Dialogverfahren zum Netzausbau der Ostküstenleitung Behörden-Mitteilungen Windenergie 5. März 20154. März 2015 Landesregierung startet Dialogverfahren zum Netzausbau der Ostküstenleitung von Lübeck nach Göhl - Energiewendeminister Robert Habeck: (WK-intern) - „Wenn wir Atom- und Kohlestrom ersetzen wollen, brauchen wir den Netzausbau“ KIEL/SCHARBEUTZ. Für den geplanten Ausbau des Stromnetzes von Lübeck nach Göhl hat die Landesregierung heute (4. März 2015) ein Dialogverfahren gestartet. Ziel ist es, Bürgerinnen und Bürger, Kommunen und Verbände frühzeitig in die Planungen für die 380 kV-Leitung, die vor allem die zunehmenden Mengen an Windstrom aus der Region transportieren soll, einzubeziehen. „Der Bau von Stromleitungen greift immer in die Lebenswirklichkeit von Menschen und in die Natur ein. Aber wenn wir Atom- und Kohlestrom durch Erneuerbare
Vorläufige Ergebnisse zum notwendigen Stromnetzausbau stehen zur Diskussion Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 28. Februar 2015 Energie: Bundesnetzagentur stellt vorläufige Ergebnisse zum notwendigen Stromnetzausbau zur Diskussion (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat die Beteiligung der Öffentlichkeit zu den Entwürfen für den Netzentwicklungsplan Strom 2024 und den Offshore-Netzentwicklungsplan 2024 gestartet. Im Kern zeigt sich, dass insbesondere die bereits im Bundesbedarfsplangesetz ausgewiesenen großen Nord-Süd-Verbindungen weiterhin als energiewirtschaftlich notwendig und vordringlich einzustufen sind. Der Bedarf wird durch die Prüfungsergebnisse der Bundesnetzagentur zum wiederholten Mal klar belegt. Der rasche Ausbau des Stromübertragungsnetzes hat mit dem zügigen Ausbau der erneuerbaren Energien und dem näher rückenden endgültigen Ausstieg aus der Kernenergie an Dringlichkeit weiter zugenommen. Er ist eine Schlüsselfrage für den Erfolg der Energiewende. Die vier Übertragungsnetzbetreiber
Landesregierung startet Dialogverfahren für Stromnetzausbau an der Ostküste Mitteilungen 28. Februar 201527. Februar 2015 Stromnetzausbau an der Ostküste - Landesregierung startet Dialogverfahren für 2. und 3. Abschnitt im Raum Lübeck bis Göhl (WK-intern) - Die Stromnetze an der Ostküste sind für die Ableitung der zunehmenden Leistungen an nachhaltig und kostengünstig produziertem Strom aus erneuerbaren Energien in der Region nicht mehr ausreichend dimensioniert. Ein Netzausbaubedarf einer 380 kV Leitung wurde durch die Bundesnetzagentur im Januar 2014 bestätigt und stellt den Ausgangspunkt der Planungen dar. „So sehr die Energiewende vorankommen muss und der Netzausbau dafür entscheidend ist, so sehr löst er in der Umsetzung Fragen und Sorgen bei den Betroffenen aus. Denn der Bau von Stromleitungen ist immer ein
Der Netzausbau für Windstrom von Audorf nach Hamburg ist genehmigt Behörden-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie 25. Februar 2015 „Der Netzausbau wird Realität“ –Schleswig-Holstein genehmigt Bau von 380 kV-Leitung Audorf - Hamburg Nord (WK-intern) - Das Amt für Planfeststellung Energie hat mit einem Planfeststellungsbeschluss den Neubau einer 380 kV-Höchstspannungsleitung von Audorf nach Hamburg Nord genehmigt. Damit kann künftig mehr Strom aus erneuerbaren Energien nach Hamburg und in den Süden transportiert werden. Zudem erhöht die neue Leitung die Netzstabilität. „Mit dem Planfeststellungsbeschluss wird der Netzausbau Realität“, sagte Energiewendeminister Robert Habeck heute (25. Februar 2015). Der zuständige Netzbetreiber TenneT TSO GmbH plant, von Ende März an zu bauen. Die Rodungsarbeiten erfolgen bereits bis Ende Februar. Die 380 kV-Leitung ersetzt eine bestehende 220 kV-Leitung. Die Leitung
Regierungspräsidium genehmigt Windpark Hofbieber Traisbach Finanzierungen Windenergie Windparks Wirtschaft 23. Februar 2015 Rund zwei Jahre nachdem der Projektentwickler ABO Wind die Errichtung eines Windparks im Wald nördlich des Hofbieberer Ortsteils Traisbach beantragt hatte, genehmigte das Regierungspräsidium Kassel nun den Bau und Betrieb dreier Anlagen. Bürgermeister Markus Röder begrüßt Entscheidung ABO Wind will drei Anlagen noch in diesem Jahr in Betrieb nehmen Keine Beeinträchtigungen durch Schall und Schatten im Wohngebiet (WK-intern) - Insbesondere Anliegen des Naturschutzes zogen das Genehmigungsverfahren in die Länge. Wegen der in dem Gebiet lebenden geschützten Arten (unter anderem Schwarzstörche) können vier der zunächst sieben geplanten Windkraftanlagen nicht gebaut werden. Den Antrag für diese Anlagen hat ABO Wind zwischenzeitlich zurückgezogen. „Wir freuen uns, dass nun zumindest
Laut einer Umfrage sehen 61% der Deutschen die Energiewende in Gefahr Erneuerbare & Ökologie 11. Februar 2015 Der Energie-Trendmonitor 2015 (WK-intern) - 61 Prozent der Deutschen sehen die Energiewende durch den schleppenden Ausbau der „Strom-Autobahnen“ in Gefahr. Gleichzeitig fordert die Mehrheit der privaten Haushalte, die Nutzung von grünem Strom zu forcieren. Als ein Hauptproblem sehen die meisten Befragten (91 Prozent) die unzureichenden Speichermöglichkeiten für Wind- und Sonnenstrom und fordern hier neue Kapazitäten. Das ist das Ergebnis des STIEBEL ELTRON Energie-Trendmonitors 2015. 2.000 Bundesbürger wurden bevölkerungsrepräsentativ befragt. Trotz des immer wieder aufflammenden Streits über die Stromtrassen - zuletzt Anfang Januar zwischen Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) und dem bayrischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer (CSU) - ist in der Bevölkerung die Akzeptanz für die Energiewende
Augsburg: Kunden für Smart-Grid-Forschungsprojekt gesucht Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Technik 19. Januar 2015 Intelligentes Netz im Test (WK-intern) - Dezentrale Energieerzeugung und intelligente Stromnetze sind wichtige Bausteine für die Energiewende. Deshalb haben die Stadtwerke Augsburg zusammen mit Partnern im Herbst 2013 ein Forschungsprojekt zum Ausbau des sogenannten Smart Grid im Gewerbegebiet Augsburg-Haunstetten gestartet. Jetzt suchen die swa dafür innovative Privathaushalte und Gewerbebetriebe, die zusammen mit den Stadtwerken intelligente Zähler testen und damit die Energiewende vor Ort vorantreiben. Wichtiger Pfeiler der Energiewende ist die dezentrale Stromerzeugung, insbesondere auch aus regenerativen Quellen wie Wind und Sonne. Das führt dazu, dass es je nach Wetterlage und Tageszeit mehr oder weniger Strom im Netz gibt. Intelligente Stromnetze denken mit und bringen
Politik verheimlicht tatsächliche Kosten für Kohle- und Atomstrom Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 15. Januar 2015 Versteckte Mehrkosten für Kohle und Atom fast doppelt so hoch wie EEG-Umlage (WK-intern) - Konventionelle Energieträger wie Kohle und Atom verursachen 2015 eine finanzielle Mehrbelastung von voraussichtlich 11 Cent pro Kilowattstunde, wenn die versteckten Kosten auf den Strompreis umgelegt würden. Dies ist ein Ergebnis der Studie „Was Strom wirklich kostet“, die das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag von Greenpeace Energy erstellt hat. Damit würde die „Konventionelle-Energien-Umlage“ den Verbraucher doppelt so viel kosten wie die Umlage für Erneuerbare Energien, ohne dass er dies auf der Stromrechnung erkennen kann. Während pro Jahr knapp 20 Milliarden Euro per Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) in den Ausbau erneuerbarer Energien wie
In nur drei Jahren verdoppelte sich die Windkraftleistung in Österreich Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 8. Januar 2015 Das 3. Jahr in Folge hält ein Ausbaurekord die heimische Wirtschaft in Schwung (WK-intern) - Für diesen Ausbau investierte die Branche mehr als 1,7 Mrd. Euro. „Damit hat die Windenergiebranche zu den wichtigsten Investoren der Wirtschaft aufgeschlossen“, freut sich Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft. Seit Inkrafttreten des Ökostromgesetzes 2012 wurden in Summe 365 Windräder mit einer Gesamtleistung von 1.015 MW errichtet. Damit wurde die Windkraftleistung in Österreich in nur drei Jahren verdoppelt. Drei Jahre in Folge konnte die Branche einen Ausbaurekord verzeichnen: 2012: 108 Windräder mit 296 MW Gesamtleistung 2013: 113 Windräder mit 308 MW Gesamtleistung 2014: 144 Windräder mit 411 MW Gesamtleistung Für das Jahr
Bürger-Dialog-Verfahren Ostküstenleitung startet in die nächste Runde Behörden-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 2. Januar 20152. Januar 2015 Minister Habeck lädt Bürgerinnen und Bürger ein: Dialogverfahren Ostküstenleitung startet in die nächste Runde (WK-intern) - Bürgerinnen und Bürger sind ab Mitte Januar eingeladen, sich in die Planungen für den ersten Abschnitt der Ostküstenleitung einzubringen. Das Dialogverfahren war Ende November 2014 mit einer Auftaktkonferenz gestartet. „Netzausbau ist der Schlüssel für die Energiewende. Er bedeutet aber auch immer einen Eingriff in die Lebensumwelt, in die Natur und in die Kulturlandschaft. Daher wollen wir gemeinsam mit den Menschen vor Ort nach der konfliktärmsten Lösung suchen.“ betonte Robert Habeck, Minister für Energiewende in Schleswig-Holstein. Ab dem 12. Januar 2015 werden in den Kreisen Segeberg und Stormarn
Mit dem Windpark Kemberg III hat PNE WIND rund 116 MW in diesem Jahr fertiggestellt News allgemein 23. Dezember 201422. Dezember 2014 PNE WIND-Gruppe hat Windpark Kemberg III in Betrieb genommen Windparks mit rund 116 MW in diesem Jahr fertiggestellt Die PNE WIND-Gruppe hat in 2014 in Deutschland und Frankreich elf Windparks mit einer Leistung von rund 116 MW errichtet und in Betrieb genommen. Cuxhaven - Das zeitlich letzte dieser erfolgreich abgeschlossenen Projekte ist der Windpark „Kemberg III“ mit vier Windenergieanlagen und einer Gesamtnennleistung von 9,6 MW. Er konnte jetzt an den Käufer, die CHORUS Gruppe, übergeben werden. Die PNE WIND AG schließt damit eines der erfolgreichsten Jahre im deutschen Windmarkt ab und startet gleichzeitig in das kommende Jahr durch, denn gegenwärtig befindet sich der
SuedLink-Planung geht voran – trotz Bayerns Schlingerkurs Behörden-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie 12. Dezember 2014 Energiewendeminister Robert Habeck: „SuedLink-Planung geht voran – trotz Bayerns Schlingerkurs. Das ist ein gutes Zeichen für die Energiewende“ (WK-intern) - Schleswig-Holsteins Energiewendeminister Robert Habeck hat die Fortschritte bei der Planung für die Stromautobahn SuedLink von Nord- nach Süddeutschland begrüßt. KIEL - „Der zuständige Netzbetreiber TenneT hat heute (12. Dezember 2014) den Antrag auf Bundesfachplanung für die Stromleitung SuedLink bei der Bundesnetzagentur eingereicht. Trotz des Schlingerkurses von Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer geht es also voran. Das ist gut. Wir brauchen den Netzausbau, wenn wir die bundesweite Energiewende wollen. Das muss auch Bayern erkennen“, sagte Habeck. Schleswig-Holstein werde sich bei der Planung der Leitung dafür