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Iberdrola Deutschland, Nettogewinn stieg um 10 Prozent auf 5,8 Milliarden Euro

PB: Ignacio Galán, Executive Chairman von Iberdrola
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Iberdrola hebt Gewinnprognose für 2026 an und strebt auch in den kommenden fünf Jahren zweistelliges Wachstum an

(WK-intern) – Anstieg des Nettogewinns um 10 % auf 5,8 Milliarden Euro in den ersten neun Monaten 2026

Highlights

  • Ausgewiesener Nettogewinn von 5,8 Milliarden Euro (plus 10 %); bereinigter Nettogewinn von 5,1 Milliarden Euro (plus 9 %). Ohne Wechselkurseffekte stieg der bereinigte Nettogewinn um 13 %.
  • Die Investitionen stiegen um 13 % auf 10,1 Milliarden Euro, davon entfallen fast 75 % auf Großbritannien, die USA und Brasilien:
    Investitionen in das Netzgeschäft von 6,3 Milliarden Euro (+28 %), wobei die regulierte Vermögensbasis einen Rekordwert von 56 Milliarden Euro (+14 %) erreichte.
    Die Investitionen im Geschäftsbereich Energie und Kunden beliefen sich auf 3,6 Milliarden Euro. Die installierte Leistung stieg gegenüber dem Vorjahr um 3.300 MW
  • Das bereinigte EBITDA belief sich auf 11,9 Milliarden Euro (+7 %), was vor allem auf einen Anstieg von 15 % im Bereich „Networks“ zurückzuführen ist, der durch eine gewachsene Anlagenbasis in allen Märkten und ein höherer Ergebnisbeitrag aus dem Stromübertragungsgeschäft bedingt war.

Finanzkraft

  • Das Verhältnis von bereinigter Nettoverschuldung zu bereinigtem EBITDA beträgt das 3,4-Fache, wobei rund 80 % der Schulden festverzinslich sind.
  • Liquidität in Höhe von 23 Milliarden Euro, die den Finanzierungsbedarf für 20 Monate abdeckt.

Ausschüttungen an die Aktionäre

  • Vorgeschlagene Zwischendividende von 0,275 € pro Aktie, was einer Steigerung von 8,7 % entspricht. Eine Zusatzdividende wird 2027 im Anschluss an die Hauptversammlung bekannt gegeben.

Verbesserte Prognose für das Geschäftsjahr 2026

  • Erwartetes Wachstum des bereinigten Nettogewinns von mindestens 10 %

Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, diese durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von 10 % beim bereinigten Jahresüberschuss in den nächsten fünf Jahren aufrechtzuerhalten

  • Netze: Die regulierte Vermögensbasis wird in allen Ländern wachsen und bis 2030 weltweit 90 Mrd. Euro übersteigen.
  • Stromerzeugung: 15 GW zusätzliche Erzeugungskapazität im Zeitraum 2025–2030.
  • Weitere Einzelheiten werden beim Capital Markets Day im März 2027 bekannt gegeben

Ignacio Galán, Vorstandsvorsitzender von Iberdrola, kommentiert die Ergebnisse wie folgt:

„Die Entwicklung von Iberdrola in den ersten neun Monaten des Jahres 2026 gibt uns die Zuversicht, unseren Ausblick für das Gesamtjahr auf ein bereinigtes Gewinnwachstum von mindestens 10 % anzuheben. Wie nie zuvor sind wir weltweit sowohl führend bei Investitionen in die Strominfrastruktur, die für die Energiesicherheit und das Wirtschaftswachstum unerlässlich ist, als auch bei deren Umsetzung. In all unseren Regionen treibt eine beispiellose Nachfrage den beschleunigten Ausbau des Stromnetzes bis 2030 und darüber hinaus voran.“

Über Iberdrola
Iberdrola ist Europas größter Energieversorger nach Marktkapitalisierung und einer der drei größten Energiekonzerne der Welt. Die Gruppe versorgt mehr als 100 Millionen Menschen in Dutzenden Ländern mit Energie. Das Unternehmen hat über 45.000 Mitarbeitende und Vermögenswerte von mehr als 160 Mrd. Euro. Iberdrola erzielte im Jahr 2025 einen Umsatz von über 45 Mrd. Euro, einen Nettogewinn von über 6,2 Mrd. Euro und zahlte fast 10,3 Mrd. Euro an Steuerabgaben in den Ländern, in denen das Unternehmen tätig war. Weltweit unterstützt Iberdrola mehr als 500.000 Arbeitsplätze in seiner Lieferkette mit einem Beschaffungsvolumen von 13,2 Mrd. Euro im Jahr 2025. Als Vorreiter im Kampf gegen den Klimawandel hat Iberdrola in den vergangenen zwei Jahrzehnten mehr als 150 Mrd. Euro in den Aufbau eines nachhaltigen Energiemodells investiert, das auf soliden Umwelt-, Sozial- und Governance-Grundsätzen (ESG) beruht. Das Unternehmen betreibt weltweit mehr als 45.000 Megawatt (MW) an Erneuerbarer Energiekapazität, darunter fast 21.000 MW an Onshore-Windkraft und 2.400 MW an Offshore-Windkraft. Iberdrola ist auf dem besten Weg, bis Ende 2026 fast 5.000 MW an Offshore-Windkapazität zu erreichen.

PM: Iberdrola Deutschland

PB: Ignacio Galán, Executive Chairman von Iberdrola








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