Rückenwind für die Kooperation von FGH und P3 Energy beim Thema Energiespeicher Dezentrale Energien E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Kooperationen 18. Juli 2013 Werbung (WK-intern) - Mannheim / Aachen - Vor dem Hintergrund der voranschreitenden Energiewende ist in Deutschland eine deutliche Zunahme von Energiespeichersystemen insbesondere in den Netzen der Nieder- und Mittelspannung zu erwarten. Im Rahmen ihrer zu Beginn des Jahres geschlossenen strategischen Partnerschaft sind die beiden Unternehmen FGH GmbH und P3 Energy bestens aufgestellt, sich gemeinsam den hieraus resultierenden Herausforderungen im Bereich des Netzanschlusses zu stellen. Als Spin-Off der RWTH Aachen prüft P3 Energy bereits seit einiger Zeit erfolgreich die Netzanschlussfähigkeit und die Robustheit von Ladeinfrastruktur im Bereich der Elektromobilität. Im Fokus liegen insbesondere die Wirkung der netzseitigen Spannungsqualität auf dieses Equipment und die
Gewerbebetriebe können sich zu 80% über Solarstrom selbst versorgen Dezentrale Energien Solarenergie 17. Juli 2013 Werbung (WK-intern) - 80 Prozent Eigenverbrauch von Solarstrom bei Gewerbebetrieben möglich Druckplattenhersteller spart 465.000 Euro Stromkosten dank Centrosolar Solution Center Hamburg - Gewerbebetriebe können den Strom aus einer Solaranlage fast vollständig selbst verbrauchen - sogar ohne Unterstützung eines Speichers. Ein Produzent von Druckplatten in Norddeutschland nutzt über 80 Prozent des Stroms aus seiner vom Centrosolar Solution Center geplanten Solaranlage selbst. In 26 Jahren spart er damit bei einer angenommenen Strompreissteigerung von jährlich 4 Prozent circa 465.000 Euro Stromkosten. Derart hohe Eigenverbrauchsquoten sind bei Gewerbebetrieben möglich, die tagsüber eine hohe Grundlast haben und sich die Zeiten von Strombedarf und Stromproduktion durch die Solaranlage weitgehend decken. Die
Kleine dezentrale Photovoltaikanlagen erobern die Hausdächer zur Selbstversorgung Dezentrale Energien Solarenergie 17. Juli 2013 Werbung (WK-news) - Solar: Groß war gestern, heute erzeugt man seinen Strom selbst Weißenohe bei Nürnberg - Wer heute in Solar investiert, macht seinen Strom in Zukunft selbst, so Willi Harhammer, Chef von iKratos Solar. Früher waren die Photovoltaik- und Solaranlagen groß. “Mega” war das Über- oder Unwort in der Solarbranche. “Heutzutage baut man eher die kleinen Anlagen, die Ihren Hausbesitzer selbst mit Strom versorgen. Egal ob Ost-West oder Nordanlage, wo Platz ist, kann man mit den günstigen Solarmodulen eigenen Strom selbst erzeugen”, so Willi Harhammer von iKratos. Natürlich sind solche Anlagen von den großen Stromriesen nicht so gerne gesehen, trotz alledem
BDEW zur Eiszeit beim Neubau von Kraftwerken Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 16. Juli 2013 Werbung (WK-intern) - "Viele bestehende Kraftwerke können im jetzigen Energiemarkt nicht mehr wirtschaftlich betrieben werden und sind von einer Stilllegung bedroht. Darauf hat der BDEW seit längerem hingewiesen. Dies gilt vor allem für Gaskraftwerke, aber auch Kohlekraftwerke. Auch beim Neubau von Kraftwerken droht eine neue Eiszeit. Gründe dafür sind die Marktentwicklungen, der Zubau der Erneuerbaren Energien und die unsicheren Investitionsbedingungen. Darauf weisen wir immer wieder hin; auch auf der diesjährigen Hannover Messe. Laut der BDEW-Kraftwerksliste sind insgesamt 79 größere Anlagen mit einer installierten Leistung von rund 38.000 Megawatt in Planung, im Genehmigungsverfahren, genehmigt, im Bau oder im Probebetrieb. Aber inzwischen ist
Bundesweit erster Tarif für Solarstrom, dezentral, transparent und außerhalb der EEG-Förderung Dezentrale Energien Solarenergie Verbraucherberatung 16. Juli 2013 Werbung (WK-news) - GRÜNSTROMWERK: Solarer Grünstrom direkt vom Produzenten Erster Ökostromtarif mit 25 Prozent Solarstromanteil fördert den regionalen Ausbau erneuerbarer Energien auf ganz neue Weise und entlastet das EEG Tangstedt - Die Grünstromwerk GmbH geht den nächsten Schritt in die Energiewende. Mit dem Ökostromtarif SOLAR 25 können Stromkunden Solarstrom direkt aus deutschen Solarkraftwerken beziehen: Dezentral, transparent und außerhalb der EEG-Förderung. Dieser Tarif ist der erste seiner Art in Deutschland. Verbunden ist das neue Angebot mit einer regionalen Ausbaugarantie für neue Solarkraftwerke in Kundennähe. Der neuartige Tarif ist durch den TÜV Rheinland zertifiziert. „Für Verbraucher ist es bislang kaum möglich, den in ihrer Region produzierten
Virtuelles Kraftwerk „Next Pool“ in allen Regelzonen zugelassen Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie 8. Juli 2013 Werbung (WK-intern) - Mit der erfolgreichen Präqualifikation in den Regelzonen aller vier Übertragungsnetzbetreiber erreicht das Kölner Unternehmen Next Kraftwerke den deutschlandweiten Markteintritt im Bereich Regelenergie. Seit dem 8.7.2013 ist das virtuelle Kraftwerk "Next Pool" in allen vier Regelzonen zugelassen und vermarktet anschließend auch die Flexibilität der verbundenen dezentralen Stromerzeuger in Südwestdeutschland. Insbesondere Biogasanlagen und Holzheizkraftwerke eignen sich zur Bereitstellung von Regelenergie aus Erneuerbaren Energien und sind entsprechend stark im virtuellen Kraftwerk "Next Pool" vertreten. Insgesamt konnte Next Kraftwerke seit Anfang 2012 eine flexible Anlagenleistung von 119 Megawatt für das Segment Minutenreserve und 53 Megawatt für das Segment Sekundärreserve präqualifizieren. Hendrik Sämisch,
BDEW – Gemeinsame Energie-Initiative der Alpenländer Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie 4. Juli 2013 Werbung (WK-intern) - Mit einer gemeinsamen Verbände-Initiative wollen die Interessenvertretungen der Energiewirtschaft in Deutschland, Österreich und der Schweiz in Zukunft enger im Bereich der Pumpspeicherkraftwerke zusammenarbeiten. Im Fokus der Initiative des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), des Verbandes Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen (VSE) sowie Oesterreichs Energie sollen dabei vor allem faire regulatorische Rahmenbedingungen sowie eine verbesserte länderübergreifende Koordination des Ausbaus von Energiespeichern in der Alpenregion stehen. Logo: BDEW Die Regierungen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz haben sich zum Ziel gesetzt, den Ausbau von Pumpspeicherkraftwerken durch eine verstärkte Zusammenarbeit voranzutreiben. Hierzu wurde am 2. Mai 2012 von Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler, dem österreichischen Wirtschafts- und Energieminister
BDEW Müller: Wichtiges Signal für die Klimapolitik der EU Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie 3. Juli 2013 Werbung (WK-intern) - "Es ist erfreulich, dass die Abgeordneten des Europäischen Parlaments für den Kompromissvorschlag zum Backloading gestimmt haben. Damit wird der Weg für eine umfassende Reform des Emissionshandels geebnet." Dies erklärte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), nach der heutigen Abstimmung des Europäischen Parlaments in Straßburg. Die Entscheidung über die verzögerte Versteigerung von Emissionszertifikaten, dem sogenannten Backloading, sei ein erstes wichtiges Signal für die Zukunft der gemeinsamen Klimapolitik der Europäischen Union. "Das Backloading muss als einmalige Maßnahme der erste Schritt für eine grundlegende Reform des Emissionshandels sein. Weitere Schritte müssen zügig folgen. Diese Reform muss
Neue Geschäftsleiter für Wind und Photovoltaik – Lapp forciert Erneuerbare Energien Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie 2. Juli 2013 Werbung (WK-intern) - Die Stuttgarter Lapp Gruppe verstärkt ihr Engagement im Bereich der Erneuerbaren Energien und holt zwei international erfolgreiche Spezialisten ins Unternehmen: Thomas Hoffmeister (41) wurde zum neuen Geschäftsleiter Photovoltaik bestellt, Alexander Parnell (48) leitet den Geschäftsbereich Wind. Beide Positionen wurden neu geschaffen. Thomas Hoffmeister ist der Lapp Gruppe schon seit mehreren Jahren verbunden. Als Geschäftsführer und Mitinhaber der FPE Fischer GmbH in Leutkirch entwickelte er in Kooperation mit Lapp zahlreiche Innovationen im Bereich der Anschlusstechnik für die Photovoltaik, zum Beispiel das modulare Anschlusssystem EPIC® SOLAR MAP SET oder die Aluminium-Anschlussdose EPIC® SOLAR RAZOR. Hoffmeister verfügt über große Auslandserfahrung. So
Alstom eröffnet Smart Grid Excellence Centre in Montpellier Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie 1. Juli 2013 Werbung (WK-intern) - Patrick Kron, Chairman und CEO von Alstom, eröffnete heute im Beisein von Jean-Pierre Moure, Vorsitzender des Gemeindeverbands Montpellier (Communauté de l’Agglomération de Montpellier), sowie Grégoire Poux-Guillaume, Präsident von Alstom Grid, das Smart Grid Centre of Excellence in Montpellier, Frankreich. Logo: Alstom In dem neuen Technologiezentrum wird der Schwerpunkt auf Steuerungskontrolle und Schutzsysteme für digitale Leitstellen gelegt. Die Entwicklung der vollständig digitalen Leitstelle ist das Schlüsselelement bei der Umstellung von konventionellen Stromnetzen auf Smart Grids. Die Einführung digitaler Systeme ermöglicht die nahtlose Integration von dezentralen und nicht ständig verfügbaren erneuerbaren Energien in das Stromnetz sowie eine bessere Vernetzung zwischen Stromübertragungsnetzen, wodurch
BDEW begrüßt Entscheidung der EU-Kommission Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Ökologie 21. Juni 2013 Werbung (WK-intern) - "Die Entscheidung der Europäischen Kommission können wir nur begrüßen. Wasser bleibt in Deutschland damit in der bewährten Obhut der Kommunen, die vor Ort am besten entscheiden können, wie die Wasserversorgung organisiert sein sollte", sagte Martin Weyand, Hauptgeschäftsführer Wasser/Abwasser des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) heute in Berlin. Der BDEW hat sich in den vergangenen Wochen und Monaten in intensiven Gesprächen in Brüssel und Berlin dafür eingesetzt, dass die bewährten kommunalen Strukturen der Wasserwirtschaft in Deutschland nicht durch diese EU-Richtlinie gefährdet werden. Der BDEW hatte umfangreiche Vorschläge in Form eines "Wasser-Ausnahmepaketes" in die Diskussion eingebracht, das auch vom EU-Ministerrat
EnBW nimmt fünfte Maschine im Rheinkraftwerk Iffezheim in kommerziellen Betrieb Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie 20. Juni 2013 Werbung (WK-intern) - Die EnBW hat diese Woche die neue fünfte Maschine im Rheinkraftwerk Iffezheim in kommerziellen Betrieb genommen. Damit speisen im Rheinkraftwerk jetzt fünf große Kaplanrohrturbinen und eine Lockstromturbine mit insgesamt 148 Megawatt Leistung erneuerbaren Strom aus Wasserkraft in das Stromnetz ein. Der Probebetrieb wurde erfolgreich beendet und die Maschine am vergangenen Montag an die Betriebsmannschaft übergeben. Mit der fünften Maschine ist das Rheinkraftwerk Iffezheim jetzt das größte Laufwasserkraftwerk in Deutschland und kann jährlich rund 250.000 Haushalte mit Strom aus Wasserkraft versorgen. „Der Zubau der fünften Maschine im Rheinkraftwerk Iffezheim ist ein weiterer wichtiger Schritt zum Ausbau der erneuerbaren Energien bei