EnBW schließt Kooperationsvertrag zur Entwicklung von Windkraftprojekten ab Baden-Württemberg Kooperationen Windenergie 24. April 2012 (WK-news) - Weiterer Beitrag zum Ausbau der Windkraft in Baden-Württemberg Karlsruhe. Die EnBW Erneuerbare Energien GmbH schließt mit Fürst Philipp zu Hohenlohe-Langenburg und Baron Götz von Berlichingen einen Kooperationsvertrag ab, um gemeinsam Windkraftanlagen auf den Flächen der beiden neuen Partner in Baden-Württemberg zu entwickeln und zu errichten. Prüfungen haben ergeben, dass zunächst insgesamt elf windstarke Standorte für den Bau von Windkraftanlagen in Frage kommen. Diese bilden zusammen eines der aktuell größten geschlossenen Windkraft-Entwicklungsportfolios im Land. Gemeinsam wollen die Partner beim Ausbau der Windkraft auf eine Partnerschaft mit Gemeinden und Bürgern vor Ort setzen. In engem Dialog mit den Standortgemeinden sollen die Projekte
Onshore-Windenergie – 100%-Gemeinden auch in Schwachwindgebieten möglich Kooperationen Windenergie 12. April 201211. April 2012 (WK-intern) - Kenersys, Juwi und ATS stellen weitere Vorzeigeprojekte fertig Münster/Wörrstadt - Onshore-Windenergie ist der wichtigste Stützpfeiler der Energiewende. Und das Ausbaupotenzial ist besonders in der Mitte und im Süden zum größten Teil noch unerschlossen. Mit der neuesten Generation von Windenergieanlagen mit großen Rotordurchmessern und hohen Nabenhöhen kann dieses Potenzial wirtschaftlich sinnvoll erschlossen werden, wie der Windenergieanlagenhersteller Kenersys, der Projektentwickler Juwi und der Turmhersteller ATS bei ihren jüngsten Projekten in den Rheinland-Pfälzischen Gemeinden Schornsheim und Winterborn eindrücklich unter Beweis stellen. „Onshore-Windenergie kann vor allem mit schnellem Kapazitätsaufbau und hohen technischen Verfügbarkeiten punkten. Das können wir auch in diesem jüngsten Projekt wieder unter Beweis stellen:
SEMATECH und centrotherm kooperieren bei der Entwicklung von Halbleiterbauelementen Kooperationen Solarenergie 10. April 201210. April 2012 (WK-news) - SEMATECH und centrotherm kooperieren bei der Entwicklung von Niedertemperatur-Prozessen für die künftigen Generationen von Halbleiterbauelementen (Logik und Speicher) in der Halbleiterindustrie Gemeinsame Bestrebungen zur Entwicklung neuer, für die Technologie-Roadmap entscheidender Prozesstechnologien Partnerschaft ist Bestandteil der centrotherm Strategie, den Halbleiterbereich weiter auszubauen centrotherm thermal solutions GmbH & Co. KG, eine 100-prozentige Tochter der centrotherm photovoltaics AG, die Hightech-Produktionsanlagen und dazugehörige Prozesstechnologien für die Halbleiterindustrie entwickelt, ist dem Front End Prozess (FEP) Programm von SEMATECH beigetreten. Ziel ist es, gemeinsam Niedertemperaturprozesse mit Hilfe der von centrotherm neu entwickelten Niedertemperatur-Plasmaoxidationsanlage für zukünftige, leistungsfähigste Logik- und Speicherbauelemente zu entwickeln. Kontinuierliche Miniaturisierung im Nanometerbereich bedingt neue Materialien
Forschungsnetzwerk SOJUS Bioenergie in Russland Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Solarenergie 4. April 2012 Projekt „Marketingmaßnahmen für das Forschungsnetzwerk SOJUS Bioenergie in Russland - Kurztitel: SoMaRu“ startet zum 1. April 2012 Das Forschungsnetzwerk SOJUS Bioenergie verbindet Akteure aus Forschung und Entwicklung in Deutschland, Russland, der Ukraine und Belarus. Es unterstützt den internationalen Wissensaustausch sowie die Kooperation zur nachhaltigen Entwicklung der energetischen Biomassenutzung. SOJUS Bioenergie bietet die Möglichkeit, technisch effiziente, ökonomisch und ökologisch optimierte sowie nachhaltige Bioenergiebereitstellungspfade in vorhandene Strukturen zu integrieren und eine Know-how-Basis zur Verbesserung der Rahmenbedingungen in den einzelnen Ländern zu schaffen. Das im Rahmen des „Deutsch-Russischen Jahres der Bildung, Wissenschaft und Innovation“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt SoMaRu hat das Ziel
Österreich/Uni Graz – Kunststoff aus der Natur Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Veranstaltungen 4. April 20123. April 2012 Kunststoff aus der Natur: ChemikerInnen der Uni Graz machen mit Enzymen Plastikbausteine Die Voraussetzung für die Herstellung kostengünstiger Plastikmaterialien haben Forschungen am Institut für Chemie der Karl-Franzens-Universität Graz geschaffen. Ao.Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Kroutil und sein Team fanden heraus, wie man Enzyme aus der Natur dazu bringt, Kunststoffbausteine für Polyamide herzustellen. Die Enzyme, natürliche Eiweiße, sind die Biokatalysatoren, die chemische Reaktionen beschleunigen und dadurch höchst effizient „arbeiten“. Die Entdeckung wurde zusammen mit einem industriellen Partner patentiert und zielt darauf ab, hoch beanspruchbare Kunststoffe zur Erzeugung von Snowboards, Segelschiffen oder Flügeln von Windkraftwerken bereitzustellen. Diese und andere bahnbrechende Forschungsergebnisse aus dem Bereich der Biokatalyse werden von
90 Millionen Euro für hochmodernen Maschinenbau-Campus in Garbsen Forschungs-Mitteilungen Kooperationen 4. April 20123. April 2012 Die Leibniz Universität kann in Kürze mit den Bauplanungen Maschinenbau-Campus in Garbsen starten HANNOVER. Das Land stärkt den Wissenschaftsstandort Niedersachsen und Hannover: Auf dem Gelände des Produktionstechnischen Zentrums (PZH) in Garbsen entsteht für mehr als 90 Millionen Euro ein hochmoderner Campus. An diesem werden alle Institute für Maschinenbau der Leibniz Universität Hannover (LUH) zusammengeführt. Wissenschaftler und Studierende sind so künftig an einem Standort vereint. Sie erhalten exzellente Bedingungen für Forschung und Lehre sowie für die praxisnahe Kooperation mit Partnern aus der Industrie in diesem MINT-Fach. Die etwa zweijährige Bauplanung wollen Land und Leibniz Universität bereits in Kürze starten. Die Bau- und Abrechnungsphase wird
Leuphana Universität Lüneburg erforscht Biokerosin für die Lufthansa Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Technik 4. April 20123. April 2012 Kooperation für eine wissenschaftlich führende Forschungsplattform in Deutschland gegründet Die Leuphana Universität Lüneburg, die Deutsche Lufthansa AG und das auf Rohstoffkonzepte spezialisierte Unternehmen INOCAS werden künftig bei der Entwicklung von Biokerosin eng zusammenarbeiten. Ein Kooperationsabkommen sieht vor, Forschungsergebnisse der Universität für anwendungsorientierte Konzepte zur wettbewerbsfähigen Produktion von Rohstoffen für alternative Kraftstoffe zu nutzen. Untersucht werden ausschließlich Rohstoffe aus nachhaltigem Anbau, die nicht in Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduk¬tion stehen und eine positive CO2-Bilanz aufweisen. Der Einsatz von Biokerosin ist Bestandteil der Lufthansa Strategie zur Senkung der CO2-Emissionen. Anhand einer Vier-Säulen-Strategie arbeitet das Unternehmen daran, operative Maßnahmen am Boden und in der Luft zu optimieren, technischen Fortschritt
TÜV Rheinland und Fraunhofer arbeiten in der Windkraft-Forschung und -Zertifizierung zusammen Kooperationen Nordrhein-Westfalen Produkte Windenergie Wirtschaft 2. April 2012 Windenergie: TÜV Rheinland kooperiert mit FGH TÜV Rheinland und die Forschungsgemeinschaft und Zertifizierungsstelle der FGH haben einen Kooperationsvertrag unterzeichnet. Die Unternehmen arbeiten ab sofort bei der Prüfung und Zertifizierung von nationalen und internationalen Windenergieprojekten zusammen. TÜV Rheinland verfolgt in diesem Bereich eine Expansionsstrategie. Zur Vervollständigung des Zertifizierungsangebots verstärkt sich der Prüfdienstleister nun im Rahmen der Kooperation mit der Expertise durch Fachleute der FGH. Schwerpunkt ist die Zertifizierung von Windenergieanlagen und Windenergieprojekten nach dem Standard IEC 61400. Die Norm regelt unter anderem Fragen der Elektrotechnik und hier insbesondere der Netzverträglichkeit zur Sicherstellung der Versorgungsqualität. Mit der Zusammenarbeit greifen die Unternehmen ein hochaktuelles Thema auf. „Durch
Mainova AG investiert weiter in die regionale Erzeugung von Erneuerbaren Energien Kooperationen Windenergie Windparks 31. März 2012 Mainova kauft Windpark im mittelhessischen Hohenahr Mainova AG erwirbt zweiten Windpark in Mittelhessen Anlagen gehen im Herbst 2012 in Betrieb Hohe Akzeptanz des Waldstandorts in der Gemeinde Beteiligung der Bürger vor Ort vorgesehen Frankfurt/Wiesbaden - Die Mainova AG investiert weiter in die regionale Erzeugung von Erneuerbaren Energien. Heute wurde in Frankfurt der Vertrag unterzeichnet, mit dem der Frankfurter Energiedienstleister einen Windpark im mittelhessischen Hohenahr von ABO Wind kauft. Damit wird eine erfolgreiche Zusammenarbeit fortgesetzt: Nachdem die Mainova AG im Sommer 2011 bereits einen von ABO Wind entwickelten Windpark mit drei Anlagen im mittelhessischen Siegbach gekauft hat, kommen nun sieben Anlagen in der Nachbargemeinde Hohenahr hinzu. Der
Fraunhofer-Medaille für außerordentliche Verdienste geht an Prof. Eckhard Beyer Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Sachsen 30. März 201230. März 2012 Prof. Eckhard Beyer wurde mit der Fraunhofer-Medaille für außerordentliche Verdienste ausgezeichnet Prof. Dr.-Ing. habil. Eckhard Beyer, Leiter des Dresdner Fraunhofer-Instituts für Werkstoff- und Strahltechnik IWS wurde von der Fraunhofer-Gesellschaft mit der Fraunhofer-Medaille ausgezeichnet. Übergeben wurde die Medaille im Rahmen der Feierlichkeiten „20 Jahre Fraunhofer in Dresden“ von Prof. Dr.-Ing. habil. Hans-Jörg Bullinger, dem Präsidenten der Fraunhofer-Gesellschaft. Die Fraunhofer-Medaille ehrt Personen, die sich um die Fraunhofer-Gesellschaft besonders verdient gemacht haben. Prof. Bullinger würdigte in seiner Laudatio vor allem das intensive Engagement von Prof. Beyer beim Aufbau des Dresdner Fraunhofer-Instituts für Werkstoff- und Strahltechnik IWS und der erfolgreichen Etablierung des Instituts in der wissenschaftlichen und
UNI Harz plant Flugroboter zur universellen Erfassung von Umweltdaten Forschungs-Mitteilungen Kooperationen 29. März 201228. März 2012 Sachsen-Anhalt. Derzeit werden an der Hochschule Harz hochmoderne fliegende Roboter entwickelt. Das kürzlich gestartete Drittmittelprojekt AirMeter steht unter der Leitung von Prof. Dr. Frieder Stolzenburg vom Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz in Kooperation mit der Firma „Dr. Michael GEOMATICS“ aus Wernigerode. Das Unternehmen ist im Bereich Umwelt- und Geodatenmanagement tätig und übernimmt die Einführung der entwickelten Technologie für praktische Anwendungen. Drittmittelgeber ist das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. „Innerhalb von zweieinhalb Jahren soll im Rahmen von AirMeter eine universelle Sensorplattform für Flugroboter zur Erfassung von Umweltdaten, wie z.B. Position, Lage, Luftdruck, Temperatur oder Gaskonzentration entwickelt werden“, erklärt
Forscher optimieren Erschließung der tiefen Geothermie mit MeProRisk II Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Nordrhein-Westfalen Technik 21. März 201221. März 2012 Hochschulübergreifendes Forschungsprojekt zur Risikominimierung geht in Phase II Die Nutzung der tiefen Geothermie für die Wärme- und Stromversorgung kann nur wirtschaftlich sein, wenn millionenteure Fehlbohrungen vermieden werden. Die sichere Beurteilung von geothermischen Reservoiren ist deshalb besonders wichtig für den Erfolg von Geothermieprojekten. Dazu wenden wir gemeinsam mit Kollegen aus Aachen, Berlin, Freiberg und Kiel in unserem neuen Forschungsprojekt ‚MeProRisk II – Optimierungsstrategien und Risikoanalyse für tiefe geothermische Reservoire‘ Methoden an, die wir zuvor im Projekt MeProRisk I arbeitsteilig entwickelt haben“, erklärte Prof. Dr. Christoph Clauser vom Institut für Applied Geophysics and Geothermal Energy anlässlich der Bewilligung der Mittel für MeProRisk II durch das