Was kostet die Energiewende und wer muß die Kosten tragen Erneuerbare & Ökologie News allgemein 24. Juli 2012 (WK-news) - SPD Arbeitsgruppe Energie fordert Offenlegung der Energiewendekosten Zur Großen Anfrage der SPD „Die Energiewende - Kosten für Verbraucherinnen, Verbraucher und Unternehmen“ vom 23. Juli 2012 erklären die Mittelstandsbeauftragte für das Handwerk Rita Schwarzelühr-Sutter und der Sprecher der Arbeitsgruppe Energie der SPD-Bundestagsfraktion Rolf Hempelmann: Die Bundesregierung zerredet Energiewende. Kaum ein Tag vergeht, ohne dass vor den Kosten gewarnt wird. Die SPD-Bundestagfraktion hat daher eine Große Anfrage zum Thema „Die Energiewende - Kosten für Verbraucherinnen, Verbraucher und Unternehmen“ eingebracht. Die Bundesregierung, die bis heute keinen Masterplan zur Energiewende vorgelegt hat, lässt den Eindruck entstehen, die Energiewende könne an den Kosten scheitern. Die SPD-Bundestagsfraktion
Smart Region Pellworm: Projekt zur Stromspeicherung auf Pellworm Forschungs-Mitteilungen Schleswig-Holstein Solarenergie 23. Juli 2012 (WK-intern) - Zukunftsweisende Lösungen zur optimalen Nutzung erneuerbarer Energien Bundesweit einmaliges Projekt zur Stromspeicherung auf Pellworm gestartet Die Nordseeinsel Pellworm wird zur Modellregion für intelligente Stromnetze und die lokale Speicherung von regenerativ erzeugtem Strom. Nach einer umfassenden Analyse aller energietechnischen Einrichtungen auf der Insel geht jetzt das Leuchtturmprojekt „Smart Region Pellworm“ an den Start. Ziel des Projektes ist es, Stromerzeugung und Verbrauch vor Ort energietechnisch zusammenzubringen, um so die Abhängigkeit von großräumigen Abtransporten quer durch Deutschland und Europa und dafür erforderlichen Netzausbau für EEG-Strom zu reduzieren. Das Projekt wird von einem breit aufgestellten Innovationsverbund aus Industrie und Wissenschaft durchgeführt und vom Bundesministerium für
Messtechnik und Sensoren für die Windenergie auf der HUSUM WindEnergy Aussteller Husum Windmessen Schleswig-Holstein Veranstaltungen Windenergie 18. Juli 201218. Juli 2012 (WK-intern) - Thementag "Messtechnik und Sensoren für die Windenergie" Die Good Vibrations Tour macht Station auf der HUSUM WindEnergy Erstmals findet im Rahmen des Kongresses zur internationalen Leitmesse HUSUM WindEnergy ein spezieller Thementag "Messtechnik und Sensoren für die Windenergie" statt. Die Good Vibrations Tour 2012 – die RoadShow für Dynamische Messtechnik und Sensorik – macht hierfür extra einen Abstecher in den hohen Norden. „Innovative Messtechnik und Sensorik sind Schlüsseltechnologien für die angestrebte Energiewende – sowohl im Bereich der erneuerbaren Energien, als auch beim Netzausbau, bei der Elektromobilität und den notwendigen Energieeinsparungen,“ so Joachim Hachmeister vom Veranstalter D&H Premium Events. Der Thementag am Freitag, den 21.
Dr. Scheid wird neuer Leiter des Bereichs Netzausbau bei der Bundesnetzagentur Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 16. Juli 2012 (WK-intern) - Homann: „“Freue mich auf die zukünftige Zusammenarbeit mit Dr. Scheid““ Heute hat Dr. Heinz-Jürgen Scheid die Leitung des Aufgabenbereichs Netzausbau bei der Bundesnetzagentur übernommen. Zuvor war er als Unterabteilungsleiter beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie tätig. „“Dr. Scheid ist eine sehr erfahrene Führungspersönlichkeit mit vielseitiger Verwaltungserfahrung. Ich freue mich auf die zukünftige Zusammenarbeit mit ihm““, betonte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. „“Aus der Tätigkeit als Leiter des Referats für Grundsatzfragen der Energiepolitik sowie als Hauptamtlicher Beigeordneter sind ihm die in seinem neuen Verantwortungsbereich aufkommenden Fragen der Energiewende und des Planungsrechts vertraut. Insbesondere die Aufgaben auf kommunaler Ebene erfordern ein gutes Gespür für
Netze für die Stromversorgung der Zukunft – Anforderungen, Aufgaben und Lösungen vor Ort Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Nordrhein-Westfalen 14. Juli 2012 (WK-intern) - Netze für die Stromversorgung der Zukunft - 25. - 26. Oktober 2012 in Köln Der Ausbau der Stromnetze stellt eine große Herausforderung bei der Umstellung und Sicherstellung der Energieversorgung entsprechend den energiepolitischen Zielen der Bundesregierung dar. Im Fokus stehen neben den Übertragungsnetzen vor allem auch die Verteilnetze vor Ort. Bereits heute wird der überwiegende Anteil erneuerbarer Energien in lokale Verteilnetze eingespeist. Der weitere Ausbau dezentralerer Erzeugungsstrukturen wird nur gelingen, wenn der Netzausbau mit dieser Entwicklung Schritt hält. Kommunen bzw. ihre Stadtwerke sind in vielerlei Hinsicht mit Stromnetzen „verbunden“. Sie sind Stromnutzer, -produzenten und in der Regel auch Eigentümer regionaler Verteilnetze und
Entscheidungen zum Netzausbau aktiv mitzugestalten Behörden-Mitteilungen 10. Juli 2012 (WK-intern) - Bundesnetzagentur startet neues Internetangebot zum Netzausbau Homann, Präsident der Bundesnetzagentur: "Entscheidungen können so aktiv mitgestaltet werden" Die Bundesnetzagentur hat ein neues Internetangebot zum Netzausbau gestartet. Unter der Adresse www.netzausbau.de können sich alle Interessierten über das Thema informieren und in den Prozess des Netzausbaus einbringen. "Der Gesetzgeber hat den Bürgern ermöglicht, alle Entscheidungen zum Netzausbau aktiv mitzugestalten. Wer diese Chance nutzen möchte, für den ist die neue Internetseite die erste Adresse", betonte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. Hier finden Sie die gesamte Pressemitteilung: http://www.bundesnetzagentur.de/pressemitteilungen Bezugsmoeglichkeiten des Amtsblattes der Bundesnetzagentur http://www.bundesnetzagentur.de/amtsblatt Aktuelles Druckschriftenverzeichnis der Bundesnetzagentur http://www.bundesnetzagentur.de/druckschriften Mitteilung: Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas Telekommunikation, Post und Eisenbahnen Email: <mailto:pressestelle@bnetza.de> Internet: http://www.bundesnetzagentur.de
Lacuna AG: Herausforderungen und Lösungsansätze beim Netzausbau Erneuerbare & Ökologie News allgemein 9. Juli 20129. Juli 2012 (WK-intern) - Energiewende: Deutschland steht auf der Leitung Vor gut einem Jahr leitete das parteiübergreifende „Ja“ zum Atomausstieg die Energiewende ein. Für deren Gelingen wurde bereits 2011 der Netzausbau als entscheidendes Element genannt – bis heute allerdings mangelt es an der konsequenten Umsetzung des Vorhabens. Um den ins Stocken geratenen Netzausbau voranzutreiben, wurde zu Anfang Juni ein neuer Ausbauplan erarbeitet. Haken an dem Projekt: die Kosten. Diese fallen nach Angaben des Bundesverbands für Erneuerbare Energien (BEE) mit 20 Mrd. Euro zwar niedriger aus als beim Verzicht auf den Netzausbau. Experten befürchten aber eine Vervielfachung des Betrags. Lacuna-Vorstand Thomas Hartauer geht auf die Hintergründe
Machbarkeitsstudie: Gutachten zur Nutzung von Bahnstromtrassen beim Netzausbau Erneuerbare & Ökologie 3. Juli 2012 Bundesnetzagentur veröffentlicht Gutachten zur Nutzung von Bahnstromtrassen beim Netzausbau Homann, Präsident der Bundesnetzagentur: Gutachten zeigt Möglichkeiten auf Die bestehenden Bahnstromtrassen sind nur unter engen Restriktionen im Rahmen des anstehenden Netzausbaus nutzbar. Zu diesem Fazit kommt ein heute von der Bundesnetzagentur veröffentlichtes Gutachten. Zurückzuführen ist das Ergebnis insbesondere auf technische Hindernisse sowie die teils hohen Kosten. Das Gutachten leistet einen wichtigen Beitrag dazu, das Potenzial der Bahnstromtrassen beim Netzausbau angemessen bewerten zu können. Wo immer dies möglich ist, sollten im Rahmen der weiteren räumlichen Fach- und Ausbauplanung die Bahntrassen in die Untersuchungen zum Ausbaubedarf des Übertragungsnetzes einbezogen werden, betonte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. Angesichts des wachsenden
Weiterentwicklung des EEG: Ausbau der Erneuerbaren abhängig vom Netzausbau News allgemein 26. Juni 2012 (WK-intern) - Marktsignale für Milliarden-Investitionen fehlen Drängendes Problem ist die Weiterentwicklung des EEG Entscheidende Determinante für Ausbau der Erneuerbaren ist der Netzausbau Berlin - Das diesjährige Motto des BDEW Kongresses lautet "Märkte von morgen - zwischen Wettbewerb und Regulierung". "Damit sind ganz grundsätzliche Fragen der Energiewirtschaft verbunden. Die erste Frage ist: ob und wie müssen in Zukunft Anreize gesetzt werden, damit konventionelle Kraftwerke weiterhin betrieben und neue Kraftwerke gebaut werden können? Aufgrund des stetigen Ausbaus der Erneuerbaren Energien und der damit einhergehenden dämpfenden Wirkung auf die Börsenpreise gibt es aktuell nicht genügend Preissignale, um Milliarden-Investitionen in neue Kraftwerke auszulösen", erklärte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung
Alle Landesumweltminister wollen die Energiewende und alle wollen sie aus eigener Kraft Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 22. Juni 2012 (WK-intern) - Mit Power zur Energiewende - Umweltminister fordern sich und den Bund "Alle Umweltminister wollen die Energiewende und alle wollen sie aus eigener Kraft schnellst- und bestmöglich unterstützen", so brachte Robert Habeck, Schleswig-Holsteins Energie- und Umweltminister, die Ergebnisse der 78. Umweltministerkonferenz (UMK) vom 21. bis 22. Juni in Schleswig auf den Punkt. Die Umweltministerinnen und -minister sehen in der von der Bundesregierung beschlossenen Energiewende eine nationale, ja europäische Aufgabe. Sie müsse jetzt beschleunigt werden und an ihrem Ende muss eine sichere, klimafreundliche und möglichst kostengünstige Energieversorgung stehen. Viele aktuelle Probleme wurden intensiv diskutiert, etwa die Frage, wie weit der Bund den
Smart Country: Intelligentes Stromverteilnetz von RWE überzeugend getestet Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Technik 21. Juni 20124. November 2012 (WK-news) - RWE: Intelligente Stromverteilnetz überzeugt im Praxistest Projekt „Smart Country“ zieht Bilanz nach einem erfolgreichen Betriebsjahr Erkenntnisse und Betriebsmittel werden für den zukünftigen Netzausbau eingesetzt und sind wegweisend für die Energiewende auf dem Land Das Projekt „Smart Country“ hat den Praxistest für das intelligente Stromverteilnetz nach rund einem Jahr mit Erfolg bestanden. Auf rund 170 Quadratkilometern im Eifelkreis Bitburg-Prüm (Rheinland-Pfalz) hat die RWE Deutschland-Gruppe vor rund einem Jahr ein intelligentes Stromverteilnetz in Betrieb genommen. Dazu gehören neue Betriebsmittel wie eine Biogasanlage als Stromspeicher und ein Blockheizkraftwerk. „Die Energiewende ist auf dem Land in vollem Gang. Hier werden dauerhaft mehr als 90 Prozent
Ausbau der Stromnetze: Beteiligungsmöglichkeit für BürgerInnen beim Netzausbau Windenergie 20. Juni 201220. Juni 2012 (WK-intern) - Habeck: "Leute, beteiligt euch!" Jetzt ist die Zeit für Bürgerbeteiligung beim Netzausbau! Die neue Landesregierung möchte die Energiewende zügig vorantreiben. Dies wird nur gelingen, wenn sie als Gemeinschaftsprojekt verstanden wird. Bürger und Verbände müssen bei der Planung mitreden können. Vor dem Bau neuer Stromleitungen sollen die Bürger frühzeitig angehört werden - bevor grundsätzliche Entscheidungen fallen. Energieminister Robert Habeck wirbt in einem gestern (19. Juni) verschickten Schreiben an Schleswig-Holsteins Landräte und Oberbürgermeister dafür, dass die Öffentlichkeit über diese Beteiligungsmöglichkeit informiert wird und sie nutzt. Alle Bürgermeisterinnen und Bürgermeister des Landes sollen von ihren Landräten direkt informiert werden. Habeck: "Der Ausbau der Stromnetze ist