Hirschmann™ erweitert sein Produktprogramm um zwei neue Firewalls mit mehreren Ports Mitteilungen 11. Januar 201211. Januar 2012 Hirschmann™ hat mit EAGLE20-0400 und EAGLE30-0402 zwei neue Firewalls eingeführt. Sie ermöglichen erhebliche Kosteneinsparungen und gleichzeitig höhere Verbindungsgeschwindigkeiten. Hirschmann™ hat die EAGLE20-Reihe erweitert: Dank mehrerer Ports brauchen Anwender nur noch einen einzigen EAGLE20 zu implementieren statt wie bisher mehrerer Geräte. Die Modelle EAGLE20-0400 und EAGLE30-0402 von Hirschmann™ sind eine technologische Innovation auf dem Markt. Sie bieten als erste Firewalls in einem konvektionsgekühlten Hutschienengehäuse bis zu sechs LAN-Ports – zwei davon sind Gigabit-Ports und optional mit zusätzlichen WAN-Schnittstellen. Laut Mark Cooksley, Product Manager für Security und Network Management, wissen Administratoren industrieller Netzwerke, dass die Gewährleistung einer robusten Netzwerksicherheit ein entscheidender Schritt zu höchster Netzwerkverfügbarkeit
Herausforderungen für 2012 – Wachstum der Erneuerbaren erhöht Handlungsdruck Behörden-Mitteilungen Mitteilungen 11. Januar 2012 BDEW veröffentlicht Stromzahlen 2011. Stromverbrauch blieb im Jahr 2011 stabil – Stromerzeugung ging zurück / Müller: Hohe Nutzung der Marktprämie ist erfreulich, aber nicht erstaunlich. Berlin, 11. Januar 2012 - Der Stromverbrauch in Deutschland ist im Jahr 2011 stabil geblieben. Die Stromerzeugung ging im Vergleich zum Vorjahr leicht zurück. Das geht aus ersten Schätzungen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) für das Jahr 2011 hervor. Der positive Trend beim Ausbau der Erneuerbaren Energien hat sich im vergangenen Jahr fortgesetzt: Der Dezember 2011 war mit einer Produktion von rund 8,5 Milliarden Kilowattstunden aus Windenergieanlagen der erfolgreichste Windmonat seit diese Technologie zur Erzeugung
Neues Verfahren zur Herstellung von Biodiesel aus Mikroalgen-Ölen – Algen für den Tank Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen 11. Januar 20126. November 2012 Die Menge fossiler Rohstoffe ist begrenzt und ihre Verbrennung in Fahrzeugmotoren erhöht die CO2-Belastung. Eine Gewinnung von Treibstoffen aus Biomasse als Alternative und Ergänzung ist auf dem Vormarsch. Johannes A. Lercher und sein Team von der Technischen Universität München stellen in der Zeitschrift Angewandte Chemie nun ein neues katalytisches Verfahren vor, mit dem sich Bio-Öle aus Mikroalgen effektiv in Dieselkraftstoffe umwandeln lassen. Pflanzenöle, etwa aus Sojabohnen und Raps, sind vielversprechende Ausgangsprodukte für die Herstellung von Biotreibstoffen. Eine interessante Alternative zu diesen herkömmlichen ölhaltigen Feldfrüchten sind Mikroalgen. Unter Mikroalgen versteht man als einzelne Zellen oder kurze Zellketten frei im Wasser schwebender Algen,
Forschungshaus: NEST – macht Experimente am Bau möglich Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen 11. Januar 201216. Oktober 2012 Gebäude stehen für lange Zeit. Doch genau das behindert die Experimentierfreude am Bau. Die Empa bietet mit dem Forschungsprojekt «NEST» nun einen Ausweg aus diesem Dilemma: Im NEST ist nur das tragende Rückgrat von Dauer – alle Räume, samt ihrer Fassaden, sind dagegen austauschbar. In den einzelnen Forschungsmodulen lassen sich Raumkonzepte, Energiemanagement und Materialien der Zukunft ausprobieren. Ende des Jahres könnte NEST reif für die Baueingabe sein. Die Baubranche gilt als konservativ und eher «resistent» gegen visionäre Konzepte. Kein Wunder: Gebäude müssen schliesslich von Anfang an funktionieren – so verlangt es die Bauherrschaft. Wenn sich Architekten oder Bauunternehmen Experimente erlauben, drohen
Greenpeace und GLOBAL 2000 fordern gesetzliches Aus für Atomstrom-Importe Mitteilungen 10. Januar 2012 Atomstrom-Check: Immer noch 4 Prozent Atomstrom-Anteil in Österreich. (Wien, 10. Jänner 2012) Immer mehr österreichische Energieversorger steigen aus dem Geschäft mit Atomstrom aus. Das zeigen die heute von Greenpeace und GLOBAL 2000 präsentierten Ergebnisse ihres aktuellen Atomstrom-Checks. Damit ist der Anteil an Atomstrom bei den neun Landes-Energieversorgern und dem Verbund, der im Jahr 2010 noch bei 7 Prozent lag, um 43 Prozent auf aktuell 4 Prozent gesunken. Das bedeutet jedoch, dass noch immer eine Strommenge importiert wird, die der Jahresproduktion des Atomkraftwerks Krško entspricht. Lediglich der Verbund-Konzern und die Kärntner Kelag stellen sich dem erfreulichen Anti-Atomstrom-Kurs der heimischen Stromanbieter noch entgegen.
TEMAKO Versicherungsmakler GmbH begrüßt ihren 200. Biogaskunden Mitteilungen 10. Januar 2012 Hamburg - Die TEMAKO GmbH konnte nunmehr ihren 200. Kunden begrüßen. Im vergangenen Jahr konnte die TEMAKO GmbH u.a. auch die Bioerdgaseinspeisungsanlage in Neukammer, die der mdp GmbH zuzuordnen ist, als neuen Kunden gewinnen. Bei der Anlage handelt es sich um eine ca. 2,6 MW- Anlage, die neben Mais und Getreide überwiegend mit Zuckerrüben gefüttert wird. Diese konnte in 2011 erfolgreich in Betrieb genommen werden. Bereits seit vielen Jahren bietet die TEMAKO GmbH für Biogas- und /oder Biomethananlagen auf NAWARO- und Gülle-Basis erfolgreich Deckungskonzepte für Hersteller und Betreiber an. Aufgrund der langjährigen Erfahrung und der Zusammenarbeit mit einer Vielzahl an namhaften Versicherern,
EU-Energiekommissar Günther Oettinger träumt vom deutschen Energieriesen! Behörden-Mitteilungen Mitteilungen 10. Januar 2012 EU-Kommissar Günther Oettinger In Deutschland gibt es RWE, E.ON, Vattenfall und EnBW sowie ca. 900 Stadtwerke und Stadtwerkezusammenschlüsse, die einen eher dezentral orientierten Gegenpol zu den vier großen Energieversorgern darstellen. Oettinger sagte nun der Rheinischen Post: “Bei allem Respekt vor Eon und RWE: Im Weltmaßstab sind beide nur Regionalliga”. Oettingers Vorstellung für RWE und E.ON ist die Fusion und weiter erklärt er der Rheinischen Post: “Will Deutschland in der Weltliga mitspielen, die von Konzernen wie Exxon, Chevron oder Gazprom dominiert wird, brauchen wir einen nationalen Player von entsprechender Größe”. Dies solle ein Schritt sein, um das Gewicht der deutschen Energiewirtschaft im weltweiten Wettbewerb zu
Alpine Urwiesen und Felsfluren europaweit gefährdet Mitteilungen 10. Januar 20129. Januar 2012 Der Klimawandel verändert großräumig die Gebirgsvegetation. In der ersten paneuropäischen Studie zum Vegetationswandel im Hochgebirge zeigt ein internationales Team unter der Leitung von ForscherInnen der Universität Wien und der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW), dass die Auswirkungen des Klimawandels auf die alpine Vegetation stärker sind als ursprünglich angenommen. Die Ergebnisse werden in der aktuellen Ausgabe des Fachjournals „Nature Climate Change“ veröffentlicht. 867 Probeflächen auf 60 verschiedenen Gipfeln in allen größeren europäischen Hochgebirgen – etwa am österreichischen Hochschwab oder im schweizerischen Wallis – untersuchten die WissenschafterInnen. Im Vergleichszeitraum 2001 bis 2008 fanden sie auf kontinentalem Niveau deutliche Anzeichen, dass kälteadaptierte Pflanzen von
Führungswechsel im Wissenschaftspark: Neuer koordinierender Geschäftsführer am IPH Mitteilungen 9. Januar 2012 Dr. Georg Ullmann komplettiert Geschäftsleitung seit 1. Januar 2012 Hannover, 9. Januar 2012 – Seit dem 1. Januar 2012 hat das IPH – Institut für Integrierte Produktion Hannover einen neuen koordinierenden Geschäftsführer. Neben den drei geschäftsführenden Gesellschaftern und Professoren Bernd-Arno Behrens, Peter Nyhuis und Ludger Overmeyer komplettiert nun Dr. Georg Ullmann die Geschäftsleitung. Der promovierte Ingenieur folgt auf Dr. Rouven Nickel, der das Unternehmen zum 31.12.2011 auf eigenen Wunsch verlassen hat, um sich neuen Aufgaben zu widmen. „Mit Herrn Dr. Ullmann bekommt das Institut eine – im doppelten Sinne – ausgezeichnete neue Führungskraft“, so Professor Dr.-Ing. Peter Nyhuis, Sprecher der Geschäftsführung. Georg
Schwerpunkt Customer Relationship Management (CRM) zur E-world 2012 Mitteilungen 9. Januar 2012 Schwerpunkt Customer Relationship Management (CRM) zur E-world 2012: cortility demonstriert die effiziente Unterstützung von Briefkampagnen mittels SAP CRM Mit „CRM-Energie“ zum Kunden Ettlingen, 9. Januar 2012 - Die cortility gmbh stärkt die Kundenpflege mittelständischer Energieversorger mit SAP CRM. Die Ettlinger SAP-Spezialisten mit Schwerpunkt IS-U (SAP for Utilities), SAP CRM (SAP Customer Relationship Management) sowie automatisierte Marktkommunikation sehen in der Branche einen hohen Bedarf an anwender- wie kundengerechter Beziehungspflege. Auf der E-world energy & water 2012 in Essen (7. bis 9. Februar 2012) können sich Fachbesucher am cortility-Stand 267 in Halle 3 vom tiefgreifenden CRM-Know-how der IS-U-Experten überzeugen. Daneben stehen vor allem die
Software für die Energiewende, an dem Zukunfts-Simulator in die Kraftwerksschule Mitteilungen Veranstaltungen 9. Januar 2012 Sehr geehrte Damen und Herren, gerne möchten wir Sie zu einer Präsentation unseres Projektes „Software für die Energiewende“ an den Zukunfts-Simulator in die Kraftwerksschule Essen e.V. einladen. Am Dienstag den 10. Januar 2011 präsentieren wir Ihnen, wie aus der Zusammenarbeit der Designagentur Nadja Kothe | Software-Ergonomie mit der Kraftwerksschule übersichtliche und bedienerfreundliche Displays für Leitstände gestaltet werden, die Ausfälle in Kraftwerken vermeiden und dadurch Kosten für Energieerzeugung minimieren. Dienstag 10. Januar 2012 10 – 12 Uhr Kraftwerksschule Essen e.V. Deilbachtal 199 45257 Essen Bitte melden Sie sich am Empfang. Diagramme, Piktogramme, Schaltflächen – ein modernes Kraftwerk verfügt über bis zu 25.000 im System integrierte Anzeigen, verteilt auf bis
Atommüll-Fragen müssen jetzt geklärt werden Mitteilungen 9. Januar 20129. Januar 2012 Schweiz - Medienmitteilung vom 9. Januar 2012 - Der Bundesrat hat die Etappe 1 des Sachplanverfahrens für die Lagerung radioaktiver Abfälle abgeschlossen. Damit beginnt die Etappe 2 und die Lagerstandortsuche wird fortgesetzt, ohne dass ein sicheres Lagerkonzept vorliegt. Die Schweizerische Energie-Stiftung SES stellt heute den politischen EntscheidungsträgerInnen die Stellungnahme «Die 12 ungelösten Fragen der Schweizer Atommüllentsorgung» zu und fordert die umgehende Klärung dieser Fragen. Atommüll XY ungelöst Auch nach rund 40 Jahren Forschung ist kein Durchbruch in der Entsorgung radioaktiver Abfälle in Sicht. Ungelöste Fragen stellen das heute bestehende Entsorgungskonzept in Frage, die Finanzierung ist nicht gesichert und die langfristige Sicherheit nicht