Li-Batterien im Härtetest – Sicherheitsprüfungen – Test und Qualifizierung für Lithium-Ionen-Batterien E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie 2. Februar 2012 Lithium-Ionen-Batterien werden heute bereits vielfach in Hybrid- und Elektrofahrzeugen eingesetzt. Die Batterie als Energieträger ist dabei eines der zentralen Bauteile eines Elektroautos, denn sie ist entscheidend für die Reichweite des Fahrzeugs, eine für den Nutzer kaufentscheidende Größe. Über Chancen und Risiken von Lithium-Ionen-Batterien diskutierten Experten aus Industrie und Forschung beim 3. Symposium „Test und Qualifizierung für Lithium-Ionen-Batterien“. Das Symposium wurde gemeinsam von Vötsch Industrietechnik und Weiss Umwelttechnik in Balingen Anfang Oktober 2011 veranstaltet. Um Sicherheit und Marktfähigkeit von Elektromobilen nachzuweisen, müssen entsprechende Prüfungen durchgeführt werden. Dazu gehören Tests an den Lithium-Ionen-Batterien zur Lebensdauer und Energiedichte sowie Belastungen thermischer und mechanischer Art
Erneuerbare Energien im Fokus – MEET bei E-world E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Technik 2. Februar 20121. Februar 2012 Batterieforschungszentrum MEET der Universität Münster am NRW-Gemeinschaftsstand vertreten. Das Batterieforschungszentrum MEET der Universität Münster präsentiert sich auch in diesem Jahr auf der Messe „E-world – energy & water“ in Essen. Vom 7. bis zum 9. Februar (Dienstag bis Donnerstag) informiert das MEET-Team am Gemeinschaftsstand Nordrhein-Westfalen über seine aktuelle Forschungstätigkeit auf dem Feld der elektrochemischen Energiespeicher. „Die Technologien, an denen wir arbeiten, sind neben mobilen Einsatzmöglichkeiten zunehmend auch in stationären Anlagen gefragt“, erklärt Dr. Gerhard Hörpel, MEET-Projektmanager. Zentrales Einsatzgebiet ist etwa die Zwischenspeicherung von regenerativ erzeugtem Strom. „Innovative Speichersysteme stellen die Voraussetzung für den Ausbau der erneuerbaren Energien dar“, so Hörpel. Daher
In 30 Minuten soll die Fahrzeugbatterie aufgeladen sein – Niedersachsen treibt Elektromobilität voran E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie 1. Februar 2012 HANNOVER. Damit künftig Elektrofahrzeuge nicht mehr stundenlang an die Ladestation müssen, um ihre Batterien aufzuladen, fördert das Niedersächsische Wissenschaftsministerium jetzt ein auf zwei Jahre angelegtes Verbundprojekt. Ziel ist es, Erfahrungen mit Schnellladungen von Elektrofahrzeugen und den Voraussetzungen für den künftigen Ausbau eines Netzes von Ladestationen zu gewinnen. Das Energie-Forschungszentrum Niedersachsen der Technischen Universität Clausthal (TUC) arbeitet dazu mit den Universitäten aus Braunschweig, Göttingen, Hannover und Oldenburg sowie mit der Außenstelle des Fraunhofer Heinrich-Hertz-Instituts (HHI) zusammen. Weitere Partner sind Hersteller von Ladesäulen und Fahrzeugen sowie Tankstellen. Das Projekt umfasst ein Gesamtvolumen von etwa 1,2 Millionen Euro. Das Land setzt dafür EU-Fördergeld (EFRE) in
Roger Kohlmann zur Studie des Öko-Instituts zum Umweltentlastungspotenzial von Elektrofahrzeugen E-Mobilität 30. Januar 2012 Berlin, 30. Januar 2012 - „Die Nationale Plattform Elektromobilität hat sich bereits im vergangenen Jahr darauf verständigt, dass der Fahrstrom für Elektroautos ausschließlich aus regenerativen Quellen stammen soll. Die Energiewirtschaft hat zugesagt, den notwendigen regenerativen Strom zusätzlich zur Verfügung zu stellen und wird alles daran setzen, das Klimaschutzpotenzial von Elektrofahrzeugen optimal zu nutzen. Elektromobilität ist in Deutschland nur auf Basis Erneuerbarer Energien sinnvoll. Darauf hat der BDEW mit Studien bereits im Jahr 2010 hingewiesen. Elektrofahrzeuge können den Ausbau der regenerativen Energien sogar unterstützen, da sie in Zukunft als Speicher dienen können. Die Energiewirtschaft wird die technischen Voraussetzungen dafür schaffen, die
Zukunft Elektromobilität? – Potenziale und Umweltauswirkungen E-Mobilität 30. Januar 201230. Januar 2012 Hintergrundpapier Elektromobilität des Öko-Instituts Nach der bisherigen Entwicklung führt der Ausbau der Elektromobilität zu mehr Klimabelastung statt zum Klimaschutz, warnt jetzt ein Gutachten des Ökoinstituts, das für das Bundesumweltministerium erstellt wurde. „Die Klimabilanz von Elektrofahrzeugen ist nur dann ausgewogen, wenn zusätzliche Kapazitäten erneuerbarer Energien in den Strommarkt gebracht werden“, heißt es in der Studie Optum (Optimierung der Umweltentlastungspotenziale von Elektrofahrzeugen): „Klimaschutz [gibt es] nur mit zusätzlichen erneuerbaren Energien.“ Noch sind zahlreiche Fragen nach Umwelt- und Klimanutzen, aber auch nach Marktpotenzialen und Nutzerakzeptanz der Elektromobilität offen. Das Öko-Institut hat in verschiedenen Projekten zu diesen und weiteren Aspekten geforscht und stellt die wichtigsten Ergebnisse
Röttgen: Elektroautos müssen mit zusätzlich erzeugtem Strom aus erneuerbaren Energien geladen werden E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie 30. Januar 2012 Die Ergebnisse zweier wesentlicher Projekte des Öko-Instituts und des Instituts für Energie- und Umweltforschung zum Thema Klima- und Umweltverträglichkeit von Elektroautos wurden nun veröffentlicht. Sie zeigen: Erst die Nutzung zusätzlicher erneuerbarer Energien ermöglicht eine signifikante Reduzierung der CO2-Emissionen. Dieser Ansatz ist zentraler Bestandteil des Regierungsprogramms Elektromobilität. Das Bundesumweltministerium unterstützt die intelligente Netzintegration und Kopplung an Strom aus erneuerbaren Quellen mit einem umfangreichen Forschungsförderprogramm. "Eine bloße Verlagerung des CO2-Ausstoßes vom Auspuff zum Kraftwerk ist Augenwischerei. Elektrofahrzeuge müssen regenerativ erzeugten Strom nutzen, der als zusätzliche Kapazität in den Strommarkt gebracht wird. Entscheidend für den Fortschritt hin zu einer Mobilität, die ohne Verbrauch fossiler
E.on-Chef Johannes Teyssen zum Energiemarkt der Zukunft Dezentrale Energien E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie 29. Januar 2012 E.on-Chef Johannes Teyssen sieht die Energiebranche 2012 vor großen Herausforderungen. Die Elektromobilität, dezentrale Strukturen und intelligente Stromzähler können neue Impulse bringen, schreibt er in seinem Gastbeitrag für FOCUS Online. Trotz der weltweit abflachenden Konjunktur ist auch 2012 kaum mit Entspannung an den Energiemärkten zu rechnen. Denn der generelle Trend der längerfristigen Energienachfrage scheint nur eine Richtung zu kennen ... Lesen Sie mehr auf der Internetseite Focus
TOYOTA kehrt in den MOTORSPORT mit dem Hybrid-Rennwagen TS030 zurück E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie 28. Januar 2012 Anlässlich erster Testfahrten mit dem neuen Toyota Langstrecken-Rennwagen TS030 HYBRID vom 11. bis 13. Januar auf dem Circuit Paul Ricard bei Le Castellet in Frankreich hat die Toyota Motorsport GmbH die Rückkehr Toyotas in die FIA World Endurance Championship angekündigt. Das in Köln beheimatete Toyota Motorsport Team wird in der diesjährigen Saison an mindestens zwei Wertungsläufen teilnehmen: Am 5. Mai beim 6-Stunden-Rennen wird der Bolide mit dem THS-R Antrieb (Toyota Hybrid System – Racing) sein Debüt in Spa Francorchamps geben, und bei den 24 Stunden von Le Mans am 16. und 17. Juni wird das Team zwei der Hybrid-Rennwagen an
Düsseldorfer Sportwagenschmiede greift mit dem Sportwagen PG Elektrus den Sportwagen E-Tesla an E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie 23. Januar 2012 Eine Düsseldorfer Sportwagenschmiede baut auf Basis des Lotus Elise einen Elektro-Roadster. Bei den Detaillösungen macht das Unternehmen auch vor unkonventionellen Schritten keinen Halt. „Und der Haifisch, der hat Zähne, und die trägt er im Gesicht …“ – was für die Moritat von Mackie Messer gilt, das stimmt auch für den PG Elektrus: Die Bissigkeit schaut ihm drastisch aus seinem breiten Maul, ein diabolisches Lächeln kommt von den Scheinwerfern. Auf Basis des britischen Sportwagenmodells Lotus Elise hat der Düsseldorfer Autobauer Michael Fröhlich einen pfeilschnellen Roadster in Schale gebracht, der als Elektrofahrzeug binnen drei Sekunden die Standarddisziplin aus dem Stand auf Tempo 100
Roaming-Plattform soll Zukunft der Elektromobilität kundenfreundlicher machen E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie 20. Januar 201219. Januar 2012 Sechs deutsche Unternehmen gründen eine Initiative für eine offene Plattform, die den vereinfachten Datenaustausch innerhalb der künftigen Ladeinfrastruktur ermöglicht Neue Plattform für Roaming und Clearing soll Kunden bundesweit einheitlichen Ladesäulen-Zugang und komfortable Abrechnungsprozesse ermöglichen Gründung des Gemeinschaftsunternehmens geplant im ersten Halbjahr 2012 Deutschland ist auf dem Weg in eine emissionsfreie Zukunft. Die Bundesregierung fordert in ihrem Nationalen Entwicklungsplan Elektromobilität die Verknüpfung von Klimaschutz und Industriepolitik und möchte so Deutschland zum Leitmarkt für Elektromobilität machen. Bis 2020 sollen dabei eine Million Elektrofahrzeuge auf die Straßen gebracht werden. Um dieses Ziel in greifbare Nähe rücken zu lassen, ist die Steigerung der Akzeptanz beim Kunden durch
Elektromobilität: Klimaschutz nur mit zusätzlichen erneuerbaren Energien E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie 18. Januar 201217. Januar 2012 Auf Deutschlands Straßen könnten im Jahr 2030 bis zu sechs Millionen Elektrofahrzeuge unterwegs sein. Beziehen diese den Strom zum Fahren aus zusätzlichen erneuerbaren Energien, fahren sie emissionsfrei und können einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Zu diesem Ergebnis kommt das Öko-Institut, das Marktpotenziale von elektrisch betriebenen Fahrzeugen sowie ihre Auswirkungen auf den Strombedarf und den Klimaschutz analysiert hat. Das Projekt „OPTUM – Optimierung der Umweltentlastungspotenziale von Elektrofahrzeugen“ wurde gefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Marktpotenziale der Elektrofahrzeuge Die Analysen zeigen: Die Millionenmarke auf dem Markt für Elektroautos kann im Szenario der Forscher im Jahr 2022 überschritten werden. Dann können zwei Drittel
Car-Sharing mit Elektrofahrzeugen – in den Niederlanden bereits alltagstauglich E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie 14. Januar 201213. Januar 2012 25 RWE-Ladestationen in vier niederländischen Städten Komfortable Nutzung mit intelligenter Ladeinfrastruktur Umweltfreundliche Mobilität mit Ökostrom und Greenwheels Gemeinsam mit dem niederländischen Energieversorger Essent hat die RWE Effizienz GmbH jetzt erstmals eine komplette Lade- und Abrechnungslösung für den Einsatz von Elektrofahrzeugen im Car-Sharing umgesetzt. In Amsterdam, Rotterdam, Den Haag und Utrecht stehen den 20.000 Kunden des Anbieters Greenwheels jetzt insgesamt 25 Ladestationen zur Verfügung, die ausschließlich mit Ökostrom betrieben werden. Damit verbessert das ökologisch ausgerichtete Car-Sharing-Unternehmen die CO2-Bilanz seiner Fahrzeugflotte deutlich. Da die Säulen exklusiv für Kunden vorgesehen sind, stehen nach jeder Fahrt stets Lademöglichkeiten in ausreichender Zahl zur Verfügung. Auf diese Weise bietet