Condition-Monitoring-System (CMScore) für Windenergieanlagen geht in Serie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie 24. Juli 2026 Bachmann electronic überführt Condition-Monitoring-System für Windenergieanlagen in die Serienproduktion (WK-intern) - Nach erfolgreichen Pilotprojekten hat Bachmann electronic mit der Serienfertigung seins Condition-Monitoring-Systems CMScore begonnen. Das System wurde für die zustandsorientierte Instandhaltung des Antriebsstrangs von Windenergieanlagen entwickelt und eignet sich für Neuinstallationen ebenso wie für die Nachrüstung von Bestandsanlagen und den Ersatz ausgefallener Altsysteme. Zur Datenerfassung nutzt CMScore piezoelektrische IEPE-Sensoren mit Abtastraten von bis zu 25,6 kHz und erfasst damit auch Messwerte langsam drehender Triebstrangkomponenten. Die kompakte Hardware verfügt über acht IEPE-Kanäle, zwei Drehzahleingänge und zwei Analogeingänge. Sie wird mit 24 VDC betrieben, wiegt rund 2,6 kg und misst 30 × 20 × 8
Windenergie in Brandenburg: Zubau stockt, obwohl die Zahl der Genehmigungen für neue Anlagen hoch ist Brandenburg Windenergie 23. Juli 2026 (WK-intern) - Nur 106 Megawatt entsprechend 22 Windrädern gehen im ersten Halbjahr ans Netz, ein Einbruch von 43 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum • Gut für die Akzeptanz: Unterm Strich bleibt die Zahl der Windräder in Brandenburg konstant, da im Repowering viele alte Anlagen abgebaut und durch wenige neue ersetzt werden • LEE kritisiert Entwürfe zu EEG-Novelle und Netzpaket der Bundesregierung: Pläne widersprechen Koalitionsvertrag und gefährden Investitionssicherheit • Genehmigungen für neue Windenergieanlagen in Brandenburg verdoppeln sich nahezu gegenüber dem Vorjahreszeitraum – trotzdem ist der Ausblick unsicher Potsdam, 23.07.2026: Der Windenergieausbau in Brandenburg zeigt im ersten Halbjahr 2026 ein zwiespältiges Bild: Während deutlich weniger neue Anlagen ans Netz gingen,
EEG 2027 und Netzanschlusspaket: Investitionssicherheit statt Ausbauhemmnisse schaffen Windenergie 23. Juli 2026 (WK-intern) - Der Brutto-Zubau erreichte im ersten Halbjahr 2026 insgesamt 2.363 MW Zubau-Rückstand kann mit verlässlichen Rahmenbedingungen sowie Verbesserungen bei Netzanschlüssen und Transportprozessen aufgeholt werden Die Windindustrie liefert, braucht aber investitionssichere Rahmenbedingungen Pläne für EEG und Netzpaket bedrohen den weiteren Ausbau der Windenergie und müssen korrigiert werden Berlin, Frankfurt, 23. Juli 2026 - Im ersten Halbjahr 2026 wurden in Deutschland Windenergieanlagen (WEA) an Land mit einer Leistung von 2.363 MW in Betrieb genommen. Das entspricht einem Wachstum von 7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Zum 30. Juni 2026 waren in Deutschland Windenergieanlagen mit einer Leistung von insgesamt 69.952 MW an Land am Netz. Damit wurde fast ein Viertel
Halbzeit für NeuConnects 700-Kilometer-Unterseekabel News allgemein Techniken-Windkraft Windenergie 23. Juli 202623. Juli 2026 (WK-intern) - Seit Ende 2024 wurden über 350 Kilometer Kabel verlegt - Meilenstein fällt mit erstem Jahrestag des Kensington-Vertrags für engere deutsch-britische Beziehungen zusammen NeuConnect, die erste direkte, im Bau befindliche Stromverbindung zwischen Deutschland und Großbritannien, kann einen weiteren Meilenstein vermelden: Die Hälfte der 700 Kilometer Unterseekabel ist verlegt. Das Etappenziel fällt zusammen mit dem dritten Jahrestag, an dem der Bau der Energietrasse offiziell startete. Zudem jährt sich im Juli die Unterzeichnung des Kensington-Vertrags, ein Freundschaftsvertrag zu Verbesserung der Beziehungen zwischen Deutschland und dem Vereinigten Königreich. Unter der Führung eines internationalen Konsortiums von Investoren aus Meridiam, Allianz, Kansai Electric Power und TEPCO mit 2,8 Milliarden Euro (2,4 Milliarden
Trianel erreicht wichtige Fortschritte bei drei Windprojekten Windenergie Windparks 23. Juli 2026 (WK-intern) - Die Trianel Energieprojekte GmbH & Co. KG hat innerhalb weniger Wochen drei bedeutende Meilensteine beim Ausbau ihres Windenergieportfolios erreicht und damit die erfolgreiche Wachstumsstrategie unter Beweis gestellt. Mit der Inbetriebnahme des Trianel Windparks Treis II erweitert der kommunale Projektentwickler das in Rheinland-Pfalz bereits realisierte Windportfolio um weitere 12,6 Megawatt (MW). Die drei Windenergieanlagen des Typs Vestas V150-4.2 mit jeweils 4,2 MW Leistung können künftig bis zu 30 Millionen Kilowattstunden (kWh) Strom pro Jahr erzeugen. Einen weiteren Erfolg konnte Trianel mit dem Windpark Erkelenz erzielen. Das nordrhein-westfälische Projekt hat in den Mai-Ausschreibungen der Bundesnetzagentur einen Zuschlag erhalten. Bei dem Windpark nördlich
Wind Multiplikator firmiert künftig als Semco Maritime Offshore Wind Service Windenergie Wirtschaft 23. Juli 2026 (WK-intern) - Die Wind Multiplikator GmbH wurde offiziell in Semco Maritime Offshore Wind Service GmbH umbenannt. Die Umbenennung ist der nächste konsequente Schritt nach der Übernahme von Wind Multiplikator durch Semco Maritime im Juni 2023 und spiegelt drei Jahre enger Zusammenarbeit, strategischer Abstimmung und gezielter Vorbereitung wider. Gemeinsam haben die Unternehmen ein stärkeres und skalierbares Offshore-Wind-Servicegeschäft aufgebaut, das den Anforderungen der Branche nach klaren Verantwortlichkeiten, zuverlässiger Umsetzung und der Durchführung komplexer Offshore-Projekte gerecht wird. Durch die Bündelung sämtlicher Serviceaktivitäten unter der Marke Semco Maritime richtet das Unternehmen seinen Marktauftritt und seine Organisationsstruktur weiter aus und schafft gleichzeitig mehr Transparenz für
Amprion-Konverter in Ibbenbüren: Rückbau des ehemaligen Kohlekraftwerks ist abgeschlossen Offshore Windenergie 22. Juli 2026 (WK-intern) - Der Rückbau des ehemaligen Steinkohlekraftwerks in Ibbenbüren ist abgeschlossen: Die Hagedorn Unternehmensgruppe hat das Gelände an Amprion übergeben. Damit kann Amprion mit der Vorbereitung der Fläche für den Bau eines Konverters beginnen. Amprion schließt mit dem Projekt BalWin2 erstmalig Offshore-Windparks direkt in Nordrhein-Westfalen an das Stromnetz an. Vor drei Jahren hat Hagedorn das Gelände des Kohlekraftwerks in Ibbenbüren erworben, das 2021 stillgelegt wurde. Beim Kauf wurde bereits festgelegt, dass die 27 Hektar große Fläche Mitte 2026 an Amprion übergeben werden soll. Mit der symbolischen Schlüsselübergabe am 22. Juli 2026 wurde dieses Ziel im Zeitplan erreicht. Christoph Evers, Gesamtprojektleiter bei Amprion,
Drehen und Fräsen in höchster Präzision: WEILER und KUNZMANN zeigen auf der AMB 26 Maschinen Technik Techniken-Windkraft 22. Juli 2026 (WK-intern) - Messeneuheit: Fräsmaschine WF 410 M EDUCATION4.0 mit TNC7 go-Steuerung • Spindelkasten mit großen Bohrungen für die Stangenbearbeitung Emskirchen und Remchingen, 22. Juli 2026. Mit insgesamt 26 Dreh- und Fräsmaschinen geben WEILER und KUNZMANN auf der AMB in Stuttgart einen umfassenden Überblick über ihr Produktportfolio. An ihrem Gemeinschaftsstand zeigen sie die ganze Bandbreite von Anlagen für die hochpräzise Zerspanung von Einzelteilen und Kleinserien. Speziell für die prozesssichere Bearbeitung von Stangenmaterial mit großen Durchmessern stellt WEILER außerdem den Spindelkasten einer zyklengesteuerten Drehmaschine aus. Den zweiten Schwerpunkt bilden EDUCATION4.0-Modelle für die besonderen Anforderungen einer praxisnahen, digital unterstützten Ausbildung. Hierzu zählt als Messeneuheit die konventionelle Fräsmaschine WF 410 M
PALFINGER stärkt Offshore-Windenergie in Großbritannien Offshore Windenergie 22. Juli 2026 (WK-intern) - PALFINGER sichert sich einen weiteren Auftrag zur Lieferung von 64 Davit-Kranen des Typs PF 160-5m für den Offshore-Windpark East Anglia TWO. Nach der Ausstattung der Offshore-Windparks Bałtyk 2 und Bałtyk 3 mit vollelektrischen Servicekranen unterstreicht das neue Projekt die starke Position von PALFINGER in einem der wichtigsten Offshore-Windmärkte Europas. Bergheim, Österreich | 22. Juli 2026 Der vor der Nordseeküste von Suffolk gelegene Windpark East Anglia TWO ist Teil des groß angelegten Offshore-Windkraftprojekts von ScottishPower Renewables im Vereinigten Königreich. Mit einer geplanten Leistung von bis zu 960 Megawatt wird der Windpark fast eine Million Haushalte mit sauberer, grüner Energie versorgen. Dank
Solarenergie droht ihren Vorsprung zu verlieren Mitteilungen Regional Windenergie Wirtschaft 22. Juli 2026 (WK-intern) - DIW Energiewende-Monitor: Photovoltaik fällt hinter steigende Ausbauvorgaben zurück – Wärmepumpen und Elektrofahrzeuge gewinnen Marktanteile, kommen aber zu langsam voran – Strompreise zeigen wachsenden Flexibilitätsbedarf – Großbatterien wachsen Die Energiewende in Deutschland kommt weiter voran, ihr mangelt es aber in zentralen Bereichen an Tempo. Auch bei der bislang besonders erfolgreichen Photovoltaik reicht die Dynamik nicht mehr aus, um die steigenden Ausbauziele bis 2030 zu erreichen. Zwar liegt die installierte Leistung derzeit noch über dem Ausbaupfad, sie könnte diesen Vorsprung jedoch bald verlieren. Gleichzeitig bleiben die Fortschritte bei Wärmepumpen und Elektrofahrzeugen zu gering. Zudem mangelt es dem Stromsystem trotz eines
Offshore-Windpark Nordseecluster A speist erstmals Strom ins Netz ein Offshore 22. Juli 2026 (WK-intern) - Die Installation der Turbinen schreitet zügig voran, wobei Tests und Inbetriebnahme schrittweise erfolgen Vollständige Inbetriebnahme von Nordseecluster A mit einer Leistung von 660 Megawatt für Anfang 2027 geplant, Nordseecluster B soll ab 2029 weitere 900 Megawatt hinzufügen Das Nordseecluster wird voraussichtlich rund 6,5 Terawattstunden Strom pro Jahr erzeugen und so zur Dekarbonisierung der Industrie beitragen Bei dem 1,6-Gigawatt-Offshore-Windparkprojekt Nordseecluster folgt ein Meilenstein auf den nächsten. Nur wenige Wochen nach der erfolgreichen Installation der ersten Windkraftanlage wurde gestern erstmals Strom in das deutsche Stromnetz eingespeist. Sven Utermöhlen, CEO RWE Offshore Wind: „Das Nordseecluster, unser derzeit größtes Offshore-Windprojekt, verläuft genau nach Plan: Die erste
energy grid service erhält VDE-Komponentenzertifizierung für selbstentwickelten EZA-Regler Technik Techniken-Windkraft 21. Juli 2026 (WK-intern) - Bremen (iwr-pressedienst) - Die energy grid service GmbH hat für ihren selbstentwickelten EZA-Regler P6-EnergyControlSystem 3.1 das endgültige Komponentenzertifikat nach VDE-AR-N 4110 und VDE-AR-N 4120 erhalten. Damit steht die Lösung als zertifizierte Komponente für den Einsatz in Erzeugungsanlagen am Mittel- und Hochspannungsnetz zur Verfügung. Der EZA-Regler übernimmt als zentrale Schnittstelle zwischen Erzeugungsanlage und Netzbetreiber die Regelung der Wirk- und Blindleistung am Netzanschlusspunkt. Darüber hinaus verarbeitet er Sollwerte und Rückmeldungen und koordiniert unterschiedliche Erzeugungseinheiten innerhalb einer Erzeugungsanlage. Die Lösung ist herstellerunabhängig konzipiert und kann in Windparks, Photovoltaikanlagen sowie Hybrid- und Mischparks eingesetzt werden. Unterschiedliche Anlagenhersteller, Parksteuerungen und Kommunikationsschnittstellen lassen sich dabei