Jubiläumsfeier: Die FGH Zertifizierungsstelle für Windanlagen wird 15 Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Technik Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 18. September 2019 Jahr 2004 lieferten rund 16.500 Windräder eine installierte Leistung von ca. 16.5 GW Strom auf dem deutschen Festland. (WK-intern) - Photovoltaik-Anlagen steuerten 1.1 GW zum Strommix bei. Die erneuerbaren Energien steckten in den Kinderschuhen und die Zertifizierungsstelle war als Teil des FGH e.V. noch eine Art Forschungsprojekt – initiiert von Netzbetreibern und Herstellern von Windenergieanlagen, um für die damals neu entwickelten Netzanschlussrichtlinien in Deutschland einen qualifizierten, validen und unabhängigen Nachweis bereitzustellen. Nach den ersten systemtheoretischen Analysen und praktischen Vermessungen Mitte der neunziger Jahre, begleitete die FGH die Entwicklung der erneuerbaren Energien damit von Beginn an mit. Die 2004 gegründete FGH-Zertifizierungsstelle war damit zugleich die
Protestaktion von Bäuerinnen und Bauern zum politischen Agrarpaket Ökologie Technik 18. September 2019 Die Botschaft hinter den grünen Kreuzen: Die Aktion #grüneKreuze ist eine stumme Protestaktion von Bäuerinnen und Bauern (WK-intern) - In ganz Deutschland schlagen derzeit Landwirtinnen und Landwirte grüne Kreuze in den Boden. Wir - die Landwirte - werden nun oft gefragt, warum es die Aktion #grüneKreuze gibt, welche Botschaft dahintersteht und was wir uns davon versprechen. Diese Fragen sind nicht in einem Satz zu beantworten. Denn hinter jedem Kreuz steht ein Betrieb mit einer eigenen Geschichte. Allen gemeinsam aber ist der Ausgangspunkt für diese bundesweite "Graswurzler"- Initiative, der sich immer mehr Betriebe anschließen. Die Situation auf den Höfen ist wegen wachsender Anforderungen schon länger
Daimler Trucks & Buses und CATL vereinbaren globale Belieferung von Batteriemodulen für elektrische Lkw E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 18. September 2019 CATL liefert Lithium-Ionen-Batteriemodule für elektrische Lkw des weltweiten Portfolios von Daimler Trucks & Buses ab Start der Serienfertigung 2021 Die Vereinbarung umfasst Batteriemodule für Mercedes-Benz eActros, Freightliner eCascadia und Freightliner eM2 Daimler Trucks & Buses übernimmt die Entwicklung der Batteriesysteme und die Montage der Batteriepakete (WK-intern) - Dr. Frank Reintjes, Leiter Global Powertrain, E-Mobility und Produktionsplanung Daimler Trucks: „Wir bei Daimler Trucks & Buses profitieren von unserer Technologie und unserer globalen Präsenz mit der Nutzung intelligenter Plattformen und gemeinsamer Komponenten. Dieses Erfolgsmodell übertragen wir nun auch auf unsere elektrischen Lkw. Damit ermöglichen wir eine schnelle Markteinführung mit der besten verfügbaren Technologie. Unsere E-Mobility Group und
Fraunhofer Forscher veröffentlichen Studie zu industriellen Energiespeichern Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 18. September 2019 Fraunhofer IPA und EEP der Universität Stuttgart - Studie zu industriellen Energiespeichern veröffentlicht (WK-intern) - Weil die Elektromobilität immer weiter voranschreitet, ist die kontinuierliche Weiterentwicklung von nachhaltigen Energiespeichertechnologien unerlässlich. Auch in vielen produzierenden Unternehmen sind Energiespeicher integriert, etwa um die unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) für sensible Prozesse zu garantieren. Zusätzliche Einsatzoptionen entstehen durch die Integration von erneuerbaren Energien und deren volatile Erzeugung. Dazu zählen unter anderem die Verringerung des Leistungsbezugs aus dem Netz oder die Eigenverbrauchsoptimierung. Vor diesem Hintergrund haben das Fraunhofer IPA und das Institut für Energieeffizienz in der Produktion EEP der Universität Stuttgart, gefördert vom Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg, die
GreenTEC Campus for Future! Erneuerbare & Ökologie 17. September 2019 (WK-intern) - Der GreenTEC Campus gehört zu den mehr als 2.500 unterzeichnenden Unternehmen der Stellungnahme von Entrepreneurs For Future. Die Wirtschaftsinitiative setzt sich aus engagierten Unternehmer*innen aus den unterschiedlichsten Branchen zusammen, die sich für den Klimaschutz einsetzen und die Fridays for Future-Bewegung aktiv unterstützen. Sie fordern vor allem die Einhaltung der Zusagen des völkerrechtlich verbindlichen Pariser Klimaabkommens und damit die Begrenzung der Erderwärmung auf deutlich unter 2 Grad Celsius. Unter dem Motto #AlleFürsKlima ruft die Klimaschutzbewegung für den 20. September 2019 zu einem globalen Klimastreik auf. Auch der GreenTEC Campus möchte alle auf dem Gelände angesiedelten Firmen und Mitarbeiter*innen aktiv zu
Brüssel macht Weg frei: innogy Anteil wird an E.ON übertragen – EE-Geschäft von E.ON geht zu RWE Verbraucherberatung 17. September 2019 (WK-intern) - Dr. Rolf Martin Schmitz, Vorstandsvorsitzender der RWE AG: „Brüssel hat heute den Weg freigemacht für die „neue RWE“. Das macht uns zu einem global führenden Unternehmen im Bereich der Erneuerbaren Energien. Mit jährlichen Investitionen von 1,5 Milliarden Euro netto wollen wir diese Position festigen und weiter ausbauen. Diese Aufgabe nehmen wir jetzt mit voller Kraft in Angriff.“ Mit der heutigen Entscheidung zur Freigabe der Transaktion von RWE und E.ON macht die EU-Kommission den Weg frei für eine der bedeutendsten Transformationen der deutschen Industriegeschichte. Im Zentrum steht der Tausch von Unternehmenswerten zwischen RWE und E.ON mit einem Gesamtwert von mehr
BEE: Erneuerbare Energien in den Mittelpunkt des Klimaschutzpakets rücken Ökologie 17. September 201917. September 2019 (WK-intern) - „Die CDU hat das im Koalitionsvertrag festgeschriebene Ziel, den Anteil Erneuerbarer Energien im Stromsektor bis 2030 auf 65 Prozent zu erhöhen, heute noch einmal bekräftigt. Leider versäumt sie es, die bestehenden Deckel und Marktverzerrungen zulasten sauberer Energien zu beseitigen und sich ohne Wenn und Aber zu einer beschleunigten Energiewende zu bekennen. Dabei ist der schnellere Ausbau der wettbewerbsfähigen Erneuerbaren Energien kostengünstig und ein Garant für wirksame Treibhausgasminderungen. Mit dem Ausbau müssen wir nicht auf neue Stromnetze warten, denn zum einen schreitet der Netzausbau bereits voran, zum anderen kann durch Optimierungen und die Abschaltung von Kohlekraftwerken deutlich mehr Ökostrom
EnerGaïa: Angesichts des Notstands gilt es Energien zu bündeln News allgemein Verbraucherberatung 16. September 201916. September 2019 (WK-intern) - Es besteht dringender Handlungsbedarf! Ein neuer ökologischer Impuls breitet sich in Frankreich und im Ausland aus: Die bemerkenswerten Auftritte der jungen Greta Thunberg, die Ergebnisse der letzten Europawahlen, die Flugscham-Bewegungen und die Entscheidungen des G7 zur Rettung des Amazonaswaldes sind ein Beweis dafür. Das Verhalten jedes einzelnen belastet die Umwelt, und wir sind uns dessen immer mehr bewusst. Überall besteht dringender Handlungsbedarf. EnerGaïa, die internationale Messe mit zahlreichen Fachkonferenzen, bündelt all die Instrumente, die diesen Wandel ermöglichen. Die zunehmend internationale Dimension von EnerGaïa ist ein unbestreitbarer Vorteil für Fachleute im Bereich der erneuerbaren Energien und Energieeffizienz. Seitens der Veranstalter
Siemens und Orascom bauen 1,6 Gigawatt-Kraftwerk im Irak wieder auf Verbraucherberatung 16. September 2019 (WK-intern) - Siemens and Orascom Construction haben mit dem irakischen Elektrizitätsministerium eine Vereinbarung zum Wiederaufbau der beiden Kraftwerke Baiji 1 and Baiji 2 im Nordirak unterzeichnet. Nach der Fertigstellung wird die Gesamtleistung der beiden Kraftwerke 1,6 Gigawatt (GW) betragen. Dies ist ein wichtiger Schritt im Rahmen der Siemens Roadmap zum Wiederaufbau der Stromversorgung im Irak. 2019 hat Siemens bereits 700 Megawatt Leistung an das irakische Stromnetz angeschlossen. Die Arbeiten in Baiji, 250 km nördlich von Bagdad, beginnen, sobald die Verträge durch den Ministerrat genehmigt wurden und eine Finanzierungsvereinbarung mit dem irakischen Finanzministerium erzielt wurde. Mit dem Abschluss der Projekte wird innerhalb
Neues vom GreenTec Campus: Windkraft fährt Bus E-Mobilität 16. September 2019 (WK-intern) - Das diesjährige Motto der HusumWind Messe lautete „Wir denken Wind weiter“. Der GreenTEC Campus hat schon seit einiger Zeit viel weiter gedacht und in den letzten Monaten einen Dieselbus auf einen sauberen Elektromotor umgerüstet, der nun mit CO2-freiem Windkraftstoff betankt wird. Der so nachhaltig umgestaltete erste Etro-Bus des vom Land geförderten Pilotprojekts drehte im Sommer beim Grünstrom-Event seine Jungfernfahrt. Inzwischen wurden viele weitere Arbeitsschritte geleistet, so dass die erste Fahrt auf öffentlichen Straßen nun in greifbare Nähe gerückt ist. Für nachfolgende Umbauprojekte besteht noch die Möglichkeit einer Beteiligung, denn um die deutschen Innenstädte möglichst schnell zu entlasten, braucht
Appell an Klimakabinett: Photovoltaik-Ausbau beschleunigen, Förderdeckel streichen Solarenergie 16. September 2019 (WK-intern) - Der Bundesverband Solarwirtschaft appelliert an das Klimakabinett, bei den entscheidenden Beratungen diese Woche unbedingt den bereits im nächsten Jahr wirksam werdenden 52-Gigawatt-Förderdeckel aus dem EEG zu streichen. Ansonsten wird der Zubau an Photovoltaikanlagen auf Privat- und Gewerbeimmobilien auf einen Bruchteil zusammenschrumpfen. Dies bedeutete die Arbeitslosigkeit von tausenden Menschen und ein weiteres Verfehlen der Klimaziele. Angesichts des beschlossenen Ausstiegs aus Kohle- und Atomkraft, der wachsenden Anzahl an Elektrofahrzeugen und der Verpflichtungen aus dem Pariser Klimaabkommen wird künftig deutlich mehr Solarstrom benötigt werden als heute. Das bestätigt auch die vergangene Woche veröffentlichte Studie „Perspektiven im Strommarkt bis 2040" von EuPD Research.
Kapferer zum Eine-Million-Ladesäulenprogramm E-Mobilität 16. September 2019 (WK-intern) - Hierzu Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Wir begrüßen, dass die Bundesregierung umfassende Maßnahmen plant, um Elektromobilität in Deutschland voranzutreiben. Das wird den Klimaschutz weiter nach vorne bringen. Die Forderung nach einer Million Ladesäulen ist hingegen überdimensioniert. Es hilft niemandem, wenn Deutschland nach dem Motto ‚viel hilft viel‘ mit Ladesäulen übersät wird, die am Ende kaum genutzt werden und damit auch für die Betreiber unwirtschaftlich sind. Was wie brauchen ist ein Zubau an Ladesäulen, der mit dem tatsächlichen Bedarf der Nutzer und mit dem technologischen Fortschritt im Einklang steht. Nach unseren Berechnungen sind 350.000 öffentliche Ladepunkte für die geplanten