Alstom Grid eröffnet neues Projektbüro in Berlin Berlin Windenergie 31. Mai 201331. Mai 2013 (WK-intern) - Im Beisein der Senatorin für Wirtschaft, Technologie und Forschung, Cornelia Yzer, hat die ALSTOM Grid GmbH heute in Berlin ein Projektbüro zur Steuerung und Abwicklung aller Aktivitäten im Bereich der Netzanbindung von Offshore Windparks eröffnet. Das Unternehmen hat kürzlich das Projekt DolWin 3 zugesprochen bekommen, mit dem Windparks in der Nordsee an das elektrische Versorgungsnetz angebunden werden. DolWin 3 hat ein Investitionsvolumen von mehr als 1 Milliarde Euro und stellt mit einer Kapazität von 900 MW einen wichtigen Schritt zur Realisierung der Energiewende dar. Für das neue Projektbüro schafft Alstom etwa 65 neue Arbeitsplätze in Berlin, insgesamt
Windmesse in Husum – HWG mbH & Co. KG nimmt Bedenken ernst Husum Windmessen Schleswig-Holstein Windenergie 31. Mai 2013 (WK-intern) - Die Bedenken der Husumer sowie der Gesellschafter der HWG (Betreiberin der Messe Husum & Congress) zeugen von großer Identifikation mit der Windmesse und der langjährigen Arbeit der Husumer Messegesellschaft. Dass die Einigung der beiden Messegesellschaften Hamburg und Husum auch Betroffenheit in Husum auslöste, ist nachvollziehbar. Bereits am 29.4.2013 informierten Geschäftsführer Peter Becker und Aufsichtsratsvorsitzender Peter Cohrs in einem Schreiben die Kommanditisten der HWG mbH & Co. KG über die anstehende Absichtserklärung zwischen den Messegesellschaften. In diesem Zusammenhang wurde eine Gesellschafterversammlung der HWG angekündigt, auf der die Details der Einigung erklärt werden. Zu dieser Versammlung wird in den nächsten Wochen
enercity Erneuerbare Energie GmbH erwirbt Windpark bei Stendal Niedersachsen Windenergie Windparks 30. Mai 201330. Mai 2013 (WK-intern) - Die Akquisen des neuen Windteams bei enercity tragen ihre ersten Früchte. Die enercity Erneuerbare Energie GmbH, eine 100-Prozent-Tochter der Stadtwerke Hannover AG (enercity), hat am Montag, 27. Mai 2013, den Vollbesitz an einer Windparkgesellschaft in der Nähe von Stendal in Sachsen-Anhalt erworben. Der dort entstehende Windpark umfasst fünf Anlagen der 2,3 MW-Klasse und soll noch im Jahr 2013 ans Netz gehen. Mit den Bauarbeiten wurde bereits begonnen. "Dies ist ein weiterer Meilenstein für unser Ausbauprogramm im Sektor Wind. Ziel ist, bis zum Jahr 2020 den Anteil der Erneuerbaren Energien soweit zu
Windpark für BMW Werk Leipzig in Betrieb genommen Sachsen Windenergie Windparks 29. Mai 2013 (WK-intern) - Seit dem Wochenende speisen im BMW Werk Leipzig vier 2,5-Megawatt-Windenergieanlagen den erzeugten Strom direkt ins Werksnetz ein. Sie liefern unter anderem die Energie zur Produktion der Automobilmodelle i3 und i8. Realisiert hat das Projekt der Windparkentwickler wpd, der die Anlagen auch betreibt und den Strom an BMW veräußert. Als Turbinenhersteller wählte wpd das Unternehmen Nordex aus. Der kombinierte Bruttoenergieertrag des Zehn-Megawatt-Windparks beläuft sich auf etwa 28 Gigawattstunden pro Jahr. Das entspricht einer Einsparung von über 21.000 Tonnen CO2-Emissionen. „Standortspezifische Besonderheiten, speziell die Eingliederung in die bereits vorhandene Infrastruktur sowie die Berücksichtigung der Werksprozesse, waren eine Herausforderung, die wpd sorgfältig
Umweltminister Remmel: „Im Ruhrgebiet kann der größte Fernwärmeverbund innerhalb der EU entstehen“ Erneuerbare & Ökologie Nordrhein-Westfalen Ökologie 28. Mai 201328. Mai 2013 (WK-intern) - Umweltministerium stellt Gutachten zum Ausbau des Fernwärmenetzes im Ruhrgebiet vor. Verstärkter Einsatz von Kraft-Wärme-Kopplung bedeutet mehr Energieeffizienz und weniger Ausstoß von Treibhausgasen. Im Ruhrgebiet gibt es das Potenzial für den größten Fernwärmeverbund innerhalb der EU. Das ist das Ergebnis des neuen Gutachtens „Entwicklung von Fernwärmeperspektiven im Ruhrgebiet bis 2050“, das das NRW-Umweltministerium in Auftrag gegeben hat. Durch den aktiven Ausbau der bestehenden Fernwärmeinseln zu einem Fernwärmeverbund könnten noch mehr Bürgerinnen und Bürger insbesondere im westlichen Ruhrgebiet (von Duisburg bis Herne) und am angrenzenden Niederrhein (Moers, Dinslaken, Voerde) durch die Nutzung von Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) profitieren. Das dies technisch möglich ist,
SCHRAMM group beruft zweiten Geschäftsführer Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Schleswig-Holstein 17. Mai 201317. Mai 2013 (WK-intern) - Die SCHRAMM group mit Stammsitz in Brunsbüttel, einVerbund verschiedener Unternehmen der maritimen Wirtschaft, insbesondere mit den Sparten Reederei & Schleppschifffahrt, Häfen & Logistik, sowie Beratung & Engineering, wächst seit einigen Jahren kontinuierlich und nachhaltig. Die zunehmenden Anforderungen des Marktes und die gestiegene Komplexität führten nun zu einer Erweiterung der Gruppengeschäftsleitung. Foto: Schramm Group Vor diesem Hintergrund wurde Frank Schnabel, bisherGeschäftsführer der Sparte Häfen & Logistik (u.a. Hafengruppe Brunsbüttel Ports), zum Geschäftsführer der Firmengruppe berufen. Frank Schnabel steht ab sofort dem bisherigen alleinigen geschäftsführenden Gesellschafter Hans Helmut Schramm bei der Steuerung und Leitung zur Seite. Beide Geschäftsführer vertreten die Gesellschaft
NGF-Innovationspark in Stralsund der regionalen Wirtschaft vorgestellt Erneuerbare & Ökologie Mecklenburg-Vorpommern Mitteilungen 16. Mai 2013 (WK-intern) - Die MEC Mobility Energy Consult GmbH hat am 15. Mai 2013 beim Stralsunder Stammtisch des Unternehmerverbandes Vorpommern e.V. zahlreichen Vertretern der regionalen Wirtschaft die mittelfristigen Investitionsprojekte der New Global Financial GmbH in der Hansestadt vorgestellt. Das auf Investments in der Windenergie-Branche spezialisierte Hamburger Unternehmen plant die Errichtung von insgesamt vier Produktions- und Forschungsstätten im neu entstehenden „Innovationspark Stralsund“ an der Hufelandstraße sowie den Bau eines Montagewerkes für getriebelose Windkraftturbinen im maritimen Industrie- und Gewerbegebiet „Franzenshöhe“. Logo: NGF Details zu den einzelnen Investitionsprojekten erläuterte Manager Uwe Clemens von MEC. Die Stralsunder Firma ist mit dem Projektmanagement der Ansiedlungsvorhaben beauftragt. Alle Projekte
Null-Fehler-Bilanz beim Umschlag von 22 Turm-Sektionen für Offshore-Windpark Niedersachsen Offshore Windenergie 14. Mai 2013 (WK-intern) - Von Ende Februar bis Mitte Mai 2013 hat der Terminalbetreiber Cuxport einen Großauftrag für den Windenergieanlagenhersteller REpower Systems SE mit einer Null-Fehler-Bilanz realisiert. Cuxport schlug 22 Turmsegmente, die bei AMBAU in Cuxhaven hergestellt wurden, um. Die Komponenten sind für 11 Offshore-Türme im Windpark Thornton Bank Phase III in der Nordsee bestimmt. Für den Umschlag der jeweils 150 Tonnen schweren und rund 30 Meter langen Turmsektionen setzte Cuxport neben eigenem Kranequipment einen zusätzlichen Raupen-Kran ein: „Durch unsere jahrelange Erfahrung im Umgang mit schwersten Offshore-Komponenten sind wir mit den besonderen Sicherheitsvorkehrungen und dem richtigen Handling bestens vertraut“, erläutert Peter Zint, Geschäftsführer
Brunsbüttel Ports verlädt ENERCON-Windkrafttürme Offshore Schleswig-Holstein Windenergie 30. April 2013 (WK-intern) - Mit einem Gesamtgewicht von über 800 Tonnen wurden von Brunsbüttel Ports sechs Windkrafttürme im Elbehafen umgeschlagen. Ziel sind die Onshore Windparks in Dithmarschen. Mit dem Löschen der MV Moana am 27. April im Elbehafen, hat Brunsbüttel Ports die Verladung und Zwischenlagerung von Sektionen für Windkrafttürme von ENERCON übernommen. Das aus Malmö, Schweden, kommende Schiff lieferte insgesamt sechs Stahltürme, die jeweils aus drei Einzelsektionen bestehen. Die Gesamtladung hatte ein Gewicht von über 800 Tonnen. ENERCON, einer der international führenden Hersteller von Windenergieanlagen, setzt für den Umschlag und die Lagerung der Windkrafttürme auf die Erfahrung im Handling von Windenergieanlagen von
Wanderausstellung der Helmholtz-Gemeinschaft Ideen 2020 – Ein Rundgang durch die Welt von morgen Erneuerbare & Ökologie Schleswig-Holstein 30. April 2013 (WK-intern) - Wie werden wir in ein paar Jahren leben? Wie werden wir wohnen, uns fortbewegen? Welche Rohstoffe werden wir nutzen? Wie sieht in Zukunft die individuelle Therapie von Erkrankungen aus? Die Ausstellung „Ideen 2020 – Ein Rundgang durch die Welt von morgen“ versucht Antworten darauf zu geben. Ziel der von der Helmholtz-Gemeinschaft konzipierten Ausstellung ist es, die Bedeutung von Wissenschaft für unser Leben in einer Zeit zu verdeutlichen, in der Forschung von vielen als immer komplexer und vielleicht auch unverständlicher wahrgenommen wird. Beim „Rundgang durch die Welt von morgen“ erhält der Besucher Einblicke in die Arbeit der Wissenschaftler und
Einigung mit Hamburg – Windmesse in Husum 2014 soll abgesagt werden Hamburg Husum Windmessen Schleswig-Holstein Windenergie WindEnergy Hamburg 28. April 201330. April 2013 (WK-intern) - Eigentlich war es hier oben im Norden heute ein sonniger Tag. Aber über die Meldung, die jetzt durch Radio, TV und Presse läuft, werden sich nicht alle freuen. Da bringt auch der schönste Sonnenschein nicht viel. Laut einer Meldung des NDR haben sich die beiden Messegesellschaften in Hamburg und Husum geeinigt. Danach wird die HUSUM Wind 2014 abgesagt, dafür findet dann die ebenfalls schon lange geplante WindEnergy in Hamburg statt. Husum soll aber eine regionale Messe behalten und ab 2015 eine Offshore Messe in Zusammenarbeit mit der Hamburger Messegesellschaft veranstalten. Trotzdem ist damit natürlich die Ära der Windpioniere nach
Energiekontor – Drohender Investitionsstau – Verzögerungen beim Ausbau der Windenergie gefährden Energiestrategie 2030 Brandenburg Windenergie Windparks 25. April 201325. April 2013 (WK-intern) - Rund 130 Windenergieanlagen müssten jährlich in Brandenburg gebaut werden, um die Ziele der Landesregierung und ihrer Energiestrategie 2030 zu erfüllen. Aktuell ist das Land jedoch noch weit davon entfernt: „Aufgrund der verzögerten Regionalplanung wurden in den vergangenen drei Jahren im Schnitt zu wenig Windenergieanlagen pro Jahr errichtet. Das hat nicht nur negative Konsequenzen für die Energiepolitik des Bundeslandes und die Branche der Windenergie – es schadet auch den Gemeinden und Bürgern, die die Windenergienutzung unterstützen und regionale Wertschöpfung nutzen möchten“, erklärt Jan Hinrich Glahr, Vorsitzender des Landesverbands Berlin-Brandenburg und Vizepräsident des Bundesverbands Windenergie (BWE). Logo: Energiekontor Die schleppende Regionalplanung macht