Wintershall beteiligt sich an South Stream Kooperationen Mitteilungen Wirtschaft 20. September 201120. September 2011 Die Wintershall hat mit dem russischen Erdgasproduzenten OAO Gazprom eine Beteiligung von 15 Prozent an der Projektgesellschaft zur Entwicklung des Offshore-Teils der South Stream vereinbart. Die 940 Kilometer langen Pipelines sollen durch das Schwarze Meer verlaufen und die EU-Mitgliedsstaaten in Südosteuropa direkt mit Russland verbinden. Die Verträge wurden am heutigen Freitag (16.09.2011) im Beisein des russischen Premierminister Wladimir Putin von Alexej Miller, Vorstandsvorsitzender der OAO Gazprom, dem BASF-Vorstandsmitglied Dr. Harald Schwager und dem Wintershall-Vorstandsvorsitzenden Dr. Rainer Seele auf dem Investmentforum in Sotschi unterzeichnet. Die Gesellschaft South Stream Transport AG wird den Offshore-Projektabschnitt der South Stream durch das Schwarze Meer entwickeln,
Englischprachiger Abschlussbericht zum Vorhaben -BioNorm II- verfügbar Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie 20. September 201120. September 2011 Die energetische Nutzung fester Biomassen hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Diese Entwicklung bringt es z. T. mit sich, dass lokale Engpässe in Bezug auf die Einsatzmaterialien für die Herstellung biogener Festbrennstoffe entstehen oder sich aufgrund der standortbedingten Rahmenbedingungen unterschiedliche Brennstoffarten bzw. -qualitäten regional etablieren können. Diese Ungleichgewichte werden weitgehend problemlos ausgeglichen, wenn ein überregionaler bzw. internationaler Markt für Biobrennstoffe aufgebaut werden kann. Vor diesem Hintergrund wurde auf der Basis eines Mandats der Europäischen Kommission im Jahr 2000 das Technical Comittee (TC) 335 „Solid Biofuels“ bei dem Europäischen Normeninstitut (CEN) gegründet, dem diese Aufgabe übertragen wurde. Zur inhaltlichen Unterstützung dieses
Wind- und Solarenergie in der Türkei: Kooperationen im Bereich Erneuerbare Energien Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Mitteilungen Solarenergie 20. September 2011 proWIND Alternatif Enerji S. ve T. Ltd. Sti., Kahramanmaras, Türkei! Kahramanmaras, Türkei, den 20. September 2011 Das türkische Energieministerium hat insgesamt 27 Provinzen im Süden der Türkei als geeignete Gebiete für den Ausbau der Solarenergie ausgewiesen. Auf diesen Arealen können Investoren bis zu 600 MW an Photovoltaik-Solarparks oder solarthermische Kraftwerke bis 2013 errichten. Der Erhalt einer Lizenz ist die Grundvoraussetzung für den Bau und Betrieb einer Stromerzeugungsanlage in der Türkei. Für Solarenergieprojekte bis 50 MW übernimmt die Regulierungsbehörde EPDK den Genehmigungsprozess. Sobald der Startschuss fällt, können Bewerbungen bis zum 31. Oktober dieses Jahres eingereicht werden. Seit Anfang des Jahres haben sich die Rahmenbedingungen für
EU-Abgeordnete stellen Forderungen an Rio+20 Abkommen Behörden-Mitteilungen Ökologie 20. September 2011 Die Mitglieder des Umwelt- und Gesundheitsausschusses des Europäischen Parlaments haben Anfang September einen Entwurf mit Forderungen an das geplante Rio+20-Abkommen vorgelegt. Unter anderem fordern sie eine Regelung für Energieeffizienz und erneuerbare Energien für das Abkommen. Die Beschlüsse auf seiten der EU seien nicht bindend genug und müssten in Richtung höherer Energieeffizienz sowie strengerer und globaler Regelungen für Chemikalien auf Grundlage der europäischen REACH-Regelung verschärft werden. Zudem brauche man eine Beratergruppe, um die einzelnen Staaten bei ihrer Entwicklung zu einer nachhaltigeren Wirtschaft zu unterstützen. Auch müsse das Umweltprogramm der Vereinten Nationen UNEP gestärkt werden. Grundlegend sind für die Ausschussmitglieder klare Ziele und
Die Energiewende schaffen – KfW schiebt Investitionen im deutschen Energiesektor an Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie Windenergie 20. September 2011 Über 100 Mrd. EUR für deutsche Energieinvestitionen in den nächsten fünf Jahren Verbesserung Förderangebot für gesamtes Kundenspektrum Für Unternehmen: Bündelung des Förderangebots für Energieeffizienzmaßnahmen. Deutliche Erhöhung der Darlehensobergrenzen auf 25 Mio. EUR im Bereich Erneuerbare Energien sowie Erhöhung bei Energieeffizienz Für Kommunen und Stadtwerke: Deutliche Verbesserung der Energieeffizienzförderung unter anderem Verdopplung der Darlehensobergrenze auf 50 Mio. EUR für kommunale Unternehmen Für Privatpersonen: Planungssicherheit und Verstetigung der Förderung von Gebäudesanierung Die KfW Bankengruppe wird für die Energiewende in den nächsten fünf Jahren über 100 Mrd. EUR für Investitionen im Energiebereich in Deutschland zur Verfügung stellen. Dabei geht sie davon aus, dass der angestrebte Umbau der
WSB Neue Energien GmbH, Dresden: Solarpark Cracauer Anger wächst – Erste Phovoltaik-Module montiert Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Sachsen Solarenergie 19. September 2011 Dresden/Magdeburg (iwr-pressedienst) - Die Errichtung des Solarparks Cracauer Anger schreitet planmäßig voran. Auf der ehemaligen Magdeburger Hausmülldeponie trifft in dieser Woche die Lieferung der ersten Photovoltaik-Module ein und die Modulinstallation beginnt. Insgesamt werden auf der Anlage 36.140 Module verbaut. Seit August 2011 wurden auf der Deponie die Gestelle für die Module aufgebaut und Tiefbauarbeiten durchgeführt. Dafür sind im Hangbereich bereits alle der insgesamt rund 13.000 Rammanker gesetzt und rund zwei Drittel der Gestellkonstruktionen montiert worden. Auf dem Plateau sind jeweils rund zwei Drittel der Betonfundamente gesetzt sowie zwei Drittel der Tische aufgebaut. Gegenwärtig wird auch die ca. 600 m lange Kabeltrasse
Um Klimaschutz kostengünstig zu erreichen, ist neben Emissionshandel auch die Förderung neuer Technologien nötig Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie 19. September 2011 Technologieförderung macht Klimaschutz billiger. Spart man sich eine solche gezielte Förderung etwa der erneuerbaren Energien, wird es teurer statt billiger – dies haben Wissenschaftler des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) erstmals in aufwändigen Computersimulationen für das 21. Jahrhundert durchgerechnet. Ohne Förderung bekommen energietechnische Innovationen mit starkem Kostensenkungspotenzial kaum eine Chance, weil anfangs erheblich in sie investiert werden muss: ein Fall von Marktversagen. „Die Unternehmen der Energiebranche weltweit setzen gern auf vertraute Technologien, statt Neues zu wagen – sie sind zögerlicher als Firmen anderer Wirtschaftszweige, wie sich in unserer Analyse erstmals zeigt“, sagt Matthias Kalkuhl, Leitautor der jetzt in der Fachzeitschrift Resource and Energy
Zukünftige Infrastrukturen der Energieversorgung vom Nutzer aus gesehen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie 19. September 2011 Die Energiewende ist beschlossen – sie zu verwirklichen, stellt eine enorme Herausforderung dar. Konflikte um neue Stromtrassen, um Windparks und Pumpwasserspeicherwerke zeichnen sich ab. Neuartige Infrastrukturen, wie intelligente Stromnetze, verlangen Verständigung und veränderte Verhaltensweisen. Inwieweit sind die Bürger bereit, Veränderungen mitzutragen? Die am KIT koordinierte neue Helmholtz-Allianz „Zukünftige Infrastrukturen der Energieversorgung“ stellt die Nutzer ins Zentrum interdisziplinärer Forschung. Mehr Effizienz und ein hoher Anteil erneuerbarer Energien sind die Ziele der Energiewende. Dazu bedarf es eines tiefgreifenden Umbaus der Infrastruktur, innovativer Technologien sowie kreativer Ansätze der Planung, Steuerung, Anpassung, Kommunikation und Partizipation. Die nun bewilligte neue Helmholtz-Allianz „Zukünftige Infrastrukturen der Energieversorgung –
Rösler, Ministeriums für Wirtschaft und Energie, will Energiesparmaßnahmen aus EU-Energieeffizienz-Richtlinie streichen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie 17. September 201118. September 2011 „Bundesminister für Energieverschwendung“ FDP-Chef Rösler will EU-Richtlinie verwässern Der NABU ist alarmiert über die Bestrebungen von Bundeswirtschaftsminister Rösler, die wirksamsten Energiesparmaßnahmen aus dem Entwurf für die neue EU-Energieeffizienz-Richtlinie zu streichen. „Die derzeit in Brüssel diskutierte Effizienz-Richtlinie ist eine logische Konsequenz der europäischen Klimabeschlüsse von 2007 unter der EU-Ratspräsidentschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Wenn Wirtschaftsminister Rösler die Richtlinie jetzt entkernen will, verspielt er für Deutschland immense Marktchancen durch intelligente Dienstleistungen und Technologien zum Energiesparen“, erklärt NABU-Präsident Olaf Tschimpke vor dem heutigen energiepolitischen Gespräch der Umweltverbände im Bundeskanzleramt. „Statt die Richtlinie zu verwässern, braucht die deutsche Energiepolitik jetzt das Eingreifen einer Effizienzkanzlerin Angela Merkel,
Forschung will wichtigen Beitrag zur Gesundheits-, Umwelt- oder beispielsweise Energieforschung leisten Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Solarenergie 16. September 2011 Universität Göttingen beteiligt sich an neuem Virtuellen Institut der Helmholtz-Gemeinschaft Röntgenphysiker der Universität Göttingen sind an einem neuen Virtuellen Institut zur Nano-Bildgebung der Helmholtz-Gemeinschaft beteiligt. Wissenschaftler aus den Bereichen Röntgenphysik, Biophysik und Chemie werden dort gemeinsam hochauflösende bildgebende Verfahren für biologische und chemische Prozesse entwickeln und auf aktuelle wissenschaftliche Fragestellungen anwenden. Pressemitteilung Nr. 202/2011 Einblick in die Dynamik der Nanowelt Universität Göttingen beteiligt sich an neuem Virtuellen Institut der Helmholtz-Gemeinschaft (pug) Röntgenphysiker der Universität Göttingen sind an einem neuen Virtuellen Institut zur Nano-Bildgebung der Helmholtz-Gemeinschaft beteiligt. Wissenschaftler aus den Bereichen Röntgenphysik, Biophysik und Chemie werden dort gemeinsam hochauflösende bildgebende Verfahren für biologische und chemische Prozesse
Bis zum Jahr 2015 soll Biomasse in Tschechien die wichtigste Quelle für erneuerbare Energien sein Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Solarenergie Videos 16. September 201110. September 2012 Weltec Biopower baut Biogasanlage in Tschechien Vechta - Bis zum Jahr 2015 soll Biomasse in Tschechien die wichtigste Quelle für erneuerbare Energien sein. Aufgrund entsprechend hoher Nachfrage tschechischer Investoren und Betreibern hat die Weltec Biopower GmbH nach eigenen Angaben im Sommer bereits die fünfte Anlage in Tschechien errichtet. Besonders stolz ist man dabei über den Bau der landwirtschaftlichen Biogasanlage in Prilozany, im Süden Tschechiens, für den man nur vier Monate Bauzeit benötigt habe. Nach dem Gießen der Betonsohlenplatten im März konnte demnach noch im selben Monat mit dem Bau des 2500 Kubikmeter großen Edelstahl-Fermenters, des Blockheizkraftwerks (BHKW) und des 35 Kubikmeter
Strom etwa aus Windkraft & Photovoltaik als klimaneutrales Methan speichern Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Ökologie Solarenergie Windenergie 16. September 201116. September 2011 Erneuerbarer Strom lässt sich in ein Erdgassubstitut verwandeln. Bisher wird aus Gas Strom erzeugt. Jetzt geht eine deutsch-österreichische Kooperation den umgekehrten Weg. Die Forscher und Unternehmer möchten künftig überschüssigen Strom etwa aus Windkraft und Photovoltaik als klimaneutrales Methan speichern und in vorhandenen Gasometern und Gasleitungen speichern. Weltweit wird mehr und mehr Strom aus Wind und Sonne gewonnen. Bisher fehlt es jedoch an gut integrierbaren Stromspeichern für Ökostrom. Denn wenn der Wind kräftig bläst, speisen die Windkraftwerke mehr Strom ein als das Stromnetz aufnehmen kann. Deutschen Forschern ist es jetzt gelungen, die erneuerbare Elektrizität als Erdgas zu speichern. Sie wandeln den Strom