Greenpeace Energy: Mehr Windstrom im Energie-Mix hilft der Energiewende Solarenergie Windenergie 11. Dezember 2014 Greenpeace Energy zeigt durch neue Qualitätsstandards für Ökostrom, dass eine direkte Belieferung von Kunden mit steigenden Mengen Wind- und Sonnenkraft möglich ist (WK-intern) - Greenpeace Energy erhöht ab 2015 den Anteil von Ökostrom aus wetterabhängigen Quellen in seinem Mix deutlich. Vom 1. Januar an garantiert Deutschlands größte Energie-Genossenschaft ihren Kunden mindestens zehn Prozent Windstrom und will diesen Mindestanteil jährlich steigern. Bundesweit macht der direkt an Verbraucher gelieferte Ökostrom aus Wind- bzw. Solaranlagen nur weniger als 0,1 Prozent der gesamten deutschen Stromerzeugung aus. „Mit dem garantierten Mindestanteil demonstrieren wir, dass eine direkte Ökostrom-Belieferung in größerem Maße möglich ist – obwohl der Gesetzgeber dies durch gesetzliche
Offshore-Windpark DanTysk speist ersten Strom ein Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 3. Dezember 2014 Das Offshore-Windkraftwerk DanTysk 70 Kilometer westlich der Insel Sylt speist seit heute (03.12.) den ersten Windstrom von der Nordsee in das deutsche Stromnetz ein. (WK-intern) - Die insgesamt 80 Windenergieanlagen werden nun Anlage für Anlage sukzessive ans Netz gehen. DanTysk wird voraussichtlich im Frühjahr 2015 komplett am Netz sein und volle Leistung liefern. Insgesamt 88 Stromkabel mit einer Gesamtlänge von 108 Kilometer (die so genannte Innerpark-verkabelung) transportieren den Strom von jeder der 80 Windenergieanlagen zunächst auf der 33kV-Wechselspannungsebene zum windparkeigenen Umspannwerk. Von dort gelangt der Wechselstrom auf einer höheren Spannungsebene von 155 kV zur so genannten Konverter-station des Netzbetreibers Tennet. Um
Offshore wind farm DanTysk supplies first electricity Finanzierungen Offshore Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 3. Dezember 20143. Dezember 2014 From today (03.12.), the offshore wind power plant DanTysk, located 70 kilometres west of the island of Sylt, will supply the German electricity network with its first wind power from the North Sea. (WK-intern) - The 80 wind turbines are now successively in the commissioning phase for the production of electricity. DanTysk is then expected to be fully connected to the grid, and to be delivering at full capacity by spring-time 2015. The electricity from each of the 80 wind turbines is transmitted to the wind farm's own offshore substation at a level of 33 kV AC by 88 power cables with a
SH Netz nimmt eins von Deutschlands leistungsfähigsten 110.000-Volt-Erdkabeln in Betrieb News allgemein 27. November 201426. November 2014 Meilenstein der Energiewende im Norden: 200 Megawatt Leistung zum Abtransport von Windstrom für den Süden. Schlewig-Holsteins Bürger bezahlen über ihre Stromrechnung (Netzabgabe) mit 14 Millionen Euro Investitionsvolumen Nach nur fünf Monaten Bauzeit nimmt die Schleswig-Holstein Netz AG (eine Tochter von E.ON) jetzt eins von Deutschlands leistungsfähigsten 110.000-Volt Erdkabeln in Betrieb. Das sechs Kilometer lange Kabel, das die Umspannwerke Jardelund und Weesby verbindet, dient vor allem dem Abtransport von Windstrom und verfügt über eine Transportkapazität von 200 Megawatt – das entspricht in etwa der benötigten Leistung einer Stadt von der Größe Kiels. PM: Schleswig-Holstein Netz AG
Ostküstenleitung: Bürgerkonferenz als Auftakt zum Dialogverfahren Behörden-Mitteilungen 19. November 2014 Energiewendeminister Habeck: „Die besten Lösungen finden sich oft vor Ort“ (WK-intern) - Die Ostküstenleitung ist eines der entscheidenden Projekte für den Netzausbau in Schleswig-Holstein. Im Raum Kreis Segeberg / Kreis Stormarn über den Raum Lübeck bis in den Raum Göhl muss die Netzinfrastruktur ausgebaut werden, um die wachsenden Mengen an Strom aus erneuerbaren Energien zu transportieren. KIEL/BAD OLDESLOE - Den Ausbaubedarf auf der 380 Kilovolt-Ebene hat die Bundesnetzagentur bestätigt. Das Energiewendeministerium startet nun ein Dialogverfahren, um Bürgerinnen und Bürger, Gemeinden und Verbände möglichst früh in die Planungen einzubeziehen. Datum: 26. November 2014, 17.15 Uhr Straße: Stormarnhalle, Am Bürgerpark 4 Ort: Bad Oldesloe Energiewendeminister Robert Habeck betont:
Stellungnahme zum neuen Netzentwicklungsplans der vier Übertragungsnetzbetreiber Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 4. November 2014 Hildegard Müller zum Entwurf des neuen Netzentwicklungsplans (NEP) (WK-intern) - Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), erklärt zum heute von den vier Übertragungsnetzbetreibern vorgestellten Entwurf des überarbeiteten Netzentwicklungsplans (NEP): Berlin - "Der zweite Entwurf des Netzentwicklungsplans 2014 zeigt erneut die Notwendigkeit zum Bau neuer Stromautobahnen. Er ist das Ergebnis des überarbeiteten ersten Entwurfs auf Basis der abgegebenen Stellungnahmen. Damit der Strom vor allem aus dem Norden in die Verbrauchszentren Richtung Süden transportiert werden kann, brauchen wir neue Stromleitungen in Deutschland. Die neuen Planungen zeigen insbesondere, dass die umstrittenen Stromleitungen Südost (von Sachsen-Anhalt bis nach Bayern)
Strommarkt und Ausschreibungen: Windparkbetreiber müssen ab 1. August ihren Strom an der Börse vermarkten Windenergie Windparks Wirtschaft 31. Oktober 201431. Oktober 2014 Windstrom muss marktfähiger werden (WK-intern) - Strommarkt und Ausschreibungen sind Thema der windcomm werkstatt HUSUM/ BRUNSBÜTTEL – Mit einer für 20 Jahre festgelegten Vergütung ihres Windstroms konnten die Planer eines Windparks-Projekts noch bis vor kurzem rechnen. Was vorher freiwillig möglich war, wird nun zur Pflicht: Nach dem zum 1. August 2014 novellierten Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) sollen Windparkbetreiber ihren Strom über einen Stromhändler an der Börse vermarkten. Außerdem soll die Vergütung des Stroms ab dem kommenden Jahr davon abhängen, wie viel Windkraft-Leistung neu installiert wird. Wird der im EEG festgelegte Ausbau-Korridor von 2.400 bis 2.600 Megawatt verfehlt, verändert sich die Vergütung: Wird mehr gebaut, sinkt
EU-Studie unterstreicht Kostengünstigkeit der Erneuerbaren Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen 17. Oktober 201417. Oktober 2014 Folgekosten von fossiler Enegienutzung beziffert Ecofys für alle EU-Staaten auf bis zu 310 Milliarden Euro im Jahr 2012. Die von der EU-Kommission veröffentlichte Studie zu Kosten und Subventionen der verschiedenen Energieträger zeigt eindrucksvoll, wie günstig Erneuerbare Energien geworden sind. „Strom aus Windkraft an Land ist finanziell auf Augenhöhe mit Kohlestrom, und Solarstrom ist so günstig geworden, dass sein Preis nur noch minimal über dem von Gas und Atomkraft liegt“, sagt Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE). (WK-intern) - Das Beratungsunternehmen Ecofys hatte im Auftrag von EU-Kommissar Günther Oettinger die Kosten der Energieerzeugung ohne staatliche Eingriffe errechnet. Danach liegt Strom aus
Norwegen gibt grünes Licht für Seekabel nach Deutschland Erneuerbare & Ökologie Windenergie 15. Oktober 201415. Oktober 2014 Energie-Ministerium vergibt wichtige Lizenz für NordLink TenneT begrüßt das Signal als enorm positiven Schub für das Energiewende-Projekt (WK-intern) - Das norwegische Energie-Ministerium hat heute die Lizenz für den Bau des Interkonnektors NordLink an TenneT’s norwegischen Projektpartner Statnett vergeben. Damit hat das Ministerium grünes Licht für Statnett gegeben, die konkreten Maßnahmen zur Realisation des Stromkabels zwischen Norwegen und Deutschland umzusetzen. NordLink ist ein deutsch-norwegisches Gemeinschaftsprojekt, das von den Übertragungsnetzbetreibern TenneT und Statnett realisiert wird. Auf deutscher Seite hatte bereits Ende Juni das Amt für Planfeststellung Energie (AfPE) beim Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume (MELUR) des Landes Schleswig-Holstein den Planfeststellungsbeschluss der deutschen
1.400 MW- Gleichstrom-Seekabel: BSH genehmigt NordLink-Kabel nach Norwegen Behörden-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 12. Oktober 2014 Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) hat die Genehmigung für Verlegung und Betrieb des Seekabels „NordLink“ im Bereich der deutschen AWZ erteilt. Auch die weitere für diesen Meeresbereich erforderliche Genehmigung des Landesamts für Bergbau, Energie und Geologie (Hannover) liegt vor. (WK-intern) - Das NordLink-Kabel verbindet erstmalig den deutschen mit dem norwegischen Strommarkt. Es ermöglicht einen Austausch von norwegischer Wasserkraft und deutschem Windstrom in der Größenordnung eines Atomkraftwerks. Der Strom wird über die Strecke von insgesamt über 600 km als verlustarmer Gleichstrom mit einer Leistung von 1.400 MW übertragen. Da das NordLink-Seekabel im Bereich der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) durch Vogel- und Naturschutzgebiete
E.ON Hanse stellt Power-to-Gas-Projekt auf der „WindEnergy“ vor Techniken-Windkraft WindEnergy Hamburg 24. September 2014 Unternehmensgruppe erprobt ab Frühjahr 2015 die Umwandlung von überschüssigem Windstrom in Wasserstoff und dessen Speicherung im Gasnetz Die Speicherung von Strom aus erneuerbaren Energien ist eine der zentralen Herausforderungen im Rahmen der Energiewende. (WK-intern) - Wenn sich am 23. September 2014 erstmals die Tore zur Messe „WindEnergy“ in Hamburg öffnen, wird die Speicherung von grünem Strom unter den Experten ein wichtiges Thema sein. Die E.ON Hanse-Gruppe stellt am Stand 320 in der Halle B6, dem Gemeinschaftsstand mit der E.ON Climate & Renewables GmbH und E.ON SE, ein Original-Modell ihres PEM (Protonen-Austausch-Membran)-Elektrolyse-Stacks für das in Hamburg geplante Power to Gas-Projekt vor. Das „Power to
Marktwertatlas etabliert sich als neues Bewertungsinstrument für die Direktvermarktung von Windstrom Produkte Techniken-Windkraft Windenergie WindEnergy Hamburg Windparks Wirtschaft 18. September 201417. September 2014 Produktvorstellung auf der Messe WindEnergy in Hamburg (WK-intern) - In den kommenden Wochen steht für viele Windparks die Neuverhandlung der Direktvermarktungskonditionen an. Berlin - Dabei unterstützen enervis und anemos die Windbranche mit einem neuen Bewertungsinstrument: dem Marktwertatlas. Der Marktwertatlas zeigt auf einen Blick, ob und wo Windparks bei der Direktvermarktung Mehr- oder Mindererlöse gegenüber dem bundesweiten Marktwert nach EEG erzielen und stellt diese Informationen in Kartenform für alle gängigen Windanlagentypen und Nabenhöhen hochaufgelöst bereit. Dass der Marktwertatlas sich als neues Bewertungsinstrument für die Direktvermarktung von Windstrom etabliert, zeigt die steigende Nachfrage nach diesem noch relativ neuen Produkt. Eckhard Kuhnhenne-Krausmann, Partner bei enervis dazu: