VW stellt auf der Auto Show 2012 in Detroit seine neuste Elektrostudie, den E-Bugster vor E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie 13. Januar 201213. Januar 2012 Die Studie E-Bugster ist äußerlich angelehnt an den Beetle und innerlich ein neuartiges Elektrovehikel. Mit niedrig gehaltenem Dach und großen, breiten 20 Zoll-Reifen soll der Zweisitzer Sportlichkeit signalisieren. Wer sich „freier“ fühlen will, dem gestattet die Studie E-Bugster, das Hardtop komplett abzunehmen, so wird es zu einem echten Roadster, der fast lautlos durch die Straßen summt. 115 PS stecken in dem kleinen und leichten Elektromotor, der nur 80 kg wiegt und über eine Lithium-Ionen-Batterie mit einer Kapazität von 23,8 kW/h gespeist wird. Die Reichweite von mindestens 180 Kilometer – ohne Emissionen und zusätzlicher Bremsenergierückgewinnung runden die Studie auch innerlich ab. Eine Hersteller übergreifende standardisierte
1. Hamburger Roundtable zu Elektromobilität in Hamburg E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Veranstaltungen 13. Januar 201212. Januar 2012 Initiiert vom EU-Projekt „North Sea Region Electric Mobility Network“ (Netzwerk für Elektromobilität) findet am 8. Februar 2012 Hamburgs erstes E-Mobility Roundtable Treffen statt. Im Fokus der ersten Veranstaltung steht die Zukunft für die Förderung der Elektromobilität in der Hansestadt. Referent ist Peter Lindlahr, Geschäftsführer der hySolutions GmbH. Einladung zum: 1. Hamburger E-Mobility Roundtable, 8. Februar 2012, 18 bis 22 Uhr, Alsterschifff Lokalgold, Ballindamm/Ecke Alstertor, Hamburg Viele Regionen und Städte in Europa und in der Nordseeregion entwickeln derzeit Strategien und Aktionspläne zur Förderung der Elektromobilität – so auch Hamburg. Die Elbmetropole verfolgt eine Strategie nachhaltiger Stadtentwicklung, mit dem Ziel, den CO2-Ausstoß in der Hansestadt bis
Erste Golf Blue-e-Motion stromern durch Österreich E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie 12. Januar 2012 Fünfzehn Fahrzeuge im Rahmen der Vienna Autoshow übergeben Wien / Wolfsburg - Gestern gings los: Volkswagen startete die erste internationale Erprobungsflotte des Golf Blue-e-Motion in Österreich und übergibt fünfzehn Fahrzeuge an Kunden. Dr. Rudolf Krebs, Generalbevollmächtigter des Volkswagen Konzerns für Elektro-Traktion: „In Österreich fokussieren wir uns auf die Absicherung weiterer technischer Aspekte wie z. B. verschiedener klimatischer und topografischer Bedingungen, die einen starken Einfluss auf das Batteriemanagement und die Reichweite der Fahrzeuge haben. Darüber hinaus untersuchen wir Kundenanforderungen und Mobilitätsverhalten internationaler Zielgruppen.“ Lesen Sie mehr auf oekonews.at Hier noch Angaben über die Volkswagen Studie: Golf blue-e-motion/ Quelle: VW Fahrtermin im Rahmen des Workshops Elektromobilität Emissionsfrei fahrender
TU Berlin: Der mediale Hype um die Elektromobilität E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie 12. Januar 201211. Januar 2012 Wissenschaftler analysierten, wie das Thema in der Öffentlichkeit diskutiert wird. Seit 2007 gewinnt das Thema Elektromobilität zunehmend an Aufmerksamkeit. Es setzte ein regelrechter Hype um das Thema ein, der insbesondere an der Berichterstattung in den Zeitungen nachvollzogen werden kann. Dass vor über 15 Jahren eine ähnliche Debatte stattgefunden hat, wird in der aktuellen Diskussion kaum thematisiert. Obwohl der damalige Großversuch auf der Insel Rügen mit 60 Elektrofahrzeugen den bis dahin weltweit größten Feldversuch darstellte, endete der Diskurs ebenso plötzlich wie er entstanden war. Welche Ereignisse und Rahmenbedingungen haben nun erneut einen medialen Hype hervorgerufen, und wie unterscheidet sich dieser von dem vorangegangenen
ABB gewinnt Ausschreibung für das europaweit grösste Schnellladenetz für Elektroautos E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie 12. Januar 201211. Januar 2012 Estland bestellt 200 Gleichstrom-Ladestationen für das erste landesweite Schnellladenetz der Welt. Zürich, Schweiz - ABB hat in Estland eine Ausschreibung über die Installation von 200 Schnellladestationen für Elektroautos gewonnen. Der Auftrag der estnischen Regierung ist europaweit die grösste Ladeinfrastruktur-Order für Elektrofahrzeuge. Damit wird die weltweit erste Infrastruktur aus Schnellladestationen errichtet, die sich über ein gesamtes Land erstreckt. Der Auftrag wurde im vierten Quartal gebucht. ABB wird im zweiten Quartal mit den ersten Lieferungen beginnen und plant bis zum Ende des Jahres alle Gleichstrom-Ladestationen des Terra-Systems in Betrieb zu nehmen. Im Rahmen des Fünfjahresvertrages wird ABB auch vor Ort Supportleistungen für den Netzbetrieb
Renault lässt seine Elektroautos auf Null-Emissionen testen E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie 7. Januar 20126. Januar 2012 Renault eröffnete am 20. Dezember 2011 in Boulogne-Billancourt (am Stadtrand von Paris) sein „Zero Emission“-Testzentrum für Elektrofahrzeuge. Mit einem eigenen Empfangs- und Ausstellungsgelände ist dieses Renault-Zentrum einzigartig in Europa. Der Autohersteller möchte der Öffentlichkeit die Möglichkeit geben, die Elektrofahrzeuge selbst zu testen. Ab Januar 2012 steht das Z.E.-Testzentrum sowohl der breiten Öffentlichkeit als auch seinem Vertriebsnetz zur Verfügung. Partner, Journalisten und Kunden können sich per Internet, Telefon oder direkt am Empfang des Zentrums für eine Probefahrt anmelden. Ziel von Renault ist es, alle von der Technologie der Elektromobilität zu überzeugen. Dem Besucher wird ein wahrer Parcours angeboten: von der Beratung durch
Der neue Opel Ampera soll im Februar 2012 auf den europäischen Markt kommen E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie 6. Januar 2012 Chevrolet Volt, das baugleiche Fahrzeug auf dem amerikanischen Markt angebotene von General Motors hatte nach Seiten-Crashtests Probleme mit dem Schutz des Kühlsystems der Batterien, diese Mängel wurden nun laut Werksangaben behoben, womit der Weg auf die Straßen frei wurde. Opel will nun nach Unternehemsanangaben im Februar 2012 mit dem Verkauf des Stromers in Eurpa starten. Hier folgen nun einige Angaben über das Fahrzeug, wie es Opel selber beschreibt: ELEKTRISCH FAHREN OHNE KOMPROMISSE.ELEKTRISCH FAHREN OHNE KOMPROMISSE. Der nächste Meilenstein der Mobilität: Der revolutionäre neue Opel Ampera ist das erste Fahrzeug mit elektrischem Antrieb in Europa, das ohne Kompromisse im Alltag genutzt werden kann. Seine einzigartige
Häuser mit positiver Energiebilanz – die neue Plus-Energie-Welt Dezentrale Energien E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie 6. Januar 20125. Januar 2012 Fachtagung des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung am 21.02.2012 in Berlin. Das Zeitalter der positiven Energiebilanzen hat begonnen. Am 07.12.2011 eröffneten Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und Minister Dr. Peter Ramsauer das Effizienzhaus Plus des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung in Berlin. Es erzeugt in der Jahresbilanz mehr Energie wie für Heizung, Warmwasserbereitung und Haushaltsstrom benötigt wird. Mit dem Energieüberschuss werden Elektrofahrzeuge geladen. Aktuell werden am Effizienzhaus Plus die Systeme getestet und Messdaten erhoben. Zudem ist geplant, das Gebäude für 15 Monate einem realen Nutzungstest zu unterziehen und ein entsprechendes Monitoring durchzuführen. Dazu wird ab März 2012 eine vierköpfige Familie
Autos mit geringem Gewicht und geringem Verbrauch E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Technik 5. Januar 20124. Januar 2012 Leichtbau stellt eine Schlüsseltechnologie für energieeffiziente, emissionsarme und kostengünstige Fahrzeuge dar. Im neuen Technologie-Cluster Composites (TC2) arbeiten Forscher an großserienfähigen Leichtbaustrukturen aus neuen Faserverbundwerkstoffen. Die Koordination des Projekts liegt beim Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Das Wissenschaftsministerium des Landes Baden-Württemberg fördert TC2 in den kommenden drei Jahren mit insgesamt rund 9,2 Millionen Euro; weitere rund 7,2 Millionen Euro steuert die Wirtschaft bei. „Der Energieverbrauch eines Fahrzeugs hängt unmittelbar von dessen Gewicht ab“, erklärt TC2-Projektkoordinator Timo Müller vom Institut für Fahrzeugsystemtechnik (FAST) des KIT. Ein geringes Gewicht trägt bei allen Fahrzeugen zu Sparsamkeit und Umweltfreundlichkeit bei. Besonders aber sind Elektroautos auf leichte
Rinspeed stellt auf Genfer Automobilsalon 2012 durchdachtes „Dock & Go“-Mobilitätssystem vor E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Technik 30. Dezember 201116. Oktober 2012 „Nimm‘ 3!“ Zwei Achsen hat jeder. Nimm doch drei statt zwei, aber nur wenn du‘s brauchst! Eben diese dritte Welle mit zwei Rädern ist der Dreh- und Angelpunkt des innovativen modularen Mobilitätssystems des Schweizer Autovisionärs Frank M. Rinderknecht . „Dock & Go“ nennt der umtriebige Eidgenosse sein durchdachtes Konzept, das er auf dem Genfer Automobilsalon vom 8. bis 18. März 2012 vorstellt. Seinen unwiderstehlichen Charme entwickelt die Idee durch anzudockende „rollende Rucksäcke“. Diese so genannten einachsigen „Packs“ erfüllen je nach täglichem Bedarf unterschiedliche Aufgaben. Zudem lösen sie auch die vieldiskutierte Reichweiten-Problematik von Elektro-Fahrzeugen auf eine pfiffige Art und Weise. Der Clou
Koreas erstes serienmäßiges Elektroauto, der Kia Ray EV E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie 28. Dezember 2011 Kia Motors hat das erste Elektrofahrzeug Koreas vorgestellt, welches in Serie produziert wird. Der Kia Ray EV ist ein emissionsfreies und temperamentvolles City Car, das mit einer Batterieladung bis zu 139 Kilometer weit fahren kann. In seinen äußeren Abmessungen entspricht das Elektroauto dem benzinbetriebenen Kia Ray (mit 1-Liter-Motor), der im November 2011 in Korea auf den Markt gekommen ist. Beide Varianten des neuen CUV (City Utility Vehicle) können auf derselben Montagelinie produziert werden und sind ausschließlich in Korea erhältlich. Die Elektro-Variante des neuen City Car für den koreanischen Markt wird auf derselben Montagelinie hergestellt wie der Benziner Reichweite von fast 140 Kilometern,
Forschungspreis 2011 für Radio im Elektroauto E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie 23. Dezember 201118. Oktober 2012 Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Radiohören im Fahrzeug grenzt in Zeiten von Elektroantrieben an ein Wunder, denn elektrische Störeffekte machen den Empfang von Radiowellen nahezu unmöglich. Dass Daimler, BMW, VW & Co. trotzdem nicht darauf verzichten müssen, verdanken sie einem Leistungselektronik-Experten, der in diesem Jahr mit dem Forschungspreis des Fraunhofer IZM ausgezeichnet wird. Hintergrund Bei der Umwandlung von elektrischer in mechanische Energie wie beim Elektrofahrzeug kommen Frequenzumrichter zum Einsatz, um Drehrichtung und Drehzahl von Elektromotoren zu steuern. Weil solche Umrichter jedoch für einen hohen Wirkungsgrad mit steilen Schaltflanken arbeiten, also die elektrische Energie in Bruchteilen einer Millionstel Sekunde gewissermaßen zerhacken, erzeugen sie starke elektrische