KAMAG Transporttechnik liefert insgesamt achtzehn Industriehubtransporter an Baosteel Techniken-Windkraft Windenergie 11. Juni 2013 (WK-intern) - Das Ulmer Traditionsunternehmen KAMAG Transporttechnik GmbH liefert insgesamt 18 Industriehubtransporter an Baoshan Iron & Steel Co. Ltd., kurz Baosteel, in Shanghai, China. Baosteel ist das zweitgrößte chinesische Eisen- und Stahlunternehmens-Konglomerat mit einem Jahresumsatz von über dreißig Milliarden USD und rund 100.000 Mitarbeitern – und bereits seit über 20 Jahren zufriedener Kunde von KAMAG und SCHEUERLE. Foto: KAMAG 2107 HM2 mit obenliegender Kabine während des Abkippens Auf die widrigen Arbeitsbedingungen in den Stahlwerken dieser Welt sind sowohl die dreizehn Industriehubtransporter KAMAG 2107 HM2 mit Kippeinrichtung und obenliegender Kabine, als auch die fünf KAMAG U2105 HM2 mit untenliegender Kabine zum Unterfahren von
Aus Schäden lernen: Windenergieanlagen zuverlässig gestalten Veranstaltungen Windenergie Windparks 10. Juni 201310. Juni 2013 (WK-intern) - Der Ausbau der Windenergie in Europa an Land und auf See schreitet stetig voran. Die Betreiber und Hersteller von Windenergieanlagen setzen bei ihren Renditeplanungen auf sichere und wartungsarme Anlagen, die ohne große Schäden die vorgesehene Lebensdauer erreichen. Auf der VDI-Fachkonferenz „Zuverlässigkeit und Schadensanalyse von Windenergieanlagen“ am 24. und 25. September in Bremerhaven befassen sich Fachleute mit der Frage, wie sie Schäden an Anlagen frühzeitig erkennen und vermeiden können. Fachlicher Leiter der Konferenz des VDI Wissensforums ist Dr. Bernhard Richter, Vorstand des DVS Landesverbandes Hamburg/Schleswig-Holstein. Die Vermeidung von Schäden ist Thema der VDI-Fachkonferenz „Zuverlässigkeit und Schadensanalyse von Windenergieanlagen“ am 24.
Deutsche WindGuard notifizierte Stelle für Geräuschmessungen Windenergie 8. Juni 2013 (WK-intern) - Die Deutsche WindGuard Consulting GmbH ist mit dem Fachbereich Akustik als notifizierte Stelle nach §26 Bundes Immissionsschutz Gesetz bekannt gegeben worden und darf somit auch behördlich angeordnete Emissions- und Immissionsmessungen an Windenergieanlagen durchführen. Damit ist sie in diesem Gebiet eine von wenigen benannten Stellen in Niedersachsen. „Die Benennung als sachverständige Stelle für die akustischen Vermessungen ist eine große Auszeichnung für unsere Dienstleistungen“, so Stefan Kieselhorst, Leiter der Abteilung Akustik der Deutschen WindGuard Consulting. „Die Benennung bestätigt unsere Unabhängigkeit und die nachweislich sehr hohe und geprüfte Qualität unserer Messungen.“ Die Deutsche WindGuard Consulting ist bereits seit vielen Jahren als unabhängiges
Offshore-Windenergie: Ausbau senkt Kosten Offshore Veranstaltungen Windenergie 7. Juni 2013 (WK-intern) - Ohne Offshore-Windenergie keine Energiewende – darin sind sich die Teilnehmer der WINDFORCE 2013 einig und fordern mehr politische Rückendeckung für die OffshoreWindenergie. „Wir brauchen kurzfristig vernünftige politische Rahmenbedingungen, damit die Planungssicherheit mittel- und langfristig gegeben ist“, betont Ronny Meyer, Geschäftsführer der Windenergie-Agentur WAB e.V. Rund 800 Teilnehmer nahmen an der WINDFORCE teil, die vom 4. bis 6. Juni 2013 in Bremerhaven stattfand. Offshore-Windindustrie stellt klare Forderungen an die Politik Derzeit werden sechs
EDF Energies Nouvelles und wpd offshore beteiligen sich im Rahmen einer exklusiven Partnerschaft mit Alstom Windenergie Windparks 7. Juni 2013 (WK-intern) - EDF Energies Nouvelles und wpd offshore, zwei Hauptakteure im europäischen Offshore-Windenergiesektor, kündigten die Unterzeichnung eines Partnerschaftsabkommens an. Das Abkommen formalisiert die Entscheidung beider Gruppen, ihr Know-how im Rahmen der Teilnahme am zweiten Ausschreibungsverfahren der französischen Regierung zu bündeln. Ziel ist es, die Entwicklung der Offshore-Windenergie in Frankreich weiter voranzutreiben sowie das ambitionierte Industrieprojekt mit Alstom, dem exklusiven Partner für die Lieferung der Windturbinen, fortzuführen. Foto: Alstom Mit dem ersten Erfolg im staatlichen Ausschreibungsverfahren im Jahr 2011 haben EDF Energies Nouvelles und wpd offshore unter Beweis gestellt, dass sie gemeinsam solide, effiziente Projekte realisieren können, die die wirtschaftlichen und ökologischen Herausforderungen
Junkers spendet Heizgeräte für Hochwasser-Opfer Windenergie 6. Juni 201310. Juni 2013 (WK-intern) - Junkers unterstützt die Hochwasser-Opfer in Bayern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen: Die Bosch Thermotechnik-Marke stellt insgesamt zehn Heizgeräte mit moderner GasBrennwerttechnik zur Verfügung. „Mit unserer Soforthilfe wollen wir den Menschen in den Katastrophengebieten schnell und unbürokratisch helfen – und sie so dabei unterstützen, möglichst schnell wieder zurück zur Normalität zu finden“, sagt Andreas Schmidt, Vertriebsleiter Junkers Deutschland. „Von unseren Kollegen im Außendienst wissen wir, dass viele Heizungsanlagen in den vergangenen Tagen stark beschädigt worden sind. Wasserschäden an elektronischen Bauteilen können natürlich zu Ausfällen der Geräte führen, auch die Sicherheit der Anlagen ist dann nicht mehr gewährleistet.“ Foto: Quelle: Klaus Ohlenschläger/vor-ort-foto.de Schmidt rät
Flutkatastrophe – Unternehmer können uns helfen, den Opfern zu helfen – und haben auch Gutes davon Windenergie 6. Juni 20136. Juni 2013 (WK-intern) - Unternehmen aus den Erneuerbaren Energien können jetzt bei unserer Hilfe-Aktion zur Hochwasserkatastrophe mitmachen. Die Hochwasserkatastrophe, zunächst bei uns hier im Norden jedenfalls nicht so richtig wahr genommen, entwickelt sich für ganz Deutschland zur größten Katastrophe nach dem Oderhochwasser 2002. Es wird Milliarden Schäden geben, die nur zum Teil von Versicherungen getragen werden, rückzahlungsfreie staatliche Zahlungen wird es wenige geben, die finanziellen Auswirkungen werden Bewohner und Unternehmen der betr. Gebiete nur über Kredite regeln können. Und so werden Spenden aus der Bevölkerung mit Sicherheit ein große Hilfe sein. Viele Bürger, genauso wie kleine und mittlere Unternehmen entlang der Hochwasserflüsse, und
Neue Informationsbroschüre und Internetauftritt für ELBESEAPORTS Offshore Windenergie 6. Juni 2013 (WK-intern) - Zur gemeinsamen Vermarktung ihrer Hafen- und Logistikstandorte haben die Infrastrukturgesellschaften der Häfen Brunsbüttel, Cuxhaven, Glückstadt, Hamburg und Stade in Zusammenarbeit mit Hafen Hamburg Marketing e.V. unter dem Titel ELBESEAPORTS eine gemeinsame Informationsbroschüre und einen gemeinsamen Internetauftritt veröffentlicht. Beide Medien wurden am 5. Juni im Rahmen eines Messe-Talks auf der Messe transport logistic in München vorgestellt. Auf dem Stand „Gateway Hamburg“ (Halle B3) präsentierten Staatssekretär Dr. Frank Nägele, Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Technologie des Landes Schleswig-Holstein, Staatsrat Dr. Bernd Egert, Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation der Freien und Hansestadt Hamburg, Daniela Behrens, Staatssekretärin im Niedersächsischen Ministerium
Alstom lässt CO2-Emissionen von Kunden um insgesamt 207 Millionen Tonnen jährlich sinken Windenergie 6. Juni 2013 (WK-intern) - Neuen Zahlen zufolge hat Alstom im Zuge der Bestrebungen, weltweit sauberere Energie zu liefern, das Dreifache der Jahresemissionen Österreichs über die letzten zehn Jahre hinweg eingespart. Eine eingehende Analyse von Daten für die Jahre 2002-2011 zeigt, dass die Umweltmaßnahmen von Alstom sowohl an neuen Anlagen als auch durch Nachrüstungen bestehender Stromerzeugungsanlagen zu CO2-Einsparungen von insgesamt 207 Millionen Tonnen jährlich geführt haben. Die in Folge von Alstom-Projekten erzielten kumulativen CO2-Reduktionen konnten im Bereich erneuerbare Energien wie auch bei der thermischen Energie jedes Jahr einen Anstieg verzeichnen. Zurückzuführen sind die bei thermischen Projekten erzielten Einsparungen auf die Weiterentwicklung der Technologie von
RENDSBURG PORT ausgelastet Offshore Schleswig-Holstein Windenergie 6. Juni 20136. Juni 2013 (WK-intern) - Schwerlasthafen RENDSBURG PORT ausgelastet. Umschlag und Lagerung von Windkraftturmsegmenten im Fokus. Neue Vorstaufläche kurz vor Fertigstellung. Staatssekretär Dr. Nägele zu Besuch auf dem Messestand in München. Der Betrieb des RENDSBURG PORT, dem Schwerlasthafen in Osterrönfeld, läuft auf Hochtouren. Im Juni vergangenen Jahres wurde der auf den Umschlag und die Lagerung von Schwergutkomponenten spezialisierte Hafen eröffnet. Das Fazit des ersten Jahres ist positiv, der Hafen am Nord-Ostsee-Kanal ist ausgelastet und wächst weiter. Foto: Bild 1: Betonsektionen für ENERCON Windenergieanlagen Aktuell werden über 250 Windkraftturmsegmente von ENERCON zwischengelagert, denen noch zusätzliche 150 Sektionen folgen werden. Ihr Weitertransport für einen Windpark bei Neumünster
ENERCON Bahn e.g.o.o. und LaS mit neuer Verbindung zum Jade-Weser-Port Niedersachsen Offshore Windenergie 5. Juni 2013 (WK-intern) - Die ENERCON Bahn Eisenbahngesellschaft Oldenburg-Ostfriesland (e.g.o.o.) mbH erweitert ihr Streckennetz um eine Verbindung zum Jade-Weser-Port in Wilhelmshaven. Ab sofort bietet die e.g.o.o. Hinterlandverkehre mit Einzelwagen und Wagengruppen von und zu Niedersachsens neuem Tiefwasserhafen an. Die ersten Verkehre starten bereits im Juni. «Durch die Vernetzung der Quell- und Zielverkehre des Jade-Weser-Ports mit dem bestehenden e.g.o.o.-Transportsystem kann eine tägliche Verbindung zum Hafen Magdeburg, hergestellt werden. Dank der Einbindung des Streckennetzes der LaS gelingt gleichzeitig die Anbindung an den süd- und westdeutschen Raum», erläutert e.g.o.o.-Prokuristin Ursula Vogt. Mit dem neuen Knotenpunkt baut die e.g.o.o., die in diesem Jahr ihr fünfjähriges Bestehen
Neues ENERCON Rotorblattwerk in Haren offi ziell eingeweiht Techniken-Windkraft Windenergie 5. Juni 2013 (WK-intern) - Im Beisein von Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil hat ENERCON am Mittwoch sein neues Rotorblattwerk in Haren/Emsland offiziell eingeweiht. Die Inbetriebnahme der Fabrik, in der Rotorblätter für die ENERCON Windenergieanlagenbaureihe E-101/3 MW in Serie produziert werden, erfolgte in Rekordzeit: Baubeginn für die rund 26.600m² große Produktionsstätte war im Sommer 2011. Bereits gut ein Jahr später startete der Probebetrieb. Inzwischen liefert die Aero Ems GmbH pro Woche ein bis zwei Blattsätze aus. «Eine hochmoderne Rotorblattfertigung in so kurzer Zeit quasi auf der grünen Wiese aus dem Boden zu stampfen und ans Laufen zu bringen, ist eine stolze Leistung», würdigte ENERCON