OeEB bringt Strom in honduranische Dörfer Erneuerbare & Ökologie Ökologie 27. Mai 2015 Honduras: Oesterreichische Entwicklungsbank bringt Strom in entlegene Dörfer (WK-intern) - Die Oesterreichische Entwicklungsbank AG (OeEB) setzt auf Erneuerbare Energie und bringt damit sauberen Strom auch in honduranische Dörfer. Die OeEB finanzierte gemeinsam mit Partnern den Bau des privaten Wasserkraftwerkes "La Vegona" im Norden von Honduras. Seit Inbetriebnahme liefert die 38,5-Megawatt-Anlage Strom vor allem für das Wirtschaftszentrum um San Pedro Sula. Schon vom Bau des Kraftwerkes profitierte die lokale Bevölkerung: Über 500 Personen fanden dabei Beschäftigung. Auf Initiative der OeEB und des privaten Kraftwerksbetreibers wurden nun auch fünf umliegende Gemeinden an das Stromnetz angeschlossen. "Für die Menschen in den Dörfern bringt der Strom mehr als
Erneuerbare Energien am Wendepunkt Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 6. Januar 2015 Wettbewerbsfähigkeit wichtiger als Förderung / Rödl & Partner-Studie zur Finanzierung von EE-Projekten Ausbau Erneuerbarer Energien wird in Deutschland entschleunigt, aber international enorm forciert Afrika, China, Lateinamerika und USA rücken immer stärker in den Fokus von Investoren Flickenteppich von Fördersystemen erschwert weiterhin die Finanzierung (WK-intern) - Weltweit werden die Kapazitäten zur Erzeugung Erneuerbarer Energien weiter kräftig ausgebaut. Nürnberg - Allerdings haben sich die Rahmenbedingungen für Investitionen im EE-Sektor und deren Finanzierung in den letzten Jahren stark verändert. Während Länder wie China oder die USA die Förderung vorantreiben, haben viele der bisherigen Kernmärkte die Subventionen teils drastisch reduziert und sich damit aus der Liga der boomenden EE-Standorte verabschiedet.
Bürgerbeteiligungsmodelle bei Erneuerbare Energien Projekten – soziale Dimension Fehlanzeige? Erneuerbare & Ökologie 23. Januar 2014 Von Nachhaltigkeit wird dann gesprochen, wenn sich das Wirken und Tun an ökologischen, ökonomischen und sozialen Zielen ausrichtet. Einzig gemeinnützig geprägte Varianten der Realisierung von EE-Projekten können die soziale Komponente erfüllen. (WK-intern) - Denn nur sie gewährleisten Verteilungsgerechtigkeit. Als geeignetes Umsetzungsmodell hat sich die Stiftungslösung bewährt. Insbesondere Kommunen sehen sich nicht in der Lage selbst in EE-Projekte zu investieren bzw. diese zu betreiben. Sie verpachten ihre Liegenschaften an Dritte, Liegenschaften, die im übertragenen Sinn allen Bürgern gehören. Private Investoren werden somit mittels Kommunalvermögen in die Lage versetzt, Gewinne zu erwirtschaften, die wiederum alle Bürger mittels der EEG-Umlage refinanzieren. Dies wird zu Recht kritisch