Lacuna AG: Herausforderungen und Lösungsansätze beim Netzausbau Erneuerbare & Ökologie News allgemein 9. Juli 20129. Juli 2012 (WK-intern) - Energiewende: Deutschland steht auf der Leitung Vor gut einem Jahr leitete das parteiübergreifende „Ja“ zum Atomausstieg die Energiewende ein. Für deren Gelingen wurde bereits 2011 der Netzausbau als entscheidendes Element genannt – bis heute allerdings mangelt es an der konsequenten Umsetzung des Vorhabens. Um den ins Stocken geratenen Netzausbau voranzutreiben, wurde zu Anfang Juni ein neuer Ausbauplan erarbeitet. Haken an dem Projekt: die Kosten. Diese fallen nach Angaben des Bundesverbands für Erneuerbare Energien (BEE) mit 20 Mrd. Euro zwar niedriger aus als beim Verzicht auf den Netzausbau. Experten befürchten aber eine Vervielfachung des Betrags. Lacuna-Vorstand Thomas Hartauer geht auf die Hintergründe
Machbarkeitsstudie: Gutachten zur Nutzung von Bahnstromtrassen beim Netzausbau Erneuerbare & Ökologie 3. Juli 2012 Bundesnetzagentur veröffentlicht Gutachten zur Nutzung von Bahnstromtrassen beim Netzausbau Homann, Präsident der Bundesnetzagentur: Gutachten zeigt Möglichkeiten auf Die bestehenden Bahnstromtrassen sind nur unter engen Restriktionen im Rahmen des anstehenden Netzausbaus nutzbar. Zu diesem Fazit kommt ein heute von der Bundesnetzagentur veröffentlichtes Gutachten. Zurückzuführen ist das Ergebnis insbesondere auf technische Hindernisse sowie die teils hohen Kosten. Das Gutachten leistet einen wichtigen Beitrag dazu, das Potenzial der Bahnstromtrassen beim Netzausbau angemessen bewerten zu können. Wo immer dies möglich ist, sollten im Rahmen der weiteren räumlichen Fach- und Ausbauplanung die Bahntrassen in die Untersuchungen zum Ausbaubedarf des Übertragungsnetzes einbezogen werden, betonte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. Angesichts des wachsenden
Weiterentwicklung des EEG: Ausbau der Erneuerbaren abhängig vom Netzausbau News allgemein 26. Juni 2012 (WK-intern) - Marktsignale für Milliarden-Investitionen fehlen Drängendes Problem ist die Weiterentwicklung des EEG Entscheidende Determinante für Ausbau der Erneuerbaren ist der Netzausbau Berlin - Das diesjährige Motto des BDEW Kongresses lautet "Märkte von morgen - zwischen Wettbewerb und Regulierung". "Damit sind ganz grundsätzliche Fragen der Energiewirtschaft verbunden. Die erste Frage ist: ob und wie müssen in Zukunft Anreize gesetzt werden, damit konventionelle Kraftwerke weiterhin betrieben und neue Kraftwerke gebaut werden können? Aufgrund des stetigen Ausbaus der Erneuerbaren Energien und der damit einhergehenden dämpfenden Wirkung auf die Börsenpreise gibt es aktuell nicht genügend Preissignale, um Milliarden-Investitionen in neue Kraftwerke auszulösen", erklärte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung
Alle Landesumweltminister wollen die Energiewende und alle wollen sie aus eigener Kraft Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 22. Juni 2012 (WK-intern) - Mit Power zur Energiewende - Umweltminister fordern sich und den Bund "Alle Umweltminister wollen die Energiewende und alle wollen sie aus eigener Kraft schnellst- und bestmöglich unterstützen", so brachte Robert Habeck, Schleswig-Holsteins Energie- und Umweltminister, die Ergebnisse der 78. Umweltministerkonferenz (UMK) vom 21. bis 22. Juni in Schleswig auf den Punkt. Die Umweltministerinnen und -minister sehen in der von der Bundesregierung beschlossenen Energiewende eine nationale, ja europäische Aufgabe. Sie müsse jetzt beschleunigt werden und an ihrem Ende muss eine sichere, klimafreundliche und möglichst kostengünstige Energieversorgung stehen. Viele aktuelle Probleme wurden intensiv diskutiert, etwa die Frage, wie weit der Bund den
Smart Country: Intelligentes Stromverteilnetz von RWE überzeugend getestet Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Technik 21. Juni 20124. November 2012 (WK-news) - RWE: Intelligente Stromverteilnetz überzeugt im Praxistest Projekt „Smart Country“ zieht Bilanz nach einem erfolgreichen Betriebsjahr Erkenntnisse und Betriebsmittel werden für den zukünftigen Netzausbau eingesetzt und sind wegweisend für die Energiewende auf dem Land Das Projekt „Smart Country“ hat den Praxistest für das intelligente Stromverteilnetz nach rund einem Jahr mit Erfolg bestanden. Auf rund 170 Quadratkilometern im Eifelkreis Bitburg-Prüm (Rheinland-Pfalz) hat die RWE Deutschland-Gruppe vor rund einem Jahr ein intelligentes Stromverteilnetz in Betrieb genommen. Dazu gehören neue Betriebsmittel wie eine Biogasanlage als Stromspeicher und ein Blockheizkraftwerk. „Die Energiewende ist auf dem Land in vollem Gang. Hier werden dauerhaft mehr als 90 Prozent
Ausbau der Stromnetze: Beteiligungsmöglichkeit für BürgerInnen beim Netzausbau Windenergie 20. Juni 201220. Juni 2012 (WK-intern) - Habeck: "Leute, beteiligt euch!" Jetzt ist die Zeit für Bürgerbeteiligung beim Netzausbau! Die neue Landesregierung möchte die Energiewende zügig vorantreiben. Dies wird nur gelingen, wenn sie als Gemeinschaftsprojekt verstanden wird. Bürger und Verbände müssen bei der Planung mitreden können. Vor dem Bau neuer Stromleitungen sollen die Bürger frühzeitig angehört werden - bevor grundsätzliche Entscheidungen fallen. Energieminister Robert Habeck wirbt in einem gestern (19. Juni) verschickten Schreiben an Schleswig-Holsteins Landräte und Oberbürgermeister dafür, dass die Öffentlichkeit über diese Beteiligungsmöglichkeit informiert wird und sie nutzt. Alle Bürgermeisterinnen und Bürgermeister des Landes sollen von ihren Landräten direkt informiert werden. Habeck: "Der Ausbau der Stromnetze ist
Haftungsfragen beim Netzausbau und Betrieb ist völlig ungeklärt Offshore Wirtschaft 8. Juni 201222. Oktober 2012 (WK-news) - Der Ausbau der Netzinfrastruktur in Deutschland inklusive der Haftungsfragen beim Netzausbau und Betrieb ist völlig ungeklärt. Bund und Länder pokern zurzeit um die Weichenstellung der Energiepolitik ohne erkennbare Ergebnisse die Unternehmen haben keine Investitionssicherheit für industrielle Vorhaben im Offshore-Bereich Offshore-Windparks haben zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine Sicherheit auf Anbindung an die Netzinfrastruktur „Das Ziel der Bundesregierung bis 2020 10.000 Megawatt und bis 2030 25.000 Megawatt in der Nord- und Ostsee zu installieren, muss zum gegenwärtigen Zeitpunkt auf Grund der ungelösten Probleme und der fehlenden Umsetzungsstrategie der Bundesregierung als fraglich angesehen werden“, so Meinhard Geiken, Bezirksleiter der IG Metall Küste. Die jetzige Situation bedroht
Neuer Solarpark Rapshagen geht ans Netz Brandenburg Solarenergie 30. Mai 20126. November 2012 (WK-intern) - klimafreundliche Energie für Gerdshagen in Brandenburg Der Generalunternehmer GP JOULE aus Nordfriesland eröffnet neues 10 Megawatt-Solarkraftwerk am Rande der A 24 Unternehmen beteiligt sich mit eigens errichtetem Umspannwerk am Netzausbau Gerdshagen / Reußenköge – In Brandenburg, direkt an der Autobahn A24 auf halber Strecke zwischen Hamburg und Berlin gelegen, geht jetzt der neue Solarpark Rapshagen ans Netz. Das Solarkraftwerk hat eine Leistung von ca. 9,5 Megawatt und liefert CO2-freien Strom für zirka 2.700 Haushalte. Geplant und gebaut wurde die Anlage von dem nordfriesischen Generalunternehmer GP JOULE, der neben Solarprojekten auch Windkraft- und Biogasanlagen sowie innovative Speichertechnologien entwickelt. Der Solarpark speist die erzeugte Energie
Netzstabilisierende Solarkraftwerke sparen tausende Kilometer Netzausbau ein Solarenergie Technik 29. Mai 2012 (WK-news) - Stromnetz 2.0: Erst optimieren, dann ausbauen - netzstabilisierende Solarkraftwerke sparen tausende Kilometer Netzausbau ein Zum heutigen Besuch von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler und von Bundesumweltminister Peter Altmaier bei der Bundesnetzagentur, erklärt der weltweit größte Solarkraftwerksbauer BELECTRIC: Kolitzheim - Durch das zunehmende Auseinanderdriften von Energieerzeugung und Energieverbrauch, sowohl zeitlich als auch geographisch, müssen zuerst Maßnahmen ergriffen werden, um die Netze zu stabilisieren. Die dadurch erwirkten Kapazitätsausweitungen reduzieren den veranschlagten Netzausbau erheblich und senken deutlich die Kosten der Energiewende. Technisch sind Freiflächen-Solarkraftwerke schon heute in der Lage wie konventionelle Großkraftwerke rund um die Uhr Blindleistung bereitzustellen und die Spannung
Video: Merkel drängt auf Stromnetz-Ausbau Offshore Videos Windenergie 26. Mai 201210. September 2012 (WK-news) - Die Bundeskanzlerin will sich bei der Bundesnetzagentur erkundigen, wie sich der Netzausbau beschleunigen lässt. Viele Projekte seien im Rückstand. Große Übertragungsleitungen würden gebraucht, um die Industriegebiete im Süden mit Windenergie zu versorgen, so Merkel. Zum Video Textversion PDF, 105KB Quelle: Bundeskanzleramt
Der Freistaat Bayern und sein Konzept für die Energiewende Bayern Erneuerbare & Ökologie 25. Mai 2012 (WK-news) - Der Durchbruch für die Energiewende auf Bundesebene ist noch nicht geschafft MÜNCHEN - Ein Jahr nach der Verabschiedung des Bayerischen Energiekonzepts durch die Staatsregierung am 24. Mai 2011 zieht Wirtschafts- und Energieminister Martin Zeil für Bayern eine positive Bilanz: „Der Freistaat marschiert voran. Wir haben ein klares Konzept für die Energiewende und setzen es konsequent um. Mit den vier Schwerpunkten unseres Konzepts – Ausbau erneuerbarer Energien, Netzausbau, Erweiterung der Stromerzeugung auf Gasbasis und Energieeffizienz – lagen und liegen wir genau richtig. Unser Ansatz ist inzwischen bei allen Beteiligten weitgehend energiepolitischer Konsens. Wir bringen alle Akteure an einen Tisch und veranlassen sie
Hildegard Müller zum heutigen Treffen der Ministerpräsidenten im Bundeskanzleramt News allgemein 23. Mai 201223. Mai 2012 (WK-intern) - Berlin - "Nach dem heutigen Treffen und der dort vereinbarten, halbjährlichen Wiederholung, um Fortschritte der Energiewende und nicht erledigte Aufgaben zu identifizieren, bin ich vorsichtig optimistisch. Wir kommen damit dem Ziel näher, dass Bund und Länder ihre Energiepolitik enger miteinander verzahnen können. Es ist grundsätzlich erfreulich, dass sich Bund und Länder für eine bessere Koordination von Netzausbau und Erneuerbaren Energien ausgesprochen haben. Jedoch müssen nun konkrete Taten folgen. Beruhigend ist, dass Einigkeit über die Bedeutung konventioneller Kraftwerke bestand. Für konkrete Gesetzesvorhaben zum Thema Kapazitätsmechanismen noch in diesem Jahr ist es aber definitiv zu früh. Wie bei der Energiewende insgesamt muss auch