MIA – kleiner Elektrobus mit vier Sitzen für jedermann E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Nordrhein-Westfalen 23. November 2011 Präsentation des „Kunst-mia“ Unikats bei Vernissage in St. Ingbert Im Rahmen der Ausstellung „Unkown tribes“ findet am 6. Mai 2011 um 19 Uhr im Kunstforum in St. Ingbert bei Saarbrücken eine Vernissage statt, bei der erstmalig eine künstlerisch gestaltete mia präsentiert wird. Im Vorfeld wurden Nyles und Raks – vom Künstlerquartett Cone, Nyles, Raks und Retro – eingeladen, eine „Kunst-mia“ zu entwerfen und frei nach ihren Vorstellungen zu gestalten. Prof. Edwin Kohl, Gründer und Inhaber von kohlpharma und Hauptgesellschafter von mia electric, wird die „Kunst-mia“ persönlich zur Vernissage nach St. Ingbert bringen. Ebenfalls von den Werken der jungen saarländischen Künstler überzeugt, zeigt
FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2011 veröffentlicht Umweltbilanz E-Mobilität 19. November 201119. November 2011 Das Organisationskomitee der FIFA Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2011 veröffentlicht heute die Umweltbilanz des Turniers. Der „Legacy-Report“ („Legacy“, engl. für Erbe, Hinterlassenschaft) dokumentiert, dass die FIFA Frauen-WM in Deutschland (26. Juni bis 17. Juli 2011) umweltfreundlich und klimafair veranstaltet und in acht der neun WM-Stadien ein nachhaltiges Umweltmanagement etabliert werden konnte. „Diese Bilanzen belegen, dass Deutschland einmal mehr die Chance genutzt hat, sich als gastfreundlicher und fußballbegeisterter Gastgeber zu präsentieren sowie ein umweltbewusstes und klimafaires Turnier auszurichten“, sagt DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger anlässlich der Veröffentlichung des WM-Umweltberichtes. Für die Kompensation der WM-bedingten Treibhausgasemissionen wurden vom Organisationskomitee und dem DFB mit Unterstützung der FIFA auf freiwilliger
Bochumer Forscher machen Elektromobilität sicher E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Nordrhein-Westfalen 15. November 20116. November 2012 Das smarte Miteinander schützen RUB-Forscher machen Elektromobilität sicher Start des BMWi-Projekts „Secure eMobility“ Neuartige IT-Sicherheitstechnologien für die Elektromobilität sollen zukünftig das „smarte“ Miteinander von Elektrofahrzeugen, Energienetzen und Verkehrssystemen schützen. An ihrer Entwicklung arbeiten ab sofort Automobilhersteller, Zulieferer und Forschungseinrichtungen im BMWi-Projekt „Secure eMobility“, kurz SecMobil. Die Ruhr-Universität ist mit insgesamt acht Professoren aus IT-Sicherheit, Energietechnik, Elektronik und Jura beteiligt. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) fördert das Projekt über eine Laufzeit von 32 Monaten mit vier Millionen Euro. Massives Missbrauchspotential Mit der intelligenten Vernetzung durch die Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) wächst ein massives Missbrauchspotential heran. Denn als „smart car“ kommuniziert das Elektroauto der Zukunft
Mit Leistung, Begeisterung und Dynamik: Fraunhofer LBF setzt Wachstumskurs fort E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 9. November 2011 Von einem „Jahrzehnt der Dynamik“ spricht Institutsleiter Prof. Dr. Holger Hanselka rückblickend auf die erste Dekade seiner Amtszeit. Neben der Betriebsfestigkeit und der Adaptronik wird das Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässig-keit LBF in Darmstadt seine Kernkompetenzen auf die Gebiete Elektromobilität und Kunststoffe ausbauen. Dazu errichtet das Institut derzeit das Zentrum für Systemzuverlässigkeit in der Elektromobilität und integriert das Deutsche Kunststoff-Institut DKI in seine Reihen. Damit decken die Wissenschaftler und Ingenieure des Fraunhofer LBF die komplette Wertschöpfungskette vom Molekül über das Bauteil bis zum ganzen System ab und bieten den Kunden Unterstützung vom Entwicklungsprozess bis zur Produktqualifikation. Die Zwischenbilanz von Prof. Hanselka anlässlich
Doppel-Erfolg für Windreich AG bei britischer Future Car Challenge E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Windenergie Windparks 9. November 2011 Platz 1 in Kategorie Prototypen und Platz 2 in der Gesamtwertung. Österreich, Wolfschlugen / London: Die Windreich AG hat erneut einen schlagkräftigen Beweis für die Leistungsfähigkeit von Elektro-Fahrzeugen geliefert. Das Unternehmen konnte am Samstag einen Doppel-Erfolg bei der „RAC Future Car Challenge“ in Großbritannien einfahren. Der von dem Windspezialisten aus Wolfschlugen in Eigenregie elektrifizierte Jaguar E belegte sowohl den ersten Platz in der Kategorie „Prototypen“ als auch den zweiten Platz in der Gesamtwertung. „Das ist der krönende Abschluss einer erfolgreichen E-Mobilitätssaison der Windreich AG – und eine kleine Sensation“, freute sich der Vorstandsvorsitzende der Windreich AG, Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) Willi Balz, der den
Siemens adressiert Zukunftsmarkt der Batteriezellenfertigung Bayern E-Mobilität Mitteilungen 2. November 2011 Nürnberg. Speziell für Maschinenbauer und Hersteller von Lithium-Ionen-Batteriezellen hat die Siemens-Division Industry Automation ein Produkt- und Lösungsangebot zusammengestellt. Für diese Zukunftsbranche bietet Siemens ein umfassendes Portfolio von Automatisierungs- und Antriebslösungen. Siemens addresses needs of a future industry: battery cell production Nuremberg, Germany. The Siemens Industry Automation Division has put together a product and solution package which it is offering specifically to machine builders and manufacturers involved in lithium ion battery cell production. Siemens offers a comprehensive portfolio of automation and drive solutions designed to specifically address the needs of this future industry. Drawing energy from regenerative sources such as sunlight and wind power
Lithium-Luft-Batterie gelten als die großen Hoffnungsträger der Elektromobilität E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 2. November 2011 USA/San José - Mehr Reichweite ist die wichtigste Vorgabe für die Entwickler. „Wenn es gelänge, eine Batterie mit etwa 500 Meilen bzw. 800 km Reichweite zu entwickeln, könnte man den Verbrennungsmotoren Paroli bieten und das zeitaufwendige Aufladen der Batterien weitgehend in die Nachtstunden verlagern“, erklärte Winfried Wilcke, Leiter der Forschungsabteilungen Nanoscales Science & Technology bei IBM in San José, Kalifornien/USA. „Die Batterie muss dann nicht unbedingt schnell ladefähig sein“, sagte er im Gespräch den VDI nachrichten. Das potenzielle Millionenheer der Elektromobile könnte in den nachfragearmen Nachtstunden geladen werden und brächte das Stromnetz auch nicht an die Kapazitätsgrenze. Die Lithium-Ionen-Batterie/Lithium-Luft-Batterie die Nase
Trianel Netzwerk e-Mobilität bietet CarSharing und Leasing für Elektro-Fahrzeuge an E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Nordrhein-Westfalen 1. November 2011 Aachen. Das Trianel Netzwerk e-Mobilität verfügt ab sofort über ein Konzept für e-CarSharing und ein Leasingangebot für Elektrofahrzeuge. „Angesichts der Tatsache, dass gerade bei jüngeren Menschen das Auto als Statussymbol an Wert verloren hat, sie aber dennoch umweltschonend mobil bleiben möchten, haben wir uns für diesen zukunftsweisenden Weg entschieden. Mit diesen Angeboten machen wir e-Mobilität auf vier Rädern attraktiv und erschwinglich“, erläutert Manuel Woste, Projektleiter e-Mobilität bei der Trianel GmbH. Seit rund zwei Jahren gibt es das Netzwerk e-Mobilität der Trianel. „Mit diesen Angeboten ist es uns und den Netzwerkmitgliedern möglich, sowohl das Leasing- als auch das CarSharing-Angebot oder eine Kombination
Pilotprojekt startet mit Audi A1 e-tron in München Bayern E-Mobilität Mitteilungen 28. Oktober 2011 20 Audi A1 e-tron sind auf Münchens Straßen unterwegs TU München erfasst und evaluiert das Mobilitätsverhalten CO2-freie Mobilität mit Ökostrom Seit heute fahren 20 Audi A1 e-tron in der Modellregion München. Einige der Elektroautos sind bereits seit einigen Wochen in der Hand von Testkunden. Projektpartner für den Flottenversuch sind Audi, E.ON, Stadtwerke München (SWM) und die Technische Universität München (TUM). E.ON und die SWM sind verantwortlich für den Ausbau und den Unterhalt der Ladeinfrastruktur im Ballungsraum München. In einem symbolischen Akt übergab Audi heute die A1 e-tron Flottenfahrzeuge an seine Projektpartner und Testkunden. E.ON und SWM haben eine bedarfsorientierte Ladeinfrastruktur installiert - E.ON vorwiegend
Deutsche Post: StreetScooter, Elektroauto für die Brief- und Paketzustellung E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Mitteilungen Nordrhein-Westfalen Ökologie 8. Oktober 20118. Oktober 2011 Fahrzeug soll emissionsfrei und wirtschaftlich sein Neuentwicklung auf Basis des „StreetScooters“ Deutsche Post und die StreetScooter GmbH entwickeln gemeinsam mit namhaften Forschungs- und Industriepartnern ein Konzept für ein zukunftsweisendes Elektroauto speziell für die Brief- und Paketzustellung. Weiterhin sind namhafte Institute der RWTH Aachen am Projekt beteiligt. Das Ziel der Kooperation ist es, ein vollkommen neues Zustellfahrzeug zu schaffen, das die besonderen Anforderungen der Deutschen Post hinsichtlich Alltagstauglichkeit im Betrieb und Wirtschaftlichkeit erfüllt und zudem vollständig emissionsfrei unterwegs ist. Auf Basis der bereits bestehenden „StreetScooter Plattform“, die von der StreetScooter GmbH, einem Spin-Off aus dem Umfeld der RWTH Aachen, konzipiert wurde, soll bis
StreetScooter – Elektromobilität made in Aachen E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Nordrhein-Westfalen Ökologie 8. Oktober 201117. Oktober 2012 StreetScooter der RWTHDie RWTH Aachen bietet mit dem StreetScooter einen neuen Ansatz einer ebenso bezahlbaren wie umweltfreundlichen E-Mobilität. In enger Kooperation mit der mittelständischen Industrie, mit Designern, Entwicklern und Konstrukteuren entwickelt Prof. Dr.-Ing. Achim Kampker vom Lehrstuhl für Produktionsmanagement am Werkzeug-maschinenlabor (WZL) eine neue Form von Elektrofahrzeug. Das Konzept umfasst ebenso innovative Fahrzeugideen und Produktionsweisen wie neuartige Wege des Batteriemanagements und der -finanzierung. Rund 5.000 Euro plus Batterieleasing soll das E-Mobil made in Aachen kosten, wenn es nach einer Kleinserie von 2.000 Exemplaren in die Serienproduktion geht. „Unser Ziel ist es, eine weitere Facette der Elektromobilität zu verdeutlichen, die bislang kaum
Das neuartige Elektrofahrrad -Voltist- alle Elektrokomponenten sind im Rahmen integriert E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Ökologie 6. Oktober 20116. Oktober 2011 Sportliches E-Bike - nicht nur für Manager Technische Universität Chemnitz und Storck Bicycle GmbH entwickelten das neuartige Elektrofahrrad „Voltist“ - Alle Elektrokomponenten sind im Rahmen integriert. Auf den ersten Blick sieht der „Voltist“ nicht wie ein Elektrofahrrad aus. Nur bei genauem Hinsehen sind die im Rahmen integrierten elektrischen Komponenten zu erkennen. Auch die futuristische Form erinnert eher an ein Highend-Rennrad. Entwickelt wurde das Carbon-E-Bike von den Professuren Sportgerätetechnik sowie Schaltkreis- und Systementwurf der Technischen Universität Chemnitz gemeinsam mit dem hessischen Fahrradhersteller Storck. Die Entwicklung des Prototyps, der zahlreiche Innovationen in sich vereint und 2012 in Serie gehen soll, wurde von der Arbeitsgemeinschaft