Energiesparen leicht gemacht – hilfreiche Tipps für eine günstige Heizsaison Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 16. Januar 2012 Die Heizung macht bis zu 75 Prozent des Energieverbrauchs im privaten Haushalt aus und ist damit der größte Kostenfaktor im Haus. Mit ein paar einfachen Tipps können Sie sparen, ohne auf Ihren Wohnkomfort verzichten zu müssen. 1. Die richtige Raumtemperatur wählen Wussten Sie, dass bereits 1 °C mehr an Raumtemperatur den Energieverbrauch um ca. 6 Prozent erhöht? Die optimale Temperatur im Wohnbereich liegt dabei bei 20 °C, im Schlafzimmer genügen sogar 16 °C. Es ist dabei völlig unnötig, während der Nachtruhe das gesamte Gebäude weiterhin auf Temperatur zu halten. Empfehlenswert ist, wenn man zwischen 22:00 Uhr und 06:00 Uhr die Raumtemperatur um ca.
InnovationCity Ruhr mit neuem Internetauftritt Erneuerbare & Ökologie Technik Verbraucherberatung 16. Januar 201216. Januar 2012 Unter der Überschrift "…frische Ideen für unser Klima" präsentiert die InnovationCity Managementgesellschaft einen neuen, frischen Internetauftritt zur InnovationCity Ruhr. Gemeinsam mit der Stadtverwaltung Bottrop wurde jetzt ein einheitlicher Auftritt freigeschaltet. "Nahezu 100 Projekte werden damit aus der 'Kreativwerkstatt InnovationCity Bottrop' nun der Öffentlichkeit präsentiert", betont Geschäftsführer Burkhard Drescher. Auch die Beratungsangebote des ZIB (Zentrum für Beratung und Information) im Südring-Center würden erklärt. Im nächsten Schritt könnten sich demnächst alle Partner aus Industrie und Handwerk ebenfalls in diesem Forum darstellen. "Es fehlt vielleicht noch der letzte Feinschliff", erläutert Burkhard Drescher, "aber entscheidend ist, dass wir unsere Fortschritte für alle Bürgerinnen und Bürger transparent
Planung und Realisation von Wohngebäuden – im neuen Passivhaus Kompendium 2012 Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 16. Januar 2012 Die Ausgabe 2012 des Passivhaus Kompendiums ist erschienen. Das Jahresmagazin informiert Bauherren und Fachleute gleichermaßen über alle wichtigen Aspekte des besonders energieeffizienten Passivhausstandards. Die aktuelle Ausgabe des Passivhaus Kompendiums beschäftigt sich mit der Planung und Realisation von Wohngebäuden und Nichtwohngebäuden und stellt etliche Lösungen und Produkte vor. Zahlreiche Gastbeiträge renommierter Autoren greifen die wichtigsten Fragen rund um das energieeffiziente Bauen auf. Wie wird ein Gebäude zum Plusenergie-Passivhaus? Welche Dämmung soll unter die Bodenplatte? Was muss man beim Fensterkauf berücksichtigen? Welches Lüftungssystem ist für welches Gebäude geeignet? Wie lässt sich die erforderliche Bauqualität sichern, prüfen und bestätigen? Das sind nur einige der
SMA Solar Technology AG erreicht mit 35% Weltmarktanteil gesteckte Ziele für 2011 Erneuerbare & Ökologie Technik 13. Januar 201213. Januar 2012 Die SMA Solar Technology AG (SMA/FWB: S92) hat nach vorläufigen Schätzungen des Vorstands im Jahr 2011 rund 1,7 Milliarden Euro Umsatz und ein operatives Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von über 240 Millionen Euro erzielt. Damit hat SMA bei beiden Werten die Prognoseziele des Vorstands voll erreicht und das zweitbeste Ergebnis in der Unternehmensgeschichte erzielt. Die erfolgreiche Entwicklung basiert auf der globalen Präsenz und dem breiten Produktportfolio, mit dem SMA die unterschiedlichsten Kundenanforderungen bedienen kann. Nach Einschätzung des SMA Vorstands hat das Unternehmen in einem wettbewerbsintensiven Umfeld seinen Weltmarktanteil mit rund 35 Prozent auf dem Vorjahresniveau gehalten. Nach Schätzungen des
Transparente und witterungsbeständige Schutzschicht ermöglicht neue Anwendungsgebiete für Photovoltaik Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Technik 12. Januar 2012 Barrierefolie FLEXOSKIN® schützt flexible Photovoltaik. Der Name ist Programm: Wie eine schützende Haut legt sich die neue Barrierefolie FLEXOSKIN® von Evonik Industries auf flexible Photovoltaikmodule – und bewahrt diese so vor den widrigen Einflüssen von Wind & Wetter. Obwohl FLEXOSKIN® hochtransparent ist und sichtbares Licht passieren lässt, werden schädliche UV-Strahlen abgeblockt. Außerdem verhindert die Barrierefolie das Eindringen von Feuchtigkeit. Die flexible Barrierefolie leistet damit, was bei starren Modulen die Aufgabe von schweren Glasplatten ist. Auf der Photovoltaikmesse PVSEC in Hamburg – und damit auf europäischer Bühne – wurde die Barrierefolie erstmals unter dem neuen Markennamen vorgestellt. Kurz danach folgte die Einführung in
Entwurf für die „Energiestrategie 2030“ vorgelegt Erneuerbare & Ökologie Technik 12. Januar 201211. Januar 2012 Verbände und Energiewirtschaft können ab heute Stellung nehmen Potsdam. Wirtschafts- und Europaminister Ralf Christoffers und Umweltministerin Anita Tack haben heute den Entwurf für die „Energiestrategie 2030“ vorgelegt. In dem 54 Seiten umfassenden Entwurf werden die Schwerpunkte und Ziele in der Energiepolitik für die nächsten Jahre formuliert. „Damit ordnen wir die brandenburgische Energiepolitik für die nächsten Jahre in den nationalen und internationalen Rahmen ein. In dem Entwurf verschieben wir den Schwerpunkt weiter zu den erneuerbaren Energien. Eine der zentralen Herausforderungen wird dabei die Systemintegration der Energie aus Wind, Biomasse und Sonne sein. Das bedeutet, die Entwicklung von innovativen Speichertechnologien und der Um- und
Bundesverband veröffentlicht Hintergrundpapier zur Stimulation geothermischer Reservoire Erneuerbare & Ökologie Technik 11. Januar 2012 [Berlin, den 11.01.2012] Um Politik und Öffentlichkeit über die Methode der „Hydraulischen Stimulation“ in der Geothermie zu informieren, hat der GtV-Bundesverband Geothermie ein Hintergrundpapier erstellt. Damit reagiert der Verband auf die öffentliche Diskussion der vergangenen Monate, die im Zusammenhang mit der Kritik an den so genannten „Fracking-Technologien“ entstanden ist. Das Papier gibt umfassende technische Informationen zur hydraulischen Stimulation, die für die Nutzung der Tiefen Geothermie als nachhaltige Energiequelle eine bedeutende Rolle spielt. Das Hintergrundpapier des GtV-Bundesverbandes Geothermie erklärt nicht nur das Verfahren der hydraulischen Stimulation, sondern gibt auch eine Einschätzung der damit verbundenen Risiken und erläutert die angewandten Sicherheitskonzepte. Die Autorengruppe
Aufwindkraftwerke, eine ENERGIE REVOLUTION MACHT VON SICH REDEN Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie Technik 9. Januar 20126. November 2012 Waehrend sich in unserem Land Politiker und Wissenschaftler die Koepfe darueber zerbrechen, wie man am wirkungsvollsten die durch die Abschaltung der Atomkraftwerke entstehende Energieluecke schliessen koennte, hat sich in aller Stille ein neues Energiekonzept zu Wort gemeldet, dass alle bisherigen Anstrengungen, alternative Loesungen fuer die Erzeugung von elektrischer Energie zu entwickeln, bei weitem uebertrifft. Diese neue und in jeder Hinsicht revolutionaere Technologie ist in der Lage, in einem kompakten Kraftwerk, gleichzeitig grosse Mengen an elektrischem Strom und Trinkwasser zu erzeugen – und das ausschliesslich durch die Nutzung von Sonnenstrahlung als Energiequelle und Luft als „Treibstoff“. Dabei wird Aussenluft wird von der Anlage
Kleine dezentrale Kraftwerke sind auf dem Vormarsch: Brennstoffzellen werden leichter Erneuerbare & Ökologie Technik 8. Januar 20127. Januar 2012 Als Brennstoffzellen sind sie enorm energieeffizient, liefern Wärme und elektrische Energie bei unschädlichen Emissionen. Einen Beitrag zu wettbewerbsfähigen Fertigungskosten leisten jetzt Wissenschaftler vom Forschungszentrum Jülich und dem Metallkonzern ThyssenKrupp VDM. Die Festoxid- oder Hochtemperatur-Brennstoffzelle liefert saubere Energie in Form von Wärme und Strom bei hohen Wirkungsgraden und gilt daher als Energiequelle der Zukunft (abgekürzt: SOFC, Solid Oxide Fuel Cell). Bei dieser Art der Brennstoffzellen-Technologie wird aus Kraftstoffen wie Diesel, Benzin oder Methanol bei Temperaturen bis 900 Grad Celsius das benötigte wasserstoffreiche Gas gewonnen. Die Bedingungen, die in der Brennstoffzelle herrschen, erfordern besondere Werkstoffe: Die neue Metallmischung „Crofer 22 H“ ist speziell für
Neuer dena-Leitfaden erklärt energetische Gebäudebilanzierung nach DIN V 18599 Erneuerbare & Ökologie Technik 7. Januar 201216. Oktober 2012 Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) hat einen neuen Leitfaden zur energetischen Gebäudebilanzierung von Nichtwohn- und Wohngebäuden veröffentlicht. Mit praxisnahen Tipps und Hinweisen richtet sich der Leitfaden sowohl an erfahrene Architekten und Energieberater als auch an Neueinsteiger. Die novellierte Fassung der DIN V 18599 wird dabei bereits berücksichtigt. Der Aufbau des Leitfadens entspricht der Vorgehensweise bei einem realen Bilanzierungsprojekt. Praxisnahe Themen wie die Plausibilitätsprüfung sind ebenso enthalten wie der Bedarfs-Verbrauchs-Abgleich. Grafische Darstellungen, Besonderheiten und Vereinfachungen sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen vermitteln dem Leser ein besseres Verständnis der Norm, verringern den Arbeitsaufwand und erleichtern so die Abläufe. Der „Leitfaden Energetische Gebäudebilanzierung nach DIN
Gewinnung von elektrischer Energie aus der Wellenbewegung des Meeres Erneuerbare & Ökologie Technik 6. Januar 2012 Meereswellen zur Energiegewinnung: Innovatives Projekt im Bereich der erneuerbaren Energien. Die HAB Hallen- und Anlagenbau GmbH hat ein Projekt zur Gewinnung von elektrischer Energie aus der Wellenbewegung des Meeres aufgebaut. Die Firma aus Mecklenburg-Vorpommern will in Zeiten der Energiewende mit innovativen Ideen zur Energiegewinnung beitragen und das Projekt eines Meereswellen-Schwimmer-Generators zur Marktreife bringen. Das modular aufgebaute System des Meereswellen-Schwimmer-Generators hat einen Schwimmer, der die Hubbewegungen der Wellen mit Sensoren abtastet. Der Schwimmer leitet die Bewegungsenergie der Meereswellen über eine mechanische Übertragungseinheit der Schwenkbewegungen der auf- und absteigenden Meereswellen in Drehbewegungen um. Über einen Generator soll dann elektrische Energie erzeugt werden. Mit dem
Mikroorganismen können CO2-haltige Rauchgase aus Braunkohlenkraftwerken direkt als Futter verwerten Erneuerbare & Ökologie Technik 5. Januar 20124. Januar 2012 Rauchgas als Rohstoff: Neu entdeckte Mikroorganismen verwerten CO2 besonders gut. Zwischenstand nach zwei Jahren Zusammenarbeit: Strategischer Meilenstein bei Kooperation von RWE Power und BRAIN erreicht Projektumfang soll jetzt noch einmal ausgeweitet werden. Spezialisierte und hierfür eigens entwickelte Mikroorganismen können CO2-haltige Rauchgase aus Braunkohlenkraftwerken direkt als „Futter“ verwerten und selbst bei einer Temperatur von 60 Grad Celsius wachsen. Das ist das vielversprechende Zwischenergebnis der Forschungskooperation zwischen der RWE Power und der BRAIN AG. Vor genau zwei Jahren haben der Stromproduzent und das Biotechnologieunternehmen im Kraftwerk Niederaußem ihre Zusammenarbeit begonnen. Deren Ziel ist, Kohlendioxid mit Mikroorganismen in Biomasse oder direkt zu Wertstoffen umzuwandeln. Dabei sollen Mikroorganismen