Stiftung OFFSHOREWINDENERGIE: Keine Minute mehr beim Offshore-Netzanschluss verlieren! Finanzierungen Offshore Wirtschaft 23. März 20126. November 2012 Gute Lösungsvorschläge müssen das Signal für unmittelbare Umsetzung sein um Investitionen und Arbeitsplätze nicht zu gefährden Der Offshore-Branchenverband WAB begrüßt die heute in Berlin vorgelegten Ergebnisse der Arbeitsgruppe zum beschleunigten Netzausbau für Offshore-Windenergie und drängt auf deren unmittelbare Umsetzung. Der Verband fordert insbesondere die Hilfe des Bundes bei Haftungs- und Finanzierungsfragen. "Wenn sich der Netzausbau noch weiter verzögert, werden die politischen Ziele für Offshore-Wind weit verfehlt. Das wäre katastrophal für die deutsche Offshore-Windindustrie.", so Ronny Meyer, Geschäftsführer der Windenergie-Agentur WAB. Nach Angaben von Experten werden unter den gegenwärtigen Bedingungen nur rund 5 Gigawatt bis 2020 in deutschen Gewässern installiert werden. Das politische Ziel
Lösungsansätze für die Netzanbindung von Offshore-Windparks Offshore Windenergie 22. März 201222. März 2012 Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE Die Arbeitsgruppe "Beschleunigung der Netzanbindung von Offshore-Windparks" präsentiert Lösungsansätze vor Ministerien Zügige Netzanbindung für Offshore-Windparks erwartet Umsetzung kurzfristiger Lösungsvorschläge für Gelingen der Energiewende erforderlich Berlin - Jörg Kuhbier, Vorstandsvorsitzender der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE hat heute Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler und Bundesumweltminister Norbert Röttgen die Lösungsansätze der Arbeitsgruppe „Beschleunigung der Netzanbindung von Offshore-Windparks“ (AG Beschleunigung) vorgestellt. "Aus Sicht der Arbeitsgruppe können die erarbeiteten Lösungsansätze die entstandenen Verunsicherungen bei den Investoren kurzfristig auflösen“, sagt Jörg Kuhbier. „Ziel müssen verlässliche Anschlusstermine für die Windparkbetreiber und Investoren, die Überwindung der bei TenneT aufgetretenen Finanzierungsschwierigkeiten sowie die Lösung der Haftungsfrage bei Verzögerungen oder Netzausfällen sein. Insofern begrüßen wir die heutige
Weltweit erste 6 Megawatt-Turbine im Offshore-Windpark Thornton Bank errichtet Offshore Produkte Windenergie 22. März 201221. März 2012 Derzeit leistungsstärkste Offshore-Windkraftanlage Errichtung von 30 Turbinen bis September 2012 geplant Im belgischen Offshore-Windpark Thornton Bank wurde heute die leistungsstärkste Offshore-Windturbine der Welt installiert. Die Anlage des Herstellers REpower Systems hat eine Nennleistung von 6,15 Megawatt (MW) und ist die erste von insgesamt 48 Windturbinen dieses Typs, die in der zweiten und dritten Ausbaustufe des Windparks Thornton Bank vor der belgischen Küste errichtet werden. Die erste Ausbaustufe im Umfang von insgesamt 30 MW (sechs 5 MW-Turbinen) ist bereits seit 2009 im Betrieb. RWE Innogy ist mit 26,7 Prozent größter privater Anteilseigner des Windkraftwerks Thornton Bank. „Die Installation der ersten 6 MW-Turbine in einem
Finanzierungsengpass bei Offshore-Projekten wird jetzt von WAB angepackt Bremen Finanzierungen Offshore Windenergie 21. März 2012 Experten diskutieren auf Fachtagung in Bremen Bremen - Mehr als 200 internationale Finanzierungsexperten diskutieren heute auf einer ganztägigen Veranstaltung des Offshore-Branchenverbandes WAB Finanzierungsfragen der Offshore-Windindustrie. Die jährliche Veranstaltung wird zusammen mit Mummert & Company zum dritten Mal durchgeführt. „Die WAB kümmert sich mit der Veranstaltung um ein aktuelles Thema, das der gesamten Branche unter den Nägeln brennt“, sagt Ronny Meyer, Geschäftsführer der Windenergie-Agentur WAB. Experten schätzen den Investitionsbedarf für Offshore-Windenergie in Europa bis zum Jahr 2020 auf bis zu 100 Milliarden Euro. Dazu kommen noch weitere Milliardeninvestitionen für den Bereich Netze. „Wir sehen, dass Banken und Investoren derzeit nur einige wenige Projekte finanzieren“,
ENOVA veräußert vier Offshore-Windparks an Hochtief Offshore Development Solutions Offshore 20. März 201220. März 2012 Der ostfriesische Projektentwickler ENOVA hat die vier Offshore-Windparks ENOVA Offshore Northsea Windpower 4-7 (NSWP 4-7) an HOCHTIEF Offshore Development Solutions veräußert. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. ENOVA betreibt die Entwicklung der vier Offshore Windparks ENOVA Offshore NSWP 4-7 zusammen mit weiteren Projekten seit 2009. Auch nach der Ver- äußerung ist ENOVA weiter in die Projektentwicklung involviert: HOCHTIEF Offshore Development Solutions hat ENOVA mit der weiteren Projektierung der Windparks bis zur Genehmigung beauftragt. Ziel von HOCHTIEF Offshore Development Solutions ist es, die Parks nach abgeschlossener Entwicklung und der damit verbundenen Wertsteigerung vor Baubeginn zu veräußern. ENOVA hat damit erneut Offshore-Projekte in der
GRÜNES LICHT FÜR SCHWERKRAFTFUNDAMENTE VON OFFSHORE-WINDENERGIEANLAGEN Offshore Windenergie 19. März 2012 BSH GIBT GRÜNES LICHT FÜR STRABAG SCHWERKRAFTFUNDAMENTE FÜR OFFSHORE-WINDENERGIEANLAGEN IN DER DEUTSCHEN NORDSEE ■ BSH genehmigt die von STRABAG entwickelte schallarme Flachgründung für Offshore-Windenergieanlagen im Projekt Albatros 1 ■ Windpark somit bereit für unbedingte Netzzusage Cuxhaven / Wien, 19.3.2012 Die Windkraft FiT GmbH, Errichter des Offshore-Windparks „Albatros 1“, erhielt vom Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) die Genehmigung zum Bau des Windparks mit der vom europäischen Baukonzern STRABAG entwickelten Flachgründung. Das Projekt Albatros 1 befindet sich in der deutschen Außenwirtschaftszone, der sogenannten AWZ, in der Nordsee im Offshore-Vorranggebiet „Nördlich Austerngrund“. In einer ersten Phase werden dort zehn Windenergieanlagen auf Schwerkraftfundamenten als schallarme Gründungsvariante installiert.
Vattenfall & SWM starten Auftragsvergabe des Umspannwerks für Offshore-Windpark DanTysk Offshore Windenergie 19. März 201219. März 2012 Der Windpark DanTysk wird 70 Kilometer vor der Insel Sylt in der deutschen Nordsee errichtet. Auf einer rund 70 Quadratkilometer großen Fläche werden 80 Offshore-Windturbinen in bis zu 32 Metern Wassertiefe zu verankert. Die 3,6 Megawatt (MW) starken Offshore-Turbinen mit einem Rotordurchmesser von 120 Metern werden von Siemens geliefert. Das Gemeinschaftsprojekt „DanTysk“ wird von Vattenfall und den Stadtwerke München (SWM) gebaut. Vattenfall und die SWM haben für die Umsetzung des Projekts das Joint Venture DanTysk Offshore Wind GmbH gegründet, an dem Vattenfall 51 Prozent und die SWM 49 Prozent der Anteile halten. Vattenfall ist hierbei für den Bau und den Betrieb des Windparks
Schiffahrts-Zeitung: Offshore-Windparks reichen für Energieziele Offshore Windenergie 18. März 2012 Die Windstrom-Ziele der Bundesregierung können nach Einschätzung des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) mit den Anlagen auf hoher See erfüllt werden. «Wenn alle genehmigten Anlagen in Betrieb gehen, werden bereits 10 000 MW (Megawatt) bereitgestellt» Lesen Sie mehr im http://www.greenpeace-magazin.de
Nord/LB beteiligt sich beim Offshore-Errichterschiff Vidar Finanzierungen Offshore 18. März 201218. März 2012 Die NORD/LB Norddeutsche Landesbank beteiligt sich an der Finanzierung eines Errichterschiffs zur Montage von Offshore-Windkraftanlagen. Der internationale Baudienstleister HOCHTIEF lässt das Kran-Hubschiff „VIDAR“ bei der polnischen Crist-Werft bauen. Es soll ab 2013 für den Bau von Windkraftanlagen im Meer zum Einsatz kommen. Die NORD/LB hat die Transaktion im Rahmen eines Club-Deals mitstrukturiert und dabei die Rolle des Paying Agent übernommen. Sie stellt zudem ein Drittel des Fremdfinanzierungsvolumens zur Verfügung. Mit dem Geschäft baut die NORD/LB ihr Engagement im Bereich der Erneuerbaren Energien weiter aus. Bereits im Jahr 2011 hatte sie sich an der Finanzierung des Nordsee-Windparks „Global Tech I“ beteiligt. „Bei diesem Projekt greifen
TenneT: Offshore-Gipfel bietet Chance für rasche Lösungen Offshore 17. März 201216. März 2012 TenneT begrüßt die Absicht der Küstenländer, einen Gipfel zur Offshore-Windkraft einzuberufen. Das jüngste Engagement der Bundesregierung und die Initiative der Küstenländer geben Grund zur Hoffnung, bei der Anbindung von Offshore-Windparks rasch zu nachhaltigen Lösungen zu kommen. Inhaltlich nimmt der Vorschlag der Bundesländer die Lösungen auf, die TenneT in seinem Beschleunigungs-Programm vorgeschlagen hat. Eine klare gesetzliche Regelung der Haftung bei Unterbrechung der Anschlussleitung würde die notwendige Investitionssicherheit schaffen. Lange Lieferzeiten der Hersteller sollten künftig durch eine langfristig angelegte Planung mit frühzeitigem Projektbeginn vermieden werden. Auf diese Weise könnte zugleich eine effiziente Koordination mit dem umfassende Ausbau des Netzes an Land erfolgen.
US-Delegation besucht Offshore-Basis Cuxhaven Offshore Windenergie 17. März 201216. März 2012 Cuxhaven – Erneut informierte sich eine internationale Abordnung über die Arbeits- und Funktionsweise der Offshore-Basis Cuxhaven: Am 15. März 2012 besuchte eine Delegation aus den USA den Standort, um sich vor Ort mit den neuesten Trends und Möglichkeiten bei der Umsetzung von Offshore-Projekten vertraut zu machen. Die US-Experten kamen auf Einladung der Agentur für Wirtschaftsförderung Cuxhaven, an die Stadt an der Elbmündung. Bei den Gästen handelte es sich um führende Vertreter eines Offshore-Entwicklungsprojektes in New Bedford, einer Hafenstadt in Massachusetts im äußersten Nordosten der USA. Die Delegation konnte sich am Standort Cuxhaven ein umfassendes Bild über die infrastrukturellen Anforderungen beim Ausbau von Offshore-Vorhaben
Masterplans Offshore Windenergie – Hildegard Müller vom BDEW äußert sich Mitteilungen Offshore 16. März 2012 "Die Initiative der norddeutschen Bundesländer ist ein wichtiger Beitrag zu einer effektiveren Koordinierung der energiepolitischen Aktivitäten von Bund und Ländern. Dies ist für einen erfolgreichen Umbau der Energieversorgung dringend geboten. Gerade am Ausbau der Offshore-Windkraft wird sich beweisen müssen, ob die Politik es weiter ernst meint mit der Energiewende. Die zunehmend auftretenden Probleme bei der Netzanbindung von Offshore-Windparks haben zu Recht zu Warnrufen von Seiten der betroffenen Akteure geführt. Der BDEW, in dem Windpark- und Netzbetreiber engagiert sind, hat bereits Vorschläge für einen besseren Ablauf der Planungen vorgelegt. Diese können nach unserer Auffassung zu einem deutlich effizienteren und strukturierteren Ausbau der