Internationaler Forschungspreis für Tropenökologie am Museum Koenig verliehen Erneuerbare & Ökologie Ökologie 17. Dezember 201116. Dezember 2011 Werbung Im Rahmen des diesjährigen Lateinamerika Symposiums in Bonn wurde am 09. Dezember 2011 der Joachim-Adis-Preis für interdisziplinäre Tropenökologie an Frau Prof. Dr. Maria Teresa Fernandez Piedade vom Nationalen Institut für Amazonasforschung (INPA) in Manaus, Brasilien, verliehen. Die Preisträgerin erhielt im zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig, Bonn, eine Urkunde, 2000 € und den signierten Kunstdruck einer international bekannten Künstlerin. Fernandez Piedade ist eine international angesehene Tropenökologin. Ihr Forschungsschwerpunkt umfasst die Anpassung von Organismen an die Überschwemmungsgebiete des größten südamerikanischen Flusssystems. Die internationale, wissenschaftliche Tagung wird jährlich vom Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig (ZFMK) und dem Interdisziplinären Lateinamerika Zentrum der Universität Bonn (ILZ) veranstaltet. Schirmherr
Windparks im offenen Meer funktionieren anders als vergleichbare Anlagen an Land Offshore Windenergie 17. Dezember 201116. Dezember 2011 Werbung Neue Regeln im offenen Meer: VDE-Preis für RUB-Forscher Michael Schael. Windparks im offenen Meer funktionieren anders als vergleichbare Anlagen an Land. Man braucht neue Verfahren, um zu überprüfen, ob ein Park für eine „Offshore“-Anwendung geeignet ist. Einen Beitrag hierzu lieferte Michael Schael in seiner Masterarbeit am RUB-Lehrstuhl für Elektrische Energietechnik und Leistungselektronik unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Andreas Steimel. Hierfür zeichnete ihn der Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik Rhein-Ruhr e.V. (VDE) mit dem Preis für hervorragende Absolventen und Absolventinnen aus. Der Preis wird jährlich vergeben und ist mit 500 € dotiert. Neue Regeln im offenen Meer VDE-Preis für RUB-Forscher Michael Schael Wie man Windparks
DIW rät zur schnellen Einigung über steuerliche Förderung der energetischen Sanierungen News allgemein 17. Dezember 201116. Dezember 2011 Werbung DIW-Bauwirtschaftsexperten forderten schnelle Einigung über steuerliche Förderung der energetischen Sanierungen Der Vermittlungsaussschuss hat am 14. Dezember 2011 erneut über das Gesetz zur steuerlichen Förderung von energetischen Sanierungsmaßnahmen beraten. Im November hatte der Ausschuss seinen ersten Einigungsversuch zu diesem Thema ergebnislos abgebrochen. „Die Politiker im Vermittlungsausschuss müssen diesen Mittwoch ein klares Signal setzen und sich darauf einigen, wie sie Investitionen in die energetische Sanierung von Wohngebäuden steuerlich begünstigen werden. Nur wenn die Politik sich jetzt zügig auf die konkreten Förderbedingungen für die nächsten Jahre einigt, werden die Investoren in der Bauwirtschaft ihre Zurückhaltung aufgeben.“ Das forderte Martin Gornig, Experte für Bauwirtschaft am Deutschen
EnBW bietet Beteiligungen an Offshore-Windpark EnBW Baltic 2 an Offshore Windenergie Windparks 17. Dezember 201116. Dezember 2011 Werbung Stuttgart. Die EnBW Erneuerbare Energien GmbH hat bei einer Informationsveranstaltung Stadtwerken und Industrieunternehmen angeboten, sich an ihrem zweiten Offshore-Windpark EnBW Baltic 2 zu beteiligen. „Es ist Teil unserer Ausbaustrategie im Bereich erneuerbare Energien, Partner in unsere Projekte einzubinden“, erklärt Stefan Thiele, Sprecher der Geschäftsführung EnBW Erneuerbare Energien GmbH. 19 Stadtwerke hatten sich bereits an dem ersten Offshore-Windpark EnBW Baltic 1 beteiligt. „Das Interesse war größer als unser Angebot und alle Stadtwerke haben ihre von uns angebotenen Beteiligungsoptionen voll ausgeschöpft. Die abgeschlossene Finanzierung für EnBW Baltic 1 zeigt, dass auch der Kapitalmarkt von unserer Offshore-Kompetenz überzeugt ist. Diese guten Erfahrungen und das
Soventix verkauft Solarkraftwerks-Portfolio in Italien im Gesamtwert von 20 Mio € Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 17. Dezember 201116. Dezember 2011 Werbung Anlagen mit einer Gesamtleistung von knapp 6 MWp in der Region Umbrien. Die Soventix GmbH hat am 8. Dezember 2011 vier weitere Freiflächen-Solarkraftwerke in Italien an den Luxemburger Fonds IKAV SICAV FIS ecoprime TK I veräußert. Der Fonds, welcher vom Institut für Kapitalanlagen und Versicherungslösungen GmbH (IKaV) entwickelt, strukturiert und aufgelegt wurde, erwirbt für Versicherungen und Pensionskassen europäische Solarkraftwerke. Anlageberater ist die ecoprime GmbH in Hamburg, die den Fonds in der Identifikation, Selektion und den Kaufverhandlungen begleitet hat. Um den reibungslosen Betrieb der Anlagen und damit deren Wirtschaftlichkeit über die gesamte Laufzeit zu sichern, wurde auch ein Vertrag über Service und
Elektroauto: Hohe Preise schränken Kaufpotenzial derzeit noch deutlich ein E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie 17. Dezember 201116. Dezember 2011 Werbung „Continental-Mobilitätsstudie 2011“: Mit zunehmender Reichweite decken Elektroautos Mobilitätsbedarf mehrheitlich ab Geringe Bereitschaft zur Zuzahlung reduziert Käuferpotenzial weltweit deutlich Potenzial zum Verkauf von Elektrofahrzeugen in China am größten Hannover - Elektroautos sind zwar fast jedem bekannt, ihr Marktpotenzial ist aber – noch – sehr gering. Das ist ein Ergebnis der „Continental-Mobilitätsstudie 2011“, für die das Markt- und Sozialforschungsinstitut infas in Deutschland, den USA, Frankreich und China jeweils rund 1.000 Autofahrer und in zehn Metropolen und weltweit zusätzlich je rund 500 junge Erwachsene (bis 35 Jahre) befragt hat. So haben zwar in Deutschland 99 Prozent vom Elektroauto gehört – mit einer Reichweite der Batterie von 150 Kilometer
Forscher suchen Flächen für Urbanes Gärtnern Erneuerbare & Ökologie Ökologie 17. Dezember 201116. Dezember 2011 Werbung Berlin: Stadtfarm der Zukunft errichten! Die Landwirtschaft geht in die dritte Dimension: In der Veranstaltung „ZFarm – Städtische Landwirtschaft der Zukunft“ haben in Berlin Forscher, Städteplaner, Haus- und Flächenbesitzer sowie städtische Entscheider begonnen, gemeinsam Modelle für den Anbau von Obst und Gemüse auf Flachdächern, an Fassaden oder im Gebäudeinneren zu erarbeiten. Stadtgärtner in Berlin setzen starke Impulse für die urbane Landwirtschaft – bislang jedoch überwiegend zweidimensional in der Fläche. In Zukunft geht die Landwirtschaft in die dritte Dimension. Dafür untersuchen die Forscher des Projekts ZFarm nun Flächenpotenziale in Berlin: „Grundsätzlich ist bei gebäudegebundener Landwirtschaft jede Art von Gebäude und jede Form der
Statistisches Bundesamt gibt Umsatz mit Klimaschutzgütern bekannt Behörden-Mitteilungen Mitteilungen 17. Dezember 201116. Dezember 2011 Werbung Gestern erst ist die Veröffentlichung des Statistischen Bundesamtes über den Umsatz mit Klimaschutzgütern im Jahr 2009 veröffentlicht, hierbei wurde eine Summe von 27,3 Milliarden Euro ermittelt. Wie aus Wiesbaden bekannt wurde haben die Betriebe des Produzierenden Gewerbes und des Dienstleistungsbereiches in Deutschland im Jahr 2009 einen Umsatz von rund 44,6 Milliarden Euro mit Gütern für den Umweltschutz erwirtschaftet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilte, entfielen mit 27,3 Milliarden Euro mehr als 60 % dieser Umsätze auf Waren, Bauleistungen und Dienstleistungen für den Klimaschutz. Der Umsatz mit Waren für den Klimaschutz beliefe sich auf 20,1 Milliarden Euro; das wären 63 % des
Forschung: Gründe von sprunghafter Zunahme von Waldbränden in weiten Teilen Kanadas Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen 17. Dezember 20114. November 2012 Werbung Chicago/Leipzig. Großen Waldregionen Kanadas steht offenbar ein sprunghafter Wandel bevor. Anhand von Modellen konnten Wissenschaftler jetzt zeigen, dass es bei Waldbränden ebenso wie bei Epidemien Schwellenwerte gibt. Große Gebiete Kanadas bewegen sich offenbar auf diesen Schwellenwert zu und könnten diesen künftig durch den Klimawandel überschreiten. Die Folge sei, dass sowohl die jährlich abgebrannten Flächen als auch die durchschnittliche Größe der Feuer steigen würde, schreiben die Forscher des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) und der University of Michigan in der Dezember-Ausgabe des Fachblattes The American Naturalist. Die Strategien zur Bekämpfung von Waldbränden in weiten Teilen Kanadas sollten daher überdacht werden. Nach wochenlanger Trockenheit brannten
RWE Innogy baut Windportfolio in Spanien auf 447 Megawatt aus Windenergie 17. Dezember 201116. Dezember 2011 Werbung 47 Megawatt Windpark Aldehuelas übernommen. RWE Innogy Aersa, die spanische Tochtergesellschaft von RWE Innogy, hat 47,5 Prozent am spanischen Windparkbetreiber Explotaciones Eólicas de Aldehuelas übernommen und hält nun 95 Prozent an dem Unternehmen. Explotaciones Eólicas de Aldehuelas besitzt und betreibt einen Windpark mit einer installierten Leistung von 47,2 Megawatt in der spanischen Region Kastilien-Léon in der Nähe der Stadt Soria. Durch diese Akquisition verfügt RWE Innogy nun über ein spanisches Windportfolio von über 447 Megawatt. Der Windpark “Aldehuelas” besteht aus insgesamt 59 Windturbinen der 800 kW-Klasse des spanischen Anlagenbauers Made (heute Gamesa). Er wurde 2005 in Betrieb genommen und erzeugt seitdem ausreichend
Wirtschaftsförderung im Rahmen der Entwicklungshilfe für China ist nicht mehr zeitgemäß News allgemein 17. Dezember 201116. Dezember 2011 Werbung China: Wirtschaftsförderung im Rahmen der Entwicklungshilfe nicht mehr zeitgemäß, Inflation zunehmend hausgemacht. Zehn Jahre nach Eintritt Chinas in die Welthandelsorganisation (WTO) hat sich die chinesische Wirtschaft derart positiv entwickelt, dass man China nicht mehr als Schwellenland bezeichnen sollte. Zu diesem Schluss kommt der Experte für Wirtschaftsentwicklung Georg Erber im aktuellen Wochenbericht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). „Die Einordnung Chinas bei internationalen Förderprogrammen der Entwicklungshilfe sollte auf den Prüfstand gestellt werden“, sagt Erber. Innerhalb Chinas hat sich die Inflation zu einem vorrangigen Problem der Wirtschaft entwickelt. Die Makroökonomen Christian Dreger und Yanqun Zhang zeigen in ihrer Analyse, dass die Ursachen
Energiewende aktiv vorantreiben – mit innovativen Konzepten Erneuerbare & Ökologie Ökologie 16. Dezember 2011 Werbung Johannes Lambertz: „Wir wollen die Energiewende flexibel und innovativ vorantreiben“ RWE Power muss erhebliche Belastungen bewältigen: Kernenergieausstieg, CO2-Vollauktionierung ab 2013 Nach Anstieg in 2011 wird Rückgang bei den Beschäftigtenzahlen erwartet BoAplus setzt Kurs der Kraftwerksmodernisierung fort „Wir wollen die Energiewende aktiv vorantreiben – mit innovativen Konzepten und flexiblen Kraftwerken.“ Das betonte Dr. Johannes Lambertz, Vorstandsvorsitzender der RWE Power, auf einer Pressekonferenz in Paffendorf bei Bergheim. Lambertz weiter: „Ein Blick auf den Primärenergieverbrauch Deutschland in den ersten neun Monaten diesen Jahres unterstreicht den hohen Stellenwert der Braunkohle für unsere Energieversorgung.“ Deshalb steigert das Unternehmen Flexibilität und Wirkungsgrad seiner Braunkohlenkraftwerke, um sie zu einem wichtigen Partner