Verbraucherportal Verivox: Energievergleiche sind beliebte Informationsquellen Mitteilungen 9. August 2012 (WK-intern) - Heidelberg - Mehr als zwei Drittel (70 Prozent) der deutschen Internetnutzer ab 18 Jahren hat schon mal ein Energie-Vergleichsportal im Internet besucht. Unter den Nutzern von Energievergleichen hat das unabhängige Verbraucherportal Verivox dabei den höchsten Bekanntheitsgrad. Das hat das Marktforschungsunternehmen YouGov im Rahmen ihrer jährlich erscheinenden Studie „ComparisonCheck Energie 2012“ herausgefunden. Internet gewinnt an Bedeutung bei der Entscheidungsfindung „Die Energievergleichsportale haben bei der Suche nach dem richtigen Stromanbieter eine immer größere Bedeutung. Dem trägt die Studie Rechnung, in dem sie die Mechanismen des Informations-, Entscheidungs- und Abschlussprozesses der Kunden untersucht“, betont Werner Grimmer, Leiter Energie bei YouGov. Vergleichsportale helfen bei der besten Entscheidung Der
Solarbranche fordert von Politik mutige Umsetzung der Energiewende Berlin Mitteilungen Veranstaltungen 6. Juni 2012 (WK-intern) - Rege Diskussionen auf Solarpraxis-Workshops zur EEG-Novelle Berlin - Die Anfang 2012 angestoßene EEG-Novelle führt in der Solarbranche zu tiefgreifenden Umbrüchen. Bei den Workshops „Die Zukunft des deutschen Marktes nach der EEG-Novelle April 2012“ und „PV-Strom selbst nutzen und vermarkten“, die am 30. und 31. Mai 2012 in Berlin stattfanden, wurde nun angesichts der unklaren politischen Lage über sinnvolle Weiterentwicklungen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) diskutiert. Ziel der Veranstaltungen war es, den knapp 100 Teilnehmern in diesen unsicheren Zeiten einen umfassenden Überblick über die aktuellen Änderungen des EEG und die daraus resultierenden Auswirkungen für die gesamte Wertschöpfungskette zu bieten. „Die Energiewende ist politisch gewollt
Vom Modellprojekt in den Markt – E-Energy Projekt eTelligence liefert Idee für einen „Intelligenten Lastmanager“ Behörden-Mitteilungen Mitteilungen 9. März 2012 Die Vision der intelligenten, IKT-basierten Energienetze - die sogenannten Smart Grids - wird Schritt für Schritt Realität durch das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderte E-Energy Projekt eTelligence. Es lieferte die Idee zur Entwicklung eines innovativen und intelligenten Lastmanagers, der jetzt als Produkt im Markt angeboten wird. Die Staatssekretärin im BMWi, Anne Ruth Herkes: "Unsere zukünftige Stromversorgung wird ein ganz anderes Maß an intelligenter Steuerung benötigen, als wir es heute kennen. Hierzu benötigen wir marktfähige und sichere IKT-Anwendungen für Stromanbieter und Stromnachfrager. Das Projekt eTelligence zeigt, dass es dabei entscheidend auf eine gute Zusammenarbeit von Energiewirtschaft und IKT-Unternehmen ankommt. Möge
dena: Strompreise steigen bis 2020 um 20 Prozent Erneuerbare & Ökologie Technik 29. Dezember 201128. Dezember 2011 Verbraucher können sich durch Stromsparen vor steigenden Kosten schützen. Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) geht davon aus, dass die Strompreise aufgrund der Energiewende bis 2020 um rund 20 Prozent steigen werden. Die für den Jahreswechsel angekündigten Preiserhöhungen vieler Stromanbieter sind ein Zeichen für einen langfristigen Trend. Deshalb müssen Politik, Wirtschaft und Verbraucher entschieden darauf setzen, die Energieeffizienz in allen Bereichen zu verbessern. Dafür werden Energieeffizienzmärkte benötigt, die die Verbraucher in privaten Haushalten, in Gewerbe und Industrie, aber auch die öffentliche Hand beim Stromsparen unterstützen. So kann zum Beispiel in einem durchschnittlichen Haushalt der Stromverbrauch um bis zu 25 Prozent gesenkt werden.