W.E.B Windenergie AG, mehr Wind bringt mehr als Verdopplung im Ergebnis Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 11. November 201711. November 2017 Werbung Mit guten Zahlen kann die die Waldviertler W.E.B Windenergie AG ihren Zwischenbericht verkünden (WK-intern) - Mehr Kraftwerke und mehr Wind bringen mehr als Verdopplung im Ergebnis Der Trend aus den ersten beiden Quartalen setzt sich im dritten fort. Die neuen Kraftwerke aus 2016/2017 und die klar bessere Windsituation lieferten mehr erneuerbaren Strom und damit ein deutliches Plus in Umsatz und Ergebnis. Konkret konnte der Umsatz um 31 % gesteigert werden. Das Ergebnis vor Steuern wurde von 5,8 MEUR auf 13,1 MEUR mehr als verdoppelt. Im Vergleich zum Vorjahr herrschten dieses Jahr verbesserte Windbedingungen. Während im September vorigen Jahres lediglich 65 % der Jahresprognose erreicht
Phoenix Solar AG legt Zahlen für das erste Halbjahr 2017 vor Solarenergie 10. August 2017 Werbung Die Phoenix Solar AG (ISIN DE000A0BVU93), ein im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse notiertes, international tätiges Photovoltaik-Systemhaus, legt heute den Bericht über das erste Halbjahr des Geschäftsjahres 2017 vor. Umfangreiche Auftragseingänge im Juli: gewichtete Projektpipeline aktuell bei über 500 MWp Umsatz im ersten Halbjahr 2017 mit 42,4 Mio. EUR um 20,5 Prozent niedriger als in der Vorjahresperiode; zweites Quartal gegenüber erstem Quartal 2017 mehr als verdoppelt Absatz im 1. Halbjahr leicht gestiegen auf 66 MWp gegenüber dem Vorjahr mit 63 MWp Stabile Rohertragsmarge bei 10,4%; EBIT im Halbjahr bei -7,0 Mio. EUR deutlich unter den Erwartungen Jahresprognose für 2017 gesenkt: Umsatz jetzt zwischen 140 Mio.
Senvion peilt 2,25-2,3 Milliarden Euro Umsatz für 2016 an Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 12. August 2016 Werbung Halbjahresergebnis: Umsatz steigt um 7 Prozent auf EUR 505 Mio., bereinigte EBITDA Marge bei 8,9 Prozent Erste Erfolge in neuen Märkten Jahresprognose bestätigt: EUR 2,25 - 2,3 Mrd., bereinigte EBITDA Marge rund 9,5 Prozent Mit einem Umsatzanstieg von 7 Prozent im zweiten Quartal 2016 liegt Senvion im Plan, seine Jahresprognose von EUR 2,25-2,3 Mrd. Umsatz und einer bereinigten EBITDA-Marge von etwa 9,5 Prozent zu erreichen. Auf Basis des starken Offshore- und Servicegeschäfts erzielte der führende Hersteller von Windenergieanlagen im zweiten Quartal 2016 einen Umsatz von EUR 505 Mio und eine bereinigte EBITDA Marge von 8,9 Prozent. Die Bruttomarge verbesserte sich um 3,3 Prozentpunkte
MVV Energie bestätigt Jahresausblick Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 14. August 2015 Werbung Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie bekräftigt nach den ersten neun Monaten seines laufenden Geschäftsjahrs 2014/15 seine Jahresprognose, ein operatives Ergebnis (Adjusted EBIT) in etwa auf Vorjahreshöhe zu erreichen. Mannheimer Energieunternehmen bekräftigt trotz anhaltend schwieriger energiewirtschaftlicher Rahmenbedingungen und belastender Einmaleffekte seine Prognose für das Gesamtjahr Neun-Monats-Ergebnis bei 196 Millionen Euro Investitionen 25 Prozent über Vorjahresniveau (WK-intern) - Im letzten Jahr lag das Adjusted EBIT bei 170 Millionen Euro. Das teilte MVV Energie (WKN: A0H52F, ISIN: DE000A0H52F5) am Freitag in Mannheim mit. Damit gelingt es der Unternehmensgruppe, die Ergebnisbelastungen aus den anhaltend schwierigen energiewirtschaftlichen Rahmenbedingungen und aus Einmaleffekten auszugleichen. Insbesondere die Verzögerungen bei der Inbetriebnahme der beiden neuen
Phoenix Solar AG legt Zahlen für das erste Halbjahr 2015 vor Mitteilungen Solarenergie 7. August 2015 Werbung Starkes Umsatzwachstum auf 39,8 Mio. EUR, Verdreifachung gegenüber der Vorjahresperiode (WK-intern) - Baubeginn mehrerer Solarkraftwerke im Kernmarkt USA Operatives Ergebnis (EBIT) bei -4,6 Mio. EUR; Ergebnis pro Aktie leicht verbessert Freier Auftragsbestand weiterhin über 100 Mio. EUR Jahresprognose wird bestätigt Die Phoenix Solar AG (ISIN DE000A0BVU93), ein im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse notiertes, international tätiges Photovoltaik-Systemhaus, legt heute den Bericht über das erste Halbjahr des Geschäftsjahres 2015 vor. Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr Im ersten Halbjahr des Geschäftsjahrs 2015 erzielte die Phoenix Solar AG im Konzern einen Umsatz von 39,8 Mio. EUR, mehr als drei Mal so viel wie in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahrs 2014
Energieverbrauch in Deutschland steigt 2013 voraussichtlich um etwa 2,6 % Mitteilungen 19. Dezember 2013 Werbung Energieverbrauch steigt moderat AG Energiebilanzen mit Jahresprognose Langer Winter steigert Energienachfrage Erneuerbare wachsen weiter (WK-intern) - Berlin/Köln - Der Energieverbrauch in Deutschland liegt 2013 voraussichtlich um etwa 2,6 Prozent über dem Niveau des Vorjahres. Insgesamt wurden nach vorläufigen Berechnungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AG Energiebilanzen) 14.005 Petajoule (PJ) oder 477,7 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten (Mio. t SKE) Energie verbraucht. Den stärksten Einfluss auf die Entwicklung hatte die kühle Witterung im ersten Halbjahr. Unter Berücksichtigung des Temperatureffekts wäre der Energieverbrauch nur um etwa 1 Prozent gestiegen. Von der schwachen Konjunkturentwicklung gingen kaum verbrauchssteigernde Effekte aus. Mineralöl und Steinkohle profitierten zudem von niedrigen Weltmarktpreisen. Beim Mineralölverbrauch mit 4.637 PJ
Energieverbrauch in Deutschland liegt deutlich über Vorjahrsverbrauch Mitteilungen 4. November 2013 Werbung (WK-intern) - Energieverbrauch liegt deutlich über Vorjahr Vorläufige Prognose für das Gesamtjahr Mehr Strom aus Erneuerbaren und Kohle Erdgas und Heizöl profitieren von niedrigen Temperaturen Gesetzesnovelle überfällig Berlin/Köln - Der Energieverbrauch in Deutschland wird in diesem Jahr voraussichtlich um etwas mehr als 2 Prozent ansteigen. Die von der AG Energiebilanzen auf Basis des Verbrauchs der ersten neun Monate erstellte Jahresprognose geht davon aus, dass der Energieverbrauch in Deutschland 2013 eine Gesamthöhe von etwa 14.000 Petajoule (PJ) beziehungsweise rund 479 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten (Mio. t SKE) erreichen wird. Nur ein starker und andauernder Kälteeinbruch könnte noch zu einer merklichen Abweichung von der Prognose führen. Deutliche Verbrauchszuwächse