwar als vorkonfigurierte Plug and Play-Funktion, die keinerlei Eingriffe in die Haustechnik erfordert. Außerdem gibt es ab dem 01.07.2012 eine kostenfreie SONNENBATTERIE-App, mit welcher
EUROSOLAR-Konferenz: WSB setzt auf Zusammenarbeit mit Stadwerken Solarenergie Veranstaltungen 21. Juni 2012 (WK-intern) - Die WSB Service GmbH unterstützt die diesjährige EUROSOLAR-Konferenz „Stadtwerke mit Erneuerbaren Energien“ in Heidelberg. Vom 21.-22. Juni 2012 ist der technische Betriebsführer auch mit einem eigenen Stand vor Ort. Die Energiewende kann nachhaltig nur durch eine langfristige Zusammenarbeit zahlreicher Partner realisiert werden. Beim dezentralen Ausbau der erneuerbaren Energien sind neben Kommunen und Bürgergemeinschaften vor allem auch Stadtwerke die zentralen Akteure, die sich gemeinsam mit mittelständischen Unternehmen für eine zukunftsfähige Energieversorgung engagieren. „Wir begrüßen das Bestreben vieler Stadtwerke, sich mit innovativen und marktfähigen Modellen vom Energieversorger zum modernen Energiedienstleister zu entwickeln und damit die Energiewende aktiv mitzugestalten“, erklärt Stephan Neugebauer, Geschäftsführer der