Maximale Effizienz beim Wandeln von Strom aus Wind- oder Photovoltaikkraftwerken Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie 21. Oktober 2013 (WK-intern) - Maximale Effizienz beim Wandeln von Strom aus erneuerbaren Energiequellen. Erfolgreicher Abschluss des vom Bundesforschungsministerium geförderten Forschungsprojektes von SEMIKRON, PCS Power Converter Solutions GmbH (PCS) und der Technischen Universität Dresden (TU Dresden) zur Optimierung der Energieeffizienz von Wind- und Photovoltaikkraftwerken. Nürnberg – Der Leistungselektronikhersteller SEMIKRON, der Umrichterentwickler und -produzent PCS und die TU Dresden haben nach 3-jähriger Laufzeit ihr gemeinsames Forschungsprojekt abgeschlossen. Unter dem Thema „Effizienzsteigerung bei der Nutzung regenerativer Energien durch den Einsatz von Mehrpunkttopologien – EEMT “ wurde ein neuartiges Umrichtersystem konzipiert. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Fördermaßnahme „Leistungselektronik zur Energieeffizienzsteigerung“ geförderte Forschungsvorhaben
Wind-Wasserstoff-Systeme in 2030 Techniken-Windkraft Windenergie 15. Oktober 2013 (WK-intern) - Wann ist ein wirtschaftlicher Betrieb möglich? KBB Underground Technologie GmbH präsentiert Ergebnisse zur NOW-Studie "Integration von Wind-Wasserstoff-Systemen in das Energiesystem" auf dem 2. Niedersächsischen Forum für Energiespeicher und -systeme am 06.11.2013 in Hannover. Direktlink zum Vortrags-Programm: www.energiespeicher-nds.de Die KBB Underground Technologies GmbH (KBB UT), mit Sitz in Hannover, ist als Ingenieurunternehmen führend bei Bau und Betrieb untertägiger Energiespeicher sowie der Sole- und Salzgewinnung. Gespeichert werden Erdgas, Erdöl und Gas- und Ölprodukte sowie Druckluft und Wassestoff. Sabine Donadei, Leiterin des Bereiches "Neue Technologien" bei KBB UT, präsentiert die Ergebnisse der Studie auf dem 2. Niedersächsischen Forum für Energiespeicher und -systeme am 06.11.2013 in
Strommarktdesign und Direktvermarktungsmodelle für die Windenergie Finanzierungen Veranstaltungen Windenergie Wirtschaft 8. Oktober 2013 (WK-intern) - Optionen für ein neues Strommarktdesign - Direktvermarktungsmodelle für die Windenergie Der Bundesverband WindEnergie (BWE) veranstaltet am 23./24. Oktober 2013 eine Fachtagung zum Thema „Windenergie Direktvermarktung“ in Berlin . Bereits heute werden 80 Prozent des Windstroms über die Marktprämie vermarktet – das heißt, sie kommen auf den Spotmarkt der EEX in Paris. Kein anderes Thema elektrisiert die Branche so sehr wie die Windenergie Direktvermarktung: Das erst letztes Jahr eingeführte Marktprämienmodell wurde durch den Fernsteuerbarkeitsbonus ab dem 1. Januar 2013 neu justiert. Windenergiebetreiber, Stromhändler, Verteil- und Übertragungsnetzbetreiber, Behörden und Projektierer werden sich am 23./24. Oktober 2013 in Berlin austauschen.Neben einer Einführung
Planfeststellungsverfahren für 380-kV-Leitung in Franken offiziell eingeleitet Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 11. September 2013 (WK-intern) - Energiewende in Franken: Erfolgreiche Planung durch TenneT Planfeststellungsverfahren für 380-kV-Leitung Altenfeld (Landesgrenze)- Redwitz wird durch Veröffentlichung der Planunterlagen eröffnet TenneT begrüßt aktive Bürgerbeteiligung Zügige Umsetzung des Projekts ist Voraussetzung für die Abschaltung des KKW Grafenrheinfeld Ende 2015 Das 380-kV-Leitungsbauprojekt von Altenfeld (Ilm-Kreis) nach Redwitz (Landkreis Lichtenfels) ist einer der wichtigsten Bausteine für das Gelingen der Energiewende. Als Teil der Verbindung von Halle/Saale nach Schweinfurt ist die Notwendigkeit der Leitung im Energieleitungsausbaugesetzt (EnLAG) festgeschrieben. Das Projekt bildet die Grundlage für eine zukunftssichere Stromversorgung Frankens nach der geplanten Abschaltung des Kernkraftwerks Grafenrheinfeld Ende 2015 und wird die chronisch überlastete Leitung von Remptendorf (Thüringen) nach
E.ON speist Windstrom mit Power-to-Gas-Anlage ins Erdgasnetz Erneuerbare & Ökologie Technik Techniken-Windkraft Windenergie 2. September 20132. September 2013 (WK-intern) - Wasserstoff wird zum ersten Mal im industriellen Maßstab in das Erdgasnetz eingespeist E.ON hat im brandenburgischen Falkenhagen die „Power to Gas“-Pilotanlage in Betrieb genommen. Mittels Elektrolyse wird dort regenerativ erzeugter Strom in Wasserstoff umgewandelt und in das regionale Ferngasnetz eingespeist. Die gespeicherte Energie steht dann dem Erdgasmarkt zur Verfügung und findet damit Anwendung im Wärmemarkt, in der Industrie, in der Mobilität und bei der Stromerzeugung. Die Anlageleistung beträgt zwei Megawatt – dies entspricht einer Produktion von 360 Kubikmeter Wasserstoff pro Stunde. „Mit diesem Projekt zeigt E.ON als eines der ersten Unternehmen, wie sich überschüssige Energie im Erdgasnetz speichern lässt, um
Mikrowind-Anlage lädt kommunalen Elektroautos E-Mobilität Kleinwindanlagen Techniken-Windkraft Windenergie 25. August 2013 (WK-intern) - RWE Effizienz installiert Mikrowind-Anlage auf Dortmunder Stadthaus Stadt lädt Elektroautos jetzt auch mit Windstrom Leuchtturmprojekt ‚metropol-E‘ testet lokale Ökostromerzeugung für nachhaltige Mobilität RWE Effizienz installiert heute eine Mikrowind-Anlage auf dem Dach des Dortmunder Stadthauses am Südwall 2-4. Die lokale Ökostrom-Anlage wird im Leuchtturmprojekt der Bundesregierung ‚metropol-E‘ betrieben. Der Wind hoch über der Stadt kann direkt für die Ladung der kommunalen E-Flotte von zehn Elektroautos genutzt werden. Zwei Fahrzeuge von RWE ergänzen die Flotte. Die Windturbine ist mit einem Stromspeicher im Gebäude und einer RWE Ladestation am Stadthaus verbunden. Die Steuerung der Energieflüsse im Stadthaus übernimmt ein für ‚metropol-E‘ konzipiertes und programmiertes IT-System.
Stromüberschüsse aus Wind- und Solarkraft sind ein lösbares Problem Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik Techniken-Windkraft Windenergie 21. August 2013 (WK-intern) - Berlin - Temporäre Stromüberschüsse aus Solar- und Windkraft stellen einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zufolge auch bei stark steigenden Anteilen erneuerbarer Energien ein lösbares Problem dar. Flexibilisierung des Stromsystems könnte Überschüsse deutlich reduzieren Speicherung der gesamten Überschüsse nicht wirtschaftlich Langfristig betrachtet werden Speicher immer wichtiger Durch eine Flexibilisierung des Stromsystems könnte die Überschusserzeugung stark vermindert werden. Während die verbleibenden Überschüsse teilweise durch zusätzliche Stromspeicher aufgenommen werden könnten, sollte für die höchsten Produktionsspitzen erneuerbarer Energien die Möglichkeit zur Abregelung erhalten bleiben, so das Ergebnis der umfangreichen Untersuchung des DIW-Energieexperten Wolf-Peter Schill. „In einem flexiblen System müssten im Jahr
VDI-Fachkonferenz – Innovative Antriebskonzepte für Windenergieanlagen Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie Wirtschaft 14. August 2013 (WK-intern) - Kosten reduzieren – Energieertrag erhöhen Auf der VDI-Fachkonferenz „Innovative Antriebskonzepte für Windenergieanlagen“ am 5. und 6. November 2013 in Hamburg diskutieren Experten aktuelle technische Entwicklungen für Antriebsstränge in Windkraftanlagen Düsseldor - Um zukünftig mehr Energie aus Wind zu gewinnen, sind leistungsfähigere Anlagen notwendig. Gleichzeitig sollen bestehende Windenergieanlagen effizienter arbeiten, damit die Kosten für Windstrom sinken. Die VDI-Fachkonferenz „Innovative Antriebskonzepte für Windenergieanlagen“ am 5. und 6. November 2013 in Hamburg präsentiert aktuelle Entwicklungen im Antriebsstrang von Windenergieanlagen. Unter der Leitung von Prof. Dipl.-Ing. Peter Dalhoff von der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg thematisiert die Konferenz sowohl Anlagen mit Getrieben, direktangetriebene
Nordex errichtet finnischen Windpark mit neun Großturbinen Windenergie Windparks Wirtschaft 7. August 20137. August 2013 (WK-intern) - Nordex‘ erster N117-Windpark in Finnland errichtet Kunde Taaleritehdas sichert sich „Sprinterbonus“ Hamburg - Nordex hat in Finnland seinen ersten N117/2400-Windpark errichtet und gleichzeitig einen wichtigen Meilenstein im Land erreicht. Für die finnische Vermögensverwaltung Taaleritehdas ist jetzt der 21,6-MW-Windpark „Honkajoki“ mit neun Großturbinen der Baureihe N117/2400 ans Netz gegangen. Auf 120 Meter hohen Stahlrohrtürmen werden die Anlagen einen Jahresertrag von bis zu 75 GWh erzeugen. „Honkajoki“ ist das erste Projekt aus einem im Juni 2012 mit Taaleritehdas unterzeichneten Rahmenvertrag über bis zu 111 Anlagen. Bei der Errichtung des Windparks hat Nordex einen sehr engen Zeitplan eingehalten und diesen sogar für seinen Kunden
Uni Kiel leitet Projekt über unterirdische Energiespeicherpotenziale Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 18. Juli 2013 (WK-intern) - Vermessung der unterirdischen Welt: Uni Kiel leitet Projekt über Energiespeicherpotenzial Die Energiewende in Deutschland bedeutet gerade für Norddeutschland ein stark schwankendes Stromangebot aus regenerativen Energiequellen. Ein stärkerer Netzausbau und der Einsatz von Energiespeichern sind notwendig, um mit Energieüberschuss zum Beispiel aus Solaranlagen oder Windparks sinnvoll haushalten zu können. „Unterirdischen Energiespeichern wird dabei aufgrund der potenziell großen Speicherkapazitäten und der Nähe zu energieproduzierenden Unternehmen eine große Rolle zugeschrieben“, erklärt Professor Sebastian Bauer von der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU). Gemeinsam mit seinem Kieler Kollegen, Professor Andreas Dahmke, leitet er das Projekt ANGUS+, das die Wissenschaftler heute (Mittwoch, 17. Juli) zusammen mit Umweltminister Robert
In Wien traf sich die Windbranche Österreichs zum 20-jährigen Jubiläum Windenergie Wirtschaft 29. Juni 2013 (WK-news) - Von 0 auf 1.400 in 20 Jahren! Die Windkraftbranche versorgt jetzt 860.000 Haushalte mit Windstrom In Wien traf sich die Windbranche Österreichs zu ihrem zwanzigjährigen Jubiläum. 200 Gäste feierten bis spät in die Nacht auf der Summerstage in Wien den runden Geburtstag der IG Windkraft. Anfang der 90er Jahre war die vorherrschende Meinung, dass in Österreich Windräder niemals Strom erzeugen werden. Doch 1994 drehte sich schon das erste Windrad zur Stromerzeugung in Wagram an der Donau. Mittlerweile erzeugen 670 Windräder so viel Strom wie 860.000 Haushalte verbrauchen, immerhin mehr als 20% aller österreichischen Haushalte. „Das Zentrum der Windstromerzeugung liegt in
Video: Bürger zeigen den Weg zur bezahlbaren Energiewende mit neuen Energiespeichern Dezentrale Energien Kleinwindanlagen Solarenergie Technik Videos 16. März 201316. März 2013 (WK-news) - Dezentrale Speicher - Retten Bürger die Energiewende? - quer vom BR Die Energiewende droht zu scheitern, weil sie unbezahlbar wird. Die Bürger nehmen der Politik die hohen Strompreise übel, für die maßgeblich die garantierte Einspeisevergütung für Solar- und Windstrom verantwortlich gemacht wird. In Bayern arbeiten viele Tüftler und Erfinder an einem Weg aus diesem Dilemma. Denn würden die kleinen Stromerzeuger ihren Strom nicht unkontrolliert ins Netz einspeisen und stattdessen selbst verbrauchen oder dezentral speichern, würde das den Strompreis senken. Doch die verantwortlichen Politiker scheinen entweder das Potential dieser Initiativen nicht erkannt zu haben oder nicht erkennen zu wollen. Ein Film vom Bayrischen Rundfunk (BR)