HUSUM: Bürgerbeteiligung am Stromnetz-Ausbau Schleswig-Holstein Windenergie 1. August 2012 (WK-intern) - windcomm e. V. und ARGE Netz erörtern Positionspapier mit Landesregierung Die Energiewende ist eines der Top-Themen der neuen Landesregierung. Ein essenzieller Baustein für deren Gelingen ist der Ausbau der Stromnetze. Nur so lassen sich die guten Bedingungen für die Energieerzeugung mit Windenergieanlagen in Schleswig-Holstein umfassend nutzen. „Wir wollen neue Wege gehen und damit die Innovationskraft der Windmüller erneut unter Beweis stellen“, so Ulla Meixner, Vorstandsvorsitzende des windcomm schleswig-holstein e. V. „Die Bürger sollen nicht nur in den Planungsprozess einbezogen und umfassend informiert werden. Wir streben hier auch eine finanzielle Bürgerbeteiligung an, die dem Beispiel der erfolgreichen Bürgerwindparks folgt.“ Hierfür hat
Arbeiten an der 3 km langen Höchstspannungsleitung von Wilster zum Umspannwerk in Büttel abgeschlossen Offshore Windenergie 29. Juli 20126. November 2012 (WK-news) - TenneT: Anschluss Büttel ist ein Lückenschluss für Energiewende Neue Höchstspannungs-Freileitung und Umspannwerk bringen die Offshore-Windenergie aus der östlichen Nordsee zu den Verbrauchern TenneT hat die Arbeiten an der Höchstspannungs-Freileitung von Büttel zum Umspannwerk in Wilster und am Umspannwerk Büttel erfolgreich abgeschlossen. Den Startschuss für die Inbetriebnahme des neuen Leitungsabschnittes und des neuen Umspannwerks gab Dr. Robert Habeck, Minister für Energiewende des Landes Schleswig-Holstein. Der neue Anschluss wird den in Offshore-Windparks in der Nordsee vor Schleswig-Holstein erzeugten Strom in das Netz der überregionalen „Stromautobahnen“ einspeisen und zu den Verbrauchern bringen. Er stellt damit einen Lückenschluss für die Energiewende dar. „Es geht
TenneT: Konsultationsbeiträge zum Netzentwicklungsplan gehen online Erneuerbare & Ökologie 25. Juli 2012 (WK-news) - Umfangreiche inhaltliche Prüfung der Stellungnahmen Übergabe des überarbeiteten Entwurfs in der zweiten Augusthälfte Vom 30. Mai bis 10. Juli 2012 sind über 1.500 Stellungnahmen zum Entwurf des Netzentwicklungsplans Strom 2012 eingegangen. Sie werden jetzt kontinuierlich seit dem 23. Juli 2012 auf www.netzentwicklungsplan.de veröffentlicht. Die vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz, Amprion, TenneT und TransnetBW wollen damit der Öffentlichkeit frühzeitig die Gelegenheit geben, die Stellungnahmen und Argumente einzusehen. Seit dem 11. Juli prüfen die Übertragungsnetzbetreiber alle eingebrachten Stellungnahmen inhaltlich. Aufgrund der Vielzahl der Stellungnahmen wird dieser Prozess mehrere Wochen in Anspruch nehmen. Auf der Basis dieser Prüfung überarbeiten sie den ersten Entwurf des NEP 2012
Spannungsstabilisierung: Alstom erhält Auftrag für MSCDN-Anlagen an zwei Standorten von TenneT Erneuerbare & Ökologie 19. Juli 2012 (WK-intern) - Lösung zur Spannungsstabilisierung und Erhöhung der Übertragungskapazität Alstom erhielt den Auftrag für die Lieferung von zwei 300-Mvar-Blindleistungskompensationsanlagen (MSCDN1) zum Einsatz in 380 kV-Umspannwerken der TenneT TSO GmbH an den Standorten Borken und Raitersaich. TenneT ist einer von vier Übertragungsnetzbetreibern in Deutschland. Die Anlagen sollen Ende März 2013 an den Kunden übergeben werden. Aufgrund der zunehmenden Einspeisung von Energie aus erneuerbaren und dezentralen Energiequellen in Regionen mit geringem Energiebedarf stehen die Betreiber der Übertragungsnetze vor einigen Herausforderungen. Die kurzfristig verfügbare Einspeisung von Blindleistung zur Spannungsstabilisierung und Erhöhung der Übertragungsfähigkeit mittels schaltbarer Kompensationsanlagen stellt hierbei eine Schlüsselfunktion dar. Durch die Nutzung der MSCDN-Anlagen stehen
Gutachten: Potenziale zur kurzfristigen technischen Optimierung des Offshore-Netzes Offshore 12. Juli 201222. Oktober 2012 (WK-news) - Aktuelles BET-Gutachten zeigt Potenziale zur kurzfristigen technischen Optimierung des Offshore-Netzes. Ein Gutachten, das im Auftrag der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE und des Offshore Forums Windenergie vom Energieberatungsunternehmen BET Aachen erstellt wurde, lässt erhebliche Potentiale zur kurzfristigen technischen Optimierung des Offshore-Netzes erkennen. Das Gutachten belegt, dass durch die Verbindung der einzelnen Offshore-Netzanbindungen untereinander die Kostenrisiken durch mögliche Netzsausfälle drastisch minimiert, und ein effizientes Netzanschlussmanagement erreicht werden können. „Die sogenannte „Vermaschung“ der Clusteranbindungen bietet – neben energiewirtschaftlichen Vorteilen – kurzfristig erschließbare und effiziente Lösungspotentiale, die helfen die Haftungsrisiken zu senken und Verzögerungen durch eine effiziente Auslastung der Netzinfrastruktur aufzufangen“, erklärt Jörg Kuhbier, Vorstandsvorsitzender der Stiftung
TenneT: Grundsteinlegung für zweite Konverterstation in Büttel Offshore Windparks 28. Juni 2012 (WK-news) - Offshore-Netzanbindungsprojekt SylWin1: Grundsteinlegung für zweite Konverterstation in Büttel Nach Fertigungsbeginn der Offshore-Plattform starten jetzt die Arbeiten an der landseitigen Konverterstation Längste Netzanbindung für Offshore-Windparks mit Netzverknüpfungspunkt im Umspannwerk Büttel 864 Megawatt Übertragungskapazität Mit der Grundsteinlegung für den landseitigen Konverter im Netzanbindungsprojekt SylWin1 wurde nach vorbereitenden Arbeiten nun auch der Start für das eigentliche Bauvorhaben gegeben. Vier Paten griffen für das Bauwerk zur Maurerkelle: TenneT- Gesamtprojektleiter Daniel Schlüter, Jörgen Krömeke (Projektleiter Siemens AG) und Klaus-Peter Haass (Prysmian) für das Auftragnehmer-Konsortium sowie Adrian Slupina, Projektleiter für die Konverterstation an Land bei TenneT. Sie klopften noch einmal auf den Grundstein, bevor dieser mit einer Hülse mit
UmweltministeriumBW und Übertragungsnetzbetreiber TransnetBW laden zur Informationsveranstaltung Baden-Württemberg Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik 15. Juni 2012 (WK-news) - Dialogangebot zum Netzausbau in Baden-Württemberg: Umweltministerium und der Übertragungsnetzbetreiber TransnetBW laden zur Informationsveranstaltung Der Ausbau des deutschen Übertragungsnetzes ist eine wesentliche Voraussetzung für das Gelingen der Energiewende. Entsprechend ihres gesetzlichen Auftrags haben die vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber Amprion, Tennet, 50Hertz und TransnetBW einen gemeinsamen Netzentwicklungsplan entwickelt, der am 30. Mai 2012 veröffentlicht wurde. Wie sehen die Szenarien aus, auf denen der Netzentwicklungsplan basiert? Welche Auswirkungen des Netzausbaus sind für Baden-Württemberg zu erwarten? Welche Möglichkeiten haben die Bürger, sich an den Planungen zu beteiligen? Wie stehen die Umweltverbände zum Netzausbaubedarf? Zur Beantwortung dieser und weiterer Fragen laden das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft und die TransnetBW
DolWin2 Offshore-Netzanbindung: Planfeststellungsverfahren beginnt Offshore 8. Juni 20128. Juni 2012 (WK-news) - Planfeststellungsverfahren für die Offshore-Netzanbindung-DolWin2, vom Meer bis zur Konverterstation Die bereits zweite öffentliche Beteiligung für ein Planfeststellungsverfahren (PFV) zur Netzanbindung von Offshore-Windparks bis zum Einspeisepunkt Dörpen West in der Gemeinde Heede hat begonnen. Das Genehmigungsverfahren der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr (NLStBV) in Hannover ist notwendig für die Genehmigung der Kabelverbindung DolWin2 innerhalb der Zwölf-Seemeilenzone und der Trasse an Land bis zum Umspannwerk in Heede. Bis zum 5. Juli 2012 liegen ab sofort die Planunterlagen bei 15 beteiligten Städten und Gemeinden aus. Die beteiligten Träger öffentlicher Belange und privat betroffenen Anlieger können bis einschließlich 19. Juli 2012 Einwendungen beim NLStBV oder
Energiegipfel: Stau der Offshore-Windenergieentwicklung auflösen Offshore 18. Mai 201218. Mai 2012 (WK-news) - „Zu einem außerordentlich wichtigen Thema ein außerordentliches Treffen“, so kommentierte Bürgermeister Jens Böhrnsen die Einladung der Kanzlerin an die 16 Ministerpräsidenten und Ministerpräsidentinnen zu einem Energiegipfel am 23. Mai im Bundeskanzleramt in Berlin, nur drei Wochen vor dem nächsten turnusgemäßen Treffen der Runde mit den Länderchefs. „Ich werde nach der Konferenz der norddeutschen Regierungschefs und nach der Ministerpräsidentenkonferenz in Lübeck das Treffen mit der Kanzlerin nutzen, auf die Chancen und die aktuellen Probleme der Offshore-Windenergie aufmerksam zu machen. Die Situation ist dramatisch, Unternehmen und Arbeitnehmer wollen loslegen, in der Nordsee Windparks zu errichten, aber sie stehen im Stau. Nichts entwickelt sich
Politik blockiert ohne weitere Angaben wieder die Energiewende auf See Finanzierungen Offshore Windenergie 6. April 20126. April 2012 (WK-intern) - Jetzt zieht die Politik ihre Vorabzusage, beim Netzanschluss der Offshore-Windparks die bundeseigene Bank KfW den Netzbetreibern wie TenneT behilflich zu sein wieder zurück. Tennet hat wiederholt die Bundesregierung aufgefordert sich finanziell bei der Netzanbindung zu engagieren. Lockere Zusagen von Rösler, Wirtschaftsministerium und Rüttgers, Umweltministerium sind heute geplatzt, jedenfalls für den Netzbetreiber TenneT. Insgesamt wollen die Minister noch prüfen. HB
Neue Netzgesellschaft für die Energiewende Erneuerbare & Ökologie 26. März 201225. März 2012 Zu der Diskussion um die Schaffung einer Netzgesellschaft für das deutsche Onshore- und Offshore-Gleichstromnetz erklärt Ingrid Nestle, Sprecherin für Energiewirtschaft: Wir unterstützen die Forderung des Netzbetreibers Tennet nach einer neuen Gleichstrom-Netzgesellschaft. Unter den aktuellen Rahmenbedingungen wird der Gleichstrom-Netzausbau nicht funktionieren: Die Bundesregierung hat bisher alle Verantwortung an die Netzbetreiber abgegeben. Aber Tennet ist mit den Offshore-Anschlüssen überfordert und an Land droht ein Flickenteppich. Eine einheitliche Netzgesellschaft für das künftige Gleichstromnetz wird den Netzausbau für die Erneuerbaren Energien entscheidend voranbringen. Die Bundesregierung muss die Netzbetreiber in ein Boot holen. Bisher planen die Netzbetreiber jeweils eigene Gleichstromtrassen. Die Bundesregierung sollte den Netzbetreibern nicht ihre individuellen Prestigeprojekte lassen, sondern
Über Rhein und Main: 350-Tonnen-Trafo auf dem Weg nach Eltmann News allgemein 6. März 20125. März 2012 Am 29. Februar 2012 startete der Transport beim Hersteller ABB in Bad Honnef. Auf einem Binnenschiff wird der Transformator über Rhein und Main zurzeit nach Eltmann nahe Bamberg transportiert. An der dortigen Anlegestelle (Natorampe Eltmann-Ebelsbach) wird der Trafo am 7. März, gegen 9:00 Uhr, per Schwerlasttransport vom Schiff gefahren und anschließend für den weiteren Straßentransport vorbereitet. Gegen 22:00 Uhr rollt der Transformator als Straßentransport zu seinem endgültigen Einsatzort am Umspannwerk Eltmann. Die Fundamentsetzung am Betriebsort ist für den 8. März vorgesehen. Mit einem Betriebsgewicht von 350 Tonnen und einer Leistung von 300 Megavoltampere (MVA), dient der Trafo zur Spannungsübersetzung von 380 Kilovolt (kV)