Bergakademie Freiberg, vom Bergbau zum Großforschungszentrum für Zukunftsenergien Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie 9. Mai 2021 Werbung TU Bergakademie Freiberg bringt sich in drei Initiativen im Ideenwettbewerb für neue Großforschungseinrichtungen in der Lausitz ein (WK-intern) - Die TU Freiberg ist als Partnerin beziehungsweise Antragstellerin mit mehreren Projekten am Ideenwettbewerb „Wissen schafft Perspektiven für die Region!“ beteiligt. Ziel des Wettbewerbs ist es, neue Großforschungseinrichtungen in den vom Kohleausstieg betroffenen Regionen Sachsens zu etablieren. Aufgrund der sehr engen Verbindungen der TU Bergakademie Freiberg zur Rohstoff- und Energieregion Lausitz sowie zum mitteldeutschen Revier sieht sich die Universität in einer besonderen Verantwortung, den regionalen Strukturwandel aktiv zu begleiten und zu unterstützen. „Alle drei Wettbewerbsbeiträge, an denen sich die TU Bergakademie Freiberg zentral beteiligt, betreffen
Mit Power-to-Liquid-Kerosin soll Fliegen sauberer werden Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Ökologie Technik 7. Mai 2021 Werbung Bund, Länder und Industrie vereinbaren Fahrplan für den Markthochlauf klimafreundlicher PtL-Flugkraftstoffe (WK-intern) - Bundesumweltministerin Svenja Schulze, Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer und der Präsident des Luftverkehrsverbandes BDL, Peter Gerber, haben heute gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern weiterer Bundes- und Landesministerien sowie der Luftfahrtindustrie, Mineralölwirtschaft und der Anlagenbauer und -betreiber die „PtL-Roadmap“ unterzeichnet. Mit diesem gemeinsamen Fahrplan verständigen sich Politik und Wirtschaft auf die nötigen Anforderungen und erforderlichen Maßnahmen, um die Produktion von Power-to-Liquid-Kerosin in den nächsten Jahren auf- und auszubauen. Die PtL-Roadmap soll die Grundlage schaffen, um bis 2030 mindestens 200.000 Tonnen nachhaltiges Kerosin jährlich für den deutschen Luftverkehr zu produzieren. Das entspricht einem Drittel
Forscher ersetzt Kunststoffverpackungen bei Lebensmitteln mit bioaktiver Papierbeschichtung Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 7. Mai 2021 Werbung Von Jahr zu Jahr steigt die Menge an Plastikmüll. Dazu tragen auch die Kunststoffverpackungen der Lebensmittel bei. (WK-intern) - Forschende der Fraunhofer-Gesellschaft haben im Projekt »BioActiveMaterials« eine umweltfreundliche Beschichtung für Papierverpackungen entwickelt. Damit wird nicht nur Kunststoff eingespart, die Beschichtung aus pflanzenbasierten Proteinen und Wachsen verlängert auch die Haltbarkeit der Lebensmittel. Nach der Nutzung wird die Verpackung in der Altpapiertonne entsorgt. Wer heute seine Lebensmittel beim Discounter holt, kauft fast immer die Kunststoffverpackung mit. Wurst, Käse, Fleisch und Fisch sind fast immer abgepackt. Auch Obst, Salat und Gemüse kommen häufig in der Kunststoffverpackung. Diese ist hygienisch und schützt das Lebensmittel beim Transport nach Hause.
Erdwärmesuche mit Aero-Magnetik-Messung und Gravimetrie-Messung mittels Helikopterbefliegung Forschungs-Mitteilungen Geothermie Technik 7. Mai 2021 Werbung Tiefengeothermie am Oberrhein: Helikopter startet mit Befliegung des Aufsuchungsgebietes (WK-intern) - Die badenova Tochter badenovaWÄRMEPLUS untersucht die Potenziale für die „Tiefe Geothermie“ in der Region rund um Freiburg. Hierfür startet ein nächster wichtiger Schritt: Die Phase der geophysikalischen Messungen beginnt. Konkrete Maßnahmen sind eine Aero-Magnetik-Messung und eine Gravimetrie-Messung. Bei der Aero-Magnetik sammelt ein Helikopter in einem definierten Gebiet Informationen über das Erdmagnetfeld. Starten wird diese Befliegung am 17. Mai. Um die Datengrundlage rund um die geologischen Potenziale weiter zu verdichten und um somit ein möglichst aussagekräftiges Bild des Untergrundes zu gewinnen, sind bei Geothermieprojekten verschiedene geologische Untersuchungen nötig. Dazu gehört auch die so genannte
Geyser Batteries errichtet Pilotproduktions- und Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen in Finnland E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 7. Mai 2021 Werbung Geyser Batteries, ein finnisches Cleantech-Startup, das seinen Kunden Hochleistungsbatterien auf Basis seiner eigenen wasserbasierten elektrochemischen Technologie anbietet, hat seinen Plan angekündigt, in Mikkeli, Ostfinnland, Pilotproduktions- und Forschungs- und Entwicklungsanlagen einzurichten. (WK-intern) - Mit Unterstützung von Privatinvestoren und Business Finland hat Geyser Batteries Oy in den Jahren 2019 bis 2021 umfangreiche Forschungs- und Entwicklungsarbeiten zur Automatisierung der Herstellung seiner neuartigen Batteriezellen und -module durchgeführt und ist nun bereit für die Implementierung der Pilotproduktionsanlage. Geyser Batteries establishes pilot production and R&D facilities in Mikkeli, Finland Helsinki, Finland – Geyser Batteries, a Finnish cleantech startup offering its customers high-performance batteries based on its proprietary water-based electrochemical
Wasserstoffbasierte Brennstoffe aus dem riesigen Potential bei Windenergie und Sonnenenergie E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Solarenergie Wasserstofftechnik Windenergie 7. Mai 2021 Werbung Studie: Wasserstoff statt Elektrifizierung? Chancen und Risiken für Klimaziele (WK-intern) - Wasserstoffbasierte Brennstoffe sollten vor allem in Sektoren wie der Luftfahrt oder industriellen Prozessen eingesetzt werden, die nicht elektrifiziert werden können. Ihre Herstellung ist zu ineffizient, zu kostspielig, und ihre Verfügbarkeit zu unsicher, um damit fossile Brennstoffe auf breiter Front zu ersetzen – etwa in Autos oder beim Heizen von Gebäuden. Das zeigt eine neue Studie. Für die meisten Sektoren ist die direkte Nutzung von Elektrizität, zum Beispiel in Elektroautos oder Wärmepumpen, wirtschaftlich sinnvoller. Setzt man stattdessen in erster Linie auf Brennstoffe auf Wasserstoffbasis statt Elektrifizierung und behält Verbrennungstechnologien bei, so die Forscher, könnte
Forschungsprojekt untersucht innovative Installationsmethode für Offshore-Fundamente Forschungs-Mitteilungen Offshore Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 6. Mai 2021 Werbung Vibrieren statt rammen: Neues Forschungsprojekt untersucht innovative Installationsmethode für Offshore-Fundamente RWE Renewables, itap, BioConsult SH sowie die Universität Stuttgart und die Technische Universität Berlin erforschen neuartige Vibrationsrammtechnik im RWE Offshore-Windpark Kaskasi Gründungsmethode hat das Potenzial, Unterwasserschallemissionen und Installationsdauer deutlich zu verringern Forschungsprojekt wird vom BMWi gefördert; Ergebnisse sollen 2023 vorliegen (WK-intern) - Sven Utermöhlen, Chief Operating Officer Wind Offshore Global bei RWE Renewables: „Die in unserem Offshore-Windpark Kaskasi eingesetzte, innovative Gründungsmethode verspricht eine Reduzierung der Schallemissionen, die der Meeresumwelt zugutekommt, und eine kürzere Installationszeit. Dank der Unterstützung des BMWi und gemeinsam mit unseren Partnern wollen wir mit diesem Forschungsprojekt den Weg für die naturverträglichere Vibrationsrammtechnik ebnen. Dies
Deutsches Forschungsprojekt „CS4I“ will Klimaschutz international revolutionieren Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie 6. Mai 2021 Werbung Im Rahmen des BMBF-Förderprogramms startete ab 1. Mai 2021 das Forschungsprojekt Climate Solution for Industries (CS4I). (WK-intern) - Ziel ist, unternehmerisches Handeln in Bezug auf Klimawirksamkeit auf einer IT-Plattform in Echtzeit darzustellen. Im Rahmen des BMBF-Förderprogramms KMU-innovativ im Themenfeld Energieeffizienz / Klimaschutz startet ab 01.05.2021 das Forschungsprojekt Climate Solution for Industries (CS4I). Die Forschungspartner im Projektkonsortium (INTENSE AG, objective partner AG, Fraunhofer IPA) bringen ihre umfangreichen Erfahrungen und bereits vorhandenen Lösungen ein, welche im Rahmen des Forschungsprojekts zusammengeführt und weiterentwickelt werden. Neben den Projektpartnern beteiligen sich namhafte Großunternehmen als assoziierte Partner (Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG und SAP SE). Das Projekt wird
Redox-Flow-Batterien sind technisch und preislich in Richtung Massenmarkt E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 6. Mai 2021 Werbung Redox-Flow-Batterien eignen sich hervorragend, um große Mengen regenerativer Energien zu speichern. Allerdings waren sie bislang noch zu teuer für den Massenmarkt. (WK-intern) - Forschende des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT haben nun das »Herz« einer Redox-Flow-Batterie – den Stack – vollständig re-designt – und konnten so den Materialeinsatz und die Kosten massiv senken. Dafür erhalten sie den Joseph-von-Fraunhofer-Preis. Sonne und Wind orientieren sich nicht an unserem Strombedarf – regenerative Energie muss daher bis zum Verbrauch gespeichert werden, zum Beispiel in Redox-Flow-Batterien. Diese sind sowohl zyklenstabil – ihre Kapazität nimmt also auch nach tausenden Zyklen nicht merklich ab – als auch nicht brennbar
Mineralschaum aus Recyclingsand macht leichte Betonbauteile umweltfreundlicher Forschungs-Mitteilungen Neue Ideen ! 5. Mai 2021 Werbung Neues Forschungsprojekt: Um Bauelemente aus Beton leichter zu machen, wird ihm oft Polystyrolschaum beigemischt. (WK-intern) - Er ist gemeinhin unter dem Handelsnamen Styropor bekannt. Doch dieser lässt sich nur schlecht recyceln. Daher arbeitet ein Forscherkonsortium unter Federführung der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) daran, ihn durch einen Mineralschaum zu ersetzen, der aus recyceltem Sand besteht. Das Team wird an eigens angefertigten Betondecken untersuchen, wie es um die mechanischen und bauphysikalischen Eigenschaften der Konstruktion bestellt ist. Dank des Schaums könnten solche Bauteile künftig besser in den Stoffkreislauf zurückgeführt werden. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Der Kunststoff Polystyrol wird unter hohem
Branchenakteure bündeln Know-how zur Optimierung von Energiespeichersystemen für Industriebetriebe Forschungs-Mitteilungen Technik 5. Mai 2021 Werbung DABESI: Datengetriebene Auslegung und Betriebsführung von dezentralen Elektrischen Speichern in produzierenden mittelständischen Industriebetrieben (WK-intern) - Die Projektpartner Fraunhofer ISE, Solandeo GmbH, EDF Distributed Solutions GmbH und der BVES Bundesverband Energiespeicher Systeme e.V. erarbeiten im BMWi-geförderten Projekt „DABESI“ unter der Konsortialleitung der Ernst Knoll Feinmechanik GmbH Lösungen zur besseren Integration von Energiespeichersystemen in der Industrie. „DABESI“ steht für „Datengetriebene Auslegung und Betriebsführung von dezentralen Elektrischen Speichern in produzierenden mittelständischen Industriebetrieben“. Energiespeichersysteme bieten eine Vielzahl an Optionen zur verbesserten Integration von erneuerbaren Energien sowie zur Hebung der Energieeffizienz, sodass eine stabile und gleichzeitig grüne Energieversorgung ermöglicht wird. Speziell im Bereich der Industrie ist das Potenzial
Künftig sollen Privatkunden mit kleinen Windrädern Wasserstoff für den Eigenbedarf produzieren Dezentrale Energien Forschungs-Mitteilungen Kleinwindanlagen Techniken-Windkraft Wasserstofftechnik 5. Mai 2021 Werbung Wasserstoffkraftwerk für den Garten (WK-intern) - Leichtbauexperten des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Polymerforschung IAP, der BTU Cottbus und ein Industriepartner entwickeln dafür jetzt die Schlüsseltechnologien: kleine effiziente Rotoren und sichere Tanks. Privathaushalte benötigen heutzutage laut Angaben des Bundesumweltamts für die Erzeugung von Strom und Wärme rund ein Viertel der gesamten Energie, die in Deutschland verbraucht wird. Dabei wird gut die Hälfte der Energie aus Erdgas und Erdöl gewonnen. Im Hinblick auf den sich verschärfenden Klimawandel ist diese Bilanz ernüchternd. »Hier ist aus erneuerbaren Energien gewonnener Wasserstoff als Energieträger zukünftig vielfach besser geeignet«, konstatiert denn auch Prof. Holger Seidlitz, Leichtbau-Spezialist an der BTU Cottbus-Senftenberg und