Bergakademie revolutioniert Technik für schwimmende Windenergieanlagen Offshore 19. Mai 2012 (WK-news) - Wissenschaftler der TU Bergakademie Freiberg haben eine Technik entwickelt, die es ermöglicht, Windkraftanlagen auf hoher See zu betreiben. Bislang werden Windräder vor allem auf dem Festland oder im Küstenbereich errichtet. In sogenannten Offshore-Windparks im freien Meer erzeugen die Anlagen wegen des stärkeren Windes jedoch mehr Strom als auf dem Festland. Die Freiberger Forscher haben nun eine Methode entwickelt, wie die Windräder die extremen Bedingungen dort unbeschadet überstehen können. Die Windkraftanlagen der Zukunft stehen nicht mehr auf Land, sondern schwimmen im Wasser. 75 Prozent des weltweiten Potentials von Windrädern liegt bei Wassertiefen von über 30 Metern. „Allgemein kann man sagen, je tiefer das
Energiegipfel: Stau der Offshore-Windenergieentwicklung auflösen Offshore 18. Mai 201218. Mai 2012 (WK-news) - „Zu einem außerordentlich wichtigen Thema ein außerordentliches Treffen“, so kommentierte Bürgermeister Jens Böhrnsen die Einladung der Kanzlerin an die 16 Ministerpräsidenten und Ministerpräsidentinnen zu einem Energiegipfel am 23. Mai im Bundeskanzleramt in Berlin, nur drei Wochen vor dem nächsten turnusgemäßen Treffen der Runde mit den Länderchefs. „Ich werde nach der Konferenz der norddeutschen Regierungschefs und nach der Ministerpräsidentenkonferenz in Lübeck das Treffen mit der Kanzlerin nutzen, auf die Chancen und die aktuellen Probleme der Offshore-Windenergie aufmerksam zu machen. Die Situation ist dramatisch, Unternehmen und Arbeitnehmer wollen loslegen, in der Nordsee Windparks zu errichten, aber sie stehen im Stau. Nichts entwickelt sich
TenneT im Dialog: Informationsveranstaltungen zu Offshore-Netzanschlüssen Offshore 18. Mai 201217. Mai 2012 (WK-news) - Im Jahre 2020 sollen nach dem Willen des Gesetzgebers erneuerbare Energien mindestens 35 Prozent unseres Bruttostromverbrauchs decken. Windkraft aus Offshore-Windparks soll hierbei einen wesentlichen Beitrag leisten. TenneT steht zu diesen Zielen und will weiterhin die Anbindung von Offshore-Windparks unterstützen. Deshalb hat sich das Unternehmen aktiv dafür eingesetzt, die Rahmenbedingungen für die Anbindung der Offshore-Windenergie zu ändern, damit die Ziele der Energiewende weiterhin erreicht werden können. Sowohl für die offenen Fragen der Haftung als auch zu grundlegenden Fragen der Finanzierung und der langfristigen Planung sieht TenneT gute Fortschritte. Daher bereitet TenneT unter anderem Ausschreibungen für neue Projekte vor, um keine Zeit zu
Offshore-Windvorhersage ist ein wertvolles Werkzeug im Strommarkt Offshore Veranstaltungen 16. Mai 2012 (WK-intern) - Fachseminar informiert über die speziellen Anforderungen an die Offshore-Meteorologie für Windparks Oldenburg/Essen - In Nord- und Ostsee sind rund 30 Offshore-Windparks genehmigt und für etwa 80 weitere liegen dem Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) nach Expertenmeinung Anträge vor. Bis 2030 sollen in Deutschland Offshore-Windenergieanlagen (OWEA) mit einer Leistung von rund 25.000 Megawatt installiert werden. Für dieses Ziel ist es erforderlich, die meteorologischen Parameter und wetterbedingten Fluktuationen im Offshore-Windpark besser zu kennen. Lasermessungen der Windgeschwindigkeit mit LiDAR-Systemen im Windpark ermöglichen zunehmend verlässliche Windvorhersagen bis zu 48 Stunden. Dadurch lassen sich Windschwankungen und die damit verbundene unregelmäßigen Einspeisungen von Strom ins Netz besser ausgleichen
BARD-Gruppe chartert Jack-up-Barge JB 117 und setzt auf 1000-Tonnen-Kran Offshore 16. Mai 2012 (WK-news) - Neues Errichterschiff in BARD Offshore 1 im Einsatz Die BARD-Gruppe verstärkt ihre Aufbauaktivitäten im Baufeld von BARD Offshore 1, dem ersten kommerziellen Offshore-Windpark in der Nordsee rund 100 Kilometer vor Borkum. Künftig ist auch die JB 117 der niederländischen Firma Jack-up-Barge B.V. im Einsatz. Es ist der erste Auftrag für die JB 117 seit ihrer Fertigstellung Ende 2011. Das im indonesischen Banten gebaute Errichterschiff soll langfristig die Jack-up-Barge Thor der Hochtief AG ersetzen, die noch bis Ende des Jahres im Baufeld aktiv sein wird. Die JB 117 kann in Arbeitstiefen von 40 Metern und mehr auf dem Meeresboden stehen. Ihr Kran kann
Deutsche WindGuard Offshore und Petrofac Training Services arbeiten jetzt zusammen Offshore 15. Mai 201215. Mai 2012 (WK-intern) - Die Deutsche WindGuard hat Anfang Mai 2012 eine neue Partnerschaft mit Petrofac Training Services (PTS) geschlossen, einer Abteilung der Petrofac Gruppe. Die Deutsche WindGuard und PTS werden in Deutschland und Großbritannien Trainingskurse auf hohem Niveau für Personal der Offshore-Windenergieindustrie anbieten. Foto: Sicherheitsausbildung unter realen Bedingungen im MariKom in Elsfleth - Deutsche WindGuard Mit der Kooperation reagieren die Unter-nehmen auf die steigende Nachfrage in beiden Ländern nach grenzüber-schreitenden Standards für die Sicherheitsausbildung der Mitarbeiter in Offshore-Windparks. Beide Unternehmen bringen ihre jahrelangen Erfahrungen und Know-How im Offshore-Bereich ein, um die Qualität der Ausbildung von Personal für die Offshore-Windindustrie zu erhöhen. „Wir registrieren, dass
Mecklenburg-Vorpommern als Vorreiter der Energiewende – Zukunftskonferenz Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 15. Mai 2012 (WK-intern) - Wind & Maritim will Impulse für weiteren Ausbau der Windenergie geben Spanischer Energiekonzern plant Bau von Offshore-Windpark vor Rügen leistungsstärkster Onshore-Windpark Deutschlands entsteht in MV Nordic Yards stellt neues Konzept von Offshore-Errichter-Schiffen vor Mecklenburg-Vorpommern soll zum Vorreiter der Energiewende in Deutschland werden. Auf der Zukunftskonferenz Wind & Maritim vom 31. Mai bis 1. Juni 2012 in der Rotunde der HanseMesse Rostock wollen Unternehmensvertreter gemeinsam mit der Politik über Wege und Strategien zur Umsetzung dieses Ziels diskutieren. Insbesondere dem zügigen Ausbau der On- und Offshore-Windenergie soll hierbei eine zentrale Rolle zukommen. Auf Einladung des Wind Energy Network (WEN) und des Schifffahrtverlages HANSA haben sich
alpha ventus: 267 Gigawattstunden Strom, ein erfolgreiches Jahr 2011 Offshore 13. Mai 2012 (WK-news) - Zufrieden blickt das alpha ventus-Konsortium DOTI aus den Unternehmen EWE, E.ON und Vattenfall auf ein erfolgreiches Jahr 2011 zurück: So haben die zwölf Windenergieanlagen in Deutschlands erstem Offshore-Windpark im Gesamtjahr gut 267 Gigawattstunden Strom ins deutsche Übertragungsnetz eingespeist. Damit lag die von alpha ventus erzeugte Strommenge um zirka 15 Prozent über dem prognostizierten Jahreswert. „Dieses Ergebnis übertrifft unsere Erwartungen“, freut sich Dr. Claus Burkhardt von EWE in seiner Funktion als DOTI-Geschäftsführer und Gesamtprojektleiter. „Die außergewöhnlich hohe Stromausbeute, die wir bei alpha ventus im Jahr 2011 erzielt haben, lag vor allem an den beinahe konstant hervorragenden Windverhältnissen im Windpark verbunden mit einer
TenneT: DolWin1-Landkabel wird verlegt, 800 MW Netzanschluss Offshore 11. Mai 2012 (WK-news) - Weiterer Meilenstein für das Gelingen der Energiewende: DolWin1-Landkabel wird verlegt • Netzanbindung für Offshore-Windparks mit Netzverknüpfungspunkt in Heede • 800 Megawatt Übertragungskapazität • 320-kV-Kabel mit elf Zentimetern Durchmesser und 12 Kilogramm Gewicht pro Meter Nach ersten bauvorbereitenden Maßnahmen startet der Übertragungsnetzbetreiber TenneT in dieser Woche die Arbeiten für die Verlegung des Landkabels für den Offshore-Netzanschluss DolWin1. Mit dem Projekt DolWin1 werden drei Windparks mit einer Übertragungskapazität von insgesamt 800 Megawatt (MW) ans Netz angeschlossen. DolWin1 gehört zu den insgesamt neun Offshore-Netzanbindungsprojekten, die TenneT beauftragt hat und für die das Unternehmen seit 2010 insgesamt Investitionen von rund 5,5 Milliarden Euro ausgelöst hat. Damit ist TenneT
Studie: Verbindung der Offshore-Netze kann das Risiko verringern Offshore Windparks 11. Mai 201210. Mai 2012 (WK-intern) - Vermaschung des Offshore-Netzes kann Schadensrisiko verringern Eine Studie von BET Aachen, die im Auftrag der Stiftung Offshore-Windenergie und des Offshore Forums Windenergie erstellt wurde, zeigt die Möglichkeiten kurzfristig die technische Umsetzung des Offshore-Netzes zu verwirklichen. Die Studie zeigt, wie Verbindung der einzelnen Offshore-Netzanbindungen untereinander die Risiken durch Netzausfälle verringern können und ein effizienter Netzanschluss erreicht werden kann. Lesen Sie das Gutachten unter: http://www..com/60005/Uploaded/Offshore_Stiftung|BET-Kurzgutachten_Vermaschung.pdf
Experten aus Deutschland und Großbritannien diskutieren Netzanschluss Bremen Offshore Veranstaltungen 10. Mai 201210. Mai 2012 (WK-intern) - Windenergie-Agentur WAB , UK Trade & Investment Nordsee-Anrainer wie Deutschland und Großbritannien haben große Pläne für die Energieerzeugung auf dem Meer. Neben der Errichtung der Windparks steht der Ausbau der Übertragungswege ganz oben auf der Prioritätenliste, um die Energieversorgung auch in Zukunft zu sichern. Die britische Wirtschaftsförderung UK Trade & Investment und die Windenergie-Agentur WAB stellen das Thema Netzausbau am 16. Mai in den Mittelpunkt ihres gemeinsamen Workshops in Bremen. Bremen - Offshore Windenergie gilt als eine der Schlüsseltechnologien in Deutschland und Großbritannien im Bereich Erneuerbare Energien. Nach Schätzung der Windenergie-Agentur WAB und der EWEA European Wind Energy Association könnten in
Netzausfallkosten vermeiden und Haftungsrisiken senken Offshore 10. Mai 20126. November 2012 (WK-intern) - Aktuelles BET-Gutachten zeigt Potenziale zur kurzfristigen technischen Optimierung des Offshore-Netzes Berlin - Ein Gutachten, das im Auftrag der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE und des Offshore Forums Windenergie vom Energieberatungsunternehmen BET Aachen erstellt wurde, lässt erhebliche Potentiale zur kurzfristigen technischen Optimierung des Offshore-Netzes erkennen. Das Gutachten belegt, dass durch die Verbindung der einzelnen Offshore-Netzanbindungen untereinander die Kostenrisiken durch mögliche Netzsausfälle drastisch minimiert, und ein effizientes Netzanschlussmanagement erreicht werden können. „Die sogenannte „Vermaschung“ der Clusteranbindungen bietet – neben energiewirtschaftlichen Vorteilen – kurzfristig erschließbare und effiziente Lösungspotentiale, die helfen die Haftungsrisiken zu senken und Verzögerungen durch eine effiziente Auslastung der Netzinfrastruktur aufzufangen“, erklärt Jörg Kuhbier, Vorstandsvorsitzender